DE1793787U - Fassung fuer gluhlampen, insbesondere bajonettfassung fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Fassung fuer gluhlampen, insbesondere bajonettfassung fuer kraftfahrzeuge.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
Landscapes
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
Description
-
Ba 7 s, bei der der Sockel einer Birne in die Fassung eingesetzt und zur Halterung verdreht wird, wobei ihr Mittelkontakt mit einem Mittelkontakt der Fassung in Berührung kommt, der zwecks guter Kontaktgebung elastisch zurückweichend ausgebildet ist. Ein derartiges Fassungsgehäuse ist etwa hülsenförmig ausgebildet und besitzt unterhalb des eigentlichen Aufnahmeraumes für den Birnensockel eine Einschnürung (Sicke) als Anschlag für eine im Hülsenraum beweglich angeordnete Isolierstoffscheibe, die an deS Ende eines axialen metallischen Anachlußeteges durch einen abgesetzten Zapfen nietartig befestigt ist, wobei der Wiekopf den Bodenkontakt bildet. Dieser Anschlußsteg besteht aus einem Vierkantmaterial, welches von einer ihm eng angepaßten Wickelfeder umgeben ist, die sich auf einer weiteren, am hinteren Ende der Fassung eingebördelten Isolierstoffplatte abstützt, die dem Anschlußateg im übrigen als Führung dient."Fassung für Glühlampen, insbesondere Bajonett- fassung für Kraftfahrzeuge" \ \ Die Erfindung betrifft eine Fassung für Glühlam- '. pein, insbesondere Bajonettfassung für Kraftfahr- zeuge. Es sind solche Glühlampenfassungen für Kraftfahrzeuge bekannt, z. B. eine Kleinstfassung - Zum Anschluß eines Leiters besitzt das frei herausragende Ende des Anschlußsteges üblicherweise
Ende des Kabels die Anschlußhülse einer Steokvorrichtung anzubringen, die lediglich über das den Steckerstift bildende frei hervorstehende Ende des Anschlußsteges übergeschoben und dann verrastet wird. Man konnte zwar dieses hintere Anschlußende des vierkantigen Steges so umformen, daß es als Steokerstift geeignet ist, jedoch würde diese Fertigung unverhältnismäßig teuer werden.eine Querbohrung und eine Klemmschraube. "\ Ein derartiger Anschlußkontakt hat an Bedeutung \ verloren, seitdem man dazu übergegangen ist, am - Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß der Steg streifenförmig-als flacher Blechzuschnitt-gestaltet ist, dessen hinteres Ende den Steckerteil einer Kabelsteckvorrichtung bildet, während am vorderen Ende eine sich in der Längsrichtung erstreckende, bis zum Ende, durchgehende, annähernd halbkreisförmige Eindrückung vorgesehen ist und in einigem Abstand vom Ende durch zwei quer gerichtete seitliche Einschnitte ein Bereich teilweise abgetrennt ist, der nach Art eines Kragens zur Bildung eines Hohlnietschaftes zusammengebogen ist. Diese Gestaltung bietet die Möglichkeit,. die vordere durchlochte Isolierstoffscheibe sicher zu befestigen, weil diese nun an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen durch diese Ein-\
zur Befestigung benutzten Nietrand sicher gehalten wird. Die Herstellung und die Vernietung läßt sich leicht durchführen. Es wird dabei der Vorteil erreicht, daß nach wie vor der Mittelkontakt eine verhältnismäßig große Fläche darbietet. Auch die Fertigstellung der Fassung ist einfach, weil nur noch nach Einsetzen dieses Teiles in der bisher geübten Weise die Einfügung der Wickelfeder und der zweiten Isolierstoffscheibe sowie deren Einbördelung vorzunehmen ist.schnittränder abgestützt und im übrigen durch den \ \ - Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Außendurchmesser der eingesetzten Wickelfeder möglichst genau dem Innendurchmesser des metallischen Fassungsmantels ent-spricht, so daß er - unter Massepotential stehend-den flachen Anschlußsteg nicht zu berühren vermag, also Kurzschlüsse ausgeschlossen sind. Bei Verwendung des vierkantigen Materials für den Anschlußsteg hat man den Außendurohmesserder eingesetzten Wickelfeder seinem Querschnitt angepaßt, um zu vermeiden, daß eine Durchbiegung der Feder bis an die Fassungswand erfolgen konnte. Diese Maßnahme war dort für den zu erreichenden Zweck deswegen ausreichend, weil der innere Durchmesser dieser Wikkelfeder an vier unter 900 versetzten Stellen abgestützt wurde. Bei Verwendung eines flachen\ Steges würde man dieses Ziel nicht mit Sicherheit erreichen können, weil dort die Abstützung nur an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen erfolgen könnte. Damit aber'könnte nicht verhindert werden, daß eine Windung gelegentlich die Innenwandung der Fassung berühren und einen Kurzschluß herbeiführen könnte.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt die bisherige Form einer derartigen Fassung, Fig. 2 die neue Fassung mit dem hülsenförmigen Bestandteil der Steckvorrichtung, Fig. 3 eine Ansicht des, Anschlußsteges, Fig. 4 eine Stirnansicht dazu, Fig. 5 eine um 900 verdrehte Ansicht des Anschlußsteges nach seiner Fertigstellung und Fig. 6 den Anschlußsteg nach Vernietung mit der Isolierstoffscheibe.
