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DE1701751U - Deckstreifen-satz fuer dis umlaufkoerper von spielgeraeten. - Google Patents

Deckstreifen-satz fuer dis umlaufkoerper von spielgeraeten.

Info

Publication number
DE1701751U
DE1701751U DEW12163U DEW0012163U DE1701751U DE 1701751 U DE1701751 U DE 1701751U DE W12163 U DEW12163 U DE W12163U DE W0012163 U DEW0012163 U DE W0012163U DE 1701751 U DE1701751 U DE 1701751U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fields
profit
cover strips
loss
disks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW12163U
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Wulff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW12163U priority Critical patent/DE1701751U/de
Publication of DE1701751U publication Critical patent/DE1701751U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F5/00Roulette games
    • A63F5/04Disc roulettes; Dial roulettes; Teetotums; Dice-tops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F5/00Roulette games
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

Gebrauchsmuster
Herr Günter Wulff, üerlin Vt 30.
11M ohrt ei liger, der Zahl de, Umlaufkörper entsprechender, vorzugsweise dreiteiliger Satz von Deckstreifen oder -scheiben zum Aufbringen auf die Schuufliichen der mloufkörper von Spielgeräten ι vorzugsweise von .. rei-. alzengcruten11.
äs sind Spielgeräte bekannt, die bei ^inviurf einer ? Unze einen Gewinn in Aussicht stellen und mit mehreren, vorzugsweise drei Umlaufkörpern ausgestattet sind, die nach erfolgtem Münzeinwurf gleichzeitig oder nacheinander in i3ewegung gesetzt werden und bei Ablauf der Spieldauer zum ütillstand korn en. Die Umlaufkörper dieser bekannten 3,deliberate können in Form rotierender Scheiben oder auch umlaufender Vralzen ausgebildet sein. Die Scheiben oder Walzen laufen hinter einer, aiii?.tliehen Umlaufkörpern gemeinsamen Schauöffnung oder hinter mehreren, den einzelnen umlaufkörpern zugeordneten ',Jchauöffnungen und bilden bei ihrem Stillstand eine für den Gewinn oder für den verlust ausschlaggebende Kombination.
Man hat die Umlaufkörper auf ihren in den äehauf"öffnungen sichtbar werdenden Schauflächen mit Abdeckscheiben oder Abdeckstreifen ausgestattet, die in der Größe der dchauöffnung entsprechende Felder unterteilt sind, wobei die Zahl der den einzelnen Umlaufkörpern zugeordneten Felder der Anzahl der für die Gewinnermittlung maßgebenden Hüten, Schlitze, Kontakte oder dgl. entspricht.
ώΒ ist bekannt, die einzelnen Felder dieser Abdeckscheiben oder -streifen mit beliebigen unterschiedlichen Kennzeichnungen, Bildern, Symbolen oder dgl. in gleicher oder unterschiedlicher Farbgebung zu versehen, wobei bestimmte Symbole den Verluststellungen und andere nach der Gewinnhöhe unterschiedliche Symbole den verschie-
43b, 40/01. 1701751. Günter Wulff. ,n «mi-^ Berlin W 30. | DidesireSfen-Satz fiir oü.JUJ(J^ die Umlaufkörper von Spielgerätcn. 15. 1. 55. W 12 165. (T. 5; Z. 1)
denen. Gewinnstellungen der einzelnen Umlaufkörper zugeordnet sind· Bei Stillstand der Umlaufkörper wird somit in der oder in den Schauöffnungen eine Kombination von Kennzeichen, Symbolen oder dgl· sichtbar, die über einen Gewinn Aufschluß gibt. Damit der Benutzer eines Apparates die Möglichkeit hat, an Hand der jeweiligen Kombination Feststellungen über die Höhe eines evtl. Gewinnes zu treffen, muß an den Apparat ein sogenannter Spielplan angeordnet sein, in den die einen Gewinn anzeigenden Kombinationen unter Angabe des bei den einzelnen Kombinationen sich ergebenden Gewinnes aufgezeichnet sind. Der Spieler muß also die in der ochauöffnung sich zeigenden Kombinationen der Kennzeichnungen oder Symbole mit dem obigen Plan vergleichen und featßtellen, ob diese Kombination in dem Gewinnplan enthalten ist und wenn ja, welcher Gewinn auf diese Kombination entfällt. Auf diese .eise hat der Benutzer des Spielgerätes die erforderliche Kontrollmöglichkeit, ob das Gerät in jedem Falle den angegebenen Gewinn auch tatsächlich auszahlt.
