DE1793588U - Fahrzeug-warngeraet. - Google Patents
Fahrzeug-warngeraet.Info
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- DE1793588U DE1793588U DE1958V0009165 DEV0009165U DE1793588U DE 1793588 U DE1793588 U DE 1793588U DE 1958V0009165 DE1958V0009165 DE 1958V0009165 DE V0009165 U DEV0009165 U DE V0009165U DE 1793588 U DE1793588 U DE 1793588U
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Landscapes
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Description
- Fahrzeug-Warngerät Es ist bekannt, bei Verkehrsstockungen Warnschilder,
genden Fahrzeuführer rechtzeitig auf die Verkehrsstokkungen aufmerksam zu machen. Fie bekannten Warnvorrichtungen haben den Nachteil, postiert werden au Massen und bis dahin die bekannten Kettenreaktionen von Unglükken entstehen zu lassen.Warnlampen, Blinklichteinrichtusgen, Warnfackeln und dgl. Sichtzeichen zu verwenden. um den 1m Verkebr fol- - Pie Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine von bekannten Warnzeichen sich unterscheidende Warnvorrichtung vorzusehen, die automatisch bei überdurchschnitt-
lich sichtbar und sich bewegend in Funktion tritt, ohne daß eine einzige motorische Kraft oder ein Antrieh vom Fahrzeug benötigt wird.licher Gesollwindi, « sicher Geachwindigkeitsverringerung eines Fahrzeuges deut- ao daß z.B. eine Fahrtverzögerung von mehr als 5 m inDie Erfindung betrifft eine Warnvorrlchtung für Fahrzeuge und besteht darin, daß eine Schraubenfeder oder sonst eineelastische VorrichtuRg durch ein bei Fahrseugverzö- gerungbewegtes Gewicht aus einer entgegen ihrer Elasti- zltätswlrkuug durch eine Sicherungsvorrichtullg gehaltenen Stellungentßichert wird und sic elastisch bewegt. Durch die Erfindung wird somit erreicht, daß bei einer starken Fahrtbchinderung des Fahrzeuges, z. 3. beis Aufstoßen des Fahrzeuges auf einen Widerstand oder bei überdurohschnitt- liehstarken BrNsen, eine SeraMbesfeer oer eine son- stige elastisce Vorrichtung durch ein infolge der starken Fahrtbohinderung bewegtes Gewicht aMs ihrer Sperre gelöst und die Feder mit iren freien, eine Leuchte tragenden Ende,aufleuchtet u md sieh pendelnd als Uarnvorrichtusg gegf.auc außerhalb des Farseugrofils bewegt. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß die Yarnvorriobtung autometiRoh in Funktion tritt und in ihrer Wirkung sowie Ausbildung auffallend ist, olme Saß eine Maßnahme vo3 Faäyseugfuhrer aus er- forderlich ist. Fie Waravorrichtung nno < ! er Erfindung kann zumindest nuf heiden Seiten jedes Fahrzuogos angebracht werden, so daß stets zumindest eis arngert eine fhlrnung für nachfolgende Fahrzeuge bewirkt. Die Warnvorriehtung nao der Erfindung ist leicht und auch nachträglich an jedes Fahrzeug anzubringen. Sie ist robust und auf gewünchto Verzögerung einstellbar, profils ergibt eine deutliche und sich von anderen Verkehrszeichen unterscheidendes Uarnsignal.der Sekunde das Warngert automatisch ia Punktion treten läßt. Es kann leicht durch Zusannendrüoken wieder in Ruhe- stellunggebracht werden und hat sich durch eine yorüber- gehendeFunktion erscKpft. Die schwingende Bewegung ei- nerleuchtenden Feder Mglict auch außerhalb des Fahrzeug- - Als vorteilhafte Ansführungsform kann eine Batterie zum
auf seine Funktion zu überprüfen und einzustellen ist, so daß jedes Fahrzeug nach seiner BreLisausbiidung eingestellt werden kann und bei Überschreitung der Einstellung jede größere Bremsverzögerung automatisch das Gerät in Funktion bringt. Innerhalb des Fahrzeuges kann eine hand-Lösen des Federaraes aus der Ruhestellung dienen, so daß (tie P'arnvorrichtuRß ueh unabhängig voa der Farzeugbat- terie in Tätigkeit treten kann, Dabei ergibt sich noch der Vorteil, daß die arnvorrichtung uc ! i als Handlampe verwendbarist. Zusammenfassend tet festzustellen, daß das Gerät leicht ober bei starkem Nebel, bzw. sonstigen Sichtbehinderungen mit der Warnvorrichtung zu fahren.betätigte Vorrichtung angebracht werden, die es jedeam rtab- rer ermöglicht, das Gerät zu betätigen, um nachfolgende Verkehrsteilneh er auf ein Hindernis aufmerksam zu machen, - Die Erfindung wird im folgenden anhand einer, nehrere Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung erläutert; es zeigen :
