DE1792018U - Geraet zum aufboerdeln und insbesondere aufweiten von rohrenden. - Google Patents
Geraet zum aufboerdeln und insbesondere aufweiten von rohrenden.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B5/16—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for bevelling, chamfering, or deburring the ends of bars or tubes
- B23B5/161—Devices attached to the workpiece
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Gerät zum Aufbrdeln und insbesondere Aufweiten von Rchrenden.
- Gegenstand der Neuerung ist ein Gerät, mit dem Rohrenden aufgebördelt oder aufgeweitet werden können.
- Der Verwendungszweck dieses Gerätes besteht vor allem
le erforderlich ist, wodurch auch die Montagezeit verkürze wirddarin, das eine von zwei miteinander zu verbindenden Rohrenden in der Weise a ueiten, dass dieser aufge- weitete eil sieh muffenartig über das andere Rohrende sohieVeD 1a uroh e schieben läesty so dass danach dureh eine einzige Lö- tung eine faßte-forbindung zwlsohen den beiden Rohrenden geschaffen werden kann. Gegenüber der üblichen Verbindung zweier bohrenden mittels einer Mnffe in welche die bei- den bohrenden ejngesteakt und an der dieselben dann durch löten befestigt ilerdeno bietet diese neuartige Verbindong dn Vrteil dass die Verbindungsmuffe ein- gespart wird und das VerlSten nur einer einzigen Istel- Das Gerät ist aber nicht nur für den vörgenaMn- tenbesonderen Terwendmgsweck, sondern ganz allgemein fSr ein Aufweiten und einfaches Aufbrdeln von Rohrenden geeignet. Aussedem ist das Gerät von einfachem Aafban undso ausgebildete dass es auf der Montagestelle selbst zubenutzen sowie liehi md schnell zu. bedienen ist und das gs Blit ihs das gewünschte Aufweiten bw. AfbSr- dein in kurzest-er Zei-t durr-hgeführt tverden ka=, Gemäss de er eht Xeu or der Neuerung besteht das Gerät aus einem bagelförmigen ragteil in dessen einern Behenkel eine von Hand zn be- täti, gende drehbar gelagert ist. Dao dem anderen Schenkel. des Sragbügels zugewandte Bnde der SchrabRSpindel ist stm auswechselbaren Anbringen eines dem U bearbeitenden Rohrende angepasten entsprechend , epa-sten, entsprech,-, nd profilierten Bmes eingerichtet. Am andern $eheakel des Tragbügels befindet sich eine in der das Rohrende mittels auswechselbarer Klemmbacken je- weile so etouspat « ea das chrau- benpi&del baw n dem Tön letzterer getragenen Dorn an- geordnetist* Wenn an einer Montagestelle zahlreiche Rohrstueke der leihes. Stärke miteinander so. verbinden sindy so brauchen auf der Spindel des Gerätes nur ein zu den Roh- ren passender Dora. aNebracht tmd in der Einspannvorrich- tung nur die der Xöhrstärö entsprechenden Klemmbacken oitgese, werden om in kr&er eit je ein Ende der Sohrstüoke in der gleichen Weise aufweiten zu können Zum Au-feiten wird jeweils ein Rohrende zwischen den Klemmbackeneingespannt snd die Spindel mit dem afge- setzen Dom Rand betätigt. Der auf der Spindel losbar zu befestigende Dorn weistzei zylindrische Abstufungen auf deren vorderer,, der Spindel abgeande Teil in seiner Stärke der lich- ten zweite des zu bearbeitenden Röhrendes entspyieht wahyend der des anderen Teile$ gleich dem ÄHMsendurohmesseydes einzusteckenden Rohrendes ist, wo- bei der Übergang isehen den beiden Abstufungen durch einen anus gebildet ist dessen Mantel eine Verhältnis- mässiggeringe Neigung zur Längsaöhse des Dornes besitzt. Wenn der Dorn nur mit der vorderen Abstufung und dem Ins in das-ehrende eingedrückt wirds so erfolgt nur ein Aufbördeln am Rande des Röhrendes. Wird dagegen der Dorn mit beiden Abstufungen in das Rohrende eingespresst so wird das Rohrende der Länge und Stärke der zweiten Stu- te des T) ornea entsprechend aufgeweitete wobei der Konus dasintretea. der weiten Stufe in das Rohrende