DE1798326A1 - Selbstorganisierendes Regelsystem fuer die Regelung einer Anlage mit einer Mehrzahl veraenderlicher Groessen und einer Mehrzahl von Betaetigungsorganen fuer die Verstellung der Anlage - Google Patents
Selbstorganisierendes Regelsystem fuer die Regelung einer Anlage mit einer Mehrzahl veraenderlicher Groessen und einer Mehrzahl von Betaetigungsorganen fuer die Verstellung der AnlageInfo
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Description
4 Düisaldorf-Eller
Am Stnusscnkreiiz 53, TeWM 2I2S5S
6848
Adaptronics, Inc.
McLean, Virginia, V. St. A.
Selbstorganisierendes Regelsystem für die Regelung einer Anlage mit einer Hehrzahl
veränderlicher Größen und einer Mehrzahl von Betätigungsorganen für die Verstellung
der Anlage
Die vorliegende Erfindung betrifft ein selbstorganisierendes Regelsystem für die Regelung einer Anlage mit einer Mehrzahl
veränderlicher Größen und einer Mehrzahl von Betätigungsorganen für die Verstellung der Anlage. Insbesondere betrifft die
Erfindung dabei ein Regelsystem, das mit hoher Geschwindigkeit arbeit und ein Minimum an gespeicherter Information
erfordert und sich auch für Anlagen einsetzen läßt, bei denen zwischen den einzelnen veränderlichen Größen eine gegenseitige
Abhängigkeit besteht, die dann mit Hilfe des Regelsystems nach der Erfindung kompensiert werden kann.
Selbstorganisierende Regelsysteme (self-organizing control systems) sind an sich bekannt und beispielsweise in einer
Veröffentlichung "Self-Organizing and Learning Control Systems",
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herausgegeben aus Anlaß des Bionics SyraposiuttBl966, gehalten
vom 2.-6. Mai 1966 in Dayton, Ohio, von Roger L. Barron beschrieben worden. Solche selbstorganisierenden
Regelsysteme haben sich als sehr wertvoll erwiesen und Regelungen ermöglicht, die sich bisher nicht durchführen
ließen. Diese bekannten selbstorganisierenden Regelsysteme (SORS) sind jedoch nur in der Lage, die Regelung einer
einzigen Veränderlichen mit Hilfe eines einzigen Betätigungsorgans vorzunehmen. Eine Regelung mehrerer Veränderlicher
mit Hilfe einer Mehrzahl von Betätigungsorganen bei einer einzigen Anlage (Regelstrecke) ist dagegen nur dann möglich,
wenn die geregelten Veränderlichen einander nicht oder jedenfalls nur in vernachlässigbarem Maße beeinflussen.
Viele Regelsysteme müssen eine Vielzahl von veränderlichen Größen mit Hilfe einer Mehrzahl von Betätigungsorganen regeln
können, von denen jeweils eins zur Regelung jeder Veränderlichen dient. Bei vielen Anlagen mit mehreren Veränderlichen
und mehreren Betätigungsorganen besteht zwischen den Veränderlichen auch eine gegenseitige Abhängigkeit. Das heißt,
die Betätigung eines Betätigungsorgans zur Regelung einer der Veränderlichen führt zu einer erheblichen Änderung der
übrigen veränderlichen Größen der Anlage , so daß das Regelsystem trotz der gegenseitigen Abhängigkeit der
verschiedenen Veränderlichen sowie der in der Anlage dafür vorgesehenen Betätigungsorgane eine Regelung ausführen können
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muß. Bisher bekannte Regelsysteme sind diesem Problem nicht in ausreichendem Maße gerecht geworden, insbesondere, wenn
die gegenseitige Abhängigkeit der Veränderlichen nichtlinear ist.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist daher die Schaffung eines selbstorganisierenden Regelsystems, das eine leitungsverbundene
Arbeitsweise (on-line operation) sowie ein schnelles, jedoch sanftes Ansprechen bei minimaler Überschwingweite und geringen
bleibenden Sollwertabweichungen gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein selbstorganisierendes Regelsystem für die Regelung einer Anlage mit einer Mehrzahl
veränderlicher Größen und einer Mehrzahl von Betätigungsorganen für die Verstellung der Anlage erfindungsgemäß gekennzeichnet
durch eine der Anlage zugeordnete Einrichtung zur Erfassung der Istwerte einer Mehrzahl der veränderlichen
Größen der Anlage; eine Einrichtung, die auf den veränderlichen Größen zugeordnete Stellsignale sowie auf die erfaßten
Istwerte für die einzelnen Größen anspricht und als Ergebnis für die einzelnen Größen die jeweiligen Fehlersignale liefert;
eine auf die Fehlersignale ansprechende Einrichtung zur Lieferung mehrerer Gruppen von Signalen für die Auslösung der
Betätigungsorgane; sowie dadurch, daß die Betätigungsorgane auf Auflösesignale von einer Mehrzahl der mehreren Gruppen
von Signalen für die Auslösung der Betätigungsorgane ansprechen.
