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DE1773173U - Rahmenbauweck fuer die verwendung beim bau von schraenken, kaesten, tischen, einrichtungsgegenstaenden od. dgl. - Google Patents

Rahmenbauweck fuer die verwendung beim bau von schraenken, kaesten, tischen, einrichtungsgegenstaenden od. dgl.

Info

Publication number
DE1773173U
DE1773173U DEH28783U DEH0028783U DE1773173U DE 1773173 U DE1773173 U DE 1773173U DE H28783 U DEH28783 U DE H28783U DE H0028783 U DEH0028783 U DE H0028783U DE 1773173 U DE1773173 U DE 1773173U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
recess
corner piece
head
inner cavity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH28783U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hallam Sleigh and Cheston Ltd
Original Assignee
Hallam Sleigh and Cheston Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hallam Sleigh and Cheston Ltd filed Critical Hallam Sleigh and Cheston Ltd
Priority to DEH28783U priority Critical patent/DE1773173U/de
Publication of DE1773173U publication Critical patent/DE1773173U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/968Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Rahmenbauwerk für die Verwendung beim Bau von Schränken, Kästen, Tischen, Einrichtungsgegenständen o. dgl.
    Die Neuerung betrifft Rahmenbauwerke für die Verwendung oein
    Bau von Schränken und Gestellen, wie sie zum Unterbringen elektrischer Geräte verwendet werden, Kästen, @ischen, Pulten
    und anderen inrichtun'sgegenständen o. dfi auwerke dieser
    i CD
    Art bestehen aus einzelnen Rahmenträgern, s. ie an den Ecl ; en des Bauwerkes mittels dreiarmiger Eckstücke @iteinander verbunden werden, deren Arme sich in die Richtungen der einzelnen Träger erstrecken. Bei einem Skelettrahmenwerk dieser Art für die Ver'vendung beim Bau eines Schrankes oder Kastens gibt es obere und untere waagerechte Träger, die rechtwinklig oder unter einem anderen Winkel zueinander angeordnet und mittels der Eckstücke mit den senkrechten Eckträgern verbunden sind, wobei alle Träger zur Vervollständigung des Gehäuses mit Füllungen versehen sein können. Bei einem Tisch sind jedoch
    nur obere waagerechte und querverlaufende Träger vorgesehen,
    "i CD
    die mittels Eckstücken mit senkrechten beizen verbunden sind,
    wobei eine Füllung die auf den oberen Trägern gelagerte Tischfläche bildet, während die Zwischenräume zwischen den Beinen frei bleiben.
  • Es ist bekannt, die Träger mit den Eckstücken mittels einer Anzahl Schrauben, Bolzen und Muttern oder Nieten an jedem Ende zu verbinden. Dabei werden die Schrauben o. dgl. durch die zwei sich überlappenden Teile gesteckt, so daß sie von aussen sichtbar sind. Für ein vollständiges Bauwerk dieser Art ist eine grosse Anzahl derartiger Schrauben o. dgl. notwendig. Obwohl auf diese Weise ein äusserst starres Bauwerk erhalten wird, verlangt das Bohren der notwendigen Löcher und das Einpassen der Schrauben o. dgl. einen grossen Zeit-und Arbeitsaufwand.
  • Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, ein Rahmenbauwerk zu schaffen, dessen Teile schnell und ohne einen Verlust an Stabilität zusammengefügt werden können und bei dem die Verbindungsteile von aussen her verborgen sind.
  • Das wird gemäss Neuerung durch ein Rahmenbauwerk für Schränke, Gestelle, Kästen, Tische u. a. Einrichtungsgegenstände o. dgl. verwirklicht, bei dem die Rahmenträger eine Querschnittsform haben, die auf ihrer Rückseite eine sich in Längsrichtung erstreckende Vertiefung oder einen inneren Hohlraum mit einer in Längsrichtung verlaufenden, verengten Einführungsnute oder-öffnung aufweist, die schmaler als die grösste innere Breite des inneren Hohlraumes ist, wobei jeder Träger mit einem Arm eines Eckstückes des Bauwerkes mittels eines Bolzens verbunden ist, der einen Kopf oder eine Mutter aufweist, die in dem inneren Hohlraum gesichert ist, und dessen Bolzenschaft derart in eine Öffnung in dem Arm des Eckstückes eingreift, daß beim Anziehen des Bolzens der Träger sicher am Eckstück befestigt ist.
