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DE1794090U - Aufschnitt-schneidemaschine. - Google Patents

Aufschnitt-schneidemaschine.

Info

Publication number
DE1794090U
DE1794090U DE1957E0009903 DEE0009903U DE1794090U DE 1794090 U DE1794090 U DE 1794090U DE 1957E0009903 DE1957E0009903 DE 1957E0009903 DE E0009903 U DEE0009903 U DE E0009903U DE 1794090 U DE1794090 U DE 1794090U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
cutting
machine according
arms
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957E0009903
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allard Way Holdings Ltd
Original Assignee
Elliott Brothers London Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elliott Brothers London Ltd filed Critical Elliott Brothers London Ltd
Publication of DE1794090U publication Critical patent/DE1794090U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis
    • B26D1/153Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis with inclined cutting member

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

  • Aufschnitt-Schneidemaschine Die Erfindung besieht sich auf eine Aufschnitt-Schneidemaschine mit einem festenMaschinensockel, einem auf diesem befestigten ? umlaufenden Schneidelement und einem beweglichen Schneidgutträger, der mittels einer Gelenkschwinge auf dem Maschinensockel hin--und herbeweglieh befestigt ist.
  • Die Erfindung besteht darin, dass in an sich bekannter Weise die Ebene, in der der Schneidgutträger beweglich ist und in der das Schneidelement umläuft, schräg zu der Bodenfläche des Maschinensockels verläuft, so dass das zu schneidende Gut auf dem Schneidgutträger durch Schwerkraft gegen das Schneidelement bewegt wird.
  • Dadurch, dass bei dieser Maschine eine Gelenkschwinge vorhanden ist, der Schneidgutträger also je nach der Ausbildung der Gelenkschwinge sich während seiner Hin-und
    Herbewegung um einen mehr oder weniger grossen Drehwin-
    C>
    kel verdreht oder aber parallel zu sich bewegt wird, andererseits, das zu schneidende Gut durch Schwerkraft gegen das Schneidelement bewegt wird, so ist diese Maschine besonders vorteilhafte Bei unter Zuhilfenahme der Schwerkraft zuführenden Schneidmasohinenfür Nahrungsmittel ist es bekannt ; den Träger für dasSchneidgut auf einer Gleitbahn so zu haltern, dass das Schneidgut an der Messerscheibe vorbei von Hand hin-und herbewegt werden kann. Diese Anordnung hat zwei Nachteile. Ein erster Nachteil liegt darin, dass sich auf den Gleitbahnen sehr rasch Staub und Schmutz ansommelt, der sich mit dem für die. Gleitbahnen verwendeten Schmiermittel vermischt, so dass sich die Maschine mit der Zeit nur sehr schwer bedienen lässt. Bei den bekannten Maschinen, bei denen der Schneid-
    gutträger eine V-förmige winklige Form aufweist, deren
    Schenkel 900 einschliessen} und eine Neigung von etwa 45°
    besitzt, die ein Zuführen mit Unterstützung der Schwerkraft
    erlaubt, besteht der Nachteil darin, dass die V-Form gene lieh symmetrisch zu einer senkrechten Ebene angeordnet ist, und parallel zu der Schneidebenen.
  • Diese Anordnung begrenzt sehr stark die Grösse des quadratischen oder rechtwinkligen Schneidgutes, das mit einer vertretbaren Messergrösse geschnitten werden kann. DAs Messer muss selbstverständlich gross genug sein, um über die Diagonale zu schneiden und wenn man das größte Quadrat betrachtet, das
    auf diese Art mit einer gegebenen Iessergrösse geschnitten
    -auf diese Art mit einc-r ger
    werden kann, bemerkt man, dass beim Schneiden einer rechteckigen Form die Weite für einen Verhältnismässig kleinen Gewinn an Länge sehr stark verringert werden muss.
