DE1796534U - Kombinierbares regal, insbesondere zu verkaufs- und ausstellungzwecken. - Google Patents
Kombinierbares regal, insbesondere zu verkaufs- und ausstellungzwecken.Info
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- DE1796534U DE1796534U DE1959F0016784 DEF0016784U DE1796534U DE 1796534 U DE1796534 U DE 1796534U DE 1959F0016784 DE1959F0016784 DE 1959F0016784 DE F0016784 U DEF0016784 U DE F0016784U DE 1796534 U DE1796534 U DE 1796534U
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17 Kombinierbares Regal, insbesondere zu Verkaufs-uAUsstellungssecen. C-- platten gewellte, mit radial verlaufenden Rippen versehene Scheiben befestigt sein, die eine zentrale Bohrung zur Aufnahme einer Spannschraube haben und gegen an den Stützrahmen befestigte, ebenfalls gewellte, mit radialen Rippen versehene Gegenscheibe anliegen und dabei eine in kleinen Stufen veränderbare Neigung der Etagenfächer gegenüber der waagrechten ermöglichen.Die Erfindung bezieht sich auf ein kombinierbares Regal, insbe- sondere für Verkaufs-und Ausstellungszwecke, mit mehreren über- einander angeordneten Etagenfächern, die an wenigstens annähernd senkrecht stehenden Stützrahmen befestigt sind. Bei derartigen Re- galten kommt es darauf an, dass die Etagenfächer gegeneinander so gestaffelt werden können, dass die unteren tagenfächer gegen CD den Beschauer hin wesentlich weiter ausladen als die oberen Eta- genfächer und dadurch die auf den einzelnen Etagenfächern ver- D teilten Uaren dem Beschauer möglichst übersichtlich dargeboten winden können. Die einzelnen Etagenfächer sollen jedoch gegen einander austauschbar sein und zudem mit einstellbarer ifeiun gegen die Horizontalebene an den Stützrahmen befe-tigt und zun Austausch der einzelnen Etagenfächer leicht lösbar sein. Diese Aufgaben sind bei einem kombinierbaren Regal der eingangs CD CD beschriebenen Art gelöst, bei dem gemäss der Erfindung dietrapez- :öruig ausgebildeten Seitenwangen der Etagenfächer an ihrer-. t- telzone mit mehreren einander kreuzenden Reichen von Bohrlöchern versehen sind, in die Bolzen umsteckbar eingesetzt sind, mit denen die Etagenfächer zwischen den Stützrahmen gehalten werden. Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Bolzen an einer Tragplatte so zu befestigen, dass die Bolzenachsen die Eckpunkte eines Quadrates oder eines gleichseitigen Dreiecks bilden.-. wenn in diesem Falle gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung die sich kreuzenden Lochreihen untereinander den Bolzen- abständen entsprechende abstände haben, ergibt sich eine sehr leichte Umsteckbarkeit und darüber hinaus eine hohe Stabilität derEtagenfächer in der wagrechten, auch wenn die Tragplatte nit ihren Bolzen stark unsylmetrisch in die Seitenwinden der Etagen- fächer eingesetzt werden und dabei eine kräftige Ausladung der etagen scher ergeben. In weiterer Ausgestaltung dar Erfindung CD ID Z- können an den den Stützrahmen zugekehrten Oberilächen der Tra-- - Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläu-
in der Ansicht, Fig. 3 eine andere Seitenwange eines anderen Faches, während Fig. 4 eine zur Befestigung der Etagenfächer dienende Tragplatte in raumbildlicher Darstellung zeigt.tert. Es zeigt : Fig. 1 ein Verkaufsregal in raumbildlicher Darstellung, Fig. 2 eine Seitenwange eines Etagenfaches des Regals nach Fig. 1 - Fig. 5 zeigt einen in die Etagen-flacher einsetzbaren Gitterkorb, Fig. 6 ein auf das Verkaufsregal nach Fig. 1 aufsetzbaren Dc. chteil, Fig. 7 als weiteres Ausführungsbeispiel ein anderes Verkaufsregal.
