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DE1794508U - Einrichtung zum anfasen des schaftendes von schraubenbolzer od. dgl. werkstuecke. - Google Patents

Einrichtung zum anfasen des schaftendes von schraubenbolzer od. dgl. werkstuecke.

Info

Publication number
DE1794508U
DE1794508U DE1959M0031196 DEM0031196U DE1794508U DE 1794508 U DE1794508 U DE 1794508U DE 1959M0031196 DE1959M0031196 DE 1959M0031196 DE M0031196 U DEM0031196 U DE M0031196U DE 1794508 U DE1794508 U DE 1794508U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
turntable
shaft
tool
beveling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959M0031196
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Malmedie & Co Maschinenfabrik GmbH
Malmedie und Co Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Malmedie & Co Maschinenfabrik GmbH
Malmedie und Co Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Malmedie & Co Maschinenfabrik GmbH, Malmedie und Co Maschinenfabrik GmbH filed Critical Malmedie & Co Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE1959M0031196 priority Critical patent/DE1794508U/de
Publication of DE1794508U publication Critical patent/DE1794508U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Anfasen des Schaftendes von Schraubenbolzen od. dgl. Werkstücke.
    --------------------------
    Seenaifand der Bfenrung ist eine Einrichtung zum
    Anlasen des Schaftendes von Schraubenbolzen oder
    dgl.Werkstücke, wie sie in Verbindung mit Bolzen-
    pressenund/oder Gewindewalzmaschinen zum Einsatz
    kommen. Bei diesen Maschinen handelt es sich somit um gang verschiedene Bearbeitungsvorrichtungen, deren Arbeitstakte", falls sie eine geschlossene Maschineneinheit bilden $ollen, aufeinander abgestimmt sein müssen, um einen möglichst kontinuierlichen Arbeitsfluß zu erhalten.
  • In neuerer Zeit ist es jedoch gelungen, die Arbeits-
    leistung der Bolzenkopfpressen und Gewindewalzein-
    richtungen beachtlich 2 : n erhöhen Man ist durchaus
    in der Lage, insbesondere die Leistung der Bolzen-
    pressen noch weiter heraufzusetzen, kann diesen Vorteil
    aber nicht ausnutzen. weil die bisher bekannten Anfas-
    einrichtungen die Forderung. die anfallenden Werk-
    stücke im gleichen Arbeitsrhythmus zu bearbeiten
    und an die Gewindewalzen weiterzugeben, nicht erfüllen.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anfasvorrichtung für die Schaftenden von Schraubenbolzen oder dgl. auf Kaltpressen hergestellten sonstigen Massenteilen zu schaffen, deren Leistungsfähigkeit
    iBL eemFall hSher als die der Presse ist, so dass
    die Werkstücke in einem kentinnierlichen Arbeitsflnas angefast und an die nachgeordnete Gewindewalzeinrichtung weitergegeben werden können.
  • Sie schliesst an bekannte Einrichtungen an, bei denen zwischen einer Zuführungs- und Abführungs-Rutsche ein Drehtisch zur Aufnahme der Werkstücke angeordnet ist, durch den die Werkstücke zunächst in den Arbeitsbereich des Anfaswerkzeuges gebracht und anschliessend einer Abführ-Rutsche zugeleitet werden.
  • Allen bisher bekannten Einrichtungen ist jedoch der wesentliche Nachteil zu eigen, dase sie nicht in der Lagebsind, kontinuierlich zu arbeiten. Die Drehtische müssen taktweise bewegt und das Anfaswerkzeug zu jedem Arbeitsgang auf das Werkstück hinzu bewegt werden, oder umgekehrt. Abgesehen davon, dass für die absatzweisen Bewegungen von Drehtisch und Werkzeughalter mit Antrieb besondere Verstellt und Steuermittel erforderlich sind, die nicht nur einem grossen Verschleiss unterliegen und einer sorgfältigen Wartung bedürfen, esteht der wesentliche Übelstand darin, dass ihre Leistungsfähigkeit unbefriedigend ist.
  • Nach der Neuerung wird vorgeschlagen, den Drehtisch für die Werkstücke stetig umlaufen zu. lassen und seine Welle so exzentrisch zur Welle des Anfas-Werkzeuges versetze anzuordnen, dass die Werkstücke allmählich in den Arbeitsbereich des als Fräsacheibe ausgebildeten Anfaswerkzeuges gelangen und im Bewegungsbereich, etwa zwischen der Zuführ- und Abfuhr-Rutsche, Mittel vorzusehen, durch die die Werkstücke während der Bearbeitung durch das Anfaswerkzeug in Drehung versetzt werden.
