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DE1792318A1 - Dialysator aus Membranen - Google Patents

Dialysator aus Membranen

Info

Publication number
DE1792318A1
DE1792318A1 DE19681792318 DE1792318A DE1792318A1 DE 1792318 A1 DE1792318 A1 DE 1792318A1 DE 19681792318 DE19681792318 DE 19681792318 DE 1792318 A DE1792318 A DE 1792318A DE 1792318 A1 DE1792318 A1 DE 1792318A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membranes
dialyzer
channels
relief
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681792318
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dr Med Heoltzenbein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681792318 priority Critical patent/DE1792318A1/de
Publication of DE1792318A1 publication Critical patent/DE1792318A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D61/00Processes of separation using semi-permeable membranes, e.g. dialysis, osmosis or ultrafiltration; Apparatus, accessories or auxiliary operations specially adapted therefor
    • B01D61/24Dialysis ; Membrane extraction
    • B01D61/28Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D63/00Apparatus in general for separation processes using semi-permeable membranes
    • B01D63/08Flat membrane modules
    • B01D63/082Flat membrane modules comprising a stack of flat membranes
    • B01D63/0822Plate-and-frame devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2325/00Details relating to properties of membranes
    • B01D2325/08Patterned membranes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • 1)ialysator aus Membranen Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Dialysatoren für die Trennung der kolloidalen von den molekulardispersen Teilchen einer Lösung aufgrund eines Konzentrationsgefälles mittels semipermeabler Membranen.
  • Es ist bekannt, solche Membranen mit Warzen zu versehen, damit sie nicht aufeinander haften und ein Verteilungselement flir die zu behandelnde Flüssigkeit gleiohzeitig als Absandhalter zwischen: die Membranen einzulegen.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, einen dialysator zu schaffen, der im wesentlichen nur aus einer Packung von gleichartigen Membranen ohne Abstandhalter besteht und dieser Dialysator drart ausgebildet ist, daß die beiden austauschenden Flüssigkeitsströme im Querstrom zueinander unter gleiohwertiger ausnutzung fast der ganzen Membranoberfläche auf großen, freien Eintrittsquerschnitten in den Membranstapel eintreten und durch diese im Querstrom hindurchströmen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht der neue aus Kunststoffmembranen gestapelte Dialysator aus aolchen Membranen mit mindestens einer reliefierten Oberfläche, welche mit der dagegenliegenden Oberfläche der benachbarten Membranen eine Gruppe enger Kanäle zum Durchfluß einer Dialyseflüssigkeit bildet und daß die Kanalgruppen, die aus Ru liefern zwischen benachbarten Membranen gebildet sind, zum DurchfluB der anderen Dialyseflüssigkeit gegenüber der ersten Kanalgruppe versetzt sind.
  • Eine Verbesserung dieses Membrandialysators besteht in einer Packung gleicher unststoffmembranen, die jeweils eine reliefierte Oberfläche aus einander parallelen Kanälen und eine andere planebene Oberfläche haben und daß benachbarte Membranen mit quer zueinander verlaufenden Eanalgruppen zur Leitung der Dialyse im Querstrom gegeneinander versetzt sind.
  • Vorteilhaft zur ganze Verwendungan ist, daß die Membranen beiderseits reliefiert sind und die ICanäle auf einer Oberfläche quer zu den Kanälen der anderen Oberflächen verlaufen, sodaß bei der Gegenlegung von nicht reliefierten Membranen ein Querstromdialysator entsteht. In der Praxis haben sich Dialyßatoren dieser Art mit einem Abstand der benachbarten Riefenkuppen in der Größenordnung von 200 Mikron bewährt und einer Rillentiefe von etwa 125 Micron.
  • Die auf der Oberfläche der Membranen gebildeten Riefen können ein weitgehend wählbares Querschnittprofil haben. Sie können z.B. halbkreisförmig sein oder ein Kreis- oder Ovalsegment bilden, sie können dreieckig, rechteckig sein oder andere geometrische Formen bilden. Die Wahl dieses Rillenprofils hängt von der Art des Kunststoffes ab, ferner von der Art der Dialyse, für welche diese Membranen bestimmt sind, sowie von der DruckfestigReit, welche abhängig vom Kunststoff und der Höhe sowie der Belastung des Membranenstapels erforderlich ist, um die Gleichmäßigkeit der zwischen den Membranen gebildeten Kapillaren aufrechtzuerhalten.