  • Die Neuerung ist in der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt ein oberes Eckstück und Teile seiner zugehörigen Rahmenträger gemäss Neuerung in schaubildlicher Ansicht, wobei das Eckstück und die Träger im Abstand voneinander dargestellt sind.
  • Fig. 2 zeigt die Innenseite des mit den Trägern zusammengefügten Eckstückes in schaubildlicher Ansicht.
  • Fig. 3 ist eine schaubildliche Ansicht eines Eckstückes.
  • Fig. 4 stellt ein Eckstück in Draufsicht dar.
  • Fig. 5 ist ein Querschnitt durch einen der Rahmenträger.
  • Fig. 6 ist ein Querschnitt durch einen mit einem Eckstück zusammengefügten Rahmenträger.
  • Fig. 7 zeigt einen ähnlichen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform eines mit einem Eckstück zusammengefügten Rahmenträgers.
  • Fig. 8 zeigt einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform eines Trägers und eines Eckstückes.
  • Fig. 9 zeigt das Innere einer unteren Ecke des Bauwerkes in schaubildlicher Ansicht, wobei dargestellt ist, wie das Eckstück für die Aufnahme eines Scharniers verwendet werden kann.
  • Fig. 10 ist ein Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Neuerung, wobei die auf dem Befestigungsbolzen befindliche Mutter im Inneren des Rahmenträgers angeordnet ist.
  • Die Fig. 1 bis 6 veranschaulichen Träger und Eckstücke für die Verwendung in Verbindung mit einem Rahmenskelettwerk für einen Schrank oder Kasten. Ein solches Rahmenwerk hat sechs Seiten, die durch acht getrennte Eckstücke gebildet werden, die durch einzelne Metallträger miteinander verbunden sind, wobei einige Träger die oberen und unteren Längsträger, andere die oberen und unteren Querträger und die verbleibenden die senkrechten Eckträgei bilden. Die zusammentreffenden Enden der waagerechten, querverlaufenden und senkrechten Träger liegen auf den drei Armen eines Eckstückes auf und sind mit diesen verbunden.
  • Jedes Eckstück besteht aus einem kuppel-oder kugelförmigen Mittestück 1, von dem die drei Arme 2,2,2 zur Aufnahme der Rahmenträger 3,3,3 ausgehen, wobei zwei der genannten Arme sich in waagerechter Richtung im rechten Winkel zueinander erstrecken und der dritte Arm senkrecht verläuft. Jeder Arm ist gegenüber dem Mittelteil 1 dès Eckstückes derart an-oder abgesetzt, daß, wenn die Rahmenträger auf den Armen aufliegen, sie glatt in den Mittelteil übergehen. Jeder Arm ist an seiner Aussenseite 4 schräg abgefischt und mit Flanschen 5 an seinen Rändern versehen, so daß eine Auflagefläche für den Rahmenträger 3 entsteht. Er hat ferner eine Bohrung 6 zur Aufnahme einer noch zu beschreibenden Befestigungsschraube.
  • Jeder Rahmenträger 3 ist von einem gezogenen Profilstreifen auf die für die Grösse des herzustellenden Schrankes erforderliche Grösse zugeschnitten. Im Querschnitt sind die Rahmenträger 3 derart ggrümmt, daß ein in Längsrichtung verlaufender äusserer Mittelteil 7 entsteht, der an seinen beiden einander gegenüberliegenden Kanten mittels Flanschen 8 abgesetzt ist. Diese Flansche, die auf den Randflanschen 5 der Eckstückarme aufliegen, sind im rechten Winkel zueinander angeordnet, und dienen als Auflage für die mit ihnen verbindbaren Schrankfüllungen.