  • Durch diese Maßnahme wird erzielt, dass die bisher
    erforderliche Anstellung des Werkzeuges auf das Werk-
    stück. zut oder umgekehrte entfallen kann"weil die
    von der Zuführungs-Rutsche vom Drehtisch übernommenen Werkstücke auf ihrem Weg zum Werkzeug hin einer Drehbewegung unterwerfen werden und dabei allmählich in den Wirkungsbereich des Werkzeuges gelangen.
  • Als weiterer Vorteil ergibt sich, dass mehrere Werkstücke gleichzeitig bearbeitet werden.
  • Als Mittel zur Erzeugung einer Drehbewegung für die Werkstücke ist vorzugsweise ein unter der Spannwirkung eines elastischen Mittels, feder od.dgl., stehendes Abrollband für die Werkstücke vorgesehen, durch das eine radial zur Achse des Drehtisches verlaufende Kraft auf die Werkstücke ausgeübt wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind für die Lagerung der Drehtischwelle und des Antriebes für das Anfaswerkzeug getrennte Tragkonstruktionen vorgesehen die über ein Drckstick miteinander in Verbindung stehen. Dadurch wird erreicht, dass die Tragkonstruktion für den Antrieb des Werkzeuges um eine senkrechte Achse geschwenkt werden kann, um im Bedarfsfall das Anfas-Werkzeug auswechseln z können.
  • Die Welle für den Drehtisch ist in ihrer Tragkonstruktion axial verschiebbar gelagert und steht unter der Einwirkung einer Feder, durch die ein am unteren Ende der Welle angeordneter zweiter Tisch, der als festes Widerlager für die Bolzenschäfte diente immer zur Anlage an das Druckstück gebracht ist, durch das eine formschlüssige Verbindung zwischen der Welle für die Drehtische und der Tragkonstruktion für das Anfas-Werkzeug und seinen Antrieb hergestellt ist.
  • Durch diese Anordnung wird erreicht, dass in einfacher Weise eine bestimmte Höhenlage des unteren Tisches, des Anfas-Werkzeuges samt Antrieb und der beweglichen Widerlager für die Bolzenschäfte unter Berücksichtigung der Länge der Bolzen einstellbar ist.
  • Als bewegliche Widerlager für die Werkstücke, die mit ihrem Schaftende in entsprechende Ausnehmungen des unteren Drehtisches einragen, sind segmentartige Teile vorgesehen, die mit Längsschlitzen versehen sind, in die Stifte einragend um ihren Weg auf die Werkstücke zu zu begrenzen. Sie stehen unter der Wirkung eines elastischen Mittels, beispielsweise einer Feder, durch das sie lose gegen die Bolzenschäfte zur Anlage gebracht ; werden. damit diese sich während der Bearbeitung nicht radial verlagern können.
  • Weitere Einzelheiten der Neuerung sind nachstehend
    anhand der Zeichnung die in den Figuren 1 bis 3
    einAusfuhrungsbeispiel zeigt, näher erläutert.
    Die Fig. 1 zeigt im wesentlichen einen Längsschnitt
    durch die Einrichtung.
    In
    Fig 2 sind Einzelheiten des Drehtisches für die
    Werkstucke widergegeben.
    In
    Fig. 3 sind Binzelheiten des unteren Tisches
    und der beweglichen Widerlager für die
    B&lzenschäfte dargestellt.
  • Mit 1 ist die Tragkonstruktion für die Welle 2 des Drehtisches 3 zur Aufnah@e der Werkstücke 4 bezeichniets die in nicht dargestellter Weise mit dem Maschinenbett einer Bolzenpresse oder Gewindewalzmaschine verbunden sein kann. Die Welle 2 ist mittels des dreh : test mit ihr verbundenen Zahnrades 5 angetrieben. das mit einem nicht dargestellten Ritzel kämmt, dessen Antrieb von dem Getriebe der Bolzenpresse oder Gewindewalzmaschine abgeleitet sein kann. : Die Welle 2 ist mit der Hülse 6 durch Keile 7 drehfest verbunden und axial verschiebbar gelagert.
  • Sie wird durch die Kraft der Feder 8 immer in Richtung des Pfeiles 9 gegen ein Druckstück 10 gedrückt, und weist ihben einen Ansatz 11 auf, der ihren Weg auf das Druckstück 10 zu begrenzt. Die Kraft der Feder 8 ist durch entsprechende Einstellung des Widerlagers 12 das durch die Mutter 13 festgelegt werden kann, einstellbar. Drehfest mit der Hülse 6 ist ausserdem der Drehtisch 3 verbunden, dem ein weiterer Tisch 3a am unteren Ende der Welle 2 zugeordnet ist, der als festes Widerlager für die Werkstücke dient. Die Tische 3 und 3a weisen an ihrem Umfang Ausnehmungen 15 zur Aufnahme der Werkstücke auf, die mittels der Rutsche 16 den Tischen zugeführt und nach dem Anfasen der Rutsche 17 zugeleitet werden.-7- Um ein kontinuierliches Anfasen zu erreichen, ohne dass das Werkzeug in Richtung auf das Werkstück zu angestellt werden muss, oder umgekehrt, ist die Welle 2 des Drehtisches exzentrisch zur Welle 18 des als Seheibenfräser ausgebildeten Anfas-Werkzeuges 19 angeordnet, wodurch die Werkstücke auf ihrem Weg von der Rutsche 16 zur Rutsche 17, vergl. Fig. 1 und 2, allmählich in den Arbeitsbereich des Werkzeuges 19 gelangen.
