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DE1793637U - Stapelbarer eindrueckdeckel fuer deckeldosen. - Google Patents

Stapelbarer eindrueckdeckel fuer deckeldosen.

Info

Publication number
DE1793637U
DE1793637U DE1959M0031418 DEM0031418U DE1793637U DE 1793637 U DE1793637 U DE 1793637U DE 1959M0031418 DE1959M0031418 DE 1959M0031418 DE M0031418 U DEM0031418 U DE M0031418U DE 1793637 U DE1793637 U DE 1793637U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lid
edge
stackable
cover
impression
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959M0031418
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser KG
Original Assignee
Mauser KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mauser KG filed Critical Mauser KG
Priority to DE1959M0031418 priority Critical patent/DE1793637U/de
Publication of DE1793637U publication Critical patent/DE1793637U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Stapl'ba'r EicLrQ. ckdeckel fü ; r Beckel dosen
    Es ist bekamt) mit Eilfö von Deckelautomaten. von einem Stapel Dosen-
    deckeln jeweils einen. Deckel nach dem anderen abzunehmen'und auf eine
    zu verschließende Dose aufzudrücken. Unmöglich war eine Zeitlang die
    Verwendung der vorgenannten Automaten für Eindrückdeekel die eine
    teilweise leicht konisch verlaufende Eindrückflanke aufweisen, weil
    sich diese Deckel innerhalb des Stapels verklemmten und damit maschinell
    nicht abgreifbar waren. Zur Behebung dieser Schwierigkeiten wurden Eindrückdeckel in Vorschlag gebracht, bei denen auf der Innenseite der Eindrückflanke und in einem geringen Abstand unterhalb der Oberkante des Deckels eine vorspringende Sicke zum Aufsetzen eines wei-
    teren Eindruckdeckels vorgesehen, und bei denen weiter der untere
    Teil der Flanke eingezogen ausgebildet so daß er in den cit
    oberen Teil des darunter befindlichen Deckel eingesetzt werden kann.
    Ein weiterer Vorschlag ging dahin,, auf der inneren Wandseite der Ein-
    druokflanke in gleicher Höhe nach innen gerichtete Torsprunge zum
    Aufsetzen eines weiteren gindlüokdeakels vorzusehen und den inneren
    Durchmesser des iiber diesen Vprsprüngen befindliohen Plankenteileg
    großer zu halten als, den äußeren größten Durchmesser des unter den Vorsprüngen befindlichen Flankenteiles. Diese Deckel lassen sich durch einen Deckelautomaten vom Stapel abgreifen. Ihnen haftet jedoch ins-
    besondere der Nachteil der. umständlichen und damit aufwendigen Her «
    stellungsweiae an, die durch eine Reihe von Arbeitsgängen bedingt
    ist.
    Eine besonders zweckmäßige Deekelsusführuag und Anordnung wird nach
    der Neuerung in dem Vorschlag gesehen, die Deckelfläche mit einer um-
    laufenden tief gezogenen, in den Einsteckrand des Dosenbodens eindrückbaren Randsicke zu versehen, deren äußerer, über die Ebene der Deckelfläche hinaus verlängerter, in den Deckelauflegerand übergehender Randteil die Eindrückflanke des Deckels darstellt. Dabei ist die Sickenaußenfußbreite etwas großer gehalten als die obere lichte Weite der Sicke. Die neuerungsgemäß ausgebildeten Deckel
    sind durch einen einfachen Ziehvorgang herzustellen. Sie sind gegen
    Klemmung gesichert, zu stapeln und damit maschinell einwandfrei vom
    Stapel abgreifbar. Die umlaufende Randsicke irkt abgesehen von
    ihrerTeiltunktion als elastische Bindrückflanke, deckelstabili-
    sierend, so daß mit dünnen Blechstärken gearbeitet werden kann,
    Anhand der Zeichnung sei. die Neuerung erläutert :
    Fig. l zeigt einen Deckel der neuerungsgemäß ausgebildet und in den
    Deckelboden eingedruckt i st o während
    Fig. 2 zwei aufeinandergestapelte Deekel erkennen läßt.
    DieDeckelfläohe l ist mit einer ablaufenden Sioke 2 versehen deren
    nach außen gerichteter Wandteil die EindrH. okflanke 3 des. Deckels
    daratelltt. letztgenannte ist über die Ebene der Deokelfläohe hinaus
    - verlängert und geht in den Deckelauflegerand. 4 über. Mit 5 ist der
    Deokelboden bezeichnet, der mit seinem Außenrand 6 in bekannter weis
    se mit dem (nicht gezeichneten) Dosenmantel verfalzbar ist. Der Deckel-
    'boden 5 is im Anschiß an den Falzrand nach unten gezogen, steigt dann
    zur Mitte hin schräg an und geht schließlich in den zum Doseninneren
    hin gerichteten Einsteekrand 7 über. Der untere Atsehluß des Einsteck
    randes 7 liegt in gleicher Ebene wie der tiefste Punkt der eodenei ; i-
    ssiehung. Bei eingedrückte Deckel liegen weiterhin die Oberkante des
    Deckelauflegerandes 4 und die Oberkante des Bodenfalzrandes 6 in
    einer Ebene4 Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist7 können die
    nenerungsgemäß ausgebildeten Deckel dadurch abgreiffähig, d. h. mit
    Abstand und unverklemmbar gestapelt werden, daß die Siekenaußen :
    breite etwas größer ist als die obere lichte Weite der Sicke ge wo-
    bei sich jeweils ein Sickenfuß des einen Deckels im oberen Sicken-
    bereich des darunter liegenden Deckels abstützt, und èin Verschie-
    ben der Deckel nach außen deshalb nicht möglich ist, weil der die
    Deckeleindxüokflanke darstellende Sickenwandteil höher gesogen
    ist als der innere Siekenwandteil.
    Sohut anspr ehe