  • Jeder Rahmenträger 3 hat eine sich in seiner Längsrichtung erstreckende Ausnehmung oder einen inneren Hohlraum, der auf der Rückseite durch zwei schräge, gleichgerichtete Flansche 9 begrenzt ist, die mit der gekrümmten Vorderseite einen segmentförmigen Hohlraum bilden und die in der Mitte zwischen ihren einander gegenüberliegenden Kanten durch eine Längsnut 10 von wesentlich geringerer Breite als die grösste innere lichte Weite der Ausnehmung getrennt sind. Die flaschen Flansche 9 können auf die flachen schrägen Flächen 4 der Winkelstückarme aufgelegt werden, wie aus den Fig. 2 und 6 ersichtlich.
  • Um ein Ende eines Trägers 3 mit dem zugehörigen Eckstückarm 2 zu verbinden wird ein Schraubenbolzen 11 mit einem sechseckigen Kopf 12 verwendet. Der. Kopf 12, dessen geringste Breite grösser ist als die Breite der Nute 10 in dem Träger 3 befindet sich zusammen mit einer zugehörigen Unterlegscheibe 13 innerhalb des Innenhohlraumes des Trägers, nachdem der Schraubenschaft bevor der Träger mit dem Eckstück zusammengefügt wird, von einem Ende des Trägers her in die Nute 10 geschoben worden ist. Damit ist der Schraubenbolzen in seiner Längsrichtung unlösbar mit dem Träger verbunden.
  • Der Träger 3 wird dann auf den Eckstückarm 2 aufgelegt, so daß der vorstehende Bolzenschaft durch die Bohrung 6 in dem Arm 2 tritt und aus der Innenseite des Armes herausragt. Auf den Bolzenschaft wird dann eine Unterlegscheibe 14 gelegt und eine Mutter 15 auf sein mit Gewinde versehenes Schaftende geschraubt. Wird die Mutter 15 angezogen, so zieht sie mittels des Schraubenkopfes 12 und der Unterlegscheibe 13 den Träger 3 fest auf die Aussenfläche des Eckstückarmes 2, so daß sein auf der Aussenseite gekrümmter Teil 7 glatt in den kuppelförmigen Teil 1 des Eckstückes übergeht.
  • Um beim Festziehen der Mutter 15 eine Drehung des Bolzens 11 zu verhindern, ist der Aussenteil 7 jedes Trägers an seiner Innenseite mit zwei parallelen Rippen 16 versehen, die einen der Schlüsselweite des Bolzenkopfes 12 entsprechenden Abstand voneinander haben, wobei der Bolzenkopf zwischen die Rippen greift, wie in Fig. 6 veranschaulicht.
  • Die Eckstücke werden in geeigneter Weise als würfelförmige Gussstücke ausgebildet, und der vertikale Arm 2 kann eine in Längsrichtung verdickte Rippe 17 aufweisen, durch die die Bolzenbohrung 6 reicht. Diese Rippe ist mit der Nute 10 eines Trägers 3 in Eingriff und mit einer Längsbohrung 18 (Fig. 2) versehen, die einen Scharnierstift 19 aufnehmen kann, wie aus Fig. 9 ersichtlich (in Verbindung mit dem unteren Eckstück), um ein Scharnier 20 zu lagern.
  • In der in Fig. 7 veranschaulichten abgewandelten Ausführungsform der Vorrichtung gemäss Neuerung wird eine Drehung des Bolzens 11, der den Träger 12 auf den Arm 2 des Eckstückes klemmt, beim Festziehen der Mutter 15 mittels seines sechseckigen Kopfes 12 dadurch verhindert, daß dieser zwischen die einwärts gerichteten Rippen 21 greift, die an den einander gegenüberliegenden Wänden des inneren Hohlraumes des Trägers 3 vorgesehen sind. Bei dieser Ausführungsform sind die Seitenflansche 8 des Trägers in Ebenen angeordnet, die einen stumpfen Winkel miteinander einschliessen.
