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DE1798496U - Feuerzeug, insbesondere sturmfeuerzeug. - Google Patents

Feuerzeug, insbesondere sturmfeuerzeug.

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Publication number
DE1798496U
DE1798496U DER18766U DER0018766U DE1798496U DE 1798496 U DE1798496 U DE 1798496U DE R18766 U DER18766 U DE R18766U DE R0018766 U DER0018766 U DE R0018766U DE 1798496 U DE1798496 U DE 1798496U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
cover base
side wall
fuel
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER18766U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ronson Products Ltd
Original Assignee
Ronson Products Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ronson Products Ltd filed Critical Ronson Products Ltd
Priority to DER18766U priority Critical patent/DE1798496U/de
Publication of DE1798496U publication Critical patent/DE1798496U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/164Arrangements for preventing undesired ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/161Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with friction wheel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Feuerzeug, insbesondere Sturmfeuerzeug Die Neuerung bezieht sich auf ein Sturmfeuerzeug, d. h. auf ein mit Windschutz versehenes Feuerzeug, und in bestimmten Ausführungsformen auf Flüssiggas-Feuerzeuge, deren Brennstoff also ein Flüssiggas wie beispielsweise Butan oder Propan ist, also ein solches Gas, das bei üblichen atmosphärischen Temperaturen und Drücken gasförmig, jedoch bei solchen Temperaturen, wenn es unter genügendem Druck gehalten wird, flüssig ist.
  • In dieser Hinsicht bezieht sich die Neuerung insbesondere auf den räumlichen Aufbau eines Feuerzeuges des obigen Typs, wobei neuerungsgemäß ein zusätzlicher oberer Abdeckboden in Abstand von der oberen Wand des dichten Brennstoffgehäuses vorgesehen ist, in welchem der Brennstoffvorrat enthalten ist, und wobei bezüglich dem oberen Abdeckboden ein durch Winkelversteljung bewegliches und die Flammenhöhe regelndes Glied zugeordnet ist, wie noch zu beschreiben ist, und zwar in solcher Weise, daß es für Handbetätigung leicht zugänglich ist, und zwar zugänglich für Handbetätigung vom dazwischen liegenden Teile der Seitenwand des Feuerzeuggehäuses, sobald Einstellung oder Regelung der Flammenhöhe gewünscht wird.
  • Ein anderes Merkmal der Neuerung bezieht sich auf die Korrelation (Wechselbeziehung) des Jindschutzkörpers oder-schildes mit einem zusätzlich angeordnetten oberen Abdeckboden der oben angeführten Art, in solcher Weise, daß das Zündröhrchen bzw. das Zündröhrchenaggregat als durchgehende Verbindungsschraube diente also zum Befestigen oder Festspannen des oberen Abdeckbodens (Abdeckplatte) und des Windschutzschildes Od. dgl. und der zugehörigen Teile in Wirkstellung.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung sind der später folgenden Beschreibung und der Zeichnung entnehmbar, wobei die Zeichnung ein Feuerzeug gemäß der Neuerung offenbart. Diese Offenbarung zeigt die Prinzipien der Neuerung in breiteren Aspekten, die Ausführungsform gemäß der Zeichnung ist nur ein Beispiel.
  • Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch ein Feuerzeug des sogenannten Daumenrad-oder Drlickradtyps (thumb wheel or spin wheel), konstruiert gemäß der Neuerung, mit geöffnetem Deckel gezeigt.
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht von oben gemäß Fig. 1, und zwar ohne Deckel und ohne Zündrädchen.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht und Fig. 4 eine Draufsicht eines Windschildes oder Windschutzbleches von Feuerzeugen gemäß
    Fig. 1 und 2.
    set
    Fig. 5 ist ein vergrößerter Mittelschnitt, der im
    Detail eine Brennerventilkonstruktion zeigt,
    wie sie für Feuerzeuge gemäß Fig. 1 und 2 geeignet und anwendbar ist.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des oberen Bereiches des in Fig. 1 gezeigten Feuerzeuges, wobei aber der obere Abdeckboden und andere Teile weggelassen sind zwecks besserer Sichtbarmachung im Detail des zur Regelung der Flammenhöhe dienenden Gliedes, welches in Verbindung mit dem Brennerventil vorgesehen ist.