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Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung wird das vorausgesagte
Systemverhalten mehrerer Veränderlicher entweder kontinuierlich oder periodisch "on-line" ausgewertet, um
die weitere Arbeitsweise der selbstorganisierenden Elemente für eine Anlage mit mehreren Veränderlichen zu beeinflussen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird zur Erzielung einer gleichzeitigen Regelung von mehreren Veränderlichen mit
Hilfe einer Mehrzahl von Betätigungsorganen der augenblickliche Einfluß jedes Betätigungsorgans auf die Fehlersignale
eines Mehrfachsystems bestimmt, wobei das Regelsystem für eine Kompensation der sich durch die direkten und quergekoppelten
Auswirkungen eines Betätigungsorgans ergebenden Polaritätsänderungen sorgt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Einheit vorgesehen, die als Ausgangsgröße einem Wahrscheinlichkeitszustand
entsprechende veränderliche Werte liefert (PSV - probability state variable - Einheit) und nach dem Prinzip der
Impulsdichte-Codierung (pulse density coding technique) arbeitet und in Verbindung mit einer geeigneten Koppelstufe Steuersignale
für die Regelung der Anlage abgibt.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der vorliegenden Erfindung
werden nachstehend anhand von Ausführungebeispielen in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
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Fig. 1 schematisch ein Blockschaltbild des gesamten Regelkreises mit dem selbstorganisierenden Regelsystem
nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines entsprechend der Erfindung aufgebauten selbstorganisierenden Regelsystems
für eine Mehrzahl von Veränderlichen und Betätigungsorganen;
Fig» 2a eine gegenüber Fig. 2 etwas abgewandelte Ausführungsform eines selbstorganisierenden Regelsystems nach
der Erfindung, bei dem im wesentlichen eine Entkopplung von dem Ansprechen der Anlage gegeben
ist;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer typischen Einheit für die Bewertung des Verhaltens (PA - performance
assessment - Einheit) sowie der zugeordneten logischen Betätigungsschaltkreise gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 4 ein Schaltbild einer PA^Einheit nach der Erfindung;
Fig. 5 ein Schaltbild einer Koppelstufe CU1 (coupling unit)
nach der Erfindung;
Fig. 6 ein Schaltbild einer PSV-Einheit nach der Erfindung;
Fig. 7 ein Schaltbild einer Taktimpulsstufe nach der Erfindung; und
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Fig. 8 ein Schaltbild einer Anordnung nach der Erfindung mit logischen Schaltkreisen für die Gewichtung
der Veränderlichen.
