DE1793888U - Moebel mit loesbar befestigten fuessen. - Google Patents
Moebel mit loesbar befestigten fuessen.Info
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Description
- Möbel mit lösbar befestigten Füßen
packungskosten bei sperrigen Gütern und die Gefahr, daß die Füße auf dem Transport beschädigt werden und oftmals abbrechen. Man ist daher seit einigen Jahren dazu übergegangen, statt fest mit dem Möbel verbundener Füße lösbar befestigte zu verwenden, wo immer sich dies durch die Ersparnis an Raum verlohnt und die Konstruktion der Möbel dies zuläßt.------------------------------- Nach den Transporttarifen gelten Möbel, wie Tische, Stühle, Klein-und Kastenmöbel, als sperrige Güter, und die Transport- kosten sind deshalb sehr hoch. Dazu kommen die hüben Ver- - Für die lösbare Befestigung der Füße an Möbeln sind verschiedene Möglichkeiten gefunden worden, die sich danach richten, ob der Fuß an den Zargen eines Tisches oder an und in dem Sockelrahmenholz eines Kastenmöbels befestigt werden soll oder ob die Befestigung an dem Möbel durch besondere Befestigungshölzer erfolgt. Durchweg bedient man sich dabei des Ein-und Ausschraubverfahrens oder der Verbindung mittels Schrauben, da diese Arten der Verbindung einfach und schnell zu handhaben sind.
- Beim Einschrauben der Füße werden die erforderlichen Schraubgewinde teils am Fuß an-und das Gegengewinde in die Zarge, das Sockelrahmenholz oder das Befestigungsholz eingeschnitten ; teils verwendet man an Stelle des eingeschnittenen Gewindes einschraubbare Muffen (Handelsbezeichnung"Rampamuffen") und versieht die Füße dann statt mit einem angeschnittenen Gewinde mit Stockschrauben, die auf dem einen Ende ein zur Schraubmuffe passendes Eisengewinde haben, und auf dem anderen ein Holzschraubengewinde, mit dem sie in das der Befestigungsstelle zugekehrte Ende des Möbelfußes eingeschraubt werden.
Möbelfüße kreisförmigen Querschnitt haben. Ist der Querschnitt aber unregelmäßig, z. B. viereckig, dreieckig oder oval, so ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten, das Gewinde so an-und einzuschneiden bzw. die Schraubmuffen, und Stocksohrauben so einzuschrauben, daß der festgeschraubte Fuß die richtige Stellung hat, die er am fertigen Möbel haben soll. Bei der Verwendung von im Holz an-und eingeschnittenen Gewinden ist die Stellung überhaupt nicht korrigierbar. Man kann dies höchstens durch Zwischenlegen von Unterlegscheiben tun, was aber, abgesehen von den damit verbundenen höheren Kosten, die Stabilität der Verbindung sehr beeinträchtigt. Bei der Benutzung der gebräuchlichen Schraubmuffen und Stockschrauben besteht wohl die Möglichkeit zur Korrektur, da die völlig eingeschraubte Muffe an ihrer zugänglichen Stirnseite geschlitzt ist und mittels eines Schraubenziehers vor-und zurückgedreht werden kann, so daß, wenn sich bei einem Zusammensetzen eines Tisches od. dgl. ergibt, daß der festgeschraubte Fuß z. B. um 600 verdreht ist, man sich so helfen kann, daß man den Tischfuß wieder abschraubt, die Schraubmuffe um 600 in der Zarge, dem Sockelrahmenholz oder dem Befestigungsklotz dreht und in den Tischfuß wieder einschraubt. Hiernach muß er die richtige Stellung einnehmen.Diese Befestigung bereitet keine Schwierigkeiten, wenn die -----.-....- .-.....--1.,-.----1.-.,. 1--% ÄJ-. 4 - Nachteilig ist hierbei aber, daß der Fuß jeweils ganz aus der Schraubmuffe herausgedreht und in sie wieder hineingeschraubt werden muß. Dieser Arbeitsaufwand ist lästig.
- Die Erfindung besteht nun darin, daß bei einer lösbaren Befestigung der Möbelfüße mittels einer im Fuß befestigten, aus ihm herausragenden Stockschraube, die in das zentrale Muttergewinde einer im Querschnitt ringförmigen, in die Zarge, das Sockelrahmenholz oder ein Befestigungsholz eingeschraubten Muffe (z. B. Schraubmuffe) eingreift, a) die Muffe eine Verlängerung hat, die in ihrer Betriebslage aus dem Befestigungsteil herausragt, b) diese herausragende Verlängerung der Muffe zum seitlichen Angriff eines Schraubenschlüssels od. dgl. ausgebildet ist, c) das obere Ende des Fußes mit einer stirnseitigen Aussparung ausgebildet ist, in der die Verlängerung der Muffe Platz findet.
