DE1799263U - Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten. - Google Patents
Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten.Info
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Untersats sma standfesten Aufstellen von« n Die neuerung betrifft einen Untersatz zum standfesten Aufstellen ton iitshiern et Es ist beka-nat in derartiges Unterstsen die in wesentliohen aus einem kasteafSQigen rechteckigen Gehäuse in e Regel ans Kunststoff bestehen, ein eineteolzbazez a. B. einen IlMseiben, tmd ein oder aehree SohreiblSeke Schubladen" atig änzuodnent so daß beim Führn von FeFngesprohen f evtl. efoderlieheNetisen stets Schreibutensilien griffbereit su Handsind. Das Gehäuse derartiger Unteatse weist in der Obezoeite zur bahme e sp ein Y > standfesten AMa-hse eines Tischfensßeehgerätes eine de Ca ? und- fIS. ohe des letzteten entsprechende Vetiefung auf. AuSedem ist eine lange Schmalseite mit Durohbrüohen versehen, duoh welche die auf formfesten Kuastatcfplatten lesbar befestigten Scheib- bls in aß eehae einsohiebbar sind. Urend die eine Sohmal- selte der im Platte etwa reolitwinklig umgebogen ist* wobei die nBhe der Usbiegung gs8ße als die Höhe sich dee Durohbeaches im Gehäuoe iot, und diese UmbiegungZei heiausge zogn ? Platte an dey Innenseite des GeMsses abstufst und somit herausgezogenen Zustand etwa senkrecht stehende, federbelastete Klappe scharnierartig befestigt ist.ein vollständiges TSeaussiehen bei etwa waagerechter Führung der Platte verhinderte ist an de gegenüberliegenden Sshma-lseite ein ein schlag beestit Die ISsbae Befestigung des Scheibbloskes er- schl,--ig begestict. Die lösbazme das 8ab-2eibbloches er- u tz folGtmittels unweit de2 un4, biegumg in der Platte octalliooher BolenJ auf welohe der geloohte Blook aufgeschoben wm mittels einer in Rinnuten der Bolsen einsohiebbare Platine festgelegt ird. ua ein Atollen de3 ? Blätter beim Heassiehen de Sohroi'bblSGke Eä vehinden ist mit eine-p Schabe sn em ihr aWLs de BS nGöhls. eine mit ihem freien Bnde auf dem Blo&k aufliegende Blattfeder befestigt ; obei die Sohraube gleiohzeitig s Be stiun dr asdabe dient. fft : LGunr ; er..-JJ (i. !. lar ; ; G 2.611. BekannteAusfuBUgsf&Nen weisen abey mehrere Schwachen auf. So süß r : RN. s<3. beisi Losen eines Blattes vom Block dieses su.- sätsliah uter dej ? Blattfeder hervorstehen, erfaßt man dabei aber Mehrere Blätter so sUssen die nioht benotigten Blätter nieder zeitraubend unter die Blattfeder geschoben wenden, um ein Aufol- len der Blatter bei iedezholtea Herausziehen des Blockes au. a dem GeS e su v en Aufgabe vorliegender neueHRg ist es nun deatie'untersätse , zum standfentexi Aufstellen von so zu ver- beese. daß bekannte ängel entfallen. Diese Aufgabe uisd dadurch gelSst ; daß au Festlegung der Blatt- enden des Schreibblockes im Bereioh des Ansohlages während des des Blookes atis dem GeLäuse am-, Iinaohlag ode2 unweit dessen n de Platte eine im eingeschobenen Zustand des Blockes etwa parallel zum SohNeibblock verlaufende im aus dem Gehäuse - Durch diese Anordnung können sich die Blätter beim Herausziehen des Blockes aus dem Gehäuse nicht aufrollen. Außerdem behindert die Klappe bei herausgezogenem Schreibblook nicht die Entnahme eines
Schreibunterlage dienenden Platte und der andere Schenkel sich an der Klappe abstützen.oder mehrererBlätter. Ein weiterer Vorteil a2gibt sich dadurch, daß die Klappe im eingeschobenen Zustand an der Innenseite der obe- ren Gehäusewand federnd anliegt und somit ein selbsttätiges LSsen des Blockes mit der Platte beispielsweise während des Transportes des Untersatzes verhindert. Eine Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet ; daß die Klappe 1n fläohenmäßiger Erstreokung zeokmäßig etwa die Forn eines reoht- winkligen Dreiecks aufueist, in Längserstreckung des Schreibblockes oa. 3-4 cn mißt und die längste Seite der etwa dreieckfSrsigen Klappe an der Platte oder a. M Anschlag angeleckt ist. , elenkt ist. kann die Klappe bei geringem Materialaufwand beim Ein- schieben daß Schreibbloekes in das Gehäuse gut erfaßt werden. Weiterist eine inselheit dadurch gekennzeiehnety daß als Feder- element vorzugsweise eineau dem Scharnierbolsen mit Vorspannung angeordnete Sohenkelfeder dient, deren einer Schenkel auf der als - Eine weitere Einzelheit ist dadurch gekennzeichnete daß die aus
