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DE1791764U - Haltevorrichtung fuer zusaetzliche stabfoermige teile an betten, vorzugsweise krankenberten. - Google Patents

Haltevorrichtung fuer zusaetzliche stabfoermige teile an betten, vorzugsweise krankenberten.

Info

Publication number
DE1791764U
DE1791764U DEA13185U DEA0013185U DE1791764U DE 1791764 U DE1791764 U DE 1791764U DE A13185 U DEA13185 U DE A13185U DE A0013185 U DEA0013185 U DE A0013185U DE 1791764 U DE1791764 U DE 1791764U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding device
sleeve
shaped
holding
main part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA13185U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arnold L & C
Original Assignee
Arnold L & C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arnold L & C filed Critical Arnold L & C
Priority to DEA13185U priority Critical patent/DE1791764U/de
Publication of DE1791764U publication Critical patent/DE1791764U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • A61G13/10Parts, details or accessories
    • A61G13/101Clamping means for connecting accessories to the operating table

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung für zusätzliche stabförmige Teile an Betten, vorzugsweise an Krankenbetten Die Neuerung betrifft eine Haltevorrichtung für zusätzliche stabförmige Teile an Betten, vorzugsweise an Krankenbetten.
  • Bei derartigen Teilen handelt es sich beispielsweise um Extensionsrohre, insbesondere Braun'sche Lochstabrohre, oder aber auch um Infusionsständer oder andere meistens rohrförmige Stützen für Bett-Seitenteile, schwenkbare Bettische und sonstige Bettaufnahmen. Haltevorrichtungen dieser Gattung sind bereits bekannt und so ausgebildet, daß sie entweder an dem jeweiligen Profil des Matratzenrahmens unmittelbar angeschraubt werden können oder zur Befestigung an besonderen Flacheisenschienen bestimmt und geeignet sind, wobei die Schienen zusätzlich am Matratzenrahmen entweder an der Quer-oder an der Längsseite sitzen. Die bekannten Haltevorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie entweder nicht an jeder beliebigen Stelle und nur umständlich anbringbar bzw. lösbar sind oder aber nicht genügend festen Halt für die an ihnen befestigten stabförmigen Teile bieten, so daß diese, insbesondere nach längerer Gebrauchszeit der Haltevorrichtung, zum Wackeln neigen oder sich leicht verstellen lassen, indem beispielsweise eine Person gegen ein Extensionsrohr stößt und infolge des großen Hebelarmes eine Lageveränderung dieses Rohres mitsamt der Haltevorrichtung, bewirkt.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung der erwähnten Gattung zu schaffen, mit der die genannten Nachteile nicht verbunden sind. Außerdem soll durch die neue Vorrichtung die Möglichkeit geboten werden, die Haltevorrichtung ohne die Notwendigkeit besonderer Flacheisenschienen am Matratzenrahmen befestigen und dort leicht in verschiedenen Stellungen anbringen zu können. Die Lösung geschieht nach der Neuerung dadurch, daß die Vorrichtung einen vorzugsweise plattenförmigen Hauptteil aufweist, auf dessen einer Seite eine mit einer Einrichtung zum Halten des zusätzlichen stabförmigen Teils in einer bestimmten Lage versehene Hülse fest angebracht ist, während sich auf der anderen Seite eine lösbar angeordnete, bügelartige Formplatte befindet. Die Formplatte dient dabei zum Befestigen der Haltevorrichtung an dem betreffenden Profilteil des Matratzenrahmens ; sie ist neuerungsgemäß so ausgebildet, daß sie sich der Form des Matratzenrahmenprofils anpaßt, wodurch die Wirkung entsteht, daß dieses Profil gewissermaßen als Stabilisator für den festen und unverrückbaren Sitz der ganzen Haltevorrichtung und damit auch des zusätzlichen stabförmigen, von der Haltevorrichtung gehaltenen Teiles dient.
  • Nach einer Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß die Einrichtung zum Halten des zusätzlichen Teils in der Hülse aus einem Stift besteht, der durch beiderseitige Querbohrungen in der Hülse hindurchsteckbar ist. Dabei kann nach der Neuerung der Stift ein umgebogenes Handhabungsende aufweisen und mit einem Kettchen an dem Hauptteil unverlierbar befestigt sein.
  • Bin anderes Ausführungsbeispiel der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß die Einrichtung zum Halten aus einer Handradschraube besteht, die in einer Gewindebohrung einer Verstärkung der Hülse geführt ist und mit ihrem Gewindebolzen gegen einen Lappen des Hülsenmantels wirkt, der vorzugsweise durch Einschnitte im Hülsenmantel gebildet ist.