  • Die Neuerung ist gezeigt in Anwendung auf ein Feuerzeug mit dichtem Brennstoffbehälter mit Ober-und Unterwand 1 und 2 und Seitenwand 3 ; diese Wände 1,2, 3 umschließen einen Brennstoffvorratsraum 4, wobei das Gehause mit einer inneren Rohrwand 5 versehen gezeigt ist, die sich zwischen Oberwand 1 und Unterwand 2 erstreckt, so daß ein Durchgang geschaffen ist zur Aufnahme des Zühdsteinröhrchens, welches noch näher zu beschreiben ist. Die Unter-oder Bodenwand 2 ist versehen mit einem Brennstoffnachfüllventil 6, beispielsweise von dem Typ, der zum Einfüllen von Butangas oder anderem Flüssiggas dient. Dieses Füllventil 6 ist nicht im einzelnen dargestellt und beschrieben ; geeignete Ausführungsformen solcher Ventile sind bekannt.
  • Die Oberwand 1 des Gehäuses ist auch gezeigt mit einem anmontierten Gasbrennerventilmechanismus, allgemein mit dem Bezugszeichen 7 in Fig. 1 gezeigt. Dieser Ventilmechanismus wird später noch im Detail beschrie-
    ben werden. Hier mag der Hinweis genügen, daß das
    Brennerventil gasförmigen Brennstoff durch eine Düse 8 liefert, in welcher ein Kolben (Tauchatift) 9 vorgesehen ist, welcher, wenn er nicht niedergedrückt ist, den Durchfluß oder das Aufsteigen von gasförmigem Brennstoff freigibt und diesen Zufluß dann schließt, wenn er nach unten gepreßt oder gedrückt wird.
  • D. s Feuerzeug ist versehen mit einer Blindwand oder einem Blinddeckel, d. h. einem zusätzlichen oberen Abdeckboden 10, welcher sich auf bzw. gegen bzw. passend in die oberen Bereiche 11 der Seitenwand, welche den Raum oberhalb der Oberwand 1 umgeben, wobei der zusätzliche obere Abdeckboden 10 mit einem nach unten ausspringenden Flansch 12 versehen gezeigt ist, welcher in die Seitenwandbereiche 11 paßt. Der Blind-oder Abdeckboden 10 hat eine Öffnung 13 (Fig. 1), und zwar in Linie (koaxial) mit dem Brennerventilmeohanismus 7 so daß dessen Düsenglied 8 nach oben durch die genannte Öffnung 13 hindurch ragt und somit (zwecks Bildung der Flamme) gasförmigen Brennstoff in den Raum oberhalb des Blind-oder Abdeckbodens 10 abgeben oder austreten lassen kann.
    Auf dem Abdeckboden 10 ist ein Windfänger oder Wind-
    schutzschild angeordnet, welches im wesentlichen den
    Raum oberhalb der Öffnung 13 (schützend) umgibt, wobei
    dieses Windsohutzschild eine Basis (Bodenplatte) 14 besitzt, welche auf der Oberfläche des Abdeckbodens 10 sitzt und mit einer Öffnung 15 versehen ist, welche sich mit der Öffnung 13 deckt. Das Windachutzschild ist auch mit hochstehenden und gegenüberliegenden Seitenwänden 16 versehen, welche Schlitze 17 besitzen, durch welche Zutritt von Luft stattfindet, die zur Bildung eines brennbaren Gemisches mit dem gasförmig aus dem Brenner austretenden Brennstoffes dient.