Im einzelnen läßt Fig. 1 schematisch ein Blockschaltbild eines typischen selbstorganisierenden Regelsystems nach der
Erfindung für mehrere Veränderliche und Betätigungsorgane erkennen. Eine Mehrzahl von Eingangsbefehlen (Führungsgrößen)
χ ^...χ ....x„k» die von einer äußeren Quelle, wie etwa dem
Steuerknüppel eines Flugzeugs, geliefert werden, gelangen alle gleichzeitig zu einer Additionsstelle 2 . Diese Eingangssignale werden an der Additionsstelle mit gemessenen Ansprechveränderlichen
(Istwerten) χ -...x .'''^11V summiert,
die von Abfühlelementen geliefert werden, wobei normalerweise für die Erfassung des Ansprechens jeder einzelnen Veränderlichen
der Anlage jeweils ein solches Abfühlelement vorgesehen ist. Die Abfühlelemente sind normalerweise in der
zu regelnden Anlage untergebracht, brauchen sich jedoch nicht dort zu befinden. Die Additionsstelle liefert eine
Mehrzahl von Fehlersignalen (Regelabweichungen)e^...e^...e^
an ein selbstorganisierendes Regelsystem (SORS) nach der vorliegenden Erfindung. Dabei wird auf die Fehlersignale wie
das nachstehend beschrieben wird - so eingewirkt, daß sie das Verhalten des gesamten Systems auswerten und dann
Signale u1...ui...uk für die Auslösung der Betätigungsorgane
abgeben, die auf der Auswertung des Systemverhaltens beruhen.
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Für jedes Betätigungsorgan ist je ein solches Auslösesignal vorgesehen, während für die übrigen Betätigungsorgane quergekoppelte Signale vorgesehen sind, wie das weiter unten beschrieben
wird, um die Anlage zu regeln« Die Anlage wird auf diese Weise bei Änderung ihrer Veränderlichen fortlaufend
dadurch überwacht, daß die ermittelten Istwerte mit den Eingangsbefehlen an der Additionsstelle verglichen werden
und dabei fortlaufend sich ändernde Fehlersignale an den selbstorganisierenden Regler liefern, die repräsentativ für ^
das Systemverhalten sind.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines typischen selbstorganisierenden
Reglers nach der Erfindung für mehrere Veränderliche und Betätigungsorgane. Dieser Regler weist eine
Mehrzahl von Einheiten PA1... PA.... PA. für die Bewertung des
Verhaltens (PA-Einheiten) auf, von denen jeweils eine für
eine Veränderliche vorgesehen ist. Die PA-Einheiten werten jeweils das Verhalten (performance) der Veränderlichen aus,
der sie jeweils zugeordnet sind. So wertet die Einheit PA. w
das Verhalten der Veränderlichen No. Eins, deren Regelung zuletzt durch die gesamte Familie der 1-Betätigungsorgane
erfolgt. Dasselbe gilt für die übrigen PA-Einheiten. Das Verhalten wird durch Auswertung des Fehlersignals e. und
des von dem Abfühlelement χ . gelieferten Signals in einer weiter unten noch zu beschreibenden Weise bewertet. Eine der
PA-Einheit, wie sie in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung Verwendung findet, ähnliche PA-Einheit ist ausführlich
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in der weiter oben genannten Veröffentlichung von Roger L. Barron beschrieben worden.
Jeder PA-Einheit ist jeweils ein Paar Eingangssignale
e-.. .e. .. .e, (Fehlersignale bzw. Regelabweichungen) und
xml* *'xmi'*·xmk (gemessene Ansprechsignale bzw. Istwerte)
zugeordnet. Eingangssignale mit entsprechenden Indizes sind jeweils den PA-Einheiten mit demselben Index zugeordnet.
Die χ -Eingangssignale werden unmittelbar von den in Fig. 1 gezeigten Abfühlelementen abgenommen. Die e-Eingangssignale
(Fehlersignale) werden durch Summierung jedes Befehlssignals χ -...χ ....x , (Fig. 1) mit den korrespondierenden gemessenen
Ansprechgrößen χ mit demselben Index erhalten, so daß sich das erforderliche Fehler-Eingangssignal e für die einzelnen
PA-Einheiten ergibt. Jede PA-Einheit liefert ein Paar Ausgangssignale,
von denen das eine ein vorausgesagtes Fehlersignal eol* * *eDi* * #eDk* ^as ant*ere dagegen ein Wertsignal v-... v. ... v.
darstellt.
Die Ausgangssignale der PA-Einheiten werden zu einer Reihe logischer Betätigungsschaltkreise AL11..,AL11...AL^1 geleitet.