erleich- tert. Ber Innendurehmes$er der Erweiterung entspricht dann dem Ju-sendurchmesser des Rohres so dass das Rohr- ende mit seiner Erweiterung über ein nicht aufgeweitete Rohrende aufgeschoben und durch eine einzige Rötung be- festigt werden kann. Stärke der zu bearbeitenden Rohrenden angepasst werden.Zur leicht lesbaren Befestigung des Dormee auf dem Spindelende ist der mit einer Längsbohrung versehene tmd ßiit diesem auf das Spindelende asfsteebare Sehaft desselben zweakmässig auf eine auf dem Spindelende dreh- bare, jedoch nicht längsversehiebliche Muffe anfsschrau- 'beja.. 2üum Auswechseln des Bornes braucht dann nur sein Schaft von der ttffe losgeschraubt und der mi't ; gleishem Innengewinde Versehene Schaft ines anderen Domes aufge- schraubt zu werden Vorzugsweise besteht die Sinspannvorrichtung für ein ZU bearbeitendes Rohrstüok aus einem quaderförmigea Käfig, dessen beid Endwande an ihren Seitenrändern durch als Führung für die auswechselbaren nemmbacken dienen- desmit Abstand voneinander parallel angeordnete Rund- etäbe =d an ihrem Oberrand durch einen ebenfalls als Führung für die Klemmbacken dienenden Deckel miteinander Verbunden sind, welh'letzterer auf der einen Endwand veracheakba gelagert und uf der anderen Endwand mit- tels einer Rändelschraube lesbar zu befestigen iety wo- bei durch eine Endwand ein zum Zusammendrucken der bei- denXlemmbaeken dienender, mittels eines Eandhebels zo. drehender Schranbbölzan hindnrahgeführt isti/Na-eh LSsen der Rändelschraube und Versohlenken des Beekela kdmien die Klemmbacken ohne weiteres ausgewechselt bzw* der ein kurzes sei hindehgeschoben und dann der Schraubbolzen angezogen zu werden.Zum.Einspannen eines Rohrendes braucht dieses nur swischen denRundstäben des Käfigs ! and zwischen den Klemmbacken et4 - Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zieh-
ist « Auf der Zeichnung zeigen : Fig. 1 ein Gerät gemäss der Neuerung in Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1amge ad We anstand der Neuerung durch die Darstellung eines AMührüngabeispieles veranschaulicht mitder Einspannvorriohtungt Fig. 3 das in Fig. dargestellte @eyät in Drauf- sicht und Fig 4 einen ehnitt durch die Einspannvorrichtung nachblute ITIV in Fig. 2 mit einem eingeklemmten Rohr- ende und einem in das Rohrende eingedruckten Dom. - Auf der Zeichnung weist das Gerät einen etwa bügelförmigen Tragteil 5 auf, in dessen rechtem Schenkel 5a eine von Band zu betätigende Schraubenspindel 6 drehbar lagert, während am linken Schenkel 5b eine insgesamt mit 7
bezeichnete EinspaHnvoypichtNng für ein Rohrende vorge- gehen i$t. 2 Drehen der Spindel 6 dient ein Knebel 6a, der in üblicher Weise in einem am rechnen Spindelende b n Auw Xb lkgave X en aus e Zagele 6a befindlichen Auge 6b längsverchieblich,, aber gegen ein aus dem Auge durch eingepresste Xugeln 6al gesichertist. Auf dem linken Spindelende ist ein Dorn 8 löabar befestigt. Der Schaft 8a des Domes weist eine mit ! nnengewinde versehene Axialbohrung auf, mit der er auf das äusserete Spindelande aufgesteckt istt Dureh eine mit entsprechendem Ausaangewinde versehene Muffe 9, die auf dem Spindelende drehbar aufsitzt, wird der Dorn 8 fest- gehalten. A& rechten Ende der Muffe 9 ist ein flansch 91 vorgesehene um das Aufschrauben des Schaftes Ba zu be- yensen. ür Erleichterung des Au. fschraubens sind der lasch 9* und der Schaft 8a mit einer Rändelung ver- sehen.J) er Dorn baal tt zwei zylindrische Abstufungen. 