  • Bei der erfindungsgemässen Maschine, bei der der Schneidgutträger so befestigt ist, dass er eine auf einem Kreisbogen verlaufende Relativbewegung ausführen kann, sind die bei den bekannten Maschinen notwendigen Gleitflächen entbehrlich. Die obe-
    , m. 4nge si-id an dem Träger oder
    ren Enden der Arme der Gelenkschwinge sind an dem Träger oder
    an einer Haltevorrichtung für den Träger angelenkt. Die Abstände zwischen den Schwenkachsen am Sockel und den Schwenkachsen
    ar. dem oberen Ende der Arme können gleich sein und die Arme
    ko"'r. &r- vir die Schwerkc. cbsen über einen seigneten'./it : l
    lie
    seing
    h"5
    eic
    h.i. : T<.'e frei schwenkbar sein, beipielwclbe um je ? C'" sDr
    de :.'.. Mtts'i. dtelirm..
    bS *. sl 1,, 79 dars$ wem dic'brei den 2'irS ? gleicha i. 7
    wei&en, die ganze Einheit parallel su sich verschiebbar ist,
    so dass der V-förmige Schneidgutträger in allen Lagen Wie bei einer bekannten Maschine senkrecht bleibt, jedoch nicht längs einer geraden Linie verschoben wird. Bei geeigneter Auswahl der Länge der Arme und des Abstandes zwischen den Armen ist es möglich, Eine Maschine aufzubauen, die bei der gleichen Messergrösse wie bei einer bekannten Maschine eine viel grössere Schneidkapazität aüfweist. Die Schwenklager können gegen den Eintritt von Staub und Feuchtigkeit zuver-
    , \
    lässig geschützt sein und arbeiten eine viel längere Zeitdauer ohne jede Beanstandung und ohne Wartung als eine Maschine, die Gleitflächen zur Führung des Schneidgutträgers aufweist.
  • Die Erfindung soll nicht auf Maschinen beschränkt sein, bei denen die Zuführung des Schneidgutes von der Schwerkraft unterstützt wird, das Schneidgut kann unter Federwirkung gegen die Schneidebene geführt sein.
  • Weitere Merkmale der. Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dar-
    gestellt.
    gesJbe3. 1t 0
    Fig. 1 zeigt ein Sóhaubild einer Scheibenschneidmaschine nach
    der Erfindung mit umlaufendem besser, bei der der
    Schneide kalter längs eines Kreisbogenatückes schwenk-
    bar auf weizueinander parallelen Armen ruht- das
    Schaubildzeigt"dteMaschinevon. vorn.
    ".
    Fig. 2 zeigt die in Figo 1 dargestellte Maschine von rechts
    gesehen im Schaubild.
    Fig. 3 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1'dargestellten
    Maschine von links gesehene
    Figo 4 ist eine Draufsicht von vorn entsprechend dem Pfeil
    IV in Fig.'3.
    Fig-5 zeigt einen Schnitt nach der. Linie V-V der Fig. 4c
    Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5 und
    Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch die Messerscheibe und
    ihre Antriebsteile..
    Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der
    erfindungsgemässen Scheibenschneidmaschine weist der hohle
    Sockel 1 eine Platte 2 auf der die Maschine ruht unc'ein
    G. uGp 3 für den Antriebmotor auf das' inen Hals 4-r'f-
    v ; : ." ! tj, dessen Achse etwa in einem Kinkel von 45 su ei
    \' : ieispite der Grundplatte 2 verlsuTo Ein nach vorne a-
    V 0 x'110,
    richteter orsprung der Grundplatte 2 bildet einen Block 5
    für die Befestigung'eines Gehäuses 6 mit einer Abdeckung 7 ?
    der Dicke
    in dem ein Mechanismus zur Einstellung/der abgeschnittenen
    Scheibe untergebracht ist « Die Abdeckung 7 ist durch Schrauben
    31 am Gehäuse 6 befestigte
    .....',,'
    An einander entgegengesetzten Selten. des"Gehäuses 6 sind
    ..
    seitlic'h nach aussen stehend ein Paar Ösen 8 vorgesehenp die
    in ihren Achsen parallele Bohrungen 9 für die Aufnahme von
    Drehbolzen 10 aufweisen, auf deren hervorstehenden Enden
    -1,) ie Stifte 10 ver-
    die'parallelen Arme 11 angelen. kt sid. Die Stifte 10 ver-