  • Der neue Dialysator nach der Erfindung arbeitet in reinem Querstrom. Es ist nur notwendig, den Membranenstapel in ein Gefäß einzuschließen, das längs den Kanten des zweckmässig würfelförmigen Membranenstapels flüssigkeitsdicht abschließt, mit anderen Worten werden die Membranen in ein Gestell gepackt, das ihre Kanten flüssigkeitsdicht umschließt. Dann entstehen in diesem Gefäß von selbst 4 Zellen für einen reinen Querstrombetrieb der Dialyse, welche gleichzeitig und gleichwertig innerhalb des ganzen stapels vor sich geht. Ununterbrochen und gleichzeitig werden die gesamten Ansichteflächen des Stapels im Querstrom mit den zu dialysierenden Flüssigkeiten beaufschlagt, jeweils unter vollständiger Ausnutzung der gesamen Membranoberflächen.
  • Der neue Dialysator ist in erster Linie als Blut-Dialyßator geeignet, aber auch für grundsätzlich alle Dialysationsarbeiten einschließlich der Entsalzung und des Wärmeaustausches, weil er sich in jeweils angepasster Relieferung und Stapelhöhe aus den verschiedensten halbdurchlässigen Membranstoffen herstellen läßt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in beispielsweisen, aber bevorzugten Ausführungsformen dargestellt.
  • Figur 1 ist das Schaubild einer Ecke eines neuen Membrandialysators in stark vergrößerter Ausführung, Figuren 2-4 sind Einzelheiten von Membranformen in einer gegenüber der Figur 1 wiederum erheblich vergrößerten Ausführung, Figur 5 ist ein Schaubild mit abgebrochenen Einzelteilen eines neuen Membrandialysators in Arbeitsstellung, Figur 5a ist eine Einzelheit.
  • Man erkennt in Figur 1, daß der neue Membrandialysator 1 aus Kunststoffolien 2 gestapelt ist, die eine reliefierte Oberfläche 3 haben. Diese Reliefierung besteht in der Ausführungsform nach Figur 1 aus einander dicht benachbarten Parallelkanälen mit etwa halbrunden Querschnitten0 Figur 1 läßt deutlich erkennen, daß im Stapel der Membranen 1 diese Membranen abwechselnd im rechten Winkel zueinander gestapelt sind. Figur 1 macht deutlich, daß die oberste Membran mit Kanälen von vorn rechts nach hinten links gestapelt ist, die darunterliegende Membran dagegen mit Kanälen von vorn links nach hinten rechts usw. abwechselnd. Nach Fig. 1 sind also lauter gleiche Kunststoffmembrann zur Bildung eines Dialysators gestapelt, nur dass die Membranen kreuzweise miteinander versetzt aufeinander folgen.
  • Man erkennt in Fig. 1 ferner, daß die nicht mit reliefierten Kanälen versehenen Kanten der Mebranen von Winkelschienen 5,7 flüssigkeitsdicht eingefasst sind, außerdem in diesen Winkelschienen 5, 7 dazu eine genaue Lage der Membranen in den Stapeln zu sichern.
  • Die Winkelschienen sind nach rückwärts mit einem Steg 6 versehen, sodaß sich im ganzen eine Y-Form dieser Schienen ergibt, Die Stege 6 schließen, wie Fig. 5 zeigt, dicht an die Seitenwand des Dialysatorbehälters 4 an. Dieser Behälter hat im übrigen einen dicht-schlieBenden Boden 8 und einen flüssigkeitsdichtenden Deckel 12Q Enthält ein solcher Behälter 4 einen Einbau von 4 Trenn-und Puhrungsschienen 5-7, die zweckmässig senkrecht und im Rechteck angeordnet sind, so entstehen im Behälter 4 vier einander gegen überliegende Flüssigkeitsabteilungen, die voneinander völlig unabhängig sind.
  • Wie man in Fig. 5 erkennt, sind jeweils die gesamten Seitenflächen des Membranstapels gegenüber dem entsprechenden Behälterabteil frei für die Dialyse zugänglich. Mit anderen orten bildet je eine Seitenfläche des Meabranstapels mit allen Enden der Kanäle eine Innenwandung des benachbarten Flüssigkeitsbehälters.
  • Man erkennt, daß mithin der neue Dialysator nur aus einem Behälter 4 mit Boden 8, Deckel 12 und Trennwänden 5 mit Schienen 6,7 besteht sowie den zwischen die Winkelschienen gestapelten profilierten Kunststoffmembranen 1-3o wird der Dialysator z03. in Richtung der Pfeile 13 mit Blut beschickt und in Richtung der Pfeile 14 ganz unabhängig davon mit Dialyseflüssigkeit, so geht in einfachster Weise auf sehr großer Fläche unter statistisch homogenen Bedingungen die Dialyse innerhalb des ganzen Membranstapels ununterbrochen vor sich. Das zu reinigende Blut tritt im Beispiel der Fig.5 durch eine Öffnung in der Wand 4 in den Behälterteil vorn links ein und verläßt gereinigt den Dialysator durch einen z,B. trichterfo'rmigen Auslass im rückwärtigen Teil im Sinne des Pfeiles 13. Die Dialyseflüssigkeit würde im Beispiel der Fig.5 vorn links in Richtung des Pfeiles 14 eintreten und den Dialysator verbraucht hinten rechts in Richtung des Pfeiles 13 verlassen.