oder Spritzvorgang hergestellte abstrebende Bolzen zur Aufnahme des auf einer Seite gelochten Schreibblockes aufweist.Kunststoff bestehende Platte werkstoffeigene, im gleichen Preß- festigt. Als Federelement dient eine auf den Scharnierbolzen 9 aufgeschobene Schenkelfeder 10, deren Schenkel 11 und 12 an der Klappe 8 bzw. an der Platte 4 sich abstützen. Zur Abdeckung der Durchbrüche 3 ist ferner an den Platten 4 je ein Anschlag 13 mit einem als Handhabe dienendem Knopf 14 befestigt, wobei vom Knopf 14 ein Zapfen 15 abstrebt, der in einen durchbruch 16 des Anschlages 13 eingepaßt und mit Kleber befestigt ist. Zur Erzie lung einer guten Standfestigkeit des Untersatzes sind auf die Un-Durch diese naßnahme erübrigt sich die Eerstellung und Hontage bis- her üblichem metalliaeher eingenieteter Bolzen. Eine bevorzugte billige Befeztigungsart der Handhabe, beispielsweise einesKnopfes am Anschlag der Platte ist dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf o. a. einen oder mehrere abstrebende Zapfen mit Zylin- drischeN oder polygonalem Querschnitt aufueistt die in konforme , Durollb2Uohe des eingespxenet oder eingepaßt und durch Kleber o. ä. befestigt sind. Umaufeinfacheeise des Untersatz auch auf glatten flächen eine ausreichendeStandfestigkeit su verleihen ist ein-lerkNal dadurch gekenneivhnet, daß aaf der Unterseite des Unte2satzes beispiels- weise umweit beider Längsseiten über die Unterkante des Unter- sattes herausredende Söhaustoifstreifen aklebt sind. cm Auf der Zeichnung ist dez in eiriem Aus£Uh2ungs- beispieldargestellt. Es zeigen : Abb.1 einen Untersatz mm standfesten Aufstellen von Tisah- von oben gesehen2 Abb. a desgl. im Schnitt A-3 der Abb. 1 DerUntersats besteht a. us eines rechteckigen kastenfSrsigen Gehause 1 mit einer in der Oberseite angeordneten Vertiefung 2 zur Aufnahme eines Sisohfernsprechgerätes. Eine Längsseite neist swei Durch- brüche 3 auf, durch welche auf rechteckigen Kunststoffplatten 4 angeo2dnete Sohreibblooke 5 in das Gehäuse 1 einschiebbar sind. EineSchmalseite der Platten 4 ist eta reohtwinklig umgebogen wo- beidie Hohe der UNbiegung 6 grSBer als die der Durchbrüohe 3 ist. Auf der anderen Schmalseite einer jeden Platte 4 ist mittels eines Soharnieree 7 eine federbelastete, etwa dreieckige Klappe 8 be- eigene Bolzen 19 ab, auf welche der auf einer Schmalseite gelochte Schreibblock 5 aufgeschoben und mittels einer in Ringnuten 20 der @ Bolzen 19 eingeschobenen, gleichzeitig als Abreißkante dienenden Platine 21 festgelegt ist.terseite Sohaumstoffstreifen 11 geklebt. Im Gehäuse 1 ist ferner inbekanntereise ein Kugelschreiber 18 angeowdnet. Unweit der'Umbiegung 6 einer jeden Platte 4 streben werkstoff-
Claims (1)
-
S p ? u O h e ; l.; nte : Lie ; atz zum etaiidfesteii liufstellen von bestehend u. s einem rechteckigen kastenförmigen Gehuse mit zu-1, u : fnahme von ochtibladenartig angeo2dneten, seckaRßig 2 ? echtecldLgen, auf einer Soaalseite eloohtSeh'eib- blockan, die dnch Afstecen auf von eine foEfesten als dieiie-udeng im allgemeinen aus runstatoff her- geetellten Platte abtrebenden Bolzen befestigt sind, die ein- zeinen Blätter der Blöoke nährend des Seranssiehena des Blockes aus dem Gehäuse gegen Aufrollen gesichert sind und die Platten dieDuöbbruche im Gehäuse verdeckende Anschläge mit Handhaben Gufuaiscn, dadurch gekennzeichnet, daß Bur Festlegung der Blatt- enden des Sohreibblookes (5) ia Bereich des Anschlages (43) dc-s des liarausaiehens des Blockes (5) aus dem Gehäuse (1) äs.'.'-nschlg (3) ode unweit dessen an dej ? Platte (4) eine im eineDchobenoE Zustand des Blocles (5) etwa parallel zum Scheib- block (5) verlaufende, im ans dem Gehäuse (1) herausgezogenen ry Zustand ctua senkrecht stehende, federbelastete Klappe ca) sohaierartig befestigt ist. 2 Unterstz Nash Anspruch 1 dadurch gekeanseio-hnet daß die Etappe (0) in flohensaßigeT Esteckun zueokBäßig etvja die Form eines ochtwinkligen Dreiecks aufweist, in Längserstreokung des etwa(5) ca. 5-4 cm mißt und die längste Seite der CD dez 2 ! at"te (-h4-) ode2 am An~ schlag (13) angelenkt ist. $.'Qntersata nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß als Rede- elementvorzugsweise eine auf des Soharnierbolsen (9) mit Vor- spannungangeordnete Sohenkelfeder (1o) diente deren eine Schenkel (11) auf der als Schreibunterlage dienenden Patte (4) und des andere Schenkel (12) sich an der Klappe (8) abstützen. 4.Untsrsat daduroh gekenneiohnetg daß die aus Kunststoff be stehende Platte (4) t werkstofieigene, im gleichen Preß-oder Spxitsvoganhergestellteabstrabende Bolzen (19) züß Aufnahme des 9. 1 eine Seite gelochten SohreibbloGkeä (5) aufweist. TJnte UnteTsats da-dush gekennzeichnet, daß der Knopf (14) o. ä* einon oder mehrere abstrebende Zapen (15) mit zylindrischem oder polygonalem Querschnitt aufweist, die in konforme Durchbreche (16) des Anschlage (13) eingesprengt oder eingepaßt und durch Klebero. ä. befestigt sind. 6. Untersatz dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Untersatzes beispielswéise unweit beider Längsseiten ; über die Untekants des Untersatzes herausragende Sohaumstoftstreifen (17) geklebt sind. I I'
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