    . laufen parallel zu der Achse des Gockelhalses 4'y ao dass
    die Arme11 aufwärts geneigt sind. Die oberen äusseren
    Enden der Arme 11 sind durch Stifte 12 in Ösen 13 gelagerte
    deren Achsen parallel zueinander verlaufen und die in den
    äußeren Jnden von zwei Schenkeln 14 A und 14 B einer im
    wesentlichn'V-fOnnigen Stütze 14 ausgespart sind. Inner-
    halb dieser Stütze 14 ist durch Schrauben 15 eine V-förmige
    Wanne 16 befestigt ; das untere Ende dieser anne ist gegen
    eine Platte 17 su offen die auf einem Halter 18 befestigt
    ist.Der Plattenhalter 18 ist durch Schrauben 19 auf'einem
    . [' :'"er 2C'befestigte wooei dr Halber 18'einen Rüolo 8 A
    <o.. ?-T' T/Age' 20'Ine'. is) : j'ch-r. Je-. 2C A aufw ;
    l"'B,,'..,., 1') 1", 1'0' ('."""rr 1")"A' : ; J"","'CI'-) l :'"""n.,. ; o'Ru 1>,.".. 18 ^
    d3"l : t ? ! hoJ' : r.'s 18 'j. c. Tt" :'. ?' :'. Dr Trager ?'J : "
    '. b c !' :. :.' : teT'er.. den"ie 7'-L. :'T : ;.-. :-."' : e 21 irr. d er Sahn-
    stange 22 befestige'die in parallelen Borungen 6 B und 6 C
    des Gehäuses 6 verschiebbar geführt sind.
    Die oberen'Ender.'r Führungsstange 21 und der Zahnstange 22
    sind durch eine Lasche 30 miteinander verbundeno Die Platte
    ......,..,.'
    '179 ihr Halter 18 und der Träger 20 sind"durch Schraubmuttern
    ""
    32 an den Standen 21 und. 22 befestigt.
    Die Zähne 22 A der Zahnstange 22 stehen in dauerndem Eingriff
    mit einem Schneckenrad 24, das am unteren Ende einer Welle 25
    befestigt ist$ die in benachbarten Ladern 7 A und 6 A des Ge-
    hhäuses 6 bzw. der Abdeckung 7 drehbar Gelagert ist. Das. obere
    Ende der Welle 25 tritt über eine Erhebung der Abdeckung 7
    hinaus und trägt eine Skalenscheibe 26 und einen Einstell-
    knöpf 27. Die Skalenscheibe 26 und der Knopf 27 sind zusammen
    von Hand drehbar und bezüglich einer Null-Marke 28 einstell-
    bar ;,'die zweckmäßig durch eine Nase gebildet ist die mit
    der Abdeckung 7 aus einem StücR : besteht. Durch Verdrehen des
    Knopfes 27 um einen durch ie Null-n'ke 28 auf der Skalen-
    scheibe 26. angezeigten Kinkel wird über die Drehbewegung der
    'J'9 : L.'4'X : d.'t t7 de <] Se :'3 elr. erJ.-2. <. 2Ci. t'S 2. e.'Zan'n Z ls, e2¢age 22 7. m
    V/ell 2 und de chnaekenrsdes 24 die Zahtange 22 um
    einen vcrbestimmten Betrag verschoben und dadurch die : s
    demTräger 20 der Platte 17 und dem Pl t] halter 16 e-
    , -l ; r-* l-e-i-i d c-, B-. *L i a il : i e : L, L-r e ; 1-t, i v z", i. d. e, c, S u h Yi. c-"i. i o c 1 t--t-, . b e 2 9 e 1"- (,-r c--
    .'ruhende Einheit relativ su der Shnei-jschibe 29 eine-
    t ; P ; e 4 O
    DieSchneidscheibe2gistauf das obere Ende einer Welle 37
    aufgesetzt ;, die in Kugellagern 35 A und 35 B gelagert ist,
    die aufeinanderfolgend in dem. Getriebegehäuse 35 befestigt
    sind. Das untere Ende der Welle 37 trägt ein Getrieberad 39 S
    das mit einem anderen Getrieberad 40 in Eingriff steht ;, das
    auf der Welle 41 des Motors 36 befestigt ist. Eine abnehmbare
    .
    Schutzvorrichtung 52 weist eine mit einem Gewinde versehene
    Nabe 55 aulfe in die das mit einem Gewinde versehene obere
    Ende einer Stange 34 eingreiftoDie Stange 34 verläuft in
    einer Bohrung längs der Achse der Welle 37 und kann durch
    einen Knopf. 56 zum Festziehen der Schutzvorrichtung 52 ge-
    dreht werden An dem unteren Ende der Schutzvorrichtung 52
    befindet 3ich'ein Träger. 57, der einen Sperrknopf und eine
    Welle 58 trägt :, die mit einem nicht gezei. chneten Mikro-Schalte
    im Gehäuse 6 zusammenarbeitete Sobald der Sperrknopf 58 so ge-
    dreht N a 9 dass die Schutzvorrichtung 52 abgenommen werden,