  • Um eine Drehung des Bolzens zu verhindern, können selbstverständlich auch irgendwelche anderen Mittel vorgesehen sein. Beispielsweise kann der innere Hohlraum des Trägers mit Flachen, parallelen, im Inneren vorgesehenen Seitenwänden (der Flächen versehen sein, zwischen welche die Schraubenköpfe verschiebbar passen. Wenn Schrauben mit geschlitzten Köpfen verwendet werden, kann auf der Innenfläche des Teiles 7 des Trägers eine einzige Rippe vorgesehen sein, die mit der Nute in Eingriff sein kann ; oder es kann eine unterhalb des Schraubenkopfes mit einem Vierkant versehene Schraube verwendet werden, deren Vierkant in die Nute 10 des Trägers 3 passt.-In der in Fig. 8 veranschaulichten Ausführungsform gemäss Neuerung bildet der mittlere gekrümmte Teil 7 jedes Rahmenträgers 3 mit den abgesetzten Flanschen 8 eine im Querschnitt gekrümmte Längsnute oder Vertiefung 22 auf der Rückseite des Trägers, deren Seitenwände 23 in radialen Ebenen im rechten Winkel zueinander angeordnet sind, so daß an den äusseren Ecken dieser Wände ein in Längsrichtung verlaufender Eingangschlitz oder eine Öffnung entsteht, deren Breite geringer als die grösste innere Breite der Ausnehmung in dem Rahmenträger ist, die sich zwischen den beiden inneren Ecken der radial verlaufenden Seitenwände erstreckt.
  • Um ein Ende eines Trägers mit dem entsprechenden Eckstückarm 2 (der im Querschnitt gekrümmt sein kann) zu verbinden, hat der Bolzen 11 einen breiten, im Querschnitt gekrümmten Kopf 24 von rechteckigem Umfang mit abgeschrägten Enden und von der Seite her gesehen, ganz allgemeiner Schwalbenschwanzform, wobei seine Dicke und Breite im Querschnitt der Querschnittsform der schwalbenschwanzförmigen Nute oder Ausnehmung 22 in dem Träger entspricht. Der Kopf wird, bevor der Träger mit dem Eckstück zusammengefügt wird, von einem Ende her in die Ausnehmung des Trägers eingeschoben, so daß er formschlüssig mit ihr verbunden ist. Dann wird der Träger auf den Eckstückarm aufgelegt, so daß der herausragende Schaft des Bolzens in das vorgebohrte Loch 6 in den Arm eintritt und aus der Innenseite des Armes herausragt. Eine an die gekrümmte Innenfläche des Armes 2 angepasste Unterlegscheibe 25 mit flacher Aussenfläche wird auf dem herausragenden Bolzenende angeordnet, und eine Mutter 15 auf den mit Gewinde versehenen Teil des Bolzens aufgeschraubt.
  • Beim Anziehen der Mutter 15 kommt sie auf der flachen Fläche der Unterlegscheibe 25 zur Anlage und zieht mittels ihres schwalbenschwanzförmigen Kopfes 24 den Träger fest gegen die Aussenfläche des Eckstückarmes 2.
  • Anstelle den festliegenden Kopf des Befestigungsbolzens innerhalb des Rahmenträgers 3 anzuordnen und mittels einer Mutter auf der Rückseite des Armes 2 eines Eckstückes anzuziehen, kann der Bolzen 11 auch umgedreht verwendet werden, wie aus Fig. 10 ersichtlich, so daß sich die Mutter 151 im Inneren des Trägers 3 und sich dèr Kopf
    i
    121 des Bolzens auf der Rückseite des Armes 2 befinden. Eine Dreh-
    bewegung der Mutter 151 kann mittels irgendwelchen geeigneten Mitteln verhindert werden, beispielsweise durch die Rippen 16, wie in Fig. 6 veranschaulicht.