- Die Fassung 1 besitzt die übliche Ringsicke la, an der sich die Isolierstoffscheibe 2 abstützt. Der Anschlußsteg 3 besteht hier aus einem flachen
der Leitung aufgeschoben, wobei eine Verrastung mit dem Loch 3b erfolgt. Am anderen Ende dieses-Steges 3 sind von seitwärts her zwei Einschnitte 30 geführt, so daß zwei Lappen 3d, 3d frei werden.Streifen, der aus einer Blechbahn ausgestanzt wer- dt1t den kann. Auf/einen Schlitz einer weiteren, ag Faoeungsbodeneinge ! alzten Isolierstoffscheibe 4 durchtretendeaf Ende 3a wird eine Steckerhülse 5 - Im übrigen ist an diesem Ende eine etwa tropfenförmige, im Querschnitt etwa halbkreisförmige Einprägung 3e vorgesehen, die in der Längsrichtung verläuft. Die beiden Lappen 3d werden dann nach Art eines Hohlniets wie ein Kragen zusammengebogen (Fig. 4 und 5), worauf die Isolierstoffscheibe 2 aufgesetzt und nun das freie Ende f des Kragenteiles 3d zur Vernietung dieser Scheibe 2 umgebördelt wird. Die Scheibe 2 sitzt nunmehr auf den beiden durch die Einschnitte 3 gebildeten Absätzen auf und wird im übrigen durch den Nietbund 3 sicher gehalten. Die in der Fassung 1 liegende Wickelfeder 6, die sich einerseits auf der Scheibe 4 und andererseits auf der Scheibe 2 abstützt, ist jetzt in ihrem Durchmesser so gewählt, daß sie sich unmittelbar an die Innenwand der Fassung 1 anlehnt, also Massepotential führt. Die einzelnen Federwindungen
können nunmehr nicht mit den Seitenkanten des fla- chen Anschlußsteges 3 in leitender und einen Kurz- t \ schluß herbeiführende Verbindung gelangen.
Claims (2)
- Ansprüche ; 1. Fassung für Glühlampen, insbespndere Bajonettfassung für Kraftfahrzeuge, bei der der Bodenkontakt durch die Nietbefestigung einer im Fassungsraum geführten Isolierstoffscheibe am vorder ren Ende eines von einer Wickelfeder umgebenenund \ noch durch eine weitere Isolierstoffscheibe geführten metallischen Anschlußsteges gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (3) streifenförmig als flacher Blechzusohnitt gestaltet ist, "V7 dessen hinteres Ende (3a) den Steckerteil einer Kabelsteckvorrichtung bildet, während am vorderen Ende eine sich in der Längsrichtung erstreckende, bis zum Ende durchgehende und annähernd halbkreisförmige Eindrückung (3e) vorgesehen ist und in einigem Abstande vom vorderen Stirnrand durch zwei quer gerichtete seitliche Einschnitte (3°) ein Bereich (3d) teilweise abgetrennt ist, der nach Art eines Kragens zur Bildung eines Hohlnietschaftes zusammengebogen ist.
- 2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der eingesetzten W Wickelfeder (6) möglichst genau dem Innendurchmesser des metallischen Fassungsmantels (1) entspricht, so daß er-unter Massepotential stehendden Anschlußsteg (3) nicht zu berühren vermag.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959SC024934 DE1793787U (de) | 1959-05-11 | 1959-05-11 | Fassung fuer gluhlampen, insbesondere bajonettfassung fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959SC024934 DE1793787U (de) | 1959-05-11 | 1959-05-11 | Fassung fuer gluhlampen, insbesondere bajonettfassung fuer kraftfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1793787U true DE1793787U (de) | 1959-08-20 |
Family
ID=32887730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959SC024934 Expired DE1793787U (de) | 1959-05-11 | 1959-05-11 | Fassung fuer gluhlampen, insbesondere bajonettfassung fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1793787U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1242729B (de) * | 1961-05-08 | 1967-06-22 | Amp Inc | Elektrische Knopfkontaktanordnung |
-
1959
- 1959-05-11 DE DE1959SC024934 patent/DE1793787U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1242729B (de) * | 1961-05-08 | 1967-06-22 | Amp Inc | Elektrische Knopfkontaktanordnung |
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