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DE1796942U - Ruebenziehmaschine. - Google Patents

Ruebenziehmaschine.

Info

Publication number
DE1796942U
DE1796942U DED16275U DED0016275U DE1796942U DE 1796942 U DE1796942 U DE 1796942U DE D16275 U DED16275 U DE D16275U DE D0016275 U DED0016275 U DE D0016275U DE 1796942 U DE1796942 U DE 1796942U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beet
chain
pulling machine
beets
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED16275U
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Haarmann
Klara Decker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED16275U priority Critical patent/DE1796942U/de
Publication of DE1796942U publication Critical patent/DE1796942U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D17/00Digging machines with sieving and conveying mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

  • Rübenziehmaschine.
  • Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Erntegeräte und sie betrifft vorzugsweise eine Maschine zum Ernten von Stoppelrüben.
  • Im allgemeinen werden ctoppelrüben bisher-vorwiegend dadurch geerntet, naß sie mit den Händen aus dem Boden herausgezogen werden. Rübenrodemaschinen, die ähnlich wie ein KartDTfelroder die Rüben von unten im Boden lockern, um so das Herausziehen zu erleichtern oder das Ernten der Rüben über ein Förderband möglich za machen, wie sie bei der Ernte von Zuckerrüben, @teckrüben oder dergleichen verwendet werden, sind für die Ernte von Stoppelrüben nicht geeignet, Denn bei diesen bekannten Maschinen muss vor der eigentlichen Ernte das Kraut der noch im Boden stehenden Rüben ent-
    ferntworden, wogegen das Blattwerk bei Stoppelrüben an
    der Rübe bleiben soll.
    Ls wurden deshalb schon Rubenerntemaschinen vorgeschlagen,
    mit denen eine Ernte von ftoppelrüben dadurch möglich
    ist, daß die Rabenblatter zwischen zwei endlosen Ketten einge-
    GD
    presst und während der Vorwärtsbewegune
    ., der Lfaschine heraus-
    gezogen werden. Auch wurden Geräte sit umlaufenden Ketten be-
    kannt, die mit beweglichen Greiferzinken versehen sind, um die aübenblätter zu erfassen, aus dem Boden zu ziehen und einem Transportband oder dergleichen zuzuführen.
  • Alle diese Erntemaschinen haben aber den Nachteile daß ihr Aufbau äusserst kompliziert ist und sie daher sehr häufig reparaturbedürftig sind. Gerade bei dem landwirtschaftlichen Betrieb, bei dem sich sehr leicht Schmutzteilchen zwischen alle beweglich gelagerten Teile einsetzen können, muss es die Aufgabe sein, Erntegeräte zur Anwendung zu bringen, die auf jedem Boden und bei jedem vetter benutzt werden können, ohne das die Gefahr besteht, daß sich durch Verschmutzen irgendwelche Ausfälle einstellen.
  • Dieser Forderung kommt die Neuerung dadurch nach, daß sie aus einigen wenigen, allgemein bekannten Elementen besteht die jederzeit leicht ausgebessert und ausgewechselt werden können und die einen möglichst geringen Verschleiss zeigen.
  • Die Rübenpflückmaschine nach der Neuerung, die abnehmbar an landwirtschaftliche Schlepper angeordnet ist 9 besteht im wesen. lichen aus einer durch endlose Ketten gebildeten Ziehvorrichtung und einer damit zusammenarbeitenden Fördereinrichtung mit Abwurfvorrichtung. Die Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß an den Kettengliedern einer einzigen endlosen über zwei zueinander rechtwinklig stehenden Kettenseheiben laufenden Kette Stollen starr angebracht sind ? zwischen die sich die Rübenblätter schieben wenn sich die Rübensiehmaschine vorwärts bewegt, die die Rüben aus dem Boden ziehen und bis bezur ordervorrichtung bringen. Nach einer vorzugten Ausführungs form, überragen die seitlichen Laufflächen der hinteren Kettenscheibe die Stolleslange der Kette. Die Stollen selbst sind an ihrem oberen Ende einseitig abgeflacht und die kürzere sowie die gegenüberliegende längere Seite des Stollens sind mit rinnenförmigen Längsrillen versehen.
  • Beim Betrieb der Rübenpflückmaschine erweitern sich durch den Rundlauf der Antriebskette an der vorderen Kettenscheibe die zwischen den Stollen befindlichen Zwischenräume derart, daß sich die Blattstengel einer Rübe zwischen zwei benachbarte Stollen legen und von diesen erfasst werden können.
