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DE1799263U - Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten. - Google Patents

Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten.

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Publication number
DE1799263U
DE1799263U DE1959P0015448 DEP0015448U DE1799263U DE 1799263 U DE1799263 U DE 1799263U DE 1959P0015448 DE1959P0015448 DE 1959P0015448 DE P0015448 U DEP0015448 U DE P0015448U DE 1799263 U DE1799263 U DE 1799263U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
block
flap
plate
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959P0015448
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL
Original Assignee
PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL filed Critical PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL
Priority to DE1959P0015448 priority Critical patent/DE1799263U/de
Publication of DE1799263U publication Critical patent/DE1799263U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Untersats sma standfesten Aufstellen
    von« n
    Die neuerung betrifft einen Untersatz zum standfesten Aufstellen
    ton iitshiern et
    Es ist beka-nat in derartiges Unterstsen die in wesentliohen
    aus einem kasteafSQigen rechteckigen Gehäuse in e Regel ans
    Kunststoff bestehen, ein eineteolzbazez a. B. einen
    IlMseiben, tmd ein oder aehree SohreiblSeke Schubladen"
    atig änzuodnent so daß beim Führn von FeFngesprohen f evtl.
    efoderlieheNetisen stets Schreibutensilien griffbereit su
    Handsind.
    Das Gehäuse derartiger Unteatse weist in der Obezoeite zur
    bahme e sp ein Y >
    standfesten AMa-hse eines Tischfensßeehgerätes eine de Ca ? und-
    fIS. ohe des letzteten entsprechende Vetiefung auf. AuSedem ist
    eine lange Schmalseite mit Durohbrüohen versehen, duoh welche
    die auf formfesten Kuastatcfplatten lesbar befestigten Scheib-
    bls in aß eehae einsohiebbar sind. Urend die eine Sohmal-
    selte der im Platte etwa reolitwinklig
    umgebogen ist* wobei die nBhe der Usbiegung gs8ße als die Höhe
    sich
    dee Durohbeaches im Gehäuoe iot, und diese UmbiegungZei heiausge
    zogn ? Platte an dey Innenseite des GeMsses abstufst und somit
    ein vollständiges TSeaussiehen bei etwa waagerechter Führung der
    Platte verhinderte ist an de gegenüberliegenden Sshma-lseite ein
    ein
    schlag beestit Die ISsbae Befestigung des Scheibbloskes er-
    schl,--ig begestict. Die lösbazme das 8ab-2eibbloches er-
    u tz
    folGtmittels unweit de2 un4, biegumg in der Platte
    octalliooher BolenJ auf welohe der geloohte Blook aufgeschoben wm
    mittels einer in Rinnuten der Bolsen einsohiebbare Platine
    festgelegt ird. ua ein Atollen de3 ? Blätter beim Heassiehen
    de Sohroi'bblSGke Eä vehinden ist mit eine-p Schabe sn em
    ihr aWLs de BS
    nGöhls. eine mit ihem freien Bnde auf dem Blo&k aufliegende
    Blattfeder befestigt ; obei die Sohraube gleiohzeitig s Be
    stiun dr asdabe dient.
    fft : LGunr ; er..-JJ (i. !. lar ; ; G 2.611.
    BekannteAusfuBUgsf&Nen weisen abey mehrere Schwachen auf.
    So süß r : RN. s<3. beisi Losen eines Blattes vom Block dieses su.-
    sätsliah uter dej ? Blattfeder hervorstehen, erfaßt man dabei aber
    Mehrere Blätter so sUssen die nioht benotigten Blätter nieder
    zeitraubend unter die Blattfeder geschoben wenden, um ein Aufol-
    len der Blatter bei iedezholtea Herausziehen des Blockes au. a dem
    GeS e su v en
    Aufgabe vorliegender neueHRg ist es nun deatie'untersätse
    , zum standfentexi Aufstellen von so zu ver-
    beese. daß bekannte ängel entfallen.
    Diese Aufgabe uisd dadurch gelSst ; daß au Festlegung der Blatt-
    enden des Schreibblockes im Bereioh des Ansohlages während des
    des Blookes atis dem GeLäuse am-, Iinaohlag ode2 unweit
    dessen n de Platte eine im eingeschobenen Zustand des Blockes
    etwa parallel zum SohNeibblock verlaufende im aus dem Gehäuse
    herausgezogenen Zustand etwa senkrecht stehende, federbelastete Klappe scharnierartig befestigt ist.