Fig. 1 bis 4 ein Fahrzeug mit der Wnrnvorrichtuug nach der Erfindung in verschiedenen Ansichten und die Fig. 5 und 6 Querschnitte durch Warnvorrichtungen. Figur 1 zeigt ein Auto in Aufsicht, an des-en Rücken zwei Warnvorrichtungen la und lb befestigt sind. D rnsor- richtungenbefinden sich nicht in Warnstellung. Ihre Spfe ic üben die Wirkung der üblichen Katzenaugen aus. Figur 2 eigt die Seitenansicht eines Autos sit der Waren- vorrichtung von der Seite her gesehen, ebenfalls in üblicher Kuhcstellung. Figur 3 läßt in Aursict auf das Auto öie arnvorrictung in Worustellung erkennen, bei ( er eine Feder 8 als langer Federarm pendelnd in Richtung des Pfeiles 3 eine Kopfleuchte 4bewegt. Figur 4 gibt eine Aufsicht auf das Auto goiaäß Figur 3 mit Wahlvorrichtung in ivarzistelluag wieder. Nach Figur 5 ist das Gerbt in ein wetterfestes, stabiles, zylindrisches Gehäuse i it einen Durchaesser von ca. 70 mm und einer Ldnge von ca. iOO aa einebat. Der geschlossene Boden des Zylinders kann durch eine zentrale Befestigung- schraube 2 an der Karosserie des Fahrzeuges angebracht wer- den. Die Befestigung soll an geeigneter Stelle so erfolgen, daß das offene Ende des Rohres scrg nach hinten auswärts und gleichzeitig schräg nach oben zeigt, so daß zwei an der Rückseite eines Kraftwagens befestigte Geräto etwa einen rechten Winkel bildent damit wenigonsten eines bei einem Stoß, auch wenn ein solcher nicht in Längsrichtung des Fahrzeuges erfolgt, ausgehst wird. Dadurch wird auch erreicht, daß die Warnleucbten bei Gebrauch die Umrisse des Fahrzeuges deutlich verändern und daher besonders auffällig wirken. AußerdeM ist eine Defostigung mit einer Neigung des Rohres schräg nach oben erforderlich, damit die Warn- lampeauf dem hervorschucllcnen freien Sde der Schra- bcnfoldGr nicht durch ir Gewic&t sä weit erabSagt, sondern nach hinten zeigt. Die zentrale Betestigungsschraube ist in irer Läugs- riohtung durchbohrt. In dieser Bohrung ist isoliert ei- neweitere Schraube 3 als StroQzufUhrung von der Faär- zeugbatterie angebracht, welche, ebenfalls durchbohrt, ein dtinnes Kabel 4 fr den Hasdauslösezug aurohtreten läßt. Das oftene Ende des Gehuscrohres wird unter visohenlage eines elastischen. SichtuMgsringes 5 is. uezustand vor- schlossen durc den LaMponreflektor, is dessen Brennpuultt die Warnlampe angebracht ist ; letztere ist durch eine trans- parente gelbrote, gewölbte Kunststoff-Pbdeolcung abgeschlos- sen. Am Reflektor der Warnlampe ist innen ein rechteckiges (oder zylindrisches) Rohr 6 mit Schrauben angebracht, in dessen Innern das Auslösegewioht 7 in der Längsrich- tung beweglich gleitend gelagert ist. Der Reibungskoeffi- zient der Gleitbahn oer deren Kleasstellung kann geändert werden.Dure eine Aslosefedor S wird das Gewicht gegen eine Begrenzung in Richtung des Reflektors gedrückt. Die schraubenförmigeAualoseteder legt sien andererseits gegen den Boden-ring 9 des Rohres mit einer solchen Vorspannung an, daß das Auslösegewicht im normalen Fahrbetrieb seine Lage behält, bei sehr scharfem Pressen oder bei einem Zu- ataNtaenstoß dagegen eine Bewegung in Fahrtrietuug macht und mit seinem Auslosering i0 die schräges Ebenen der dop- pelten Rastfeder 1i nac innen druckt und damit die Warm- Inwj. e freigibt. Unter dem Druck der gespannten ScHraubenfeIder 