DE1799558U - Anschlagtafel. - Google Patents
Anschlagtafel.Info
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- DE1799558U DE1799558U DE1959D0018315 DED0018315U DE1799558U DE 1799558 U DE1799558 U DE 1799558U DE 1959D0018315 DE1959D0018315 DE 1959D0018315 DE D0018315 U DED0018315 U DE D0018315U DE 1799558 U DE1799558 U DE 1799558U
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Description
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D e s c h r e i b u n g --------------------------- "Anschlagtafel" Die Neuerung betrifft eine sogenannte Anschlagtafel, L-tetiiii-Le 'iiischlag'-afel, wie sie für Reklamezwecke an Plätzen und auf Strassen ver- wendet wird. Die bisher Ublichen 'afelu bestehen aus einer derStrassenseite zugekehrten Fläche, die mit den Reklauie- plakaten oder auch irgendwelchen Bekanntmachungen beklebt wird und zwar jeweils auf eine üestim'ite Zeit, wonach dann wieder neue Plakate über die vorhergehenden aufgeklebt werden. Dieses sieben einer ganzen Reihe solcher Anschlagtafeln erfor- dert natürlich eine gewisse Seit, sodaß beispielsweise bei zweimaligem Wechsel der Anschlage im I'.' onat jeweils nicht ein onat j voller halber onat zur Verfügung steht, sondern für das bekleben der Anschläge etwa zwei oder drei Tage verloren gehen.Die Inhaberin der Anschlagtafeln, welche also die Anschlagflächen vergibt, verliert somit jeweils zwischen zwei ermietungsperioden einige Tage, was einen nicht unerheblicher Verdienstausfallbedeutet. Die Neuerung bezweckt deshalb die Schaffung einer Anschlagtafel, welche beidseitig beklebt werden kann mit dem weck, daß schon während der Dauer einer Vermietungsperiode oben eine Ausnehmung oder Verkürzung 7 und unten eine weitere Ausnehmung 8.o v o ii (i o r P u-o 1 i k c. £,. t o. i r e t e x'c o 1, t die von der Publikumsseite her nicnt sichtbare hintere Front der Tafel mit den Plakaten beklebt wird, welche für die nächsteVermietungsperiode bestirnt sind. Nach Ablauf der ersten Periode brauchen darm nur alle sur Verfügung stehen- den Bafeln gewendet werden, as in sehr hurser Seit gescniei. sodaß kein unausgenutztes Zeitintervall entsteht. CD Ge : säß der Neuerung wird dies durch eine derartige Ausbildung der Anschlagtafel erreicht, dai. deren beide oeiten abwechselnd iu der gleichen Blickrichtung als bekle' te)Anschlagflächen verwendbar sind. Zu diesem Zweck ist di< neuerungsgemasse Tafel in einer Aufhängung u 180 Grad \ ? end- bar angeordnet, wobei vorsugsveise die Aufhängung gleichzei- tig als Abdeckung der jeweils hinteren'rafalseite dient. In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausführungsbei- ED spiel der neuerungsgenässen Anschlagtafel dargestelltwobei Fig. l eine Gesamtansicht derselben zeigt, vo ig. 2 eine gegenüber der Fig. l stark vergroserte Teil- ansieht und eite-£012 Fig. 3 wieder in verkleinerter Fern einen weiteren Ninzel- ausschnitt. Die Anschlagtafel selbst besteht aus einer Platte l von etwa 2, 60 x 4 i'.'ieter und die beiden Seitenkanten. 2 diese : Platten sind oben und unten mit starken Zapfen 3 bzw. 4 ver- sehen. Diese Zapfen3, 4 sind gleitbar in senhrecht stehende. 'ü-Eisen 5 gelagert, welche ihrerseits die Aufhängung der Anschlagtafel bilden und an einer weiteren feststehenden . Tafel 6 sitzen, die als hintere Abdeckung für die Platte i dient. Die TI-Eisen 5 besitzen in inren vorderen dchenkel 5' - Die Platte 1 sitzt also normalerweise mittels ihrer
