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DE1798144U - Wetterfeste gartenfigur aus latex. - Google Patents

Wetterfeste gartenfigur aus latex.

Info

Publication number
DE1798144U
DE1798144U DE1959SC025026 DESC025026U DE1798144U DE 1798144 U DE1798144 U DE 1798144U DE 1959SC025026 DE1959SC025026 DE 1959SC025026 DE SC025026 U DESC025026 U DE SC025026U DE 1798144 U DE1798144 U DE 1798144U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
latex
layer
garden
polyacrylic acid
weatherproof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959SC025026
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Wilhelm Dipl Kf Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959SC025026 priority Critical patent/DE1798144U/de
Publication of DE1798144U publication Critical patent/DE1798144U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Wetterfeste Gartenfigur aus Latex Es sind Gartenfiguren, besonders Märchenfiguren, wie z. B. Zwerge usw., bekannt, die aus keramischen Materialien bestehen. Diese Keramikfiguren bestehen aus Ton, Gips, Zement oder anderen anorganischen Stoffen.
  • Die Figuren besitzen den Nachteil, dass sie gegenüber Witterungseinflüssen sehr empfindlich sind, d. h.
    besonders bei Frostperiode der Gefahr des Zerspringens aus-
    gesetzt sind. Eineiterer Nachteil besteht darin, dass sie
    besonders stoss-und schlagempfindlich sind. Als ferner nachteilig erwejjsb sich oftmals ihr hohes, zu Transportschwierigkeiten führendes Gewicht, sowie die Gefahr, dass sich spielende Kinder durch Umstossen der Figuren verletzen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile geht die Neuerung von einem Werkstoff, nämlich Natur-oder Kunstlatex aus, der für solche ständig im Freien befindlichen Gegenstände nicht ohne weiteres geeignet erscheint. Wegen des geringen Gewichts ist eine Verankerung im Boden auf einem Sockel oder dergl. notwendig ; dadurch ergibt sich das Vorhandensein von mindestens einer Durchbrechung, über die auch das Innere des Hohlkörpers mit der Atmosphäre in Verbindung steht, so dass der Latexkörper auch auf der Innenseite gegen Witterungseinflüsse zu schützen ist.
  • Diese verschiedenen Nachteile und Schwierigkeiten werden durch die Neuerung dadurch vermieden, dass die Figuren aus einer Hauptschicht aus Latex und/oder einer Latexkunststoffmischung bestehen, die mit einer Innenschicht und mindestens einer'Aussenschicht aus Kunststoffen zum Schutz des Latexkörpers versehen ist. Die Innenschicht besteht vorzugsweise aus Polyacrylsäure-, Polyvinylalkohol-, oder Polyvinylacetat-Polymeren oder Mischungen hiervon. Die Aussenseite weist vorzugsweise eine selbst vulkanisierende flexible Polymerschicht sowie eine diese Schicht überdeckende flexible Schicht aus einem Polyacrylsäurepolymer auf. Die Kunststoffbeschichtungen können gefärbt sein. Vorzugsweise werden die Figuren durch einen Bodenanker aus Holz, Kunststoff oder einem Metall'im Boden verankert.
  • Die Beschichtungen des Latexkörpers haben die Aufgabe, diesen vor Witterungseinflüssen und Temperaturschwankungen, besonders vor einer Ultraviolett-Bestrahlung der Sonne, gegenüber welcher der Latexkörper empfindlich ist, zu schützen. Die Figuren sind gegen Nässe äusserst unempfindlich und-besitzen infolge ihres gummiartigen Charakters eine ausgezeichnete Flexibilität. Sie sind leicht zu transportieren und vollkommen unzerbrechlich. Die Farbgebung kann einerseits durch Verwendung gefärbter Kunststoffe und andererseits durch nachträgliches Anfärben der Figuren erfolgen.
  • Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Neuerung.
  • Fig. 1 stellt eine typische Gartenfigur in Form eines Zwerges dar.
  • Fig. 2 stellt einen Schnitt durch den Gartenzwerg nach Fig. 1 dar. In dieser Figur ist mit 1 die äussere, besonders gegen Nässe und UV-Einstrahlung, schützende Beschichtung, mit 2 die selbst vulkanisierende, ebenfalls gegen Nässe und UV-Einstrahlung schützende Beschichtung, mit 3 der Latexkörper, und mit 4 die innere Beschichtung bezeichnet.
  • Fig. 3 zeigt die Verankerungsmöglichkeit der Gartenfigur durch einen Ankerstecken 5 aus Holz und Fig. 4 eine Verankerungsmöglichkeit mittels eines gebogenen Rundeisens 6.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Standfest, gegenüber Witterungseinflüssen sowie Stoss und Schlag unempfindliche Gartenfigur, dadurch gekennzeichnet, dass die Figur aus einer Hauptschicht aus Latex (3) und/oder einer Latex-Kunststoffmischung besteht, die mit einer Innenschicht (4) und mindestens einer Aussenschicht (1,2) aus Kunststoffen zum Schutz des Latexkörpers versehen ist.
  2. 2. Figur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenschicht (4) aus Polyacrylsäure-, Polyvinylalkohol-, oder Polyvinylacetatpolymeren oder Mischungen hiervon besteht.
  3. 3. Figur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseite eine selbst vulkanisierende, flexible Polymerschicht (2) sowie eine diese Schicht überdeckende flexible Schicht (1) aus einem Polyacrylsäurepolymer aufweist.
  4. 4. Figur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Beschichtung verwendeten Kunststoffe gefärbt sind.
  5. 5. Figur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Figur durch einen Bodenanker aus Holz (5), Kunststoff oder einem Metall (6) verankert ist.
DE1959SC025026 1959-05-23 1959-05-23 Wetterfeste gartenfigur aus latex. Expired DE1798144U (de)

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