12 die sich im Ruhestand an der Innenwand des Gehäuses befindet, wird die Wnrulumpe mit der anhängenden Auslöseeinrichtung etwa einen eter herausgeschellt und federn und pendelnd bewegt. Einealtkontakt 13 schließt sich bein Austritt der Warnlampe aus ihren RuHesit reM die Urlsng des in Gehäuse befestigton Ansscalteroyos 14 URd läßt die Lampe, die aus der Fareugbatterie gespeist wird, über dieStromutUhrungsleitung 15 aufleuchten. Durch Zusammen- drucken der Sehraubentelder 18 aan die aralGpe von Hand in ihren uüesitz zurückgebracht werden, wobei die beiden httstfedern li wieder in das Loch des Bodenringes 10 ein- rasten. Die Handuuslösung kann im Bedarfsfälle durch Zug an Kabel 4 betätigt werden, wodurch die Rastfedern ii zu- sammengezogen werden ud so die Uarnvorrictung in Tätig- keit setzen. Das offnen des Srätes, auch zu Kontroll- zwecken ist nur durch diesen Jug, also nur vom Fahrzeug- innern, möglicli (MißbrauChschutz). Das Gerät eignet sich auch zur ßreiaspriifung. DieWarnlape kann aus einer besonderen, is Warngerät eingebauten Batterie betrieben werden, welche aus der Fahrzeugbatterie eie ErHaltungsladuHg erhält. Der Auf- bau des Ger. tos kann i wesentlichen gleich bleiben. Nnc ! i Figur 6 dient die Dattorie--zls U4asse- gereicht. Pie Rtrom ? utüllrungsleitung 15 entfällt ; dafür istdieLitung für den Ladestrom ber eiRen Kontaktring 16 am Bodenring 9 und Hber eineK Ladewiderstand 17 zum Pol der Batterie geführt. Dieherausspringende schwingende Schraubenfeder besitzt den Vorteil, daß sie auch bei Unfällen ait gysater Wahr- scheinlichkeit intakt bleiben, insb., enn an jedem Kraft- wagen zwei derartige Warnvorrichtungen nach der Erindug angebrachtwerden, wie in Abb. l dargestellt ist. Auch bei quer zur Fahrbahn stehenden oder auf der Seite liegenden Fahrzeugen ist die Sichtbarkeit der arnvorrictung nach derErfindung gewährleistet. DieHandauslsng beis bzw. vor des AhalteR und zur t7ar- nungbei Reparaturarbeite auf der Fahrbahn ist ohne elek- trische Einrichtung möglich. Die mit besonderer Warnbatterie ausgestattete Ausführung 3b kann außerdem von der SchraubenfeMer lösbar ausgeführt wer- den, UM als Vorwarnlampe abgesetzt vos Fahrzeug Verwendung zufinden. ngjßrUche
Claims (1)
-
- v no p r U o h e 1. ! Varnvorrichtung fi) r Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, tj daß eine Schraubenfeder oder eine soaatige elastische Vor- richtung durch ein bei Farzegverxögartmg bewegtes Gericht , bewegtes Gewicht aus einer entgegen ihrer Elastisitatswirkung (lursh eine Si- eheruußevorrichtmig gehaltenen Stellung entsichert wird und sichelastisch bewegt. nu 2. amvorrictung nch Anspruch 1, dadurch ekennxeiohnet, daß die elastische Vorrichtung einen LeucHtkopf trßt. 3.Klrnvorrichtug nach den AnsprucheR l und 2, dadurch gekennzeiohuet, daß die Gntsicherung der Warnvorriobtung einstellbarist. 4. arnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuelitkopf aus der Faltrzeugbat- tcrie und/oder aus einer als Gewicht zum Entsichern der Wamvorrichtungausgebildeten Batterie gespeist wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958V0009165 DE1793588U (de) | 1958-07-25 | 1958-07-25 | Fahrzeug-warngeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1958V0009165 DE1793588U (de) | 1958-07-25 | 1958-07-25 | Fahrzeug-warngeraet. |
Publications (1)
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| DE1793588U true DE1793588U (de) | 1959-08-13 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1958V0009165 Expired DE1793588U (de) | 1958-07-25 | 1958-07-25 | Fahrzeug-warngeraet. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1793588U (de) |
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1958
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