DE1702716U - Vorrichtung zur veraenderung des anlenkpunktes des oberen lenkers einer dreipunktekupplung an schleppern. - Google Patents
Vorrichtung zur veraenderung des anlenkpunktes des oberen lenkers einer dreipunktekupplung an schleppern.Info
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Description
ruder cberhardt
PA.082341-9.2.54
Ulm, den 6. lebruar
Veränderlicher Anlenkpunfct des oberen Lenkerg
einer Dreipunktekupplun^ an Schleppern.
Die landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräte werden vielfach
mit EiIfe der sogenannten „Dreipunktekupplung" am Schlepper angebaut·
Dabei wird das Gerst mittels zweier unterer Lenker und eines oberen
Lenkern mit dem Schlepper verbunden und mit Hilfe eines Erafthebers,
dessen Hubarm über Hubstangen an den unteren Lenkern angreifen, ausgehoben
oder gesenkt. Die unteren Lenker bilden ein Trapez, dessen kurze Grundlinie am Schlepper und dessen lange Grundlinie am Gerät
liegt. Der obere Lenker liegt gewöhnlich in der senkrechten Mittelebene des Schleppers in Fahrtrichtung.
Es hat sich nun gezeigt, daß die Längen und Anlenkhöhen der drei Lenker in einem bestimmten Verhältnis zu einander stehen müssen, wenn
das angelenkte Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere Schar— oder Scheibenpflüge, in die für- die beste Leistung günstigste Stellung
zum Boden gebracht werden soll*
Es ist bekannt,' den Anlenkpunkt 12 des oberen Lenkers 11 am Schlepper
in der Höhe verstellbar zu machen. Pur den Seheibenpflug 9 legt man
dann den Anlenkpunkt 12 höher als für den Scharpflug 9, damit man für den Scheibenpflug 9 einen weiter vorn liegenden ideellen Zugpunkt 15
und damit eine flache ideelle Zuglinie erhält. Diese Maßnahme allein gibt aber noch nicht die günstigsten Verhältnisse· Die Erfindung
geht von der Erkenntnis aus, daß es erforderlieh ist, den oberen Lenker 11 für den Scheibenpflug 9 wesentlich langer zu halten als für
den Scharpflug 9, wenn man für jede Pflugart die günstigstem Verhältnisse
schaffen will»
Der Einheitlichkeit wegen liegen nach den bestehenden Normen and Bormblattentwurfen die 5 Kupplungspunkte der Lenker 5f 11 am Gerät 9
in einer quer zur Fahrtrichtung liegenden Ebenej auch ihr gegenseitiger
Abstand ist festgelegt. Es wäre deshalb unwirtschaftlich,
die für die günstigste Arbeit der Pflüge notwendige Änderung der Lage und Länge des oberen Lenkers 11 durch Veränderung der Lage des
oberen Kupplungspunktes 13 am Gerät herbeizuführen. Die Austausch-
-2-
barkeit würde aadurch in Mitleidenschaft gezogen.
Bach der Erfindung wird deshalb das schlepperseitige Ende des oberen,
längenverstellbar en Lenkers 11 einer Dreipunktekupplung in einer
in fahrtrichtung liegenden senkrechten Ebene entweder nur in der
fahrtrichtung oder in Fahrtrichtung und Höhe gleichzeitig verstellbar
angeordnet.
Am Schlepper ist erfindungsgesBäß ein Anlenkstück vorgesehen, an dem
das sehlepperseitige Ende des längenverstellbaren, oberen -Lenkers in
verschiedenen Punkten, entweder fest und stufenweise oder versehieb-
und feststellbar angelenkt ist*
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Anmeldungsgegenstandes dargestellt*
Abb. 1 zeigt die Dreipunktekupplung mit dem in Fahrtrichtung und
Höhe zugleich veränderlichen Anlenkpunkt des oberen Lenkers am Schlepper in schematischer Barstellung und in verschiedenen
Aushebestellungen.
Abb« 2 bis 9 zeigen ein Anlenkstück mit dem in jPahrtrichtung und
Höhe zugleich veränderlichen Anlenkpunkt in einigen Ausführung©- mögli chkeit en
Abb.10 zeigt schematisch einen Schlepper axt Breipunktekupplung ait
dem nur in fahrtrichtung veränderlichen Anlenkpunkt des
oberen Lenkers as Schlepper in einer für einen Scharpflug geeigneten Stellung.
