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DE1794149U - Sandformen-spielgarnitur. - Google Patents

Sandformen-spielgarnitur.

Info

Publication number
DE1794149U
DE1794149U DEG19766U DEG0019766U DE1794149U DE 1794149 U DE1794149 U DE 1794149U DE G19766 U DEG19766 U DE G19766U DE G0019766 U DEG0019766 U DE G0019766U DE 1794149 U DE1794149 U DE 1794149U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sand
trained
child
organs
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG19766U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greiner & Hausser GmbH
Original Assignee
Greiner & Hausser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greiner & Hausser GmbH filed Critical Greiner & Hausser GmbH
Priority to DEG19766U priority Critical patent/DE1794149U/de
Publication of DE1794149U publication Critical patent/DE1794149U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/32Moulds, shapes, spades, or the like, for playing with sand

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Sandformen Die bekannten Sandformen, die zum Herstellen von Sandformlingen dienen, haben durchweg kindlich spielerischen Charakter und stellen demgemäß Tierfiguren, vornehmlich Osterhäschen, Fische oder dgl. sowie Sterne oder irgendwelche andere Fantasiegebilde dar. Man erreicht damit den vorbestimmten Zweck, nämlich Sandformlinge der entsprechenden Gestalten herzustellen.
  • Irgendein erzieherischer Wert über die Tätigkeit des Beschäftigtseine durch das Spiel hinaus wurde weder vorgesehen noch erreicht.
  • Erfindungsgemäß sollen Sandformenderart ausgebildet sein, daß dieselben nicht nur den Spieltrieb befriedigen, sondern daß darübe hinaus-wie übrigens bei allen erzieherisch, wertvollen Spielzeugen vom Kind völlig unbemerkt-eine erzieherische und lehrreiche Wirkung dadurch erreicht wird, daß diese Sandformen die Form von Zahlen haben. Das im Sandspielater befindliche Kind kennt meist die Zahlen oder ist im Begriff sie zu erlernen. Es kann demgemäß zunächst die Sandformen, die derart ausgebildet sind, zum Legen und Umlegen von Zahlen (Abb, 1) verwenden und ist weiterhin in der Lage, durch die Herstellung von Sandformlingen auch Zahlenbilder herzustellen, in welchen eine Ziffer, von welcher nur eine Bandform vorhanden ist, mehrmals vorkommt. In Weiterverfolgung des Erfindungsgedankens können ergänzende Zeichen. wie z. B. Gleichheitszeichen, Plus-oder Minuszeichen usw. als Bandformen ausgebildet sein (Abb. 3 a). Der Kreis der spielenden Kinder erweitert
    sich hierdurch altersmäßig nach oben, weil solche Kinder, die bis-
    t, t. tA,
    her gerade aus dem Sandspielalter herausgewachsen sind, nunmehr
    durch die Möglichkeit, Rechenaufgaben im Sand zu formen, erneutes
    Interesse am Sandspielzeug, d. h. an solchen Sandformen finden.
    Dasselbe Ziel wird erfindungsgemäß, erreicht, wenn Sandformen
    als Buchstaben (Abb. 2) ausgebildet sind, wozu als Ergänzung sich verschiedene Satzzeichen (Abb. 3 b) eigenen. Es ist für ein Kind z. B. im Alter des ersten Schuljahres reizvoll, mit Hilfe eines Alphabetsatzes von Sandformen sich-anstatt eines Zahlenbildesin diesem Fall aus sandgeformten Buchstaben etwa seinen tarnen zusammenzusetzen. Daß ein solches lehrreiches Spielzeug. gegenüber gewöhnlichen Sandformen, die eben immer nur "Kuchen" aus sand eroben, ohne einen tieferen Sinn zu haben, auch von den Eltern für die Kinder gerne gekauft werden, versteht sich von selbst. Um den ciandformen aber nun zusätzlich eine weitere Verwendungsmöglichkeit
    zu geben, ist weiter daran gedacht, jede Sandform auf ihrer offenen
    Seite mit einem Verschlußdeckel zu versehen, um die einzelne Sandfor als Behältnis verwenden zu können, z. B. für eine Geschenkpackung, bei welcher das Behältnis zunächst mit Schokolade oder Bonbons gefüllt der Aufbewahrung dieser Gegenstände dient, während nach der
    Entleerung und ohne den Deckel das. Behältnis eben als Sandform ver*
    wandbar iat. DarUber hinaus ist vorgesehen, da2 der Deckel der Sand-
    form selbst wiederum mit einer Gravur verstehen sein und also ala
    Sandform benutzt werden kann. Schließlich ist noch daran gedacht,
    die 3andfora@veine : B anderen ebenfalls lehrreichen Zweck gemäß au3zu-
    bilden,nämlich als llachbildung baütiümter P : flajhzen, 2. B. Blumen.
    Bäume etc. (Abb. 5). Dabei wird das spielende A. ind in kurzeroit
    dieKaMen der verschiedenen Blumen etc kennenlernan, von welchen ef
    Liandfortien besitzt. Voll Preude wird es sich nun seinen Blumengarter
    aus and"backen"und nach Belieben vergrößern und wieder zerstören.

