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DE1791823U - Kuppelvorrichtung zum mitnehmen von zusaetzlichen bodenbearbeitungsgeraeten wie eggen, walzen od. dgl. - Google Patents

Kuppelvorrichtung zum mitnehmen von zusaetzlichen bodenbearbeitungsgeraeten wie eggen, walzen od. dgl.

Info

Publication number
DE1791823U
DE1791823U DE1958ST010604 DEST010604U DE1791823U DE 1791823 U DE1791823 U DE 1791823U DE 1958ST010604 DE1958ST010604 DE 1958ST010604 DE ST010604 U DEST010604 U DE ST010604U DE 1791823 U DE1791823 U DE 1791823U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
driver arm
driver
catch hook
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958ST010604
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Stoecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958ST010604 priority Critical patent/DE1791823U/de
Publication of DE1791823U publication Critical patent/DE1791823U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • ,. v
    Kuppelvorrichtung zum Mitnehmen von zusätzlichen Bodenbearbeitungsgeräten wie Eggen. Walzen und dergleichen.
  • Es sind bereits Einrichtungen zum gleichzeitigen Pflügen und weiterbearbeiten des Ackers auch bei Schleppern mit angebauten Wechsel-und Drehpflügen bekannt geworden. Bei diesen handelt es sich um beiderseits am Schlepper oder am vom Schlepper gezogenen Geräten angebrachten, in Pangstellung bringbare Mitnehmerarme, welche über das mitzunehmende Gerät hinweg gehen und sich mit demselben kuppeln. An den Stirnseiten des Zusatzgerätes ist je eine Fangeinrichtung @ angebracht und zwar derart, daß die erste von dem Mitnehmerarm@ berührte Einrichtung bezw. der Mitnehmerarm selbst zunächst ausweicht, der Mitnehmerarm sich jedoch dann mit der entgegengesetzten Einrichtung zur Mitnahme des Gerätes selbsttätig kuppelt.
  • Bei der vorliegenden Neuerung schwenkt der nachgiebigen Mitnehmerarm ebenfalls in die Fangstellung aus, doch gleitet serselbe nicht mehr über das mitzuhhmende Gerät hinweg, sondern streicht an der dem Schlepper und der Furche zugewandten Seite des Zusatzgerätes vorbei.
  • Der Mitnehmerarm kann infogedessen kürzer gehalten werden. Die Fangeinrichtungen sind hier ebenfalls an den Stirnseiten des Zusatzgerätes fest angebracht, jedoch nicht mehr senkrecht, sondern als wagerecht gelagerte, nach der Furchenseite offene Fanghaken.
  • Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel, dabei zeigt ? Abb. 1 eine Draufsicht Abb. 2 eine Rückansicht
    Abb. 3 bis 5 zeigen Einzelheiten.
    1
    An dem Pflugrahmen ist das Anschlußstück 2 mittels Schraubband 3 fest angeschraubt. Am Anschlußstück 2 ist um Bolzen 4 der Arm 5 in der Senkrechten schwenkbar gelagert. An dem freien Ende des Armes 5 ist eine Doppelplatte 6 fest angebracht. Zwischen dieser ist der nach Abb. 3 entsprechend hakenförmig gebogene eigentliche Mitnehmerarm 7 in der Wagerechten um Bolzen 8 schwenkbat gelagert. Der Mitnehmerarm 7 trägt an seinem zwischen den Platten 6 gelagertem Ende einen Ansatz 9an diesem schließt/eine, mit ihrem anderen Ende bei 10 am Arm 5 befestigte Zugfeder an. Statt der Zugfeder 11 kann natürlich in bekannter Weise auch eine Torsionsfeder verwandt werden. An den Stirnseiten des Zusatzgerätes 12-dargestellt eine Krümelwalze-ist je ein Fanghaken 13 und 13 a angebrachte
    Der Vorgang ist nun folgender : Bei der Vorfahrt des Schleppers
    I')
    trifft der durch die Feder 11 in Strecklage gehaltene nachgiebiger Mitnehmerarm 7 mit seinem Haken auf den Fanghaken 13a, gleitet an dessen äußeren Schrägfläche (s. Pfeile) ab, gleitet dann am Rahmen des Zusatzgerätes 12 bezw. an einer besonderen. am Zusatzgerät angebrachten gleitschiene weiterum sich dann mit dem offenen Fanghaken 13 zu kuppeln. wobei bei Weiterfahrt des Schleppers die Feder 11 nachgiebt bis sich der Mitnehmerarm 7 gegen den einstellbaren Anschlag 14 legt. Durch die Rückschwenkbewegung des Mitnehmerarmes wird in bekannter Weise das Zusatzgerät selbsttätig auf den jetzt zu bearbeitenden Ackerstreifen gezogen. Um etwa Bis bei einer
    ungunstigen Lage, des Zusatzgeräte ein Übergreifen des Mitnehmers
    rjmsAS
    über den Fanghaken zu verhindern, können an den Fanghaken Laschen 13b fest angebracht sein. Am Furchenende wird der Pflug ausgehoben, das Zusatzgerät wird mitestkuppelt und bleibt liegen. Nach dem Wenden fährt der Schlepper