Platte 1 um 180 Grad wenden, so hebt man sie ein wenig hoch und zieht die Zapfen 4 aus den Ausnehmungen 8 nach vorn heraus um dann die Platte nach vorn zu neigen und die Zapfen 3 nach unten gleiten zu lassen ; dann wendet man die Platte um die Zapfen 3 nach oben, sodaß nunmehr die vorherige Rückseite vorn liegt und schiebt die nun oben liegenden Zapfen 4 durch die Ausnehmung 7 in die U-Eisen 5 ein, um dann die Platte nach unten sinken zu lassen, sodaß alle Zapfen hinter dem vorderen Schenkel 5'des U-Eisens liegen und somit die Anschlagtafel wieder arretiert ist.Zapfen 3 und 4 zwischen den beiden ü-Eisen 5. ill san die - Zum leichteren Anheben der Tafel 1 verwendet man zweck-
Nässig Handgriffe 9 ? die auf die untere Laute der 1'apfel 1 aufsteckbar sind und jeweilsnachde!aAnhebender"afel wieder entfernt werden. - Diese neuerungsgemässe Ausbildung der Anschlagtafel hat, wie schon erwähnt, folgende Vorteile : Die Vorderfront der Tafel ist beklebt und zwar für eine bestimmte Zeit. Um nun sofort nach Ablauf dieser Zeit ohne Zwischenintervall die Anschlagtafeln neu vermieten zu können, werden noch während der ersten Vermietungsperiode die Tafeln für ganz kurze Zeit gewendet und die Rückseite mit den neuen Plakaten beklebt, worauf die Tafel wieder in ihren ursprünglichen Zustand eingehängt wird. Die Elebekolonne kann sich also bei rechtzeitigem Anfang mit der Beklebung Zeit lassen und nach Ablauf der
Claims (4)
- ersten Vermietungsperiode brauchen dann die Tafeln nur gewendewerden, was je nach Anzahl der zur Verfügung stehenden Tafeln in wenigen Stunden, jedenfalls in einer sehr kurzen Seit gegenüber der bisher üblichen Neubeklebung erfolgen kann. Die Neubeklebung für die dritte Vermietungsperiode geschieht nun wiederum während der zweiten Periode und sofort, sodaß also die Anschlagtafeln ohne Zeitverlust laufend vernietet werden können S c h u t z a n s p r ü c h e :
1) Anschlagtafel, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung derselben, daß ihre beiden Seiten abwechselnd in der gleichen Blickrichtung als (beklebte) Anschlagflächen verwendbar sind.------------------------------------ - 2) Anschlagtafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeich-
dient.net, daß die Tafel (1) in einer Aufhängung (5, 6) um 180 Grad wendbar angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Aufhängung gleichzeitig als Abdeckung (6) der jeweils hinteren Tafelseite - 3) Anschlagtafel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel (1) an beiden Seitenkanten (2) oben und unten mit Zapfen (3, 4) versehen ist, welche in senkrecht stehenden U-Eisen (5) gleitbar lagern, und die U-Eisen (5) oben und unten mit Ausnehmungen (7, 8) derart versehen sind, daß nach kurzem Anheben der Tafel (1) die unteren Zapfen (4) aus den U-Eisen (5) heraushebbar und nach dem Abgleitenlassen der oberen Zapfen (3) und Schwenken der Tafel um 180 Grad oben in die U-Eisen wieder einschwenkbar sind.
- 4) Anschlagtafel nach Anspruch 3 ? gekennzeichnet durch einen oder mehrere abnehmbare Aufsteckgriffe (9) für das Anheben der Tafel.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959D0018315 DE1799558U (de) | 1959-05-21 | 1959-05-21 | Anschlagtafel. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1959D0018315 DE1799558U (de) | 1959-05-21 | 1959-05-21 | Anschlagtafel. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1799558U true DE1799558U (de) | 1959-11-05 |
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ID=29279854
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959D0018315 Expired DE1799558U (de) | 1959-05-21 | 1959-05-21 | Anschlagtafel. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1799558U (de) |
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1959
- 1959-05-21 DE DE1959D0018315 patent/DE1799558U/de not_active Expired
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