Claims (1)

  1. Um die Sandformen selbst aufrecht stehen, z. B. in die Erde oder in ein Sandsieb stecken lassen zu können, ist noch vorgesehen, illber der üandformenrand hinauastehende Steckorgane, z. H. stiftartige locken
    (Abb. 6) vorzusehen. Um Sandformen zusätzlich a le Bausteine aufeinar dersubauen, können - ggf. etwa gegenüber von den 3teckorganen-entsprechende Ausnehmungen (Abb. 6) vorgesehen sein. Und endlich ist a@ ein Tablett gedacht, welches in der Verkauf spackung en Dandfor ! aen
    zugeordnet ist und welches sowohl ganz oder teilweise als Sieb in seiner Fläche ausgebildet sein kann als auch mit entsprechenden Ausnehmungen zum Einstecken von mit Steckorganen versehenen Gandformen ausgestattet sein mag (Abb. 7 + 8). Daß es einem Kind Freude macht, wenn es seine @andkuchen auf einem dazu geeigneten Servierbrett vorzeigen kann. dürfte keinem Zweifel unterliegen. Dem Spiel des Kindes Richtung und erweiterten Sinn zu geben, ist aber das Bestreben jedes Pädagogen. bGwcret I ar </ Sohutzano",) rtichei tii a r (0 z
    , 1.) üanaförBien. t dadurch gekenmzeichnet, daß dieselben e. ls ahlen ausgebildetsind.
    2.) Sandfesea dadurch gekennzeichnet, das dieselben als Buch- stabesausgebildet sind. .) Sanforn n&sh An&pruoh 1.) und 2*), dadurch gekennzeichnete daßZählen b. chatabn ergãm : ende Zeichen fUr die Form- gebung von Sändformen beattmmnd sind. 4.) Sandformen. gekonnzeiahnet durch die Ausbildung als Blumen oder Pflanzen* 5.) Endzonen gekennzeichnet durch die Ausbildung gemäß in der Natur orkNder Blusen flansen und dergl. 6San. tormen, dadurch gekennzeichnet. daß. fiber deren Rand hinaus- ragende Stevriehtungen, s. B. stiftartige Nocken und/oder ent9pr$cede AuenehaMsen vergessheB sind. 7.) Sandfoxment dadurch gekomseichnet, daß denselben ein Servier- brettugeQrdnet ist, welches dèm spielenden Kind däZU dient, andformenoder Sandförslinge servieren zukSnnen. 8.) Srvibrett nach &spyuöh 7.), dadurch gekennzeichnet, daß datselte X in seiner ganzen Oberfläche ala Sandsieb ausgebildet ist und/oder mit Ausnehmungen versehen, in welche entsprechend ausgebildete Sandferaen eingesteckt werden kn- neu.
DEG19766U 1959-04-11 1959-04-11 Sandformen-spielgarnitur. Expired DE1794149U (de)

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