Abb.11 zeigt den veränderlichen Anlenkpunkt 3 wie in Abb*10 } jedoch
in einer für einen Scheibenpflug geeigneten Stellung,
Jtbb*12 bis 15 zeigen ein AnlenketGck mit dem nur in yahrtrichtung
veränderlichen Anlenkpunkt in einigen Ausführangsmögliehkeiten.
Der Schlepper 1 trägt bei 2 die Welle des Kxafthebere mit den Bubarmen
3» die durch die Hubstangen 4 mit den unteren lenkern 5 verbunden
sind. Die unteren Lenker 5 sind auf Zapfen 6 aa Schlepper 1
gelagert und tragen in ihren hinteren lagern 7 den Rahmen 8 des Se—
-3-
rätes z.B. eines Pfluges 9. Am Einterachsgehäuse des Schleppers 1
ist das Anlenkstück 10 (Fig. 2 bis B) befestigt;, in welchem der obere,
längeer er st ellbare Lenker 11 an verschiedenen Stellen wahlweise angelerJrt
werden kann* Das Anlenkstück 10 kann aber auch so ausgeführt werden, daß der Anlenkpunkt 12 stufenlos verschoben werden
kann.
Hit seinem hinteren lager 13 ist der obere lenker 11 am senkrechten
Iragarm 14 des Pfluges 9 angelenkt.
Pur den Scharpflug liegen die Verhältnisse folgend ermaß ens
Solange der Pflag 9 die voll« Arbeitstiefe noch nicht erreicht hat,
Stellung 9S iiat seine Scharebene 16 eine nach vorne unten gerichtete Seigung 16 · zur Ackerebene 17* Diese Heigung soll möglichst
groß sein, damit der Pflug rasch in den Boden gezogen wird« Sobald
die eingestellte Arbeitstiefe erreicht ist, liegt die Scharebene parallel zur Acker oberfläche« Ist der Pflug 9* * aber -tiefer eingedrungen,
als seiner Einstellung 9 entspricht, so hat die Scharebene
16* : eine nach vorne oben gerichtete Heigung· Auch diese Seigung
soll möglichst groß sein, damit der Pflug rasch wieder auf die eingestellte
Tiefe zurückgeht. Der Pflug erfährt also bei rascher Neigungsänderung eine große Rückstellkraft,
Um eine rasche Heigung sander ung zu erreichen, ist es unter Berücksichtigung
der sonstigen Gegebenheiten des Breipunktegestänges notwendig» daß der obere Leneker 11 um ein beträchtliches MaS kürzer
ist als die unteren Lenker 5» und außerdem der ideelte Zugpunkt 15,
d.h. der Schnittpunkt der Sichtung des ©beren/ll mit der Richtung
der unteren Lenker 5» in Seitenansicht gesehen, möglichst dient as
Gerät 9, am besten etwas vor der Hinterachse des Schleppers 1 liegt. Zu diesem Sweck muß der obere Lenker 11 in tiefer Lage am Schlepper
angelenkt sein.
Kit diesen beiden Maßnahmen - kurjs und tief angelenkter oberer
Lenker 11 — wird ausserdem bei gleichem Schwenkwinkel der Hubarme 3
eine größere üüransporthßhe des Pfluges erreicht«
Pur den Scheibenpflug liegen die Verhältnisse anderes
Anbauscheibenpflüge dürfen mit Rücksicht auf den Schlepper nicht
-4-
schwer sein. Ein leichter Scheibenpflug dringt nur dann gut ein,
wenn er mit einer möglichst flachen Zuglinie gezogen wird. Der ideelle Zugpunkt 15 soll deshalb weit »orne, d.h. möglichst noch
vor der Vorderachse des Schleppers 1 liefen· Infolgedessen muß der
obere Lenker 11 hoch angelenkt sein.