  • Weiterhin kann nach der Neuerung als besonders vorteilhafte Ausbildungsweise der Haltevorrichtung vorgesehen sein, daß Hauptteil und Formplattedie gleiche Grundrißgestalt aufweisen, ferner, daß die Formplatte am Hauptteil durch zwei an diagonal gegenüberliegenden Ecken angeordnete Innensechskantschrauben lösbar befestigt ist, und schließlich, daß der Profildurchgang der Formplatte richtungsmäßig quer zur Hülsenachse angeordnet ist.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Neuerung veranschaulicht, und zwar zeigen Abb. 1 die Haltevorrichtung in der Draufsicht, Abb. 2 die Haltevorrichtung in der Ausbildung zur Anbringung an einem dreieckigen Matratzenprofil in der Ansicht von der Seite, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Abb. 1, Abb. 4 eine zur Befestigung an einem vierkantigen Matratzenrahmenprofil geeignete Haltevorrichtung in der Draufsicht, Abb. 5 die Vorrichtung gemäß Abb. 4 in der Seitenansicht, Abb. 6 eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung, die zur Befestigung an einem L-förmigen Profil geeignet ist, Abb. 7 die Vorrichtung gemäß Abb. 6 in der Seitenansicht.
  • Die Haltevorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 1, aus einer bügelartigen Formplatte 2 und aus einer Hülse 3 zur Aufnahme des in der Zeichnung nicht dargestellten zusätzlichen Teils für das Krankenbett. Die Grundplatte 1 weist etwa quadratische Form auf, was sich aus den Abb. 1, 4 und 6 ergibt. Auch die Formplatte 2 ist entsprechend dem Umriß der Grundplatte 1 gestaltet. Sie besteht aus einem Blechteil, welches in der Mitte eine profilierte Auswölbung 4 aufweist, wobei die Auswölbung je nach dem Profil des betreffenden Matratzenrahmens gestaltet ist, beispielsweise gemäß Abb. 2 wie ein dreieckiges Matratzenrahmenprofil 5 oder gemäß Abb. 5 wie ein rechteckiges Profil 6 oder gemäß Abb. 7 wie ein L-förmiges Profil 7.
  • Die Formplatte ist durch zwei Innensechskantschrauben 8 mit der Grundplatte 1 verbunden, und zwar sind die Schrauben 8 an diagonal gegenüberliegenden Ecken der Vorrichtung angeordnet.
  • Auf der Vorderseite der Grundplatte 1 befindet sich, durch Schweißarbeit befestigt, die Hülse 3 zur Aufnahme des zusätzlichen Betteils, und zwar ist die Hülse 3 so angeordnet, daß ihre Längsachse im rechten Winkel zur Längsachse der für die Einschließung des Matratzenrahmenprofils 5,6,7 vorgesehenen Auswölbung 4 der Formplatte 2 verläuft. Die Hülse 3 ist an ihrem einen Ende mit einem Boden 9 versehen, jedoch kann dieser Boden auch in Fortfall kommen. Im Mantel der Hülse 3 befinden sich miteinander fluchtende Bohrungen 10, die zum Hindurchstecken eines Stiftes 11 dienen, welcher mit einem Handhabungsende 12 versehen und durch ein Kettchen 13 mit der einen Innensechskantschraube 8 verbunden ist. Der Stift 11 dient zum Festhalten beispielsweise eines Braun'schen Lochstabrohres (nicht dargestellt) in der für den speziellen Anwendungsfall erforderlichen Stellung.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel der Einrichtung zum Festlegen des stabförmigen Teiles in einer bestimmten Höhenlage ist auf der Zeichnung in strichpunktierten Linien dargestellt. Gemäß Abb. 2 ist die Hülse 3 bei diesem Ausführungsbeispiel mit einer ringförmigen Verstärkung 14 versehen, die an einer Stelle einen augenförmigen Gewindeansatz 15 trägt. Durch den Gewindeansatz 15 und durch eine Bohrung in dem Ring 14 ist der Gewindebolzen 16 einer Handradschraube 17 hindurchgeführt. Die Stirnfläche des Bolzens 16 wirkt beim Anziehen der Handradschraube 17 auf einen Lappen 18, der durch einen Abschnitt des Mantels der Hülse 3 dadurch gebildet wird, daß zwei Schlitze 19 vom Rand der Hülse aus in den Mantel eingeschnitten sind, die parallel zur Längsachse der Hülse 3 verlaufen. Der Lappen 18 wird mit seinem freien Ende beim Anziehen der Schraube 17 in das Innere der Hülse 3 gedrückt und klemmt dadurch das in die Hülse geführte, zusätzliche Teil in der gewünschten Stellung fest.
  • Der Umgang mit der neuerungsgemäßen Haltevorrichtung geschieht wie folgt : Vor dem Anbringen der Vorrichtung werden die beiden Innensechskantschrauben 8 gelockert, und eine der Schrauben wird ganz herausgenommen. Alsdann wird die Grundplatte 1 von der Formplatte 2 soweit weggeschwenkt, bis der Durchgang in der Formplatte für das Profil 5,6,7 völlig frei liegt, so daß die Vorrichtung dann über das Profil geschoben und durch Wiederhochschwenken der Grundplatte 1 und Einsetzen der entfernten Schraube geschlossen und an dem Profil befestigt werden kann.
  • Als letztes erfolgt das Anziehen der beiden Schrauben 8. Dadurch ist die Grundplatte 1 mit der Hülse 3, und somit auch indirekt mit dem Extensionsteil, unverrückbar fest an dem Profil des Matratzenrahmens gehalten, und zwar nicht nur auf Grund der Reibung zwischen Grundplatte 1 und Profil 5,6,7, sondern vor allem auf Grund der richtungsmäßig steifen Verspannung zwischen Profil und Formplatte 4. Schutzansprüche :