  • Die neuen Kunststoffmembranen lassen sich mit Bezug auf ihre Reliefierung sehr verschiedenen Verwendungszwecken anpassen.
  • Es ist zweckmässig, daßmder Abstand 16 der Kuppen der Kanalrillen etwa doppelt so groß ist wie die Tiefe 17 der Kanalrillen. Bewährt haben sich Membranen, deren Kuppenabstand 16 etwa 250 Mikron beträgt und deren Eanalrillen 17 etwa 125 Micron tief sind.
  • In Figur 2 hat das Profil der Membranen einen dreieckigen Querschnitt 15. Nach Figur 13 ist der Querschnitt der Reliefierung der Membranen 18 trapezförmig.
  • Jeweils ist die Unterseite der Membranen 1 - 3, 15 und 18 glatt.
  • Nach Figur 4 hat die Membran 1 ein Profil 19 mit flacher Obere fläche und halbkreisförmiger Vertiefung der Kanäle. Bei dieser Ausbildung der Membranen nach Figur 4 ist die Unterseite der Membranen mit gleichartigen Reliefierungen 20 versehen. Diese Membranart nach Fig.4 wird in der Weise gestapelt, daß immer eine reliefierte und eine glatte Membran aufeinander gelegt werden. Diese glatten Membranen können äußerst dünn sein und daher äußerst durchlässig.
  • Die neuen reliefierten Membranen können für den Zweck der Dialyse auf den verschiedensten Gebieten aus jeweils angepasstem Kunststoff ausgebildet werden, z.B, außer für biologische Zwecke auch für die Entsalzung von Meerwasser, für den YWärmeaustausch und für sehr viele chemische und biochemische Dialysezwecke.
  • Der Anpassung fähig sind also nach der neuen Erfindung die Höhe der Stapel, -die gArten der Reliefierung der Membranen sowie die Kunststoffe, aus denen sie bestehen. Sollen solche Membranen z. zu als Oxigenator dienen, so werden sie aus einem für 02 und Co2 durchlässigen Silikonkautschuk hergestellt.
  • Der neua Dialysator ist keineswegs auf kleine Anwendungsfälle, z. B. im Laboratorium, beschränkt, vielmehr können derartige Dialysatoren in beliebiger Größe für sehr hohe Leistungen in technischen Anlagen ausgebildet werden. Membranen mit einer Größe von mehreren bis vielen Quadratmetern sind ohne weiteres herstellbar und betriebssicher.
  • Zur Verbesserung der Stapelung, besonders von sehr großen Membranen, erkennt man in Fig. 5a, daß Schutzschienen 10 mit beliebigen Rastern 11 vor den Seitenkanten der S-tapel z. BO in Schlitzen 9 aufstellbar sind zum Zweck, die Membranstapel beliebig sorgfältig und gleichmässig zu haltern, ohne daß dadurch ihre gleic-hmäßige Durchlässigkeit im geringsten beeinflusst wird.
  • Die Schutzschienen 10 können auch aus mikroporösen Stoffen hergestellt sein.
  • W-esentliche Vorteile des neuen Membrandialysators bestehen in eeiner Einfachheit. Er läßt sich leicht aus glatten Bauteilen fertigen, die sich leicht mit höchsten Ansprüchen reinhalten lassen. Außerdem ist es unschwer möglich, diesen Dialysator aus völlig verschleißfesten, gegen chemische und Witterungseinflüsse beständigen Stoffen herzustellen. Unschwer können daher solche Dialysatoren nach der Erfindung im Freien aufgestellt werden, z. B. als großtechnische Anlagen zur Erltsalzung von Meerwasser oder für andere Zwecke der großtechnischen Dialyse, z. B. in chemischen Betrieben.
  • In der Zeichnung ist das Dialysegefäß zylindrisch dargestellt. Bei der Verwendung als Blut-Dialysator sind zweckmäßig die im Behälter 4 ausgebildeten, voneinander unabhängigen Flüssigkeitsabteilungen so klein wie möglich zu machen. Zu diesem Zweck läßt sich dann der Behälter 4 als viereckiges Kästchen ausbilden, das z.B. nebst Bodenbelägen und Trennwänden sowie den Schienen 6, 7 aus Kunststoff besteht. In allen Figuren sind ferner zum besseren Verständnis alle Bestandteile 5o - 1oo x vergrößert dargestellt. Die Membranen nach der Erfindung haben die übliche Dicke von Häuten. Entsprechend genügt für die Führungsschienen 5 - 7 und ebenso für die Schutzschienen lo - 11 eine Dicke von etwa 1 mm.