  • Damit die Schaftenden allseitig angefast werden können, werden die Werkstücke im Arbeitsbereich des Werkzeuges einer Drehbewegung unterworfen, was im Ausführungsbeispiel durch ein Abrollband 20 herbeigeführt wird, das unter der Spannwirkung einer Feder 21 stelle wodurch eine radial zur Drehtischachse verlaufende Kraft auf die Werkstücke ausgeübt wird, durch die sie in Verbindung mit der Drehbewegung des Tisches 3 in Drehung versetzt werden.
  • Als Lagerstellen für die Werkstücke sind im Drehtisch 3, vergl. Fig. 2, Rollen 20a vorgesehen. Die Werkstücke werden durch die segmentartig ausgebildeten Widerlager 22, vergl. fig. 3, lose gegen den als festes Widerlager dienenden Tisch 3a zur Anlage gebracht, so dass sie, solange sie sich im Bereich des Anfas-Werkzeuges 19 bewegen, nicht
    ausweichen. k&nnen, Ber Weg der Segmante 22 Zum Dreh-
    tisch 3a hin ist durh die in die Längsschlitze P3
    einragendenStifte 24 begrenzte Auf die Segmente
    wirkt eine Feder 25 ein, durch die sie radial zur Drehachse des Tisches 3a bewegt werden.
  • Die Welle 2 stützt sich über das Lager 26 auf das Druckstück 10 ab, daß seinerseits auf dem Lager 27 aufliegt. Infolge der Wirkung der Feder 8, durch die die Welle 2 und das mit ihr verbundene Lager 26 immer, fest zur Anlage an das Druckstück 10 kommt,
    ist in einfacher Weise eine Verbindung schein
    den höhenverstellbaren Seilen der Anfas-Binriehtung
    geschaffen, die gemeinsam verstellt werden mAssen}
    damit Werkstücke verschiedener Länge bearbeitet werden können.
  • Um eine bestimmte Höhenlage des Anfaa-Werkzeuges gegenüber den Werkstücken einstellen zu können, stützt sich die Tragkonstruktion 29 für den Antrieb 28 mittels der Stützen 29a und 29b an eine Spindel 30 ab, die in den Kragarmen 31a und 31b des nicht dargestellten Maschinenbettes gelagert und an ihrem unteren Ende mit einem Gewinde versehen ist, das in einem Muttergewinde der Sülse 32 läuft, die drehfest mit dem Handrad 33 verbunden ist. Wie leicht zu übersehen ist, kann durch entsprechende Drehung des Handrades 33 der Antrieb 28 und damit das Werkzeug 19 sowie die Welle 2 und der mit ihr verbundene Tisch gehoben oder gesenkt werden, so dass in einfacher Weise eine Anpassung an die Länge der Werkstücke möglich ist.
  • Muss das Werkzeug 19 ausgewechselt werden, so wird der Antrieb 28 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage abgesenkt, bis die Stütze 29 b auf den Kragarm 31 b zur Auflage kommt. Da die Welle 2 mit ihrem oberen Ansatz 11 auf der Hülse 6 aufliegt und der Senkbewegung des Antriebes 28 nicht folgen kann. befinden sich die drehbaren Widerlager 22 unterhalb des Tisches 3 a, so dass dann der Antrieb 28 samt Werkzeug 19 Druckstück 10 und Widerlager 22 um die Achse 30 ausgeschwenkt werden kann.
  • Die Neuerung ist nicht an das dargestellte Ausführungsbeispiel gebunden. So könnten selbstverständlich anstelle der Federn 89 21 und 25 druckmittelbelastete Kolben Anwendung finden.
  • Auch wäre es denkbar, das Abrollband 20 durch gelenkig miteinander verbundene Segmente zu ersetzen, die mit einem elastischen Mittel zur Erzeugung der notwendigen Reibung zwischen Werkstück und Widerlager versehen sind, um die Drehbewegung der Werkstücke zu ermöglichen. Auch könnten im Drehtisch 3 sich drehende Klemmittel für die Werkstücke angeordnet sein.
  • Wesentlich im Sinne der Neuerung ist, dass die Werkstücke auf ihrem Weg von der Rutsche 16 zur Rutsche 17 allmählich in den Bereich des Anfaswerkzeuges gebracht und wärend der Bearbeitung einer Drehbewegung unterwerfen werden, so dass
    einekontinuierliche Anfasung möglich ist, ohne
    da. ss das Werkzeug zu jedem Arbeitsvorgang auf das Werkstuck zu bewegt werden muss oder umgekehrt.