8b und Bem, zwischen denen der Übergang dureh einen Konus 8d gebildet ist.'SN. das Aufweiten eines Rohrendes in der Wei. ge vorhehmen zu kbnneiip dase der aufgeweitete Teil sichmffnartig ber ein anderes Rohrende gleicher Stär- ke schieben läßt, ist der Durchmesser des Teiles 8e gleich dem iKnendehmesser und der des Teiles 8b gleich dem Aus- sendutehmesser der beiden Roh : re-uden. Zum entsprechenden Aufweiten snies der Born in das betreffende Röhrende hinein- edrUoktwerden, wobei die vordere Stufe 60 im Rohrende als FUhrung dient, der konische Teil Sä das weitere Rineindrcken erleichtert mid die zweite Stfe 8b das eigentliche Aufweiten des Rohrendes bewirkt. Wenn die z! l verbindenden Röhrenden von untersehiedlicher Stärke sind. so innos matürlieh der Durchmesser der Stufe 8b demAnssendurehnesser de einzusteckenden Rohrendes an- gepasstsein. Dase Sineindrcken eines auf der Spindel lösbar befestigmn Domes 8 in ein in die Einspannvorrichtung 7 eingesetztesohrene erfolgt durch entsprechendes Dre- hen der pindel 6 mittels des HandheLßLs 6a. Damit hier- bei ein genau, senrisches Einführen des Dornes 8 in das Rohrendegewahrleistet ist muss das letstere in ie : beAde g s let re in Vorrichtung 7 derart einzuspannen sein, dass es koaxial zur SQhrabenspindeJ. bzw. z dem von dieser getragenen T3cm angeoyänet ist. Dies wird durch die nachfolgend be- schriebene Ausbildung der Einspannvorrichtung erreicht. Die Volm'ichtung 7 besteht aus einem quaderförmigen Käfig mit de. ßoäenplatt Ta. und den beiden Südwänden 7band 7o, in des auswechselbare verschiebbare lemm- baelr,t0a. und Ob um Festklemmen eines Rohrendes 11 (Fig 4) Vorgesehen sind Die Snwände 7b und 7c sind an ihren durch init Keztand voneinander pa- ralll angeordnete Säfigstäbe bsw. Randstangen. 7d mitein- ancw verbundens, die zugle2'. oh als YIhrmg fUr die auf der Bodenplatte 7a anfliegenden Klemmbacken 1 öa 10b dienen d A1. s Abschluss. fUr den Käfig ist au. : f der Eriwand 70 ein Deckel 7e verschwerikba : r golagerty de-v auf der Endwantl 7b mittele einer Rändelschraube 7f zo. befestigen is' die durch einen bogenförmigen chlits 7e"des Deckels 7e hindurehtritt.'Dureh eine Sewindebohrmg äey Endwand 7b ist ein Sohraubenbolzen 12 hindurchgeführty mittels dessen dieKlemmbacken 10a TOb gegeneinander gepresst werden en ai ke ae ein ep en kannen.. Sue Drehen des SchrattVbolzers 12 ist in einem Auge 12b desselben ein Handhebel 12a in üblicher Weise ve-rschiebbar gelagertv dessen Herausratschen aus dem Auge durch eingepreßte Kugeln 12a verhindert wird. ie Klems- bàoken 10a und 10b sind, wie gesagt, au. sweohselbar tmd können nach Lösen der Rändelschraube 7f und Aussohwenken desDackels 7e aus dem Käfig hegenommen bzw. in diesen eingesetzti, "reeden. Der geschlossene Deekel 7e liest auf denXlommbaoken aug, ao dass diese auf ihrer Oberseite gefShrt sind. ugleich bildet der Beckel nach Anziehen der Rändelschraube 71 eine weitere starke Verbindung für di Endwände 7b Mnd To. Durch entsprechende Bemessung der'KleNmbaeken nter Anpassung an die Stärke des jeweils einzuspannenden Rohrendes lässt frioh das letzter stets kogtxia, l zur Spindel 6 bzw zum Dom 8 anornen. Das Ein- drucken des Dornes 8 in ein eingespanntes Röhrende 11 ist in Fig. 4 veranaehaulicht Dr Teilt 11'des Rohrendes 11 ist entsprechend der Stärke der Stufe ab des Domes aufgeweitet* Der bügelfSrmige Tr>eil 5 besitzt einen abge- fla. chten. Steg 50, mit dem èr an der MontagesteIle in einen Schraubstock eingespannt werden kann. Im Steg 50 ist Zemer eine Querbohrung 5*"zur A=nahme eines Rohr- stoks vorgesehene mit de daa ans. e Gerät an einem ent- sp, rechenden Sehraubstock angebracht worden kann. S, c. h R t z a n s p r Ji c h. e 1. erät smAufbördeln nd insbesoaderes Aufweiten von e3 ; e n a X n e 1 h eXen Rohren,eng gekennzeichnet 0 vrch einen belfrsigeB. Tragtell (5) mit einerfim einen Schenkel (5a) drehbar gelagerter. 9 von Hand zu betätigenden Schrau- benspinde (6), deren dem andern Schenkel (5b) zugewandtes Ende zum gnertechselbawen eines dem zu bearbei- tenden ehrende (11) angepassten entsprechend profilier- ten Dornes (8) iHeriehtet ist md mit einer am andern Sehenkel (5b) vorgesehenen inspansvoryichtun. g (7) in der dasRßhrnde mittels auswechselbarer Klemmbacken (1Öa,, töb) jeweils 3o einzuspannen ist, dase es koaxial zur Schrau- benspindel(e) bzw. zu dezi von dieser getragenen Dorn (8) angeordnet ist. 2. gerät nach Anspruch 1 d a d n r h g e k e n n- z e i ahn e t, dass der auf der Spindel (6) logbar