Claims (1)

  1. S, c h u bl z, a, e P t t c h e : 1. Stapelbarer-Eindruckdeckel. für Deekeldosen der durch einen Deckel- automaten vom Stapel-abnehmbar-und in den Dosenboden einclilückbae ist dadurch gekennzeichnet) daß die Dee : eH'lache (l) mit einer xlzufendbns tiefgezogenenf in den Einste. krand (7) des Bosenbodens (5)eindru.okbaren Randsioke (2) versehen ist, deren äußerer'ber die' Ebene der Deokelfläohe (1) hinaus verlängerter, in den Dèokelaufle gerand (4) iH.'bergehender Wandteil die Eindxückflanke (3) des Deckels darstellte wobei die Siökenaußenlaßbreite etwas größer als die obere lichte Weite der Sicke gehalten ist. 2.Stapelbarer Eindrückdeckel nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnete daß der den EindrSokdeckel aufnehmende in bekannter Weise mit dem Dosendeokel verfalzbare Dosenboden (5) im Anschluß an den Palorand (6) nach unten gezogen ist, danach zur Mitte hin schräg ansteigt und schließlich in. den zum Dosennneren hin geriehteten Einsteökt. and(§) übergeht, wobeider untere Abschluß des Einsteckrandes mit dem tiefsten Punkt der Bodenrändvertiefung und Oberkante Bin- steckdeckelrand mit Oberkante Bodenfalzrand in einer Ebene liegen.
DE1959M0031418 1959-04-18 1959-04-18 Stapelbarer eindrueckdeckel fuer deckeldosen. Expired DE1793637U (de)

Priority Applications (1)

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DE1959M0031418 DE1793637U (de) 1959-04-18 1959-04-18 Stapelbarer eindrueckdeckel fuer deckeldosen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1793637U true DE1793637U (de) 1959-08-13

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959M0031418 Expired DE1793637U (de) 1959-04-18 1959-04-18 Stapelbarer eindrueckdeckel fuer deckeldosen.

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