Der mustergemäüe Satz von ;kbdeckscheiben oder -streifen stellt gegenüber den bekennten, bisher verwendeten Auaführun^sfornen eine Verbesserung dar, indem die Anordnung oines Gewinnplanes und die mit ihm verbundene Hotwendigkeit des Vergleiches der jeweils in der Schauöffnung gezeigten Kombination überflUsaig wird. jJics wird mustergemäß dadurch erreicht, daß die der Gewinnstellung des Umlaufkörpers entsprechenden Felder mit Zahlen- ocier x-reisangaben ausgestattet sind, die den jeweiligen Gewinn in seiner Hohe unmittelbar anzeigen. Die Kennzeichnungen für die einen Gewinn anzeigenden Felder können an sich beliebig sein, sofern sie den entsprechenden Gewinn in unmittelbarer Höhe erkennbar m&chcn. Da bei den üblichen Spielgeräten Gewinne vn 1,— DM, 0,80 DM, 0,40 DM und 0,20 DM von den Spielgeräten ausbezahlt v/erden, können beispielsweise die Gewinnfelder entsprechend der Ausgestaltung ihrer für die Gewinnermittlung maßgebenden einschnitte, Xontakte oder dgl, wie folgt gekennzeichnet oeia: Das Gewinnfeld für 1,— DM kann die Zahl 100 tragen, während die Gewinntt:l··er für 0,80 DM die Zahl 80, für 0,40 DW die Zahl 40 und für 0,20 DM die Zahl 20 tragen können. Die Gewinnfelder können auch mit folgenden Angaben; 1,— DM, 0,80DM 0,40 D^ und 0,20 DM versehen sein. Ua bei einer Guwinnkombination für die Auszahlung immer die den geringsten Gewinn anzeigende Stellung maßgebend ist, kann ein i3enutzer des Spiolgerätes "bei einer
43b, 40/01. 1701751. Günter Wulff, Berlin V 30. \ Deck«reifin-Satr für die Umlaufkörper von Spielgeräten. 15. !. 55. W 12163. (T. 5: Z. 1)
Gewinnkombination sofort die Höhe dee auszuzahlenden Gewinns ableeen. Zeigen die umlaufkörper in der Schauöffnung beispielsweise folgende Kombination: 100, 80, 40, so weiß der Benutzer des Spiolßerätos, daß das Gerät einen Betrag von 0,40 M auszahlt, zeigt das Gerät auf allen drei Umlaufkörpern die Zahl 100, so wird ein Gewinn von 1,— DM ausgezahlt·
Die einer Verluststellung entsprechenden Felder können d urch beliebige Angaben gekannzeichnet sein, sofern diene erkennen lassen, daß das Spielgerät eine Auszahlung nicht vornimmt. So können die Verlustfelder beispielsweise mit dem Aufdruck "Mete" oder "Keine Auszahlung" oder durch irgend einen anderen auf den Verlust hinweisenden Aufdruck versehen sein. Die Felder könntm auch die Zahl jjiull tragen oder mit kreüzweiaer 'Jurchstroichung versehen sein, sie können auch beispielsweise überhaupt keine Kennzeichnung tragen·
Für die Ermittlung des Spic^ler^ebnissoB ist es auoreichend, die Felder ausschließlich mit diesen einen Gewinn ooor Verlust unmittelbar angebenden Kennzeichnungen zu versehen, ^s liegt aber auch in iinhmen der mustergemlLien Ausführungsfor;r:t n, wenn die mustor gemiißen Angaben neben beliebigen anderen ein- oder ßiehrf arbigen Kennzeichnungen, Symbolen, Figuren oder dgl. angeordnet sind. ;.s liegt auch im nahmen des üchutzgedankens, v^nn die einer Gewinnstellung entsprechenden Felder zusätzlich mit beliebigen, der irkennun^skilfe dienenden Kennzeichnungen oder .- arl.gebungen ausgestattet sind.
Die anliegende Zeichnung stellt eine beispielsweise AusfUhrungsforrc eines mustergemäßen Satzes von -Jeckstreif en für ein mit drei falzen ausgestattetes Spielgerät dar. Die Deckstreifen sind in abgewickeltem Zustand gezeigt, und zwar bezeichnet 1 den deckstreifen für die erste v.alze, 2 den Deckstreifen für die zweite Valze und 3 den Deckstreifen für die dritte
Der Streifen 1 wird bei dem Ausführungsbeispiel auf der zuerst zur Ruhe kommenden Walze eines Drei-Walzengerätes angeordnet und enthält keine Verlustfelder; das gleiche gilt für den Streifen 2, der auf der an zweiter Stelle zur Kühe kommenden v.alze angordnet ist, während der Streifen 3 auf der zuletzt zur Kühe kommenden VJaIze befestigt iet, und neben 7 Verlustfeldorn 3 Gcwinnfeider besitzt. Die Verlustfelder sind bei dem vorliegenden Ausfiihrungsbeispiel durch die Ziffern 00 bezeichnet, während die Gewinnfelder die ihrem Gewinn entsprechenden Zahlen tragen; die Gewinnfelder
■ - 4 -
43b, 40/01. 1701751. Günter Wulff, Berlin W 30. | DtcUtreiien.Sitz für die Umlaufkörper von Spielgeräten. 13. 1. 55. W 12 163. (T. 5; Z. 1) _____
-♦- Ύ~
für 1,— DM tragen die Zahl 100, die Gewinnfelder für 0,80 DM tragon die Zahl 80, für 0,40 die Zahl 40 und für 0,20 DM die Zahl 20. Die strichpunktiert angedeutete Schauöffnung 4 neigt eine Kombination bestehend aus den Zahlen 100,80,20· Der Benutzer des Spielgerätes erkennt also sobald diese Kombination sich ergibt, daß das Spielgerät einen Gewinn von 0,20 DM ausschüttet. Die darunter liegende Kombination zeigt die Zahlen 20,40 und 00, woraus der Spieler unmittelbar ersieht, daß ein Gewinn bei dieser Kombination nicht ausgeschüttet wird.
Der vorstehend gezeigte Streifensatz stellt ledigl/ich ein aus. fuhruhgsbeispiel dar, die einzelnen Felder künrnn im üahmen des Gebrauchsmusters neben den angegebenen Zahlen andere Symbole, Bilder oder sonstige Kennzeichnungen in beliebiger Art und Reihenfolge besitzen, da diese zusätzlichen Kennzeichnungen in keiner Weise für die Kennzeichnung des Gewinns ausschlaggebend sind, sondern dem Spieler lediglich einen zusätzlichen visuellen Eindruck vermitteln sollen.