  • Die Seitenwände 16 sind nach rechts (Fig. 4) verlängert und zwar zwecks Bildung von Augen bzw. Lagern 19, zwischen welchen ein Zündrädchen 20 auf einer ; welle 21 montiert ist, wobei das Zündrädchen 20 vom sogenannten Daumenradtyp (durch Daumen zu betätigen) ist oder sein kann. Die Seitenwände 16 des Windschutzblechs oder -schildes sind auch nach links (Fig. 4) verlängert und einwärts gebogen, sodaß Flügel 22 (Fig. 2 und 4) entstehen, welche den (vom Windschutzschild umschlossenen) Raum nach links abschirmen, und zwar den Raum im Bereich der Öffnungen 13 und 15, durch welche dar gasförmige Brennstoff geliefert wird.
  • Ein Federglied 23 (Fig. 2) sitzt oben auf der Basis 14 des Windschutzschildes, wobei diese Feder (Blattfeder) mit einer Ausnehmung 24 versehen ist, welche in Linie liegt mit den Öffnungen 13 und 15 (13 und 15 liegen koaxial mit 24) und wobei die Feder auch einen Federarm 25 (Fig. 1) besitzt, der an seinem äußeren Ende (eingerollt) einen Querstift 26 besitzt, welcher in den entsprechend gekrümmten oder hakenförmig gestalteten Schlitzen oder Ösen 27 auf der Innenseite einer Abdeckkappe 28 gefaßt wird) welch letztere sich gegen die Blindwand 10 abstützt. In dieser Weise kann die Abdeckkappe (Springdeckel) 28 nach Wahl in der geöffneten Lage nach Fig. 1 oder in geschlossener Lage gehalten werden.
  • Ein Feuersteinröhrchen 29 ist verschieblich und verdrehbar aufgenommen in der Rohrwand 5 des Hauptgehäuses des Feuerzeugs, und es wird zum Zusammenspannen des Abdeckbodens 10, des Windschutzschildes und der Abdeoldcappenfeder 23 in Wirkstellung benutzt. In der gezeigten Ausführungsform ist der zusätzliche obere Abdeckboden 10 versehen mit einer Öffnung 30 (Fig. 1), und die Basis 14 des Windschutzschildes ist mit einer koaxialen bzw. bündigen Öffnung 31 (Fig. 4) ausgestattet, durch welche das obere Ende des Feuersteinröhrchens durchtreten kann zwecks Eingriffs in eine mit Innengewinde versehene Mutter 32 (Fig. 2) am Ende des Federglieds 23. Das untere Ende des Feuersteinröhrchens besitzt einen Flansch 33 (Fig. 1), welcher drehbar in einen eingedrückten Sockel 34 der Unterwand 2 des Hauptgehäuses paßt, sodaß durch Verdrehung des Feuersteinröhrchens 29 der zusätzliche obere Abdeckboden 10 und die an ihm befestigten oder montierten Teile nach unten gezogen werden können zwecks Festspannung in betriebsbereiter Position. Ein Feuerstein wird in dem Feuersteinröhrohen 29 gehalten und gegen das Zündrädchen 20 gedrückt und zwar durch eine adjustierende Schraube oder Feder ; aber diese Teile sind nicht beschieben, denn geeignete Ausführungsformen sind bekannt. Der zusätzliche obere Blind-oder Abdeckboden 10 und die von ihm getragenen Teile können provisorisch oder vorläufig in richtiger gegenseitiger räumlicher Beziehung und Anordnung fixiert oder festgehalten werden, oder Klammer beispielsweise durch eine lose/35 (Fig. 1 und 2), welche durch die Öffnungen 13,15 und die Ausnehmung 24 durchtritt.
  • Es wird nun die Regelung der Flammenhöhe des Flüssiggases gezeigt, und im Rahmen der Neuerung wird ein Gasbrennerventilmechanismus im einzelnen beschrieben.