  • Nähern sich die Stollen wieder einander, so werden die Stengel zwischen den Stollen festgehalten, aus dem Boden ge-
    zogen und entlang einer Sieitsehiene bis sum Answurf be-
    fördert. Dabei werden die Rüben an einer Reinigungsyorrich-
    tung vorbeigeführt, die die Rübenknollen vom groben Schmutz befreit.
    Kommt die Kette in die Nahe der hinteren Kettenscheibeg
    so weiten sich die Stollen wiederum und die Rüben können
    entlassenwerden*
    Der Auswurf der Rüben ird dadurch getätigt, daß die
    Kette mit den Stollen so tief in der hinteren Ketten-
    scheibe liegt, daß die Aussenkante der hinteren Ketten-
    scheibe die Rüben herausdrückt. Die ausgestossenen Rüben
    fallen in einen Vorratskastes a. u. f ein Förderbands das
    sie vor ein Abwurfgitter bringt und dort sammelt.
    Soll der Vorratskaten geleert werden ird über din Zug-
    band, das vo chleppersitz aus bedient erSen ann, die
    Sicherung des Aburfgitters gelost und das Gitter geöffnet,
    so dass die Ruhen herausgeworfen werden.
    Einzelheiten der Rübenpflückmaschine nach dem Vorschlag
    derSterung sind aus de ? Zeichnung ersichtlich, die eine
    beispielhafte Ausführungsform der RübenpflüoRmaschiae heigt
    Es stellen dar :
    Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Rubenpflückein-
    richtung, angebaut an einen Schleppe
    S 2 die Tflückeinrichtung von vorn ;
    Fig. eine perspektivische Ansicht der Aburfvorrichtung
    rig. 1
    inhalbgeöffneter Mcllung
    Plal 4 eine Teilansicht der Abwurfeinrichtung in geschlossener Etellung ; Fig. 5 einen Kettenabschnitt mit Stollen ; Fig. 6 eine schematische Darstellung des Schleppers mit angebauter Rübenpflückmaschine in Draufsicht.
  • Die Rübenerntevorrichtung, die aus der eigentlichen Pflückeinrichtung, einem Förderband mit kastenartiger Umgrenzung und der Abwurfvorrichtung besteht, kann an jedem bekannten Schlepper angeordnet sein. Dabei kann sich der Vorratskasten sowohl hinter dem Schlepper als auik zwischen der Vorder-und Hinterachse des Schleppers befinden.
  • Zum Herausziehen der Rüben aus dem Boden dient eine endlose, kurzgliedrige Kette 1, die aus zerreissfestem Material gefertigt sein muss. An jedem zweiten Glied dieser Kette ist ein Stift 2 angeordnet, auf dem Stollen 3 aus Holz oder anderen geeigneten Stoffen befestigt sind.
  • Diese stollen haben einen rechteckigen Querschnitt. An ihrem oberen Ende 4 sind sie einseitig abgeflacht, so daß sie im Querschnitt nach oben dreieckig zulaufen. Die kürzere Seite 5 und die gegenüberliegende längere Seite des Stollens 3 sind mit rinnenförmigen Längsrillen 6 versehen, die ein besseres Festhalten der Rubenblattstengel gewährleisten.
  • Die Kette 1 läuft über eine vordere Kettenscheibe 79 die etwa parallel zur Erdoberfläche angeordnet ist, und über eine hintere Kettenscheibe 8, die senkrecht zur Erdoberfläche steht. Durch diese Anordnung der beiden Kettenschei-
    ben wird die Kette 1 gezwungen, sich in zwei Richtungen zu
    cz
    drehen.
  • Die hintere Kettenscheibe, 8, deren seitliche Laufflächen 9 die Stollenlänge der Kette 1 überragen, s@itzt auf einer Welle 10, die in einem Lager 11 drehbar ruht. Auf dieser Uelle lo ist ausserdem ein Kronrad 12 fest angeordnet.
  • Dieses wird über ein Kegelrad 13 von einer Antriebswelle 14 angetrieben. Die Antriebswelle 14 steht über eine Keilriemenverbindung 15 mit der Zapfwelle 16 des Schleppermotors in Verbindung. Somit wird der Antrieb der Kette 1 durch den Motor des Schleppers verursacht.
  • Über eine zweite Keilriemenverbindung 17 wird gleichzeitig mit der eigentlichen Pflückeinrichtung das Förderband 18 angetrieben.
  • Von der elle 10 zur vorderen Kettenscheibe 7 läuft eine Verstrebung 19, mit deren Hilfe ein Spann@n der Kette 1 möglich ist. Die Verstrebung 19 besteht aus zwei ineinandergeschobene Rohre 2o und 21, von denen das Aussenrohr 2o in der Kitte durchschnitten ist. Dieses Aussenrohr 2o ist mit zwei Rohrschellen 22 und einer Stellschraube 23 verbunden.
  • Durch die Stellschraube 23 wird die Antriebskette 1 ge-
    lockert oder rester angezoGen. In dem Rohr 20 befindet sich