- Hierdurch werden die geschilderten Nachteile beseitigt. Wenn sich beim Einschrauben des Fußes herausstellt, daß der Fuß nicht die richtige Stellung einnimmt, so braucht dieser nicht etwa vollständig abgenommen zu werden. Vielmehr genügt es, den Fuß um nur einige Gewindegänge zu lockern, so daß der vorstehende Teil der Muffe von der Seite her zugänglich wird. Die Muffe wird dann um eine Teildrehung verstellt und hiernach der Fuß wieder festgeschraubt. In den meisten Fällen genügt diese einmalige Arbeitsoperation, um die gewünschte endgültige Stellung des Fußes zu erreichen.
- Das Verstellen der Muffe von der Seite her kann auf verschiedene Weise erfolgen. Beispielsweise kann die Muffe in ihrem vorspringenden Teil mit einem Vierkant-oder Sechskantkopf ausgebildet sein, so daß man mit einem seitlich angesetzten Schraubenschlüssel die erforderliche Drehung bewirken kann. Man kann den herausragenden Teil der Muffe auch einfach mit einer oder mehreren diametral durchgehenden Bohrungen versehen, in die man einen Dorn einsetzt, der als Schraubenschlüssel funktioniert.
- Schließlich sind auch ein oder mehrere radiale Schlitze denkbar, in die man ein sohraubenzieherähnliches Werkzeug einführt.
- Die Erfindung hat praktisch vor allem Bedeutung für Tische und sonstige Möbel, deren Füße eine von der Kreisform abweichende Querschnittsform haben.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen die neue Fußbefestigung in zwei verschiedenen Stellungen, und zwar die eines Tischfußes an einer Tischzarge. Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 3. Fig. 3 ist ein Grundriß nach der Schnittlinie 111-111 der Fig. 1.
- Vom Tisch sind die Platte 4 und die Zarge angedeutet. Der Tischfuß 6 enthält eine mit Holzschraubengewinde 7 eingeschraubte, aus ihm herausragende Stockschraube 8 ; das Gewinde dieser Schraube 9 greift in das Muttergewinde 10 einer Schraubmuffe 11 ein, die mit ihrem Holzschraubengewinde 12 in die Zarge 5 eingeschraubt ist. Aus dem Holzklotz oder aus der Zarge 5 ragt ein Teil 13 der Schraubmuffe nach unten heraus. Dieser Teil ist als Vierkant oder Sechskant 14 ausgebildet, so daß sich die Schraubmuffe mittels eines gemäß Fig. 2 von der Seite her angesetzten Schraubenschlüssels drehen läßt. Der Tischfuß 6 ist mit einer stirnseitigen Aussparung 15 versehen, in der der Teil 13 der Schraubmuffe Platz findet. Die aus dem Befestigungsholz 5 herausragende Verlängerung 13 der Schraubmuffe hat in dem Bereich, der gegebenenfalls in das Befestigungsholz eingedreht wird,
keinen größeren Durchmesser als der Kerndurchmesser des Außen- gewindes12.
Claims (1)
- Schutzanspruch Möbel, dessen Füße lösbar befestigt sind mittels einer in ihnen befestigten, aus ihnen herausragenden Stockschraube, die in das zentrale Muttergewinde einer im Querschnitt ringförmigen Muffe eingreift, die ihrerseits in das Möbelteil, an dem der Fuß befestigt werden soll (Zarge, Sockelrahmenholz oder Befestigungsholz an der Unterseite), mittels eines grobgängigen Außengewindes eingeschraubt ist, gekennzeichnet durch die Merkmale : a) Verlängerung der Muffe (11), derart daß sie nach dem Einschrauben aus der Zarge (5), dem Sockelrahmenholz oder dem Befestigungsholz herausragt, b) Ausbildung der Verlängerung der Muffe (14) zum seitlichen Angriff eines Schraubenschlüssels od. dgl., c) Ausbildung des oberen Endes des Möbelfußes (6) mit einer stirnseitigen Aussparung (15), in der die Verlängerung der Muffe Platz findet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM30996U DE1793888U (de) | 1959-03-04 | 1959-03-04 | Moebel mit loesbar befestigten fuessen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM30996U DE1793888U (de) | 1959-03-04 | 1959-03-04 | Moebel mit loesbar befestigten fuessen. |
Publications (1)
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| DE1793888U true DE1793888U (de) | 1959-08-20 |
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ID=32884693
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM30996U Expired DE1793888U (de) | 1959-03-04 | 1959-03-04 | Moebel mit loesbar befestigten fuessen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1793888U (de) |
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1959
- 1959-03-04 DE DEM30996U patent/DE1793888U/de not_active Expired
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