Claims (1)
- zu befestigende Dorn (8) zwei zylindrische Abstufungen (8b8c) aufweist deren vorderer, der Spindel (6) ahgewandter Teil (8c) in seiner Stärke der lichten Weite des jeweils zu bearbeitenden Rohrendes (11) entspricht, während der Durchmesser des anderen Teiles (8b) gleich dem Aussendurchmesser des einzusteckenden Rohrendes ist, wobei der Übergang zwischen den beiden Teilen (8b,8c) durch einen Konus (8d) gebildet ist, dessen Mantel eine verhältnismässig geringe Neigung zur Längsachse des Dornes (8) besitzt.3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g ek e n n z eie h n e t, dass der mit einer Längsbohrung versehene und mit dieser auf das Spindelende aufsteckbare Schaft (8a) des Dornes (8) auf eine auf dem Spindelende drehbare Muffe (9) aufzuschrauben ist.
k e n n z e i c h n e t, dass die Einspannvorrichtung (7) aus einem quaderförmigen Käfig besteht, dessen beide Endwände (7b,7c) an ihren Seitenrändern durch als Führung für die auswechselbaren Klemmbacken (10a,10b) dienende, mit Abstand voneinander parallel angeordnete Rundstäbe (7d) und an ihrem Oberrand durch einen ebenfalls als Führung für die Klemmbacken dienenden Deckel (7e) miteinander verbunden sind, der auf der einen Endwand (7c) versohwenkbar gelagert und auf der anderen Endwand (7b) mittelsGerät nach den Ansprüchen 1 bis : d a d u r e h g e- einer Rändelschraube (7f) lösbar so. befestigen ist wo- bei durch eine Endwand (7b) ein zm 2<isasmendräcken der beiden Klemmbacken (lOalOb) dienender ? mittels eines Hand- hebels(2a.) zu. drehender SQhranbbülsen (12) hindurch- geführt ist. 5. $ea ? at nach den Ansprü-ehen 1 bis 4, d a d a r o h g e- R h t e t rmS il (5) k e n z e i ö h ne t. dass der bligearmige Tragteil (5) einen abgeflachten Steg (5<3) anfweisty mit dem er in einen Schranbstock od dgl einsparmbar ist 6 Geä-b Naoh den Anapüehen' ! bis 5 d a d u r c h g e- k en n z e i o h n e tp dase im Steg (5e) des bügel- frain Sragtes (5) eine Quebohrung (5et) zur Aufnähme eines ohratßkes'vorgesehen ist Nittels dessen das be- ät an einem entsprechenden Schraubstock anzubringen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW21714U DE1792018U (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Geraet zum aufboerdeln und insbesondere aufweiten von rohrenden. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW21714U DE1792018U (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Geraet zum aufboerdeln und insbesondere aufweiten von rohrenden. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1792018U true DE1792018U (de) | 1959-07-16 |
Family
ID=32891035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW21714U Expired DE1792018U (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Geraet zum aufboerdeln und insbesondere aufweiten von rohrenden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1792018U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4141309A1 (de) * | 1991-03-05 | 1992-09-10 | Hewing Gmbh | Rohrverbindung, insbesondere fuer verbundrohre |
-
1959
- 1959-04-06 DE DEW21714U patent/DE1792018U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4141309A1 (de) * | 1991-03-05 | 1992-09-10 | Hewing Gmbh | Rohrverbindung, insbesondere fuer verbundrohre |
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