    eine Druckfeder, die die Antriebskette 1 automatisch spannt.
  • Am vorderen Ende der Verstrebung 19 sitzt ein Zapfen 24, auf dem die vordere Kettenscheibe 7 drehbar gelagert ist. Ausserdem wird an dem Zapfen 24 ein Bügel 25 gehalten, der die Verbindung au einer Gleitschiene 26 herstellt.
  • Diese Gleitschiene 26, die aus parallel zueinanderlaufenden Rundeisen gefertigt ist, dient dazu, ein unbeabsichtigtes Herausfallen der Rüben zu verhindern. An ihrem oberen Ende wird die Gleitschiene 26 durch einen Bügel 27, der mit der
    Verstrebung 19 in fester Verbindung steht, gehalten.
    C>
    Um die aufgenomoenen Rüben vom grössten Echmu-TZ z be-
    freien, ist eine Placheisenschiene 27a, die ebenfalls an der Verstrebung 19 fest angeordnet ist, vorgesehen.
  • An dieser Schiene 27a befinden sich in Abständen Stifte 28.
  • Werden die Rüben durch die Kette 1 zum Förderband 18 gebracht, so mü@sen sie an diesen stiften 28 vorbeigleiten.
  • Hierdurch werden die Rüben zwangsweise gereinigt.
  • Die gesamte Pflückeinrichtung kann mit Hilfe eines Stellhebels 29, der über eine Welle 30 und eine alterung 31 mi@ der Verstrebung 19 drehbar verbunden ist, gehoben werden, so daß ein fahren des Schleppers auch ausserhalb der
    eigentlichen Rubenernte und ohne Abbau der Pflüceinrich-
    tungmöglich ist.
    Der eigentliche Erntevorgang geht wie folgt vor sich :
    &2 z
    Durch Betätigung des Stellhebels 29 wird die Pflückeinrichtung heruntergelassen. Der Schlepper fährt nun so an einer Rübenreihe entlang, daß die vordere Kettenscheibe 7 sich direkt vor einer oder mehreren Rübenreihen befindet.
  • Die Stollen 3 der Kette 1 weisen dush die Biegung der Kette an der vorderen Kettenscheibe 7 srissere Zwischenräume
    in
    32 auf, die sich die Stengel der Rüben schieben können.
  • Verläßt die Kette die vordere Kettenscheibe, so streckt sie sich wieder, und die Stollenspitzen nähern sich einender. Hierdurch werden die Stengel der Rübenblätter zwischen zwei Stollen zusammengedrückt. Die Gleitschiene 259 an der die nunmehr herausgezogenen Rüben entlanggeführt werden, verhindern ein Herausfallen der Rüben. Diese werden vielmehr bis zur hinteren Kettenscheibe mitgenommen. Dadurch, daß die hintere Kettenscheibe senkrecht zur vorderen
    Äettenscheibe stahtt dreht sich die Kette so, daß die bis-
    her nach aussen weisenden Stollen jetzt nach unten zeigen.
  • Da die seitlichen Laufflächen 9 der hinteren Kettenscheibe 8 die Stollenlänge der Kette überragen, werden die Rüben durch die seitlichen Laufflächen 9 der hinteren Kettenscheibe herausgedrückt. Sie fallen auf ein bekanntes l5rderband 18,
    das mit seitlichen, kastenartigen Begrenzungen 33, die ein
    , en 339 die ein
    Abgleiten der Rüben verhindern, versehen ist.
  • Von dem Förderband 18 werden sie bis vor ein Abwurfgitter 34
    gebracht,das aus senkrechten Stäben 35 die auf einer
    drehbar gelagerten elle 3 befestigt sind ? besteht. Die
    ist
    elle36'mit einer halbrunden Scheibe 37 verbunden. Uena.
    das Abwurfgitter 34 geschlossen ist, ruht die Scheibe
    37 af einem Gummipuffer 3. Dieser Gummipuffer 38 ist
    auf einem Flacheisen 39 befestigt und mit einer nicht dar-
    gestellten Zugfeder verbunden. An dieser Zugfeder befindet
    sich ein Seilzug, der bis zum Fahrerseits des Treckers ver-
    läu-ert ist. st. Sit Hilfe dieses Seilsuges wird das Placheisen
    59 it dem Gummipuffer 38 heruntergedrückt und die f'csis
    37 hierdurch freigegeben. Die Scheibe 37 läuft ait ihrer
    AuEsenrundung 40 über eine Rolle ; lp die auf der FSrder-
    bandwelle 42 aufgesetst ist. Barch diese UmJ'ehung dec Scheit
    37 wird gleichzeitig aas Abwnrfgitter 34 seoffnet.
    rollen die Rüben, die sich vor der Abwurfgitter gesammelt
    haben,asgeworfen eerden, so betätigt man den Seilzug uad
    öffnethiexdurch das Auswurfgitter. Hat die Echeibe 37
    eine Umdrehung gemachte so stösst sie wieder gegen den
    Gummipuffer 38 und das Àuswurfgitter ist geschlossen.
    Mit der Rübempflücksasehine naeh dem Vorschlag der Nenersng
    ist es möglich, eine oder auch mehrere Reihen Rüben
    in einem Arbeitsgang zu ernten. Hierdurch wird eine be-
    deutende Beschleunigung der Rabenernte erzielt.