Claims (1)

  1. Schutzaneprüche
    Mehrteiliger, der Zahl der Umlaufkörper entsprechender, vorzugsweise dreiteiliger Satz von Deckstreifen oder -scheiben zum Aufbringen auf die Schauflächen der Umlaufkörper von Spielgeräten, vorzugsweise von ürel-Walezngeräten, wobei die Deckstreifen oder -scheiben in eine der Zahl der auf den Umlaufkörpern angeordneten, für die Gewinnermittlung maßgebenden Nuten, Schlitze, Kontakte oder dgl. entsprechenden Anznhl von einander gleichen Peldern unterteilt sind ψ die bei Stillstand der Umlaufkörper in einer für die Gewinnermittlung maßgebenden Kombination hinter einer oder mehreren Schauöffnungen nichtbar werden, dadurch ^ekennzeichnet, daß die einer Gewinnstellung entsprechenden Felder mit den jeweiligen Gewinn in Heiner H he unmittelbar r.nzeigenden Zahlen- oder Preisangaben aus^entettot sind.
    Satz von Deckstreifen oder -scheiben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daü die einer Verluatstellung entsprechenden Felder mit auf den Verlust hinweisenden Kennzeichnungen versehen sind.
    Satz von Deckstreifen- oder -scheiben nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder ausochließlich mit den einen Gewinn unmittelbar anzeigenden Zahlen- oaer Preisangaben, bzw. mit den einen Verlust unmittelbar anzeigenden AngHben ausgestattet sind.
    Satz von Deckstreifen oder -scheiben nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder neben den oinen Gewinn oder Verlust unmittelbar anzeigenden ungaben mit beliebigen anderen, ein- oder mehrfarbigen Kennzeichnung n, Symbolen oder dgl. ausgestattet sind.
    Satz von Deckstreifen o.ler -scheiben, nach einem der Anspräche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da^j die einer Gewinnstellung entsprechenden Felder mit zusätzlichen» der ErkennungshiIfe dienenden, an sich beliebigen Kennzeichnungen oder Farbgebungen ausgestattet sind.
DEW12163U 1955-01-13 1955-01-13 Deckstreifen-satz fuer dis umlaufkoerper von spielgeraeten. Expired DE1701751U (de)

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DE1701751U true DE1701751U (de) 1955-06-30

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