  • Durch diese Anordnung können sich die Blätter beim Herausziehen des Blockes aus dem Gehäuse nicht aufrollen. Außerdem behindert die Klappe bei herausgezogenem Schreibblook nicht die Entnahme eines
    oder mehrererBlätter. Ein weiterer Vorteil a2gibt sich dadurch,
    daß die Klappe im eingeschobenen Zustand an der Innenseite der obe-
    ren Gehäusewand federnd anliegt und somit ein selbsttätiges LSsen
    des Blockes mit der Platte beispielsweise während des Transportes
    des Untersatzes verhindert.
    Eine Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet ; daß die Klappe 1n
    fläohenmäßiger Erstreokung zeokmäßig etwa die Forn eines reoht-
    winkligen Dreiecks aufueist, in Längserstreckung des Schreibblockes
    oa. 3-4 cn mißt und die längste Seite der etwa dreieckfSrsigen
    Klappe an der Platte oder a. M Anschlag angeleckt ist.
    , elenkt ist.
    kann die Klappe bei geringem Materialaufwand beim Ein-
    schieben daß Schreibbloekes in das Gehäuse gut erfaßt werden.
    Weiterist eine inselheit dadurch gekennzeiehnety daß als Feder-
    element vorzugsweise eineau dem Scharnierbolsen mit Vorspannung
    angeordnete Sohenkelfeder dient, deren einer Schenkel auf der als
    Schreibunterlage dienenden Platte und der andere Schenkel sich an der Klappe abstützen.
  • Eine weitere Einzelheit ist dadurch gekennzeichnete daß die aus
    Kunststoff bestehende Platte werkstoffeigene, im gleichen Preß-
    oder Spritzvorgang hergestellte abstrebende Bolzen zur Aufnahme des auf einer Seite gelochten Schreibblockes aufweist.
    Durch diese naßnahme erübrigt sich die Eerstellung und Hontage bis-
    her üblichem metalliaeher eingenieteter Bolzen.
    Eine bevorzugte billige Befeztigungsart der Handhabe, beispielsweise
    einesKnopfes am Anschlag der Platte ist dadurch gekennzeichnet,
    daß der Knopf o. a. einen oder mehrere abstrebende Zapfen mit Zylin-
    drischeN oder polygonalem Querschnitt aufueistt die in konforme
    , Durollb2Uohe des eingespxenet oder eingepaßt und durch
    Kleber o. ä. befestigt sind.
    Umaufeinfacheeise des Untersatz auch auf glatten flächen eine
    ausreichendeStandfestigkeit su verleihen ist ein-lerkNal dadurch
    gekenneivhnet, daß aaf der Unterseite des Unte2satzes beispiels-
    weise umweit beider Längsseiten über die Unterkante des Unter-
    sattes herausredende Söhaustoifstreifen aklebt sind.
    cm
    Auf der Zeichnung ist dez in eiriem Aus£Uh2ungs-
    beispieldargestellt. Es zeigen :
    Abb.1 einen Untersatz mm standfesten Aufstellen von Tisah-
    von oben gesehen2
    Abb. a desgl. im Schnitt A-3 der Abb. 1
    DerUntersats besteht a. us eines rechteckigen kastenfSrsigen Gehause
    1 mit einer in der Oberseite angeordneten Vertiefung 2 zur Aufnahme
    eines Sisohfernsprechgerätes. Eine Längsseite neist swei Durch-
    brüche 3 auf, durch welche auf rechteckigen Kunststoffplatten 4
    angeo2dnete Sohreibblooke 5 in das Gehäuse 1 einschiebbar sind.
    EineSchmalseite der Platten 4 ist eta reohtwinklig umgebogen wo-
    beidie Hohe der UNbiegung 6 grSBer als die der Durchbrüohe 3 ist.
    Auf der anderen Schmalseite einer jeden Platte 4 ist mittels eines
    Soharnieree 7 eine federbelastete, etwa dreieckige Klappe 8 be-
    festigt. Als Federelement dient eine auf den Scharnierbolzen 9 aufgeschobene Schenkelfeder 10, deren Schenkel 11 und 12 an der Klappe 8 bzw. an der Platte 4 sich abstützen. Zur Abdeckung der Durchbrüche 3 ist ferner an den Platten 4 je ein Anschlag 13 mit einem als Handhabe dienendem Knopf 14 befestigt, wobei vom Knopf 14 ein Zapfen 15 abstrebt, der in einen durchbruch 16 des Anschlages 13 eingepaßt und mit Kleber befestigt ist. Zur Erzie lung einer guten Standfestigkeit des Untersatzes sind auf die Un-
    terseite Sohaumstoffstreifen 11 geklebt. Im Gehäuse 1 ist ferner
    inbekanntereise ein Kugelschreiber 18 angeowdnet.
    Unweit der'Umbiegung 6 einer jeden Platte 4 streben werkstoff-
    eigene Bolzen 19 ab, auf welche der auf einer Schmalseite gelochte Schreibblock 5 aufgeschoben und mittels einer in Ringnuten 20 der @ Bolzen 19 eingeschobenen, gleichzeitig als Abreißkante dienenden Platine 21 festgelegt ist.

