DE1794060U - Am gesicht tragbare staubfiltervorrichtung. - Google Patents
Am gesicht tragbare staubfiltervorrichtung.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/10—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
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Description
-
Die Neuerung erstrebt eine einfache Staubfiltervorrichtung, die am Gesicht getragen wird und die die eingangs beschriebenen Nachteile vermeidet. Die Neuerung besteht darin, daß die Staubfiltervorrichtung von einem aus einem flächenförmigen Staubfiltermaterial etwa halbmaskenformig geformten Staubfilter und einem nicht fest mit diesem verbundenen, dem Staubfilter auf der dem Gesicht abgewendeten Seite aufliegenden Rahmen mit Kopfbanderung gebildet ist. Durch diesen Rahmen wird das Staubfilter gegen das Gesicht gedrückt und dort gehalten. Gemäß der Neuerung wird gleichsam der Maskenkörper zum Staubfilter ausgebildet. Das Filter kann aus einem Filtermaterial bestehen, das nur Grobstaube zurückhält. Das Filter kann aber auch aus einem Feinstaube zurückhaltenden Filtermaterial bestehen. Auch kann das Filter aus mehreren unterschiedlichen Saterialschichten bestehen, von denen die eine nur Grobstaube. dagegen die andere innen liegende auchAM ( ; eviobt", traßbare, Essind Stabfiltergeräte beasnt di ee einer Helbmaske undeinem mit dieser verbundenen StaubfiltGr bestehen. Die Ealbaaake kann aus Bleeh Kunststoff oder ëlergleichen herge- stellteeint während'ds Staubfilter ans Papier a. tte oder dergleichen etet Auch ist dabei bekannte das Staubfilter als auszubild-ezi. ist die Anordnung von liln-uzid Ausateraventilen bekannt. Die bekannten Filterhaben des. Naebteil eis-es verhältnismäßig komplizierten Aufbaus* ßesichtsform weitgehend angepaßt sein. Als Filtermaterial kann an sich bekanntes Fasermaterial verwendet werden, das filterpapierähnliche Eigenschaften hat. Eine ventilgesteuerte Luftzuführung Ist bei dem derartigen Filtergerät im allgemeinen nicht notwendige da der Totraum zwischen Gesicht und Filterschicht sehr klein gehalten werden kann. Man kann aber auch ein Ausatemventil im Filter anbringen. Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß der dem Gesicht anliegende Rand des Staubfilter einen verstärkten Rand hat.Feinstaube zurückhält. Das Staubfilter gemäß der Neuerung ist denkbar einfach im Aufbau. Außerdem kann das Staubfilter der - Auf diesem Rand liegt auf der dem Gesicht abgewandten Seite ein Rahmen, der aus biegsamem Metall bestehen kann, das zweckmäßigerweise mit Gummi oder Kunststoff umhüllt sein kann. Der Rahmen wird durch geeignete Haltevorrichtungen, wie z. B. eine Bänderung, gegen das Gesicht gedrückt, wobei der Rahmen des aus Filtermaterial bestehenden Staubfilters mit seinem Randteil dem Gesicht anliegt.
- Gemäß einer weiteren Bauform der Neuerung kann der Rahmen mit quer und/oder längs verlaufenden Verstrebungen gleichsam maulkorbartig ausgebildet sein.
- Um den Widerstand des Filters möglichst zu verringern, besteht eine zweckmäßige Bauform darint daß das Feinstaubfilter, vorzugsweise in der Gegend des Mundes, durch Fältelung im Querschnitt zickzackförmig ausgebildet ist, so daß die Oberfläche des Peinstaubfilters vergrößert ist.