Allgemein gesehen müssen jeder PA-Einheit logische Betätigungsschaltkreise
zugeordnet sein, d. h. es existieren k.l logische Betätigungsschaltkreise, wenn k der Gesamtzahl an
PA-Einheiten, 1 dagegen der Gesamtzahl an Betätigungsorganen entspricht. Wie weiter unten beschrieben, besteht jeder lo-
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gische Betätigungsschaltkreis aus einer Koppelstufe, einer Taktimpulsstufe und einer Einheit, die dem Wahrscheinlichkeitszustand
entsprechende Veränderliche liefert (PSV probability state variable - Einheit), wobei die PSV-Einheit
der in der vorstehend erwähnten Veröffentlichung von Roger L. Barron beschriebenen PSV-Einheit entspricht. Die dem Wahrscheinlichkeitszustand
entsprechende!Veränderlichen dienen als Signalkorrelator, dessen Ausgangssignal hinsichtlich
Größe und Vorzeichen sich aus einer fortlaufenden Korrelation zwischen der Polarität des Eingangswertsignals v. (t) und der
Polarität des zuvor erzeugten Probewertes Au,, (t- Δι) ergibt,
worin Δ t durch den Taktimpuls bestimmt wird. Die PSV-Einheit ist somit in der Lage, Ursache und Wirkung einander zuzuordnen
und dabei jede Entscheidung hinsichtlich der Richtung der geeigneten Vorspannungswirkung von dem Ergebnis des zuvor
erzeugten Probewertes ausgehen zu lassen, so daß sich eine wirksame Regelung durchführen läßt, auch wenn die Kennwerte
der zu regelnden Anlage dem Konstrukteur oder dem Benutzer nur unvollständig bekannt sind.
Die Ausgangssignale der einzelnen logischen Betätigungsschaltkreise
U11..«u.....ufel werden jeweils zu einem von mehreren
logischen Schaltkreisen GWL1...GWL....GWL1 (GWL - goal weighting
logic - Schaltkreis) geleitet, wobei jedem Betätigungsorgan des Systems ein solcher GWL-Schaltkreis zugeordnet ist.
Die maßgeblichen GWL-Schaltkreise sind jeweils mit dem zweiten Index der u-Ausgangseignale der logischen Be-
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zukommt.
tätigungsschaltkreiseversehen, so daß also das u^-Ausgangs·
signal zu dem GWL1-Schaltkreis, das U1.-Ausgangssignal zu
dem j-ten GWL-Schaltkreis, das Ausgangssignal u., zu dem
1-ten GWL-Schaltkreis gelangt usf. Die GWL-Schaltkreise
stellen eine Summierschaltung dar, mit deren Hilfe alle zugeführten Eingangssignale addiert werden , und erteilen
jedem zugeführten Eingangssignal ein vorgegebenes Gewicht, wenn einem oder mehreren der Eingangssignale eine größere
oder geringere Bedeutung als den anderen Eingangssignalen
Die Ausgangssignale der GWL-Schaltkreise UJ...U....U, speisen
dann die Betätigungsorgane der zu regelnden Anlage und führen somit zu einer Änderung im Zustand bzw. Verhalten der
Anlage, wobei im Anschluß daran eine fortlaufende Überprüfung erfolgt, um das Verhalten der Anlage ständig verbessern
zu können. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß das selbstorganisierende Regelsystem nach der Erfindung in der Lage ist,
Anlagen von einer Veränderlichen und einem Betätigungsorgan an aufwärts zu regeln und für eine Anpassung aufgrund von
änderungen einer Veränderlichen zu sorgen, die durch die Betätigung aller Betätigungsorgane bzw., mathematisch ausgedrückt,
durch Betätigung der außerhalb der Diagonalen der Ansprechmatrix der Anlage liegenden Komponenten hervorgerufen
wurden. Die Theorie dieser Vorgänge wird in einer Veröffentlichung "Analysis and Synthesis of Advanced Self-Organizing
Control System" von R. L. Barron, in "Interim
Technical Report No. 1" vc« August 1967 erläutert. Die hier
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zugrunde liegende mathematische Theorie geht über den Rahmen der vorliegenden Erfindung hinaus, ist jedoch in einer weiteren
Veröffentlichung "Technical Report AFAL-TR-67-93" vom
April 1967 unter dem Titel "Analysis and Synthesis of Advanced Self-Organizing Control Systems" von Roger L. Barron
beschrieben worden.