    kan- werden die Kontakte des I. likroschalters geöffnete die
    in dem Speisestromkreis des Antriebsmotors. liegen so dass
    bei abgenommener Schu zvorrichtung 52 das nesser 29 nicht
    motorisch angetrieben werden kann.
    14
    411
    L3 4-4
    i'a'a.LLßereB'ici da Sjikel-t.'-B d,'''-'.-.. eh< !. te. \. :. 4-
    ,,
    arm 46 verschiebbar geführt, der eine Druckplatte 47 tragt,
    die mit einer Handhabe 48. versehen ist und an ihrer Unter-
    I.
    seite Zähne. 49 trägt. Wenn die Druckplatte 47 nicht erforder-
    lich istg kaim ie nit dem Arm 46 in eine Lage längs ausser-
    halb der Wanne 16 hesasgeschwunsen werden, wo sie durch eine
    'Öse 14. C an. dem-Halter 14 festgehalten wirdo
    Die Wannenanordnung die die Wanne 16 mit ihrem Halter 14p
    die Druckplatte 47 und ihren Tragarm 46 enthält ? kann als
    'Q-anzes auf'den parallel seführten Armen 11 mit Hilfe eines
    Handgriffes 15 v. erschv/enkt werden dessen abeboene Enden
    50 A und 50 B in Bohrungen des'V/annenhalters 14 befestigt
    sind. An den Armen 11 sind Gtmmistopfen 51 befestigt ? die
    Stösse zwischen den Schwingarmen 11 und dem den'Mechanismus
    zurEinstellung der Scheibendicke enthaltenden Gehäuse 6
    mit seiner Abdeckung 7'dämpfet'. !..
    7
    'De : r
    ö ; : o t T e i' !. cl, 3 o d i. e b 1-i e T, i b a r e
    Der grösste Teil des Messern 23 i drch die abne''bare
    Schutzvorrichtung 52 ve'-decM n. d. die Platte 17c SS-die
    das S-hneidut in der Wanne 16 drückt, hat eine krisboen-
    \ ul : '.. e'n ''''.. T'. i-."6'''/..-. i'''j. I'r ; .'..-il- : t i' ?
    -''''. F"-. G.."'' y'. 1'.'R. hi"'."j hun\'. is''. r. Fig'.. ge5trir.'I
    .-
    fjusp : rstyo. . t,p-'ur 'bdeckun d' : ; Teiles &r Sch eijante
    des Messers 29, die sonst ungeschützt wäre.
    Um die Drehbolzen 10'sind Schraubenfedern 54 angeordnet1 die
    bestrebt sindt die anrie 16 und ihren Halter 14 in eine im
    wesentlichen symmetrische, in den Fig. 1 und 4 dargestellte
    zu
    Stellung zu ziehen.
    Sobald die Wanne 16 mit dem Halter 14 auf dem Kreisbogen
    hin-und, hergeführt werden, wird das Schneidgut in der kanne
    durch die eigene Schwere gegen die Platte 17 geführt und in Berührung mit der Schneidkante der Schneidscheibe 29 gebracht, die in dem für die ausgewählte Scheibendicke erforderlichen Abstand über der Oberfläche der Platte 17 in dem Plattenträger 18 drehbar gelagert ist.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Arme 11 gleich lang und an das Gehäuse 6 und den Wannenhalter 14 derart angelenkt, dass sich die Wanne 16 parallel zu sich verschiebt.
  • Die Länge der Arme und/oder ihre Anlenkung an das Gehäuse 6 können
    und den Halter 14/so gewählt werden, dass sich die relative
    u
    Bewegung der Wanne 16 so andere dass sie sich nicht mehr auf
    einem Kreisbogen bewegt, sondern beim Schwingen von einer
    S<' : ti Ku der andern Seite sich leicht um ihre grössere'Achse
    durch
    durch
    J. stjt : die Wannenanoydnung/an den Armen 11 angreifende Federn
    54 : Gleichgewicht zu bringen, können an dieser'iannenan-'
    Ordnungauch Federn-in Dichtung der bogenförmigen Bewegung
    angeordnet sein'. Wenn die Federn 54 an jedem Arm 11, wie
    gezeichnet angreifent lcann die durch sie ausgeübte Kraft so
    eingestelltseindasssie die Bewegung des Halters 14 an
    jedem Ende seiner Bahn'abremst. Obgleich die Federn'54 vor-
    zugsweise so angeordnet sind dass sieden Halter in Mittel-
    stellung zu'ziehen trachteh, kann eine Feder auch stärker
    sein a. ls'die"'andere so dass. der Halter in Richtung
    'on, dem MeSSer en-L
    auf das von. dem Messer entfernte Bahnende'gezogen isto