ferner ist darauf zu achten, daß das Breipunktegestänge die Seitenführung
des Pfluges 9 nicht ungünstig "beeinflußt» Der Scharpflug
ist infolge der seitlichen Anlage des Pflugkörpers an der Itarehenwand
darin wenig empfindlach. Pur die Seitenführung de« Scheibenpfluges
aber ist es schädlich, wenn der obere Lenker 11 kurz ist· Der auf Druck beanspruchte obere lenker 11 steht, im Grundriß gesehen,
bei der Arbeit immer nach der einen oder anderen Seite »chrSg
zur Fahrt richtung, übt also eine seitlich gerichtete Kraft aus, die
nicht erwünscht ist. Je langer der pbere lenker 11 ist, desto weniger schräg zur fahrtrichtung liegt er und desto kleiner ist
infolgedessen die unerwünschte Seitenkraft»
Diese Gegenüberstellung der beiden -Pflugarten macht es ersichtlich,
daß für den Scharpflug der obere .Lenker 11 kurz und tief am Schlepper
angelenkt sein muß, während $Mx den Scheibenpflug der obere lenker
lang und hoch angelenkt sein soll· In manchen Fällen genügt es auch,
wenn dervobere lenker 11 nur verlängert wird, er aber in gleicher
Höhe, nur weiter vorne, aa Schlepper angelenkt wird- Auch, durch
diese Maßnahme rutscätder ideelle Zugpunkt 15 nach vorne und gleichzeitig wird der obere lenker 11 langer»
TM beim Auswechseln von Schar- gegen Scheibenpflug und umgekehrt den
Anlenkpunkt rasch und leicht in die entsprechende Stellung versetzen oder verschieben zu können, wird erfindungegeaäß das Anlenketück
in verschiedenen AusfÜhrungEformen vorgeschlagen.
In Abb· 2 ist das Anlenketück 10 mit Mehreren auf einer zur Senkrechten
unter einem Winkel ^ von ungefähr 45° verlaufenden linie
verteilten Bohrungen 12 versehen, durch die der obere lenker 11 in
verschiedenen Punkten 12, 12' angelenkt werden kann.
Abb« 3 zeigt eine ähnliche Ausführung mit langschlitz 18 und Stufen
19, jedoch zur Sehnellveretellung eingerichtet, um den oberen lenkerϊ%
schnell von einer Stellung in die andere zu bringen, wobei ein Eiegel 20"oder dgl. das Herausfallen aus den Stufen 19 verhindert·
-5-
Abb. 4 zeigt ein Anlenkstück 10 mit einem unter Winkel φ zur Senkrechten
verlaufenden langloch21, in dein ein den oberen lenker 11
aufnehmender Stein 22 geführt und durch eine Spindel 23 stufenlos
verschoben und festgehalten werden kann, wobei eine Heizeinrichtung
24 ein ungewolltes Versehieben verhindert, oder auch nur die Spindel
23 am Drehen gehindert wird«
Abb. 5 zeigt ebenfalle «in Anlenkstück 10 mit lengloch 21 und einem
Stein 22» wobei eine entsprechend starke "Feder 25, die entweder
unten bei 26 oder eben bei 27 eingehängt «erden kann, um erforderlichen
!feiles dem oberem lenker 11 eine federnde Aufnahme von StUS en
jsu ermöglichen» Babei ist es auch denkbar, daß zwei Federn eine von
oben 27» die andere von unten 26 eingefcangen werden, wodurch der obere lenker 11 immer in eine bestimmte Stellung gezogen wird»
Abb· 6 bis 9 zeigen dasselbe Anlenkstück 10 in Worm, eines einen
Hebel 28 führenden Gehäuses an welchen der obere Lenker 11 angelenkt
ist. Der Sebel 28 ist entweder stufenweise durch die !Scher 29
oder stufenlos durch kreisbogenförmigen lengschlitz 30 (Abb*7} oder
durch Schneckentrieb 31 (Abb.8) oder durch ledern 25 gehalten (Abb»9!
einstellbar.