Claims (9)

  1. Schutzansprüche : 1. Haltevorrichtung für zusätzliche stabförmige Teile an Betten, vorzugsweise Krankenbetten, mit Gliedern zum Befestigen der Vorrichtung am Bett und mit weiteren Gliedern zum Befestigen der zusätzlichen Teile, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen vorzugsweise plattenförmigen Hauptteil (1) aufweist, auf dessen einer Seite eine mit einer Einrichtung (11,17) 1S) zum Halten des zusätzlichen stabförmigen Teils in einer bestimmten Lage versehene Hülse (3) fest angebracht ist, während sich auf der anderen Seite eine lösbar angeordnete, bügelartige Formplatte (2) befindet.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formplatte (2) entsprechend einem dreieckigen (5), viereckigen (6), T-förmigen, L-förmigen (7) oder sonstigen Matratzenrahmenprofil gestaltet ist.
  3. 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Halten des zusätzlichen Teils in der Hülse (3) aus einem Stift (11) besteht, der durch beiderseitige Querbohrungen (10) in der Hülse hindurchsteckbar ist.
  4. 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (11) ein umgebogenes Handhabungsende (12) aufweist und mit einem Kettchen (13) an dem Hauptteil (1) unverlierbar befestigt ist.
  5. 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennin an sich bekannter Weise zeichnet, daß die Einrichtung zum HaltenVaus einer Handradschraube (17) besteht, die in einer Gewindebohrung einer Verstärkung (14,15) der Hülse (3) geführt ist und mit ihrem Gewindebolzen (16) gegen einen Lappen (18) des Hülsenmantels wirkt, der vorzugsweise durch Einschnitte (19) im Hülsenmantel gebildet ist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 1-4 oder 1,2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß Hauptteil (1) und Formplatte (2) die gleiche Grundriß-Gestalt aufweisen.
  7. 7. Haltevorrichtung nach Anspruch 1-4 oder 1,2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Formplatte (2) am Hauptteil (1) durch zwei an diagonal einander gegenüberliegenden Ecken angeordnete Innensechskantschrauben (8) lösbar befestigt ist.
  8. 8. Haltevorrichtung nach Anspruch 1-4 oder 1,2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Profildurchgang (4) der Formplatte (2) richtungsmäßig quer zur Hülsenachse angeordnet ist.
  9. 9. Haltevorrichtung nach Anspruch 1-4 oder 1,2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) mit einem Boden (9) versehen ist.
DEA13185U 1959-04-10 1959-04-10 Haltevorrichtung fuer zusaetzliche stabfoermige teile an betten, vorzugsweise krankenberten. Expired DE1791764U (de)

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