  • Insbesondere gemäß Fig. 5 besitzt der Ventilmechanismus ein Gehäuse 36, welches fest in oder an der oberen Gehäusewand, d. h. der Oberwand 1 sitzt. Der Innenteil des Gehäuses 36 ragt in den Brennstoffbehälter 4 hinein und besitzt Öffnungen 37, durch welche ein Stück eines porösen kompressiblen Mittels 37a wie etwa eines Dochtes hindurchgeführt ist, welches bzw. welcher Brennstoff in flüssiger Form aus dem Brennstoffbehälter 4 ins Innere des Ventilgehäuses 36 leitet. Der Durchgang (die Randes Brennstoffzuflusses nach oben zum und durch den Brennerventilmechanismus wird durch ein Druckglied 38 geregelt oder eingestellt, welches mit der möglichkeit auf-und abgehender Bewegung in dem Ventilgehäuse 36 montiert ist und einen genau regulierten Druck auf den Docht 37a ausübt und zwar durch Anpressung des Dochtes gegen eine Kugel 39, die im inneren (unteren) Ende des Ventilgehäuses 36 sitzt.
  • Geregelter Druck auf das Glied 38 wird erzeugt durch ein mutterartiges Glied 40, welches im Gewindeeingriff steht mit dem oberen Teil des Ventilgehäuses 36 und sich nach unten gegen einen Ring oder eine Ringscheibe 41 abstützt, die ihrerseits sich wiederum abstützt gegen eine elastische kompressible Ringscheibe od. dgl. 42, wobei dann die Drücke durch die Kugellager-Laufringe 43 und 44 und durch die Kugeln 45 auf einen Ringflansch 46 des Gliedes 38 übertragen werden, wobei ein weiteres elastisches kompressibles ringartiges Glied wie eine Ringscheibe 47 zwischen dem Flansch 46 und einer Ringschulter 48 des Gliedes 38 zwischengeschaltet ist, wobei sich die Ringscheibe 47 gegen diese Schulterflliche 48 abstützt. Wenn die Mutter 40 im Sinne einer Erhöhung des Druckes auf das Glied 38 gedreht wird, werden die Ringe 42 und 47 weiter komprimiert werden, und das Glied 38 wird um einen geringen Betrag in Richtung zur Kugel 39 nach unten gehen und so den Zustrom bzw. Durchgang durch flüssigen bzw. dort noch flüssigen Brennstoffs/die ringförmige Kompressionszone des Dochtes 37a hindurch vermindern, wobei diese Kompressionszone gebildet wird durch den vom Glied 38 ausgeübten Druck. Der zentrale Durchgang 49 im inneren Endbereich des Gliedes 38 bildet eine Kammer, in welche hinein der Brennstoff verdampft und dann durch die Mündung des Brenners ausströmt, wenn das Ventil offen ist, wie später noch im einzelnen beschrieben wird. Also kann durch Vergrößerung bzw. Veränderung des Druckes auf das Glied 38 eine Feinregelung des Durchstroms oder der Rate des Durchstroms von Brennstoff durch den Ventilmechanismus mit der Folge einer entsprechenden Feinregelung der Flammenhöhe an der Mündung des Brenners erreicht werden. Wenn der Druck auf das Glied 38 durch Rückdrehen der Mutter 40, also durch deren entgegengesetzte Drehung verringert wird, dann hebt die Elastizität der sichtscheiben 42 und 47 das Glied 38 leicht an und mindert so den Druck u : den Docht 37a, und die hate des Brennstoffdurchgangs durch das Ventil wird erhöht. Ein Dichtring 50 kann vorgesehen sein zwecks Aufrechterhaltung einer Dichtverbindung zwischen dem Gehäuse 36 und dem Druckglied 38.
  • In der gezeigten Ausführungafonn der Neuerung wird der schon erwähnte Kolben (Tauehstift) 9 dazu benutzt, den Brennerventilmechanismus zu öffnen und zu schließen.
  • Wie gezBgt (Fig. 1), ist die Abdeckkappe (Springdeckel) 28 mit einer Innehhülse 51 versehen, welche eine Kugel 52 enthält, welche durch eine Feder 53 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gedrückt bzw. gezwungen wird. Der Gasdruck des Brennstoffes unter den in Fig. 1 gezeigten Bedingungen ist genügend, um den Kolben 9 aus der das Ventil bezüglich des in Fig. 5 gezeigten Durchgangs 49 verschließenden Lage freizusetzen oder anzuheben. Wenn aber die Abdeckkappe (Springdeckel) 28 in ihre geschlossene Position gebracht wird (nach unten geschwenkt oder gekippt), dann drückt die Kugel 52 den Kolben 9 in die in Fig. 5 gezeigte, das Ventil verschließende Lage.