Abb. 2a einen aus Schwebstoffiltermaterial gebildeten, maskenartigen Filterkorper in Frontansicht und Abb. 2b das gleiche Filter in Seitenansicht sowie Abb. 3 das aufgesetzte Filtergerät, bestehend aus Filter und Rahmen einschließlich Bänderung. Das Staubfiltergerät besteht aus einem halbmaskenförmigenIn der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Neuerung schematisch, dargestellte und zwar zeigen Abb. 1a eine Frontansicht und Abb. 1b eine Seitenansicht eines maulkorbartigen Rahmens mit Bänderung, Fasermaterials, das filterpapierähnliche Eigenschaften hat, und einem Rahmen 3 mit änderung 7. Der Filterkörper 1 ist mit einem nach außen gerichteten Rand 2 versehen, auf dem der Rahmen 3 der Haltevorrichtung liegt und gegebenenfalls durch tlemmwirkung an diesem gehalten wird. Der Rahmen 3 besteht aus einem biegsamen Metall und kann zweckmäßigerweise mit Gummi oder Kunststoff überzogen sein. Der Rahmen 3 ist durch Quer-und Längsverstrebungen 4-6 versteift und besitzt gleichsam die Form eines Haulkorbes. Dieser wird mit Hilfe einer an sich bekannten Kopfbänderung 7 am Kopf gehalten und derartig auf das Gesicht gezogen. daß er das Filter gegen das Gesicht drückt. Der Rahmen kann derartig gebogen werden, daß er dem Gesicht an allen Stellen gleichmäßig anliegt, so daß ein übermäßiger Druck an der einen oder anderen Stelle vermieden ist. Bin Vorteil besteht auch darin, daß der Gerätträger sich selbst den Rahmen entsprechend seiner Gesichtsform zurechtbiegen kann.Körper 1 aus einem Stuck eines geeigneten, an sich bekannten - Das Staubfilter kann in der Nahe des Mundes ein- oder mehrfach durch Einstülpen gewellt sein, so daß es zickzackförmig verläuft. wie bei 8 angedeutet ist. Dabei kann statt einer ringförmigen Einstülpung auch eine ovale Einstülpung vorhanden sein.
Das Filter kann für sich auf das Gesicht aufgesetzt werden, worauf späterhin der maulkorbartige Rahmen aufgesetzt wird. - Das Staubfilter kann aber auch in den Rahmen eingesetzt sein, so daß es mit diesem zusammen aufgesetzt wird.
- Ein Ausatemventil kann im Filtermaterial etwa bei der Stelle 8 oder auch an anderer Stelle angeordnet werden.
- Das Grobstaubfilter kann in bekannter Weise aus wasserabstoßendem Material hergestellt sein.
Claims (1)
- Schutzansprüche
filtermaterial etwa. halbmaskenförmig geformten Staubfilter und einem nicht-fest mit diesem verbundenen dem Staubfilter auf der dem Gesicht abgewandten Seite aufliegenden Rahmen mit Kopfbändern gebildet wird.' !.) m Gesicht tragbare Staubfiltervorrichtung ? dadurch gekenn- zeichnete da. ß diese von einem aus einem flächenformigen Staub- 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Staubfilter mit einem nach außen gerichteten Rand versehen ist, in den der Rahmen eingelegt ist.3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnete daß der R-shmen mit quer und/oder längs verlaufenden Verstrebun- gen gleichsam maulkorbartig ausgebildet ist. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinstaubfilter, vorzugsweise in der Gegend des Mundes, durch Fältelung im Querschnitt zickzackförmig ausgebildet ist, so daß die Oberfläche des Feinstaubfilters vergrößert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED15421U DE1794060U (de) | 1958-01-02 | 1958-01-02 | Am gesicht tragbare staubfiltervorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DED15421U DE1794060U (de) | 1958-01-02 | 1958-01-02 | Am gesicht tragbare staubfiltervorrichtung. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1794060U true DE1794060U (de) | 1959-08-20 |
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ID=32878188
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED15421U Expired DE1794060U (de) | 1958-01-02 | 1958-01-02 | Am gesicht tragbare staubfiltervorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1794060U (de) |
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1958
- 1958-01-02 DE DED15421U patent/DE1794060U/de not_active Expired
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