Claims (1)

  1. Sehutzansprüehe : Einrichtun8 zum Anfasen des Schaftendes von Schrauben- bolzen oder dergl. Werkstücke mit einem zwischen einer Zu. und. Abfiihrungs-Rutsche angeordneten und mit Aehmangen ; fu die Werkstücke versehenen Drehtisch, durch den die Werkstücke in den Bereich des unterhalb
    das Drehtisches angeordneten Anfas-Werkzeuges bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die stetig umlaufende Welle (2) des Drehtisches (3) so exzentisch zur Welle (18) des Anfaswerkzeuges (19) versetzt angeordnet ist, dass die Werkstücke (4) allmühlich in den Arbeitsbereich des als Frässcheibe ausgebildeten Anfas-Werkzeuges gelangen, und im Bewegungsbereich der Werkstücke, etwa zwischen den Zufuhr-und Abführ-Rutschen (6, 17), Mittel (20) vorgesehen aind durch die die Werksticke während der Bearbeitung drehbar sind. - 2, Binrichtang nach Anspruch dadurch gekennzeichnet,
    das als Mittel zur Erzeugung einer Drehbewegung für die Werkstücke ein unter der Spannwirknng eines elastischen Mittels (Feder 21 ! od. dgl.) stehendes Abrollband (20) vorgesehen ist, durch das eine radial zur Achse des Drehtisches (3) verlaufende Kraft auf die Werkstücke (4) einwirkt.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das die Lagerung der Drehtischwelle (2) sowie dew Antriebes (28) des Anfaswerkzeuges (19) getrennte Tragkonstruktionen (1,29) vorgesehen sind, die über ein Druckstück (10) miteinander in Verbindung stehen. 4.; ung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- zeichnete dass die Tragkontruktion (29) für das Anfaswerkzeug (19) nd Antrieb (28) hôhenver-
    änderlich und um eine senkrechte Achse (30) schwenkbar gelagert ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehtischwelle (2) in ihrer Tragkenstrakti&n (1) axial verschiebbar gelagert
    ist und unter der Einwirkung eines elastischen Mittels (Feder 8 od. dgl.) steht, durch das sie gegen das Druckstück (10) zur Anlage bringbar ist. 6.Einrichtung nach Anspruch 5, t dadurch gekenn- zeichnet, dass die Welle (2) für den Drehtisch (3) mit einem die axiale Verlagerung auf das Druck- stück (10 begrenzenden Aasatz (11) versehen ist. « 7. Einrichtung naeh Anspruch dadurch gekenn- zeichnet, dass als festes Widerlager für die Werkstückes etwa im Bereich des Anfaswerk- zeugeseein Tisch (3a) und segmentartige, durr-h ein elastisches Mittel (25) radial zur Werkzeug- achse bewegbare Widerlager (22) vorgesehen sind. al Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekenn- zeichnet, dass der Drehtisch (3) mit Rollen (2Qa) als Lagerstelle für die Werkstücke {4) versehen ist.
DE1959M0031196 1959-03-28 1959-03-28 Einrichtung zum anfasen des schaftendes von schraubenbolzer od. dgl. werkstuecke. Expired DE1794508U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1794508U true DE1794508U (de) 1959-08-27

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ID=32884771

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DE1959M0031196 Expired DE1794508U (de) 1959-03-28 1959-03-28 Einrichtung zum anfasen des schaftendes von schraubenbolzer od. dgl. werkstuecke.

Country Status (1)

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DE (1) DE1794508U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151712B (de) * 1961-09-02 1963-07-18 Peltzer & Ehlers Maschinenfabr Vorrichtung zum Anfasen von Schraubenbolzen od. dgl.
DE1191207B (de) * 1961-09-02 1965-04-15 Wilhelm Moeltzner Vorrichtung zum Anfasen von Schraubenbolzen od. dgl.
DE1213703B (de) * 1960-06-15 1966-03-31 Smeralovy Zd Y Narodni Podnik Vorrichtung zum Anfasen von Schraubenenden

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1213703B (de) * 1960-06-15 1966-03-31 Smeralovy Zd Y Narodni Podnik Vorrichtung zum Anfasen von Schraubenenden
DE1151712B (de) * 1961-09-02 1963-07-18 Peltzer & Ehlers Maschinenfabr Vorrichtung zum Anfasen von Schraubenbolzen od. dgl.
DE1191207B (de) * 1961-09-02 1965-04-15 Wilhelm Moeltzner Vorrichtung zum Anfasen von Schraubenbolzen od. dgl.

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