Fig. 2A zeigt, wie bereits erwähnt, eine etwas abgewandelte Ausführungsforra der Regelanordnung nach Fig. 2, bei der die
PA-Einheiten mit den logischen Betätigungsschaltkreisen AL in abweichender Form gekoppelt sind, so daß im wesentlichen
eine Entkopplung von den Ansprechwerten der Anlage erfolgt.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild einer typischen PA-Einheit PA1 und eines logischen Betätigungsschaltkreises AL.., wie
sie in Fig. 2 angedeutet sind. Die PA-Einheit PA.^ wird mit
zwei Eingangssignalen gespeist, von denen das eine durch Summierung der gemessenen Ansprechveränderlichen χ . und
des Eingangsbefehls χ . in Form des Eingangssignals e. erhalten
wird. Das andere Eingangssignal für die PA-Einheit ist die gemessene Ansprechveränderliche χ . selbst. Die
PA-Einheit liefert ein erstes Ausgangssignal e . , das das vorausgesagte Fehlersignal darstellt und durch Multiplikation
des Eingangssignals e. mit dem Wert 1+Ts in dem Funktionsblock
1 erhalten wird. Das zweite Ausgangssignal der PA-Einheit PA. ist das Ausgangssignal v-. Dieses Ausgangssignal v. wird
durch Ermittlung des Vorzeichens des Signals e . in einem
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Vorzeichendetektor 3 erhalten, der bei positivem Vorzeichen des Signals e . einen ersten Spannungswert, bei negativem Vorzeichen
des Signals e . einen zweiten Spannungswert liefert. Das Eingangssignal
xmi wird in einem zweiten Funktionsblock 5 mit einem
Wert (1+Ts) multipliziert und anschließend durch Differentiierglieder
7 und 9 zweimal differentiiert.' Das Vorzeichen der zweiten Ableitung, die am Ausgang des Differentiergliedes 9 auftritt,
wird ermittelt und zu einem Vorzeichendetektor 11 geleitet, der bei positivem Vorzeichen einen ersten Spannungswert, bei negativem
Vorzeichen einen zweiten Spannungswert an seinem Ausgang abgibt. Die Vorzeichenwerte für das Signal e . einerseits und
das Signal χ . andererseits werden dann zu einem Halbaddierer 13
geleitet. Der Halbaddierer 13 liefert -je nachdem, welche Vorzeichenkombination
ihn beaufschlagt - entweder ein Ausgangssignal v., das "Zustimmung" (reward) bedeutet und eine Verbesserung
des Systemzustandes anzeigt, wenn nämlich die Vorzeichen der Signale e . und xmDl verschieden sind,oder ein
Ausgangssignal v., das einer "Ablehnung" (punishment) entspricht und ein regressives Verhalten des Systems anzeigt. Diese Zusammenhänge
ergeben sich auch aus der Booleschen Beziehung:
- Zustimmung^. - SGN e . . SCH* X1 U SGN e_ .
SGN
Die Theorie der Multiplikation des Vorzeichens des vorausgesagten (predicted) Fehlersignals e . mit dem Vorzeichen der Be
schleunigung der gemessenen Ansprechveränderlichen vollständig in den vorstehend erwähnten technischen Berichten
dargelegt.
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Der Schaltungsaufbau für die Ausführung der Funktionen der verschiedenen Blöcke der PA-Einheit der Fig. 3 ist in der
Technik bekannt. Typische Schaltkreise sind mit Fig. 4 veranschaulicht, wo durch die gestrichelten Begrenzungen jeweils
angedeutet ist, welche Schaltgruppen Blöcken der Fig. 3 mit gleichen Bezugszeichen entsprechen. Die mit 19, 21, 23 und
bezeichneten Inverter oder Negatoren sind in logischer Hinsicht ohne Bedeutung und sorgen außer einer Invertierung
des Signals für eine Verstärkung. Der Kondensator C kann
verändert werden, so daß sich die Zeitkonstante T verstellt.