Claims (1)

  1. S p ? u O h e ;
    l.; nte : Lie ; atz zum etaiidfesteii liufstellen von bestehend u. s einem rechteckigen kastenförmigen Gehuse mit zu-1, u : fnahme von ochtibladenartig angeo2dneten, seckaRßig 2 ? echtecldLgen, auf einer Soaalseite eloohtSeh'eib- blockan, die dnch Afstecen auf von eine foEfesten als dieiie-udeng im allgemeinen aus runstatoff her- geetellten Platte abtrebenden Bolzen befestigt sind, die ein- zeinen Blätter der Blöoke nährend des Seranssiehena des Blockes aus dem Gehäuse gegen Aufrollen gesichert sind und die Platten dieDuöbbruche im Gehäuse verdeckende Anschläge mit Handhaben Gufuaiscn, dadurch gekennzeichnet, daß Bur Festlegung der Blatt- enden des Sohreibblookes (5) ia Bereich des Anschlages (43) dc-s des liarausaiehens des Blockes (5) aus dem Gehäuse (1) äs.'.'-nschlg (3) ode unweit dessen an dej ? Platte (4) eine im eineDchobenoE Zustand des Blocles (5) etwa parallel zum Scheib- block (5) verlaufende, im ans dem Gehäuse (1) herausgezogenen ry Zustand ctua senkrecht stehende, federbelastete Klappe ca) sohaierartig befestigt ist. 2 Unterstz Nash Anspruch 1 dadurch gekeanseio-hnet daß die Etappe (0) in flohensaßigeT Esteckun zueokBäßig etvja die Form eines ochtwinkligen Dreiecks aufweist, in Längserstreokung des etwa(5) ca. 5-4 cm mißt und die längste Seite der CD dez 2 ! at"te (-h4-) ode2 am An~ schlag (13) angelenkt ist.
    $.'Qntersata nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß als Rede- elementvorzugsweise eine auf des Soharnierbolsen (9) mit Vor- spannungangeordnete Sohenkelfeder (1o) diente deren eine Schenkel (11) auf der als Schreibunterlage dienenden Patte (4) und des andere Schenkel (12) sich an der Klappe (8) abstützen. 4.Untsrsat daduroh gekenneiohnetg daß die aus Kunststoff be stehende Platte (4) t werkstofieigene, im gleichen Preß-oder Spxitsvoganhergestellteabstrabende Bolzen (19) züß Aufnahme des 9. 1 eine Seite gelochten SohreibbloGkeä (5) aufweist. TJnte UnteTsats da-dush gekennzeichnet, daß der Knopf (14) o. ä* einon oder mehrere abstrebende Zapen (15) mit zylindrischem oder polygonalem Querschnitt aufweist, die in konforme Durchbreche (16) des Anschlage (13) eingesprengt oder eingepaßt und durch Klebero. ä. befestigt sind. 6. Untersatz dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Untersatzes beispielswéise unweit beider Längsseiten ; über die Untekants des Untersatzes herausragende Sohaumstoftstreifen (17) geklebt sind. I I'
DE1959P0015448 1959-09-04 1959-09-04 Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten. Expired DE1799263U (de)

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DE1959P0015448 DE1799263U (de) 1959-09-04 1959-09-04 Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1799263U true DE1799263U (de) 1959-11-05

Family

ID=32886389

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DE1959P0015448 Expired DE1799263U (de) 1959-09-04 1959-09-04 Untersatz zum standfesten aufstellen von tischfernsprechgeraeten.

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DE (1) DE1799263U (de)

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