Wie schon erwähnt, reicht in einfacheren Verhältnis sen auch eine
Verschiebung des Anlenkpunkte« (12) mxr in fahrtrichtung aus» um
die oben beschriebenen günstigen Stellalagen von Schar— und Scheiben-Pflügen
XU erreichen· Abb· 10 läßt erkennen, daS der ideelle Zugpunkt
15 bei Benutzung des Anlenkpunktes 12, ganz hinten,und fcureea
lenker Xl in die Sähe dea Gerätes 9 rückt, wie dies «,B, für Scharpflüge
erwünscht 1st« (Abb* 1) Bei Benutzung dee Anlenkpunktes 12*
gase vorn und langen lenker 11 rückt der Ideelle Zugpunkt 15 * weit
vom Gerät wegjp Ifi» in die Hshe oder noch vor die Vorderachse des
Schleppers, wie Abb* 11 für einen Scheibenpflug 9 zeigt.
Der Anlenkbock 10 für den oberen lenker 11 kann für die Verschiebung
richtung des Anlenkpunktes 12 verschieden ausgeführt werden, wofür
die Abb* 12 bis 15 einige Aueführungsbeispiele zeigen, die den
Abb· 2 bis 5 entsprechen*
-6-
Der veränderliche AnI:enkpunkt 12 ist anhand der Beispiele Scharpflug
und Scheibenpflug "beschrieben worden, ist aber auch für andere Anbaugeräte
verwendbar, bei denen die Beigungsveränderung der Scharebene
16 (Grubber) oder"weit nach vorn verlegte ideelle Zugpunkt 15 eine
Eolle spielt.
-7-
Claims (14)
1.) Verändern eher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Dreipunktekupplung
an Schleppern, dadurch gekennzeichnet, daß das schlepper seit ige Ende des oberen» längenderstellbaren Lenkers (11)
einer Drehpunktekupplung in einer in der fahrtrichtung liegenden
senkrechten Bbene, nur in der fahrtrichtung oder in !Fahrtrichtung
and Höhe gleichzeitig verstellbar angeordnet ist·
2.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Ereipunktekupplung
an Schleppern nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet»
da£ am Schlepper (1) ein Anlenketück (10) vorgesehen ist, an dem
das schlepperseitige Ende des langenverstellbaren, oberen Lenkers
(11) in verschiedenen Punkten (12) (12*) entweder fest und stufenweise
oder verschieb- und feststellbar angelenkt ist»
3.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Breipunktekupplung
'an Schleppern nach Anspruch 1 und 2, dadsureh gekennrzeichnet,
daß am Schlepper (1) ein Anlenkstüek (10) mit mehreren auf einer zwo Senkrechten unter einem Winkel*^· angeordneten
Linie verteilten Löchern (12) vorgesehen ist, in welchen der obere Lenker (11) wahlweise anlenkbar ist·
4.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Ureipunktekupplung
an Schleppern nach Anspruch 1, 1 und 2, dadurch gekennzeichnet» claß am Schlepper (1) ein Anlenkstüek (10) mit einem
unter einem Winkel £*-zur Senkrechten verlaufenden, eit Stufen
(9) versehenen Langloch (8) vorgesehen ist, in dessen Stufen (19) der obere Lenker (11) wahlweise abstStzbar and durch einen
Biegel (20)»oder dfel. festhaltbar iet«
5-) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Dreipunktekupplung
an. Schleppern nach Anspruch l,and 4* dadurch gekennzeichnet,
da£ am Schlepper (1) ein Anlenkstück (10) mit einem unter einem Winkel & zur Senkrechten verlaufenden Langloch (18)
vorgesehen ist, in dem ein dec oberen Lenker (11) führender
Stein (22) geführt und durch eine Gewindespindel (23) stufenlos verschiebbar und feststellbar ist.
-8-
6.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Dreipunkte—
kupplung an Schleppern nach Anspruch 1,2 und 3 , dadurch gekennzeichnet, daß am Schlepper (1) ein Anlenkstück (Io) mit
einem unter einem Winkel 0^ zur Senkrechten verlaufenden Langloch
(21) vorgesehen ist, in dem ein den oberen Jjanker (11)
führender Stein {22) geführt und durch eine oder zwei Feder»
{23) da&ccnd in einer bestimmten Stellung zu halten gesucht
wird·
7.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen linkers einer Breipnnkte—
kapplang an Schleppern nach Ansprach 1 bis 3/dadurch gekennzeichnet, daß am Schlepper (1) ein Anlenkstück Jp-O) »it einem
darin geführten Hebel (28) vorgesehen ist, an dem der obere Lenker (11) angelenkt ist und der in den auf einem "Kreisbogen angeordneten löchern (28), wahlweise in verschieden«
Stellangen einstellbar ist*
8,) Veränderlicher Anlenkpankt des obeiien Jüenkers einer Breipunktekupplang
nach Anspruch 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
am Schlepper (1) ein Anlenketück (10) mit einem darin geführten
Hebel (28), an dem der obere Lenker (11) angelenkt iet de
und der in einem JEreisbogenförmigen Langloch (30) seinerseits
geführt, stufenlos ein-und feststellbar ist.