Claims (1)

  1. Schutzansprücht : 1.) Abnehmbar an landwirtschaftliche Schlepper angeordnete Rübenziehmaschine, bestehend aus einer durch endlose Ketten gebildeten Ziehvorrichtung und einer damit zusammenarbeitenden Fördereinrichtung mit Abwurfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kettengliedern einer einzigen endlosen über zwei aneinander rechtwinklig stehenden Kettenscheiben laufenden Kette Stollen starr angebracht sind, zwischen die sich die Rübenblätter achie ben, wenn sich die Rübenziehmaschine vorwärts bewegt, die die Rüben aus des Boden ziehen und bis zur Fördervorrichtungbringen. 2.) Rübenziehmaschine næh Anspruch 1, dadurch gekennseich- net, daß die seitlichen Laufflächen der hinteren Ketten-
    scheibe die Stollenlänge der Kette überragen-.
    3.) Rübenziehmaschine n eh den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen an ihrem oberen Ende einseitig abgeflacht sind. 4.) Rübenziehmaschine nach den Ansprüchen 1 bis-29 dadurch gekennzeichnete da6 die Rarzere und die gegenüberliegende längere Seite des stollens mit rinnenforaiigen Längsril- len versehen sind. 5*)Rübenziehmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
    gekennzeichnet, daß neben der Kette eine verstellbare Gleitschiene angeordnet ist.
    6.) Rübensiehmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwurfgitter mit einer vorzugsweise halbrunden Scheibe in Verbindung steht, die nach lösen der Sicherung ein einmaliges Drehen der Gitterstäbe um die Abwurfgitterwelle bewirkt.
    7.) Rübenziehmaschine nach den Ansprüchen 1 und 6,dadurch gekennzeichnet, daß die halbrunde Scheibe über eine Rolle läuft, die auf der Antriebswelle des Förderbandes befestigt ist.
DED16275U 1958-05-12 1958-05-12 Ruebenziehmaschine. Expired DE1796942U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED16275U DE1796942U (de) 1958-05-12 1958-05-12 Ruebenziehmaschine.

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DED16275U DE1796942U (de) 1958-05-12 1958-05-12 Ruebenziehmaschine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1796942U true DE1796942U (de) 1959-10-01

Family

ID=32878218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED16275U Expired DE1796942U (de) 1958-05-12 1958-05-12 Ruebenziehmaschine.

Country Status (1)

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DE (1) DE1796942U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171195B (de) * 1959-10-28 1964-05-27 Heinrich Hueging Maschine zum Ziehen und Sammeln von Futter-rueben, insbesondere Stoppelrueben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171195B (de) * 1959-10-28 1964-05-27 Heinrich Hueging Maschine zum Ziehen und Sammeln von Futter-rueben, insbesondere Stoppelrueben

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