  • Manuelle Regelung der Flammenhöhe wird gesichert oder streicht durch das einer Winkelbewegung (Drehung) fähige Glied 54 (Fig. 6), welches in dem Raum zwischen der Oberwand 1 und dem zusätzlichen oberen Abdeckboden 10 vorgesehen ist und welches zwecks Handeinstellung durch die oberen Seitenwandbereiche 11 hindurch zugängllh ist. Wie in Fig. 6 gezeigt, mag dieses Glied 54 Keilverbindung bzw. -eingriff (Gleit-Keil-Verbindung, Rudge-Verzahnung) etwa bei 55 mit dem mutterartigen Glied 40 in solcher Weise haben, daß es in verschiedenen Winkellagen des Gliedes 54 eingriffsfEig (oinrastbar) ist. Das glied 4 kann auch gezackte oder gerändelte Umfangsbereiche 56 besitzen, welche durch Ausschnitte 57 der oberen Seitenwandbereiche 11 des Hauptgehäuses nach außen durchtreten. Diese ausspringenden (frei zugänglichen) Umfangsbereiche 56 des Gliedes 54 ermöglichen es dem Benutzer, das Glied 54 von Hand (mit den Fingern) zu verdrehen und hierdurch das mutter artige Glied 40 zu justieren oder einzustellen, um die Flammenhöhe einzuregeln oder einzustellen. vorzugsweise ist das Glied 54 mit einem Lappen, einem Auge oder einem sonstigen Aussprung 58 (Fig. 6) versehen, welcher durch Anschlagen (ovo innen) an die Seitenwandbereiche 11 das Maß (oder den Weg) der möglichen Verdreh- oder Winkelbewegung des Gliedes 54 bc grenzt, sodaß hierdurch der Bereich der Flammenhöhen, auf di das Feuerzeug geregelt werden kann, ebenfalls begrenzt wird.
  • Bevor das Glied 54 erstmals angebracht oder angeschlossen wird, kann das mutterartige Glied 40 anfangs bzw. zuvor beispielsweise so eingestellt werden, daß es eine bestimmte Mir dest-Flammenhöhe ergibt, und dann wird das Glied 54 in solcher Winkelposition angebracht, daß der Lappen 58 an einem Anschlag oder dem einen Ende des Wegs seiner möglichen Verschwenkbewegung sitzt. Dann kann die Montage des Feuerzeugs vollendet werden und die Verschwenk-oder Winkelbewegung des Gliedes 54 in Richtung zum anderen Anschlag oder Ende des seiner Winkelbewegung wird die Flamme bis zu derjenigen maximalen Höhe einregeln, welche bei dieser Einstellung für das Feuerzeug möglich ist bzw. welche das Feuerzeug bei dieser Einstellung aufbringen kann. Dies verhindert bei zufälliger Verstellung oder Einregelung des Feuerzeuges die Erzeugung einer abnormal ausgedehnten oder großen Flamme.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche ==c===========
    1. Gasfeuerzeug, insbesondere Flüssiggasfeuerzeug mit Windschutz, welches einen Brennstoffbehälter und ein Gasbrennerventil aufweist, welches mit einer Einrichtung zur Regelung bzw. Einstellung der Flammenhöhe versehen ist, wobei diese Regelungseinrichtung in bzw. an der Oberwand, d. h. der Oberwand des Brennstoffbehälters angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Abstand von der Oberwand (1) des Brennstoffbehälters (4) zusätzlich ein oberer Abdeckboden (10) vorgesehen ist, wobei dieser obere Abdeckboden (10) gehalten bzw. festgelegt ist durch einen nach oben über den Bereich bzw. die Höhenlage der Oberwand (1) hinaus geführten oder verlängerten Bereich (11) der Seitenwand des Brennstoffbehälters (4), wobei ein einen Teil des zur Regelung der Flammenhohe dienenden Mechanismus des Gasbrennerventils bildendes Glied in dem Raum zwischen dem oberen Abdeckboden (10) und der Oberwand (1) des Brennstoffbehälters (4) in solcher Weise vorgesehen ist, daß es durch eine Öffnung oder Ausnehmung des Seitenwandbereiches (11) zugänglich bzw. betätigbar ist, wobei sich der Seitenwandbereich (11) zwischen der Oberwand (1) und dem oberen Abdeckboden (10) erstreckt und wobei die Einstellung von Hand von außen an bzw. von dem genannten Seitenwandbereich (11) erfolgt. 