Claims (2)

  1. Schutzansprüche
    1) Aufschnitt-Schneidemaschine mit-einem festen Maschinensockel, einem auf diesem befestigten umlaufenden Schneidelement und einem beweglichen Schneidgutträger, der mittels einer Gelenkschwinge auf dem Maschinensokkel hin-und herbeweglich befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Ebene, in der der Schneidgutträger beweglich ist und in der das Schneidelement. umläuft, schräg zu der Bodenfläche des Maschinensockels verläuft.
  2. 2) Maschine'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Anlenkpunkten der Arme am Schneid- gutträger verschieden von dem Abstand zwischen'den An- lenkpunkten der Arme amMaschinensookel ist .3) Maschine nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daesdas Schneidv/erkzGUg durch'ein an sich bekanntes umlaufendes Messer gebildet ist. 1
    4) Maschine nach Anspruch 3y dadurch. gekennzeichnet, dass als Schneidwerkzeug eine um ihrß Achse umlaufende Schneid-Scheibe vorgesehen ist. 5)Maschine nach'einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufebene der Messerschneide dicht bei und im wesentlich parallel zu einer ebenen Anchlagfläoheverläuft-?-gegen die das Schneidgut ge- rückt wird, wenn der Sohneidguttrager. seine bogen- förmige Schwingbewegungausführt. 6) Schneidmaschine nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Dicke der abzuschneidenden Scheibe die Anschlagfläche senkrecht zur Schneidkanten- ebenedesMetersverstellbaristo 7) Maschine'nach, Anspruch 6 : dadurch gekennzeichnet, daso für die die, gewünschte Scheibendiokä ein die Einstellung dr Anschlagflache auf die. gewünschte ist. ScheibendiokeeinZahnrc setric'be vorgesehenist,das in demUaschinensockel untergebracht isto ,. I 8) Maschine nach'Anspruch 5) dadurch gekennzeichnet ? dass die AhschlagfläeheimWinkelzuderBodenfläohe des Masohinensockels verläuft.
DE1957E0009903 1956-06-15 1957-06-15 Aufschnitt-schneidemaschine. Expired DE1794090U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1858456A GB821640A (en) 1956-06-15 1956-06-15 Improvements in or relating to slicing machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1794090U true DE1794090U (de) 1959-08-20

Family

ID=10114959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957E0009903 Expired DE1794090U (de) 1956-06-15 1957-06-15 Aufschnitt-schneidemaschine.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1794090U (de)
GB (1) GB821640A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278872B (de) * 1963-11-23 1968-09-26 Berkel Patent Nv Schraegschneidemaschine fuer Nahrungsmittel

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2312829A (en) * 1996-05-01 1997-11-12 John Arthur Whitehouse Product Handling System

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278872B (de) * 1963-11-23 1968-09-26 Berkel Patent Nv Schraegschneidemaschine fuer Nahrungsmittel

Also Published As

Publication number Publication date
GB821640A (en) 1959-10-14

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