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DE1795616U - Kunststoffdeckel zur abdichtung von druckfarben in din-dosen. - Google Patents

Kunststoffdeckel zur abdichtung von druckfarben in din-dosen.

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Publication number
DE1795616U
DE1795616U DE1959R0018584 DER0018584U DE1795616U DE 1795616 U DE1795616 U DE 1795616U DE 1959R0018584 DE1959R0018584 DE 1959R0018584 DE R0018584 U DER0018584 U DE R0018584U DE 1795616 U DE1795616 U DE 1795616U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
din
lid
cans
printing inks
plastic lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959R0018584
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Rosellen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959R0018584 priority Critical patent/DE1795616U/de
Publication of DE1795616U publication Critical patent/DE1795616U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Kunststoffdeckel zur Abdichtung von Druckfarben in DIN-Dosen Die in Druckerein verwendeten Druckfarben werden gewöhnlich in DIN-Dosen, (z. B. 1 kg-Dose, 11 cm Durchmesser) angeliefert. Sie sind auf der Oberfläche unter dem Dosendeckel mit einem kräftigen Ölpapier abgedeckt, damit die teils mit Trockenstoff angerührten Farben nicht austrocknen. Nimmt man eine Farbdose in Gebrauch, so muß dieses Ölpapier entfernt werden. Allgemein ist es üblieh, nach der Entnahme die Farbe in der Dose glattzustreichen und ein neues Ölpapier darüber zu decken. Auf dieses Ölpapier wird dann ein Schuß Drucköl geschüttet, damit der Luftabschluß vollkommen ist. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Farbentnahme und ist sehr umständlich und zeitraubend.
  • Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, diese Nachteile zu beseitigen und die Farbentnahme aus den Dosen bedeutend zu vereinfachen. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß nach der Entnahme von Druckfarbe aus der DIN-Dose die Oberfläche der Farbe glattgestrichen und durch einen etwa dem Innendurchmesser der Dose entsprechend großen Deckel aus Kunststoff, z. B. Polyäthylen, abgedichtet wird. Der Kunststoffdeckel ist nach einem weiteren Erfindungsmerkmal in der Mitte mit einer kleinen Bohrung w. ersehen, durch die die Luft beim Herunterdrücken des Deckels auf die Druckfarbe entweichen kann, während sich am Rande ein radial angeordneter, mit einer Nase versehener Ring befindet, der zum Einsetzen und Herausziehen des Deckels dient. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der obere Rand des Deckels etwas erhöht, damit man sich beim Herausdrücken der Luft aus dem Raum zwischen Druckfarbe und Kunststoffdeckel nicht die Finger an der Innenseite der Farbdose beschmutzt.
  • Nach der Druckfarbenentnahme wird der auf die glattgestrichene Farbe aufgesetzte Kunststoffdeckel mit den Fingern mehrmals vom Deckelrand nach der Mitte zu bestrichen, bis sich aus der in der Deckelmitte befindlichen Bohrung etwas Druckfarbe herausdrückt. Man erkennt daran, daß sich keine Luft mehr unter dem Kunststoffdeckel befindet. So kann die Druckfarbe lange Zeit aufbewahrt werden, ohne eine Haut zu bekommen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsggenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie a-b in Fig. 1.
  • Mit 1 ist der Kunststoffdeckel bezeichnet, dessen Durchmesser etwa dem Innen-Durchmesser der DIN-Dose 2 mit der Druckfarbe 3 entspricht und der in der Mitte eine kleine Bohrung 4 enthält. Am Rande des Deckels 1 ist ein Ring 5 in radialer Richtung angeordnet, der eine Nase 6 enthält. Deckel 1 und Ring 5 können aus einem Stück hergestellt sein. Der Deckel 1 besitzt auf der Oberseite einen. erhöhten Rand 7, damit man sich beim Herausdrücken der Luft aus dem Raum zwischen - Druckfarbe und Kunststoffdeckel nicht die Finger an der Innenseite der Dose be-'schmutz. Der Deckel 1 wird an dem Ring 5 mit dem Zeigefinger aus der Farbdose herausgezogen. Beim Wiedereinsetzen steckt man den Zeigefinger durch den Ring 5 und setzt den Daumen auf die Nase 6, dadurch kann man den Deckel 1 waagerecht in die Farbdose 2 einsetzen.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche 1.) Abdichtung von Druckfarben in DIN-Dosen, gekennzeichnet durch einen etwa dem Innendurchmesser der DIN-Dose (2) entsprechend großen Deckkel (1) aus Kunststoff, z. B. Polyäthylen, der in der Mitte mit einer kleinen Bohrung (4) und am Rande mit einem radial angeordneten Ring (5) mit einer Nase (6) versehen ist.
  2. 2.) Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (1) auf seiner Oberseite einen erhöhten Rand (7) besitzt.
DE1959R0018584 1959-06-30 1959-06-30 Kunststoffdeckel zur abdichtung von druckfarben in din-dosen. Expired DE1795616U (de)

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DE1959R0018584 DE1795616U (de) 1959-06-30 1959-06-30 Kunststoffdeckel zur abdichtung von druckfarben in din-dosen.

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Publications (1)

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DE1795616U true DE1795616U (de) 1959-09-10

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ID=32886965

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Country Status (1)

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