Claims (7)

  1. Patentanspruche 1.) Dialysator aus Membranen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoffmembranen gestapelt ist, die mindestens eine reliefierte Oberfläche haben, welche mit der dagegenliegenden Oberfläche der benachbarten Membranen eine Gruppe enger Kanäle zum Durchfluß einer Dialyseflüssigkeit bildet und daß die Eanalgruppen, die aus Reliefen zwischen benachbarten Membranen gebildet sind, zum Durchlaß der anderen lialyseflüssigkeit gegenüber der ersten Kanalgruppe versetzt sind.
  2. 2.) Dialysator aus Membranen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Packung gleicher Kunststoffmembranen, die jeweils eine relieferte Oberfläche aus einander parallelen Kanälen und eine andere planebene Oberfläche haben, und daß benachbarte Membranen mit quer zueinander verlaufenden Kanalgruppen zur Leitung der Dialyse im Querstrom gegeneinander versetzt sind.
  3. 3.) Dialysator aus Membranen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen beiderseits reliefiert sind und die Kanäle auf einer Oberfläche quer zu den Kanälen der anderen Oberfläche verlaufen, sodaß bei der Dagegenlegung von nicht reliefierten Membranen ein Querstrom-Dialysator entsteht.
  4. 4.) Dialysator nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gkennzeichnet, daß die Membranen aus einem für 02 und C02 durchlässigen Silikonkautschuk besthen, der als Oxygenator geeignet ist.
  5. 5.) Dialysator nach den Ansprüchen 1 - 4, gekennzeichnet durch einander parallele Kanalrillen von etwa 125 Micron Tiefe und einem Kuppenabstand von etwa 250 Micron.
  6. 6.) Dialysator nach den Anspruchen 1 - 5, gekennzeichnet durch einen rechteckigen Membranstapel, dessen Kanten in einem Gefäß flüssigkeitsdicht in Winkelschienen gehaltert sind derart, daß in dem Gefäß 4 voneinander getrennte Flüssigkeitsbehälter entstehen, deren Innenwand jeweils die freiliegenden Kanalenden der Membranrillen bilden.
  7. 7.) Dialysator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung der Membranstapel poröse Schienen dienen.
    8,) Dialysator nach den Ansprüchen 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen mikroporös sind.
DE19681792318 1968-08-20 1968-08-20 Dialysator aus Membranen Pending DE1792318A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2152929A1 (de) * 1971-09-14 1973-04-27 Atomic Energy Commission
EP0242204A1 (de) * 1986-04-16 1987-10-21 Alcan International Limited Membranen aus anodisch oxidiertem Aluminium
EP0259109A3 (de) * 1986-08-29 1988-08-17 Advanced Polymer Technology Inc Durchlässige Membranen, die eine hohe Flussdichte und eine niedrige Neigung zum Verschmutzen aufweisen, sowie diese Membranen nützende Verfahren

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EP0259109A3 (de) * 1986-08-29 1988-08-17 Advanced Polymer Technology Inc Durchlässige Membranen, die eine hohe Flussdichte und eine niedrige Neigung zum Verschmutzen aufweisen, sowie diese Membranen nützende Verfahren

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