Die Koppelstufe erhält von der PA-Einheit PA1 ein Eingangssignal
e ., das einen nichtlinearen Funktionsgenerator 15 speist. Der Ausgang des Funktionsgenerators 15 speist einen
Modulator 17 mit verteiltem Spektrum, der einen Generator 27 aufweist, mit dessen Hilfe eine regellose Rauschspannung mit
dem Mittelwert Null erzeugt werden kann. Der Ausgang des Rauschgenerators 27 beaufschlagt eine Additionsstelle 29,
die außerdem von dem Funktionsgenerator 15 gespeist wird. Der Ausgang des Funktionsgenerators 15 liefert einen Vorspannungswert,
um den heru« die Rauschsignale regellos verteilt
werden. Auf diese Weise bestimmt der Pegel des von dem Funktionsgenerator gelieferten Signals entsprechend der
Gaußschen Fehlerkurve den Prozentsatz des von der Additionsstelle 29 gelieferten Signals, der oberhalb bzw. unterhalb
des Mittelwertes der Rauschspannung liegt. Die Ausgangs spannung der Additionestelle 29 speist einen Vorzeichende-
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tektor 31, der ein Ausgangssignal abgibt, das eine Anzeige
für das Vorzeichen des Ausgangssignals der Additionsstelle 29 liefert. Der Ausgang des Vorzeichendetektors 31 ist mit
F(e .^pp bezeichnet, da er in einem Impulsdichte-Code (PD pulse
density - Code) vorliegt, wie er ausführlich in einer früheren Anmeldung von Lewey 0. GiIstrap, Jr., mit dem amtlichen
Aktenzeichen Ser. No. 660,640, eingereicht am 15. August 1967 in den USA, beschrieben wird. In dieser Anmeldung
findet sich auch die Beschreibung eines typischen Modulators mit verteiltem Spektrum.
Der Schaltungsaufbau für die Ausführung der Funktionen der verschiedenen Blöcke der Koppelstufe ist bekannt. Typische
Schaltungen hierfür sind mit Fig. 5 wiedergegeben, wo mit den gestrichelten Begrenzungslinien wieder die entsprechenden,
jeweils dieselben Bezugszeichen tragenden Blöcke der Fig. 3 angedeutet sind. Die mit 33 und 35 bezeichneten Inverter
oder Negatoren sind logisch nicht bedeutend und sorgen außer für eine Inversion des Signals auch für dessen Verstärkung.
Das Ausgangssignal des Modulators 17 mit dem verteilten Spektrum wird zusammen mit dem Ausgangswert u.. (t) von der
PSV-Einheit PSV1- einem Multiplikator 37 (Halbaddierer) zugeführt, der seinerseits ein Ausgangssignal Uj. pD in einem
Impulsdichte-Code liefert, wie das weiter unten erläutert wird.
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Das Ausgangssignal der PSV-Einheit PSV.. wird durch Multiplikation
des Ausgangswertes v. der PA-Einheit mit dem Ausgang eines Tast/Halte-Flip-Flops 39 in einem Multiplikator 41
(Halbaddierer) erhalten. Der Ausgangswert des Multiplikators oder Halbaddierers 41 wird in einer Integrier/Begrenzer-Stufe
43 integriert und begrenzt. Der dabei erhaltene Ausgangswert speist als Vorspannungswert eine Summierstufe 45, die außerdem
mit der Rauschspannung eines Rauschgenerators 47 beaufschlagt wird. Der von der Integrier/Begrenzer-Stufe gelieferte
Vorspannungswert bestimmt - in der gleichen Weise, wie das weiter oben für den Modulator 17 mit dem verteilten Spektrum
beschrieben wurde - statistisch die Anzahl der Ausgangssignale von der Summierstufe 45, die ein positives bzw. ein negatives
Vorzeichen haben. Der Vorzeichendetektor 49 liefert ein Ausgangssignal, das das Vorzeichen des Ausgangssignals der
Summierstufe 45 anzeigt und ein Tast/Halte-Flip-Flop 51
setzt, das dann eine Anzeige des Ausgangs des Vorzeichendetektors 49 gibt. Der Ausgang des Tast/THalte-Flip-Flops 51
bildet den zweiten Eingang für den Multiplikator 37, der in Verbindung mit dem Ausgang des Modulators 17 der Koppelstufe
das Ausgangssignal (Ujl-Ppd liefert· Durch die Funktion der
Taktimpulsstufe 53 wird von den beiden Tast/Halte-Flip-Flops
39 und 51 jeweils periodisch ein Auegangssignal abgegeben. Bei Betrieb der Taktimpulsstufe 53 wird das Ausgangesignal
des Tast/Halte-Flip-Flops 51 sowohl zu dem Eingang des Tast/ Halte-Flip-Flops 39 als auch zu dem Multiplikator 37 ge-
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liefert, während der Ausgang des Tast/ßalte-Flip-Flops 39
den Multiplikator oder Halbaddierer 41 nach weiterem Funktionsablauf der Taktimpulsstufe 53 beaufschlagt, so daß davon ein
Ausgangssignal geliefert wird, das das Vorzeichen des bei dem vorhergehenden Tastvorgang abgegebenen Signals ^u.. (t)
anzeigt.
