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DE1793586U - Schaltvorrichtung zur ueberwachung der beleuchtung an kraftfahrzeugen. - Google Patents

Schaltvorrichtung zur ueberwachung der beleuchtung an kraftfahrzeugen.

Info

Publication number
DE1793586U
DE1793586U DE1958W0020066 DEW0020066U DE1793586U DE 1793586 U DE1793586 U DE 1793586U DE 1958W0020066 DE1958W0020066 DE 1958W0020066 DE W0020066 U DEW0020066 U DE W0020066U DE 1793586 U DE1793586 U DE 1793586U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching device
control lamp
lamp
lighting
monitoring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958W0020066
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE1958W0020066 priority Critical patent/DE1793586U/de
Publication of DE1793586U publication Critical patent/DE1793586U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Beschreibung zur Gebrauchsmusteranmeldung :
    nom-
    IISchaltrlchtung zur berwachung der Beleuch-
    tung an Kraftfahrzeugen.
    -----------------------
    Es sind bereits eine Reihe von Vorschlägen zur Kontrolle der
    Beleuchtung von Kraftfahrzeugen bekanntgeworden, die sich auch insbesondere auf die Kontrolle der dem Fahrer nicht sichtbaren Lichtquellen, z.B. des Rücklichtes und der Kennzeichenbeleuchtung beziehen. Es wurde angeregte in den Stromkreis der zu überwachenden Lampen Elektromagnete einzubauen, die entweder mit Ruhestrom arbeiten, so dass bei Ausfall der zu überwachenden Lampe eine Kontrollampe aufleuchtete oder aber man hat eine Arbeitsstromschaltung vorgesehen, bei der die Kontrollampe dauernd brennt und bei einem Fehler im Lampenstromkreis erlischt. Die dabei verwendeten Magnete sind erschütterungsempfindlich und es bedarf eines erheblichen Aufwandes, um sie für den immerhin rauhen Betrieb von Kraftfahrzeugen brauchbar zu machen.
    t
    Man hat weiterhin eine Brückenschaltung vorgesehen, bei der das gestörte Gleichgewicht der, Brücke zur Anzeige eines Fehlers in der Anlage benutzt wurde. Bei diesen Schaltungen entsteht jedoch ein erheblicher Spannungsabfalls so dass mit Glühlampen gearbeitet werden muß, die für diesen Zweck besonders hergestellt werden.
  • Man hat auch in einem Stromzweig der zu überwachenden Lampe vor die Kontrollampe einen Vorschaltwiderstand gesetzte so dass die Kontrollampe dauernd mitbrennt und zugleich mit der zu überwachenden Lampe bei einem etwaigen Fehler erlischt. Die bekannten Überwachungseinrichtungen zeigen lediglich an, dass eine Glühlampe ausgefallen ist. Sie geben nicht zu erkennen den Durchschlag einer Sicherung oder das Durchbrennen der Kontrollampe selbst.
  • Die gemäss der Neuerung vorgeschlagene Überwachungseinrichtung vermeidet die Nachteile der bisher bekanntgewordenen Schaltungen dadurch, dass in den Stromkreis der zu überwachenden Glühlampen ein unter dem Einfluß eines sich bei Stromdurchfluß längenden Hitzdrahtes stehende Knickspannungsfeder gelegt wird, die in der einen Endstellung die Kontrollampenkontakte öffnet und in der anderen Endstellung schließt. Die Wirkungsweise der Anlage soll nachste-
    hend an Hand einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die
    darin besteht, dass im Ruhezustand der Anlage die Kontrollampenkontakte geschlossen sind, beschrieben werden.
  • Beim Einschalt@n der Heckbeleuchtung, z. B. bestehend aus zwei Rückleuchten und einer Kennzeichenleuchte, durchfließt der Gesamtstrom beim Brennen aller zu überwachenden Leuchten den Eitzdraht, der sich infolge der erwärmung längt und hierbei die im Spannungszustand befindliche Kniekspannungsfeder freigibt. Diese schnappt in ihre zweite Endlage zurück und öffnet hierbei die Kontrollampenkontakte.
  • Durch diese Anordnung wird erreicht, dass zugleich mit dem Einschalten die Kontrollampe kurz aufleuchtet und zwar so lange, bis sich die Knickspannungsfeder in ihre zweite Endlage begeben hat.
  • Die Kontrollampe gibt durch ihr Aufleuchten, und dies ist als ein ganz besonderer Vorteil der Neuerung anzusehen die Gewißheit, dass im Augenblick des Einschaltens die GesamtansLge einschließlich des Glühfadens der Kontrollampe und der Sicherungen in Ordnung ist. Sie erlischt dann wieder und gibt hierdurch zu erkennen, dass die zu überwachenden Glühlampen ordnungsgemäß brennen. Fällt während der Fahrt eine dieser Iampen aus, so verkürzt sich infolge des dann verringerten Stromflusses der Hitzdraht und zwingt hierdurch die Knickspannungsfeder in ihre erste Endlage zurück, so dass die Kontrollampe wieder aufleuchtet.
    Ist bereits beim Einschalten eine der Glühælmpen nicht mehr in-
    L,
    takt oder eine Sicherung durchgeschmolzen, dann erlischt nicht wie erwartet die Kontrollampe, sondern sie brennt weiter und kün-
    digt dadurch einen vorhandenen Fehler an.
    Vorzugsweise lasst man. den Strom in der Mitte des Hitzdrahtes
    angreifen. um ein schnelles Aufheizen zu erreichen.
    in der Zeichnung ist die Überwachungseinrichtung gemäß der Neuerung schematisch dargestellt. Die Knickspannungsfeder 1 steht unter dem Einfluß des Hitzdrahtes 2 und trägt die Kontrollampenkontakte 5,6, die über die Leitung 7 mit der Kontrollampe 8 in Verbindung stehen. Der Hitzdraht 2 und die Knickspannungsfeder 1 sind mit ihren Enden an dem Träger 3 befestigt, der seinerseits auf der Isoliergrundplatte 4 sitzt.
  • Diese dient zugleich zur Aufnahme der Anschlußbolzen. Die Stromzuführung zu der Einrichtung erfolgt von der Batterie + über die Sicherung S. Die Ableitung 12 greift in der Mitte des Hitzdrahtes 2 an und führt einerseits über die Sicherungen 81 und 82 zu den Ruckleuchten 910 und andererseits unmittelbar zur Kennzeichenbeleuchtung n.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche =============
    -Schalteinrichtung zur Überwachung der Beleuchtung an Kraftfahrzeugen mittels einer Kontrollampeg gekennzeichnet durch eine im Stromkreis der zu überwachenden Glühlampen angeordnete, unter dem Einfluß'eines ach
    bei Stromdurchfluß längenden Hitzdrahtes stehende Knickspannungsfeder, die die Kontrollampenkontakte in ihrer einen Endstellung öffnet und in ihrer anderen Endstellung schließt. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass die Kontrollampenkon-
    takte im Ruhezustand der Anlage geschlossen sind.
    3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluß des Slühlampenstromkreises etwa in der Mitte des Hitzdrahtes erfolgt.
DE1958W0020066 1958-07-08 1958-07-08 Schaltvorrichtung zur ueberwachung der beleuchtung an kraftfahrzeugen. Expired DE1793586U (de)

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DE1958W0020066 DE1793586U (de) 1958-07-08 1958-07-08 Schaltvorrichtung zur ueberwachung der beleuchtung an kraftfahrzeugen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1793586U true DE1793586U (de) 1959-08-13

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