2.G-sfeuerzeuG, iiisbesoiidc-e Vtindschutz und mit Jienj'stoi'fbehditer, an bzw. in dessen Oberwand ein Gasbrennerventil sitzt, dadurch g e k e n n z e i c h. n e t, daß din. (14, 16, 22) od. de ; l. auf ode. an einei ausatslic ej : Boden oder kbdeckboden (10) montiert ist, \vobei dc. zusätzliche-Doden oder t. bdeckboden (10) in bstaiid zur Oberwand (1) des. BrRnlstoffbehäl'ters durch.. eit-- wandbereiche (11) behalten oder gelagert ist, welch. den Laum zwischen defa.. odeckboden (10) und nur über- wand (1) umschließen, vjobei das '. indschutzscliild (14, 16, 22) od. dl. nit der. i. cnann"üen zusätzlichen Boden oder Abdeckboden (10) durch ein Zundsteinröhr- chen (29) festgepreßt oder verbunden bzw. gehalten wird, welch letzteres durch einen Durchgang (i\ohr- wand 5) hindurclitritt, vielclier sicii durch den stoifbehälter (4') hindu-ch erstreckt, wobei dj. s Zdnd- steinröhrchen ?) ein oberes ndstück (32) besitz-t, das so ausbebildet ist, daß es von oben n. oh unben einenFestspann-oder -npressdruck uf ds..'indschutz- schild (1416, 22) od. dji. miJ den zusätzlicher b- deckbodell (10) od. dl. u. UGübt. 3. Gasfeuerzeug nach jllspruch 1, d durch e k t , n n- ze ich n et 9 da. das -lied (Verstelljliea) winlel- beweglich ;, d. h. verschwenkbi und fj. r eine solche manuelle.insTellun zu inicj. 1, aie von L. J. Ben
    von bzw. an den seitenwandteilen (11) erfolg) unc). '. vr durch entsprechende usnemtmt, en (57) in den ; enamlt. ún eitenwandbereichen (11), wobei diese Ausnehmunen (57) geenüberlieGend angeordnet sind.
    4. Gasfeuerzeug nach Anspruch 2, dadurch u e l'e r.- zeichnet daß die xindachutzeinrichtun in
    wesentlichen den Raum über einer Öffnung (13) in dem zusätzlichen Abdeckboden (10) umschließt, durch ;. welche der Brennstoff (gasförmig) aus dem Brennerventil ausströmt, wobei an der Windschutzeinrichtung ein Zündrädchen (20) etwa in Linie (Flucht) mit dem das Zündsteinröhrchen (29) aufnehmenden Durchsang (5) vorgesehen ist.
    5. Gasfeuerzeug nach Anspruch 4 dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß ein Federglied (23) für eine Abdeckkappe od. einen Springdeckel (28) vorgesehen ist, und zwar in solcher Ausbildung, daß die leder (23) gelen den zusätzlichen Abdeckboden (10) sich anlegt, wobei die Feder (23) mit dem Abdeckboden (10) und dem mindschutzschild (14, 16, 22) durch das Zündsteinröhrchen (29) zusar3mengeklemmt ist.
DER18766U 1959-07-30 1959-07-30 Feuerzeug, insbesondere sturmfeuerzeug. Expired DE1798496U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295901B (de) * 1962-01-31 1969-05-22 Wieden & Co Gmbh Gasfeuerzeug mit Reibradzuendung
DE1457660B1 (de) * 1963-02-18 1971-09-23 Hermann Zahn Reibradfeuerzeug

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