Der Ausgangswert des Vorzeichendetektors 49 steht zu jedem Zeitpunkt an dem Eingang des Flip-Flops51 an. Nach dem Eintreffen
eines Impulses an dem Flip-Flop 51 zu einem von der Taktgeberstufe 53 bestimmten Zeitpunkt t wird der dann anstehende
Ausgangswert des Vorzeichendetektors 49 in dem Flip-Flop 51 gespeichert und an dessen Ausgang wiedergegeben.
Dieser Ausgangswert ist dann auch am Eingang des Flip-Flops vorhanden. Der nächste Impuls der Taktgeberstufe 53 erfolgt
zum Zeitpunkt t+ Δ t und überträgt die dann am Eingang des Flip-Flops 39 anstehende Information zu deren Ausgang und
speichert dort diese Information. Auf diese Weise wirken die FIiρ-Flops 39 und 51 als Schieberegister, das zwischen dem
Ausgang des Flip-Flops 51 und dem Ausgang des Flip-Flops 39 eine zeitliche Verschiebung um den Wert Δ t erzeugt. Das
Flip-Flop 51 wirkt außerdem als digitales Filter*
Der Schaltungsaufbau für die Ausführung der Funktionen der
verschiedenen Schaltstufen der PSV-Einheit der Fig. 3 gehört zum Stand der Technik. Typische Schaltungen sind in
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OfSGiNAt INSPECTED
Fig. 6 wiedergegeben, wo Schaltgruppen innerhalb gestrichelter Begrenzungen jeweils den Blöcken der Fig. 3 mit gleichen
Bezugszeichen entsprechen. Die Inverter oder Negatoren 55, und 59 dienen zur Verstärkung und Inversion des Signals.
Das Ausgangssignal u. . p-j der PSV-Einheit PSV. . beaufschlagt
dann den zugeordneten GWL-Schaltkreis GWL., so daß es zu der nachstehend beschriebenen Regelung kommt.
Die Schaltung der Taktgeberstufe 53 ist im einzelnen in Fig. 7 wiedergegeben und liefert Impulse mit zeitlichen Abständen
Δ t.
Der Aufbau eines typischen GWL-Schaltkreises ist mit Fig. 8
wiedergegeben. Dieser GWL-Schaltkreis wird eingangsseitig mit den Ausgangswerten der zugeordneten PSV-Einheiten gespeist.
Jeder Eingang der GWL-Schaltkreise hat ein Potentiometer, mit dessen Hilfe die Eingänge in einer vorbestimmten
Weise gerichtet werden können. Nach der Gewichtung werden die Eingangssignale an einer Addierstelle summiert. Jedem
GWL-Schaltkreis kann ein Kondensator 61 zugeordnet sein, um die mittels der Impulsdichte modulierten Signale zu glätten.
Die GWL-Schaltkreise liefern als Ergebnis der Summierung der zugeführten Signale Auslöeesignale u^.. .u... .u., für die
Betätigungsorgane, mittels derer die Betätigungsorgane
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17M326
betätigt werden können und damit der Zustand der Anlage geändert werden kann.
Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, daß die
Halbaddierer an sich Multiplikatoren darstellen, da sie eine Ausgangsanzeige liefern, die auf dem wichtigsten Merkmal
Jedes zugeführten Eingangssignals, nämlich dem Jeweiligen Vorzeichen, beruht. Dementsprechend liefern die Halbaddierer
bei zwei positiven Eingangssignalen oder zwei negativen Eingangssignalen ein positives Ausgangssignal, beim
Auftreten von Eingangssignalen entgegengesetzten Vorzeichens dagegen ein negatives Ausgangssignal.
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Claims (6)
1. Selbstorganisierendes Regelsystem für die Regelung einer Anlage mit einer Mehrzahl veränderlicher Größen
und einer Mehrzahl von Betätigungsorganen für die Verstellung der Anlage, gekennzeichnet durch
a) eine der Anlage zugeordnete Einrichtung zur Erfassung der Ansprechveränderlichen
(Istwerte) einer Mehrzahl der veränderlichen Größen der Anlage;
b) eine Einrichtung, die auf den veränderlichen Größen zugeordnete Stellsignale sowie auf die
erfaßten Ansprechveränderlichen für die einzelnen
Größen anspricht und als Ergebnis die jeweiligen Fehlersignale für die einzelnen
Größen liefert;
c) eine auf die Fehlersignale ansprechende Einrichtung zur Lieferung mehrerer Gruppen von
Signalen für die Auslösung der Betätigungsorgane; und
d) dadurch, daß die Betätigungsorgane auf Auslöseorgane von einer Mehrzahl der mehreren Gruppen
von Signalen für die Auslösung der Betätigungsorgane ansprechen.
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2. Selbstorganisierendes Regelsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Fehlersignale
ansprechende Einrichtung eine Mehrzahl auf die Fehlersignale ansprechender PA-Einheiten sowie eine Mehrzahl
logischer Betätigungsschaltkreise für die Betätigungsorgane aufweist, die jeweils auf die einzelnen PA-Einheiten
ansprechen und dabei die mehreren Gruppen der Auslösesignale für die .Betätigungsorgane abgeben.
3. Selbstorganisierendes Regelsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die logischen Betäigungsschaltkreise
jeweils ein Auslösesignal für die Betätigungsorgane liefern und daß die Gruppen von Auslösesignalen
für die Betätigungsorgane jeweils von logischen Betätigungsschaltkreisen geliefert werden, die den einzelnen
PA-Einheiten zugeordnet sind, und daß jede Gruppe Auslösesignale für die Betätigungsorgane mindestens für
eine teilweise Regelung eines unterschiedlichen Betätigungsorganes sorgt.
4. Selbstorganisierendes Regelsystem nach Anspruch 1-3, gekennzeichnet durch eine Koppelstufe für die Kopplung
von Auslösesignalen unter einer Mehrzahl der Auslösesignale für die Betätigungsorgane mit einem der Betätigungsorgane.
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5. Selbstorganisierendes Regelsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstufe den Auslösesignalen
für die Betätigungsorgane zugeordnete Einrichtungen für die Einstellung der Größe dieser Auslösesignale
aufweist.
6. Selbstorganisierendes Regelsystem nach Anspruch 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß die PA-Einheiten jeweils mit
einer Einrichtung für die Lieferung eines vorausgesagten Fehlersignals versehen sind, daß mit den PA-Einheiten jeweils
auf die vorausgesagten Fehlersignale ansprechende Einrichtungen gekoppelt sind, die ein von dem vorausgesagten
Fehlersignal abhängiges Signal liefern, daß eine Einrichtung für die Erzeugung eines Signals vorgesehen ist,
das die logische Koinzidenz der Vorzeichen der beiden zuletzt aufgetretenen Wertsignale anzeigt, und daß Einrichtungen
vorgesehen sind, die auf die letztgenannten Wertsignale und auf das in Abhängigkeit von dem vorausgesagten
Fehlersignal gebildete Signal ansprechen und damit die gewünschten Auslösesignale für die Betätigungsorgane abgeben.
109885/0557
Applications Claiming Priority (1)
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| US67174367A | 1967-09-29 | 1967-09-29 |
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Family Applications (1)
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Legal Events
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