  • Bei jeder der beschriebenen konstruktiven Ausführungen kann ein oder können beide Seitenflansche 8 der Rahmenträger ggf. weggelassen werden. Die genutete Ausbildung der in den Fig. 1-7 und 9 und 10 veranschaulichten Rahmenträger erlaubt die Befestigung verschiedener Teile, beispielsweise Sockel, Platten o. dgl., an irgendeiner Stelle zwischen din Eckstücken mittels in den Nuten verschiebbarer T-förmiger Bolzen.

Claims (5)

  1. S c h u t z ans p r ü c h e
    1) Rahmenbauwerk für Schränke, Gestelle,-Kästen, Tischeund andere Einrichtungsgegenstände o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß
    die Rahmenträger (3) eine Querschnittsform haben, die auf ihrer Rückseite eine sich in Längsrichtung erstreckende Ausnehmung oder einen inneren Hohlraum mit einer in Längsrichtung verlaufenden verengten Einführungsnute oder-öffnung (10) aufweist, die schmaler als die grösste innere Breite des inneren Hohlraumes ist, wobei jeder Träger (3) mit einem Arm (2) eines Eckstückes des Bauwerkes mittels eines Bolzens (11) verbunden ist, der einen Kopf (12,12', 24) oder eine Mutter (15, 15') aufweist, die in dem inneren Hohlraum gesichert ist, und dessen Bolzenschaft derart in eine Öffnung (6) in dem Arm (2) des Eckstückes eingreift, daß beim Anziehen des Bolzens (11) der Träger (3) sicher an dem Eckstück befestigt ist.
  2. 2) Rahmenbauwerk nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenträger (3) eine sich in ihrer Längsrichtung erstreckende Ausnehmung oder einen inneren Hohlraum haben, der auf der Rückseite durch zwei schräge, gleichgerichtete Flansche (9) begrenzt ist, die durch eine Längsnut (10) von geringerer Breite als die grösste innere lichte Weite der Ausnehmung begrenzt ist.
  3. 3) Rahmenbauwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausnehmungen oder inneren Hohlräumen der Rahmenträger (3) mindestens ein mit dem Kopf (12) oder der Mutter (15) der Schraube (11) in Eingriff befindlicher Ansatz (16) derart vorgesehen ist, daß eine Drehbwegung der Schraube verhindert ist.
  4. 4) Rahmenbauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmenträger (3) auf der Rückseite eine Längsnute oder Ausnehmung hat, deren Seitenwände (21) soweit einander angenähert sind, daß eine Längsnut geringerer Breite als die grösste innere Breite des Hohlraumes oder der Ausnehmung entsteht, die schwalbenschwanzförmig oder mit hinterschnittenem Querschnitt ausgebildet ist, wobei der dazugehörige Schraubenbolzen (all) mit rechteckiger Kopfform mit seinen einander gegenüberliegenden Seiten mit den einander angenäherten Seitönwänden der Längs-
    nut in Eingriff ist.
  5. 5) Rahmenbauwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (16,21) aus mindestens einer Rippe an der Innenfläche des inneren Hohlraumes des Rahmenträgers bestehen, die derart angeordnet ist, daß sie mit dem Kopf oder der Mutter des Schraubenbolzens in Eingriff ist.
DEH28783U 1958-06-26 1958-06-26 Rahmenbauweck fuer die verwendung beim bau von schraenken, kaesten, tischen, einrichtungsgegenstaenden od. dgl. Expired DE1773173U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2511584A1 (de) * 1975-03-17 1976-09-30 Fischbach Kg Blech Metall R Stecksystem zum aufbau von gehaeuserahmen
DE3236402A1 (de) 1982-10-01 1984-04-05 Marabuwerke Erwin Martz Gmbh & Co, 7146 Tamm Strangpressprofil sowie kappenteil und verbindungsteil zur verwendung mit einem solchen
DE3249622C2 (de) * 1982-10-01 1986-08-14 Marabuwerke Erwin Martz Gmbh & Co, 7146 Tamm Stranggepreßtes Kastenprofil für Tragrahmen von Tischen
DE19725060A1 (de) * 1997-06-13 1998-12-24 Dlw Bueroeinrichtungen Gmbh Tragprofil für ein Büromöbel

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