- Das Regal nach Fig. 1 ist zur Aufnahme und Ausstellung von nicht dargestellten Waren bestimmt und besteht aus zwei seitlichen Stützrahmen lo und 11 sowie aus sechs auswechselbar befestigten Etagenfächern 12 bis 17. Jedes der Etagenfächer hat zwei seitliche Wangen 20, 21 bzw. 22,23 die untereinander durch gleichlange Winkeleisen 24 bzw. 25 verbunden sind. Dille Winkelstücke 24 und 25 bilden zusammen mit ihren zugehörigen Seitenwangen 22 und 23 bzw. 2o und 21 einen Rahmen der dazu bestimmt ist aus Gittern hergestellte Körbe nach Fig. 5 aufzunehmen.
- Die in Fig, 2 dargestellten Seitenwangen 2o und 21 der oberen drei Etagenfächer 12,13 und 14 haben die Form eines zur Linie aa in Fig. 2 Symmetrischen Trapezes, die in Fig. 3 dargestellten Seitenwangen 22 bzw. 23 der unteren drei Regalfächer 15 bis 17 sind in Bezug auf die längere ihrer beiden parallelen Trapezseiten unsymmetrisch ausgebildet. Bei beiden Arten von Seitenwangen sind in deren Mittelzone jeweils zwei Reihen von Bohrlöchern 30 vorgesehen, die sich mit zwei weiteren Reihen gleich grosser Bohrlöcher etwa senkrecht schneiden. Der Achsabstand zwischen zwei zueinander parallelen Lochreihen entspricht dem Abstand den vier an einer Tragplatte 32 befestigte Stiftschrauben 33 haben, die an den Eckpunkten eines von den Schraubenlängsachsen gebildeten Quadrates sitzen. In je vier Bohrlöcher 30 des so gebildeten Bohrlochfeldes können die vier Stiftschrauben 33 an der Tragplatte 32 eingesteckt werden und halten dann die Tragplatte an den Seitenwangen fest wenn die Schrauben mit Hilfe nicht dargestellter Flügelmuttern von der Innenseite der Etagenfächer her festgezogen werden. An der in der Gebrauchslage den leicht geneigten Holmen 36 der Stützrahmen 10 und 11 zugekehrten Aussenseite tragen die Stützplatten 32 je eine aufgeschweißte Rastscheibe, die zahlreiche radial zu einem zentralen Bohrloch 41 verlaufende gewellte Rippen 42 hat. An den Holmen 36 sitzen passende Gegenscheibe, die bei 45 angedeutet sind und beim Verschrauben der Stützplatten gegen die Gegenscheiben die Stützplatten in jeder beliebigen Neigung zur Wagrechten festzustellen gestatten. Durch Verwendung der in Fig. 3 dargestellten unsymmetrischen Seitenwangen gelingt es leicht die Regalfächer entweder so anzuordnen dass sie nur wenig über die vorderen Holme 36 vorstehen oder-bei Vertauschung der Seitenwangen-stark über die Holme 36 ausladen.
- Dadurch erreicht maneine gute Raumausnutzung und eine den jeweiligen Verhältnissen anpassbare Vergrösserung des Blickfeldes, das sich dem Beschauer der auf den Regalfächern liegenden Waren bietet.
- Zum Schutz gegen Witterungseinflüsse können über den Regalfächern n die je nach der Art der auszustellenden Ware Flachgitter oder Winkelgitter mit und ohne Seitenteile eingesetzt werden können, auf die Holme 36 aufsteckbare Schutzvorrichtungen beispielsweise in Fig. 6 dargestelltes Schutzdach vorgesehen werden. Das aus Blech gebogene Schutzdach 5o nach Fig. 6 ist an seinem vorderen über die Regalfächer vorspringenden Ende zweimal abgewinkelt und trägt dort nicht mäher dargestellte Vorrichtungen zur Aufnahme von Beleuchtungskörpern, beispielsweise von Leuchtstoffröhren u. dergl.
- Bei dem in Fig. 7 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Verkaufs-oder Ausstellungsregal, das zur freistehenden Aufstellung bestimmt ist. Bei diesem Regal werden die seitlichen Stützrahmen durch je zwei zur Vertikalen schwach geneigte Seitenholme 56 bzw. 57 gebildet, die unterenander durch Quersträben 58 versteift sind und daher eine hohe Standfestigkeit haben. An jedem der Seitenholme 56,57 sind vier Regalfächer mit Hilfe je einer Tragplatte der in Fig. 4 dargestellten Art befestigt. Die beiden oberen Regalfächer haben jeweils Seitenwangen von der in Fig. 2 dargestellten Art, die symmetrisch ausgebildet sind, während die jeweils unteren Regalfächer unsymmetrische Seitenwangen von der in Fig. 3 dargestellten Art haben. Wenn die jeweiligen beiden unteren Regalfächer mit ihren Seitenwangen so eingesetzt werden, dass der Abstand des Bohrlochs 41 in der Tragplatte 32 von der vorderen Kante des Regalfachs einen grösseren Abstand haben als von der der Regallängsmittelebene zugekehrten Kante des Regalfaches, so ergibt sich ein sehr grosses Blickfeld für den Beschauer der auf den Regalfächern ausgelegten Waren, während man durch Umsteäke. der Tragplatte in die der kürzeren schrägen Trapezseite näher liegenden Bohrlöcher und gegebenenfalls durch seitenverkehrtes Einsetzen der Regalfächer bzw. durch Austausch der zum linken Seitenholm gehörigen Etagenfächer gegen die zum rechten Seitenholm 57 gehörenden Etagenfächer erreichen kann, dass die Regalfächer trotz grosser nutzbarer Fläche nur wenig über die Seitenholme 56 bzw. 57 vorstehen. Hierdurch ergibt sich eine sehr gute Raumausnutzung bei geringem Raumbedarf des Regals.
Claims (1)
- Schutzansprüche : 1. Kombinierbares Regal insbesondere für Verkaufs-und Ausstellungszwecke, mit mehreren übereinander angeordneten Etagenfächern, die an wenigstens annähernd senkrecht stehenden Stützrahmen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise trapezförmig ausgebildeten Seitenwangen (2o, 21,22,23) der Etagenfächer an ihrer Mittelzone mit mehreren einander kreuzenden Reihen von Bohrlöchern (30) versehen sind, in die Bolzen (33) umsteckbar eingesetzt sind, mit denen die Etagenfächer zwischen den Stützrahmen (lo11) gehalten werden. 2. Regal nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (30) an einer Tragplatte (32) sitzen, wobei die Befestigungspunkte der Bolzen die Eckpunkte eines regelmässigen gleichzeitigen Vielecks, vorzugsweise eines Quadrates oder eines gleichseitigen Dreiecks bilden.3. Regal nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwangen (2o, 21,22,23) der Regalfächer die Form eines unsymmetrischen Trapezes haben.4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass jede der Stützplatten (32) ein zentrales Bohrloch (41) hat, das sich beim Einstecken der an der Stützplatte befestigten Bolzen (33) in die Bohrlöcher der Seitenwangen mit einem der Bohrlöcher der Seitenwange deckt.5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (32) an ihrer in der Gebrauchslage den Stützrahmen zugekehrten Seite eine Rastscheibe trägt die gegen eine passende Gegenscheibe beim Einsetzen der Regalfächer zwischen die Stützrahmen zur Anlage kommt und dadurch eine in kleinen Stufen veränderbare Neigung der Regalfächer zur Wagerechten ermöglicht.6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennezeichnet, dass auf den Stützrahmen des Regals ein auswechselbares Dach (50) vorgesehen ist.7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Stützrahmen des Regals von zwei unter einem spitzen Winkel zueinander geneigten Holmen (56,57) gebildet werden, die untereinander durch wenigstens annähernd wagrecht liegende Sträben (58) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959F0016784 DE1796534U (de) | 1959-05-29 | 1959-05-29 | Kombinierbares regal, insbesondere zu verkaufs- und ausstellungzwecken. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959F0016784 DE1796534U (de) | 1959-05-29 | 1959-05-29 | Kombinierbares regal, insbesondere zu verkaufs- und ausstellungzwecken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1796534U true DE1796534U (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=32879533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959F0016784 Expired DE1796534U (de) | 1959-05-29 | 1959-05-29 | Kombinierbares regal, insbesondere zu verkaufs- und ausstellungzwecken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1796534U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209865B (de) * | 1958-12-17 | 1966-01-27 | Madeleine Eristov Geb Schmid | Vorrichtung zu Werbe-, Verkaufs- oder Dekorationszwecken |
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1959
- 1959-05-29 DE DE1959F0016784 patent/DE1796534U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209865B (de) * | 1958-12-17 | 1966-01-27 | Madeleine Eristov Geb Schmid | Vorrichtung zu Werbe-, Verkaufs- oder Dekorationszwecken |
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