9.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Sreipunktekapplang
&n Schleppern nach Ansprach t, 2, 5 and 7 dadurch
gekennzeichnet, daß am Schlepper (1) ein Anlenkstöck (10)
mit einem darin geführten Hebel (28) vorgesehen 1st, an dea der obere Lenker (11) angelenkt ist,and der mittels eines
Schneckentriebes (31) stufenlos einstellbar ist»
10») Veränderlicher Anlenkpankt des oberen Lenkers einer Dreipunktekupplung an Schleppern nach Anspruch 1,2^6 and 7» dadurch
gekennzeichnet, daß am Schlepper (1) ein Anlenkstück (10) mit darin geführtem Hebel (28) vorgesehen ist, an dem der
obere Lenker (11) angelenkt !strand der mittels einer oder
zwei Federn (25) dauernd in einer bestimmten Stellang zu
halten gesucht wird»
11.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Dreipunktekupplung an Schleppern nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß am Schlepper (1) ein Anlenkstück mit mehreren auf einer waagerechten Linie verteilten löchern
(12) vorgesehen ist, in welchen der obere Lenker (11) wahlweise anlenkbar ist«
12.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Dreipunktekupplung
an Schleppern nach, Anspruch 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am Schlepper (1) ein Anlenkstück (19) mit eines -waagerechten mit Stufen (19) versehenen Lang loch (IS)
vorgesehen ist, in dessen Stufen (19) der obere Lenker (11) wahlweise abstiitzbar und durch einen Riegel (20) oder dgl.
festhaltbar ist*
13-) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Breipunktekupplung
an Schleppern säen Anspruch 1,2 und 5* dadurch gekennzeichnet» daß am Schlepper (1) ein Anleckst üek (10)
ait einem waagerecht verlaufenden üaagloch (18) vorgesehen
ist, in dem ein den oberen 3*enker (11) führender Stein (22) geführt und durch eine Gewindespindel (23) stufenlos verschiebbar
und feststellbar ist.
14.) Veränderlicher Anlenkpunkt des oberen Lenkers einer Breipunkte*
kupplung an Schleppern nach Anspruch 1, 2 uad 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlepper (1) ein Anlenkstück (10) «it
einem naaerecfat verlaufenden Laagloch (21) versehen iet»
in dem ein den oberen Lenker (11) führender Stein (22) gefShrt
und durch eine oder zwei federn (25) dauernd in einer
bestimmten Stellung zu halten gesucht wird*
Gerfüder Eberbr-*+
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954E0005237 DE1702716U (de) | 1954-02-09 | 1954-02-09 | Vorrichtung zur veraenderung des anlenkpunktes des oberen lenkers einer dreipunktekupplung an schleppern. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954E0005237 DE1702716U (de) | 1954-02-09 | 1954-02-09 | Vorrichtung zur veraenderung des anlenkpunktes des oberen lenkers einer dreipunktekupplung an schleppern. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1702716U true DE1702716U (de) | 1955-07-14 |
Family
ID=32315953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954E0005237 Expired DE1702716U (de) | 1954-02-09 | 1954-02-09 | Vorrichtung zur veraenderung des anlenkpunktes des oberen lenkers einer dreipunktekupplung an schleppern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1702716U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0119407A1 (de) * | 1983-02-19 | 1984-09-26 | Rabewerk Heinrich Clausing | Anbaupflug |
-
1954
- 1954-02-09 DE DE1954E0005237 patent/DE1702716U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0119407A1 (de) * | 1983-02-19 | 1984-09-26 | Rabewerk Heinrich Clausing | Anbaupflug |
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