DE1794328U - Einlaufgeraet fuer roentgen-untersuchungen mit kontrastmitteln. - Google Patents
Einlaufgeraet fuer roentgen-untersuchungen mit kontrastmitteln.Info
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Description
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sinlaufzeldt füm mitkontrastmittels Das den Gegenstand des Schutganspraches bildende Einlauf- gerät für uontgeN-unterso. chujigen mit Kontrastmitteln ist insbesondere dadurch gekennzeichaet.. dass es iait einem vor- zugsweise handbetätigten Gebläse nach rt einer an sich be- kanntenSau. jg-undDmckpu-pe ausgerastet ist, das entspre- chend der jeweils auszuführenden Operation entweder mit seiner Dru. oiE- oder it seiner Saugseite it dem Innern des Gerät- gefässes in Verbindung, gebracht, gegebenenfalls auch ait seinerDTü. cseite unmittelbar an das Darmrohr angeschlossen werden. Das besagte Handgebläse besteht dabei zweckmässig aus einem 6-omsiiballon, der den eebläsebalg bildet und an zwei entgegengesetzten Gipfelpunkten mit ansalzen versehen ist, von denen der eine ein saaventil und der diesem entgegengesetzte ein Druckventil aufnimmt. Beide Ventile tonnen als federbelastete Xugelventile ansgebaot sein. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindnngs- gegenstandesin schesatisoher Darstellung. Figur 1 zeigt eine Gesamtansicht des Einlaufgerätes bei ge- schnittenem Gebläse und Figur 2 eine direkte Verbindung des Gebläses tait dem Data- rohr bzw. sinlaufkatheter. in diesen Figuren bezeichnet l das Gefäss zur Aufnahme des Kontrastmittels, 2 den anf dem Flaschenhals vorzugsweise durch verschrauben befestigten iferschlussdeckel des uefässes, 3 das bis nahe znm Gefässboden reichende stand- rohr, das aus dem verschluasdeckel herausgeführt und mit einem Schlauchanschluss versehen ist. 4 ist ein ebenfalls in den Deckel greifender, jedoch unmittelbar unterhalb desselben enden- dertu. tsen, der auch mit einem schla. nchanschlu. ss versehen ist. Vos tandrohr S und gtutsen 4 gehen beliebig lange schläuche 5 und C, ersterer zum BarNrohr bzw. Binlamf&atheter 7, letsterer sum Gebläse 8. In dieses Gebläse ist an einen 7, ende ein Druck- ven Ld gnd@ ? ex ag. gas ventil 9 nnd a anderen Ende ein saugventil 10 eingebaut. Das Gefäß 1 ist zuecmaässig in einer korbartigen Halterung 11 an- tergebracht, die gegebenenfalls ait einem Haken 12 zma. Aufhängen an einer : ; and oder dgl. versehen ist. Zorn Gebrauch ird zunächst das Flaschengefäss l nach Heraus- nahme aus der Halternng ond Abnahme des VeTscho. sad. ecjtels 2 mit demontrastaittel gefS. llt und dann wieder verschlossen und in die Haltera. ng s'Q. ro. okgebracht. Tür den Einlauf uird das Gebläse 8 sit seiner Dro. cmfentil-eite 9 an den schlauch 6 angeschlossen, der zu.'nsto. tzen 4 aa. f demTer- schlussdeckel 2 führt. wird dann der Gebläsebalg in der Hand ge- kneter, so treten die beiden ventile 9 und 10 wechselweise inFujuion und Luft irird von aussen in das Flaschengefäss 1 eingepumpt, was su. r Folge hat, dass das lontastmittel aus diesem, und zwar in genau dosierbaren mengen herausge- eresst und durch das Drmrohr 7 in den Dax"a. eingebracht wird. , t eingebracht-v7i--rd. Soll dasselbe wieder aus dem Darm abgesaugt werden, so genügt es,das Gebläse uageehrt, d. h. it seineT saugventil-seite 10 an den schlauch 6 anzuschlieasen. Beim abermaligen xneten des Gebläses 8 wird nun durch das Wechselspiel dey Ventile 9 und 10 im Flaschengefäss 1 ein unterdruc erzeugt, anter dessen ainxvirx das Kontrastmittel wieder aus dem Darm heraus und in ds Flaschengefäss gesaugt wird. in Figur 2 ist gezeigt, wie mit dem gleichen Gebläse auch Luft sur DoppelJE. ontTastsethode in den noch it leinen ontTast- mittelresten gefüllten Darssnsätzlich eingebracht werden kam. In diesem Falle wird das u-ebläse 8 it seiner Drucjs. ventil-seite 9unmittelbar an das armæohr 7 angeschlossen. l-'ben Fahrend der ganzen Prozedur jsann der patient in der gleichen Lae verhaTTen. Das Einlaufgprät ist von sehr einfacher Bau- art, alle seine Bestandteile mit Ausnahme des Flaschengefässes sindaus&ochbar, das leistete it Uasser bis zu 65 c und Desinfektionsmitteln auswaschbar.
Claims (1)
-
chutsansprtiche l. inla. ofjgerät f'&r aöntgen-Untersnchunen mit ontrast- mitteln, dadurch gekennzeichnet, dass an einem an sich bekannten vorzugsweise flaschenföxmigen Gefäss fält ves- schluaadecel Htandrohr und L'aftanaohlo. ss-statzen ein solAusSdeo andr uS2t8ES vorzugsweise von Band betätigtes Gebläse nach Art einer an sich bekannten Sag-'oa-d Druckpumpe angeschlossen ist und dieses Gebläse wechselweise mit seiner Dc-bzw. seiner saugseite mit des Gefässinnern in Verbindung ge- bracht werden kann. 2.Einlaufgerät nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse aus einem S-umst. iballon als Gebläsebalg, sowie aus einem ang-und einem Dr&cventil besteht, wobei letztere vorzugsweise einander gegenüberliegend inAnsätze des ßebläsebalges eingebaut sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959D0018312 DE1794328U (de) | 1959-05-20 | 1959-05-20 | Einlaufgeraet fuer roentgen-untersuchungen mit kontrastmitteln. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1794328U true DE1794328U (de) | 1959-08-27 |
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ID=32878440
Family Applications (1)
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| DE1959D0018312 Expired DE1794328U (de) | 1959-05-20 | 1959-05-20 | Einlaufgeraet fuer roentgen-untersuchungen mit kontrastmitteln. |
Country Status (1)
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1959
- 1959-05-20 DE DE1959D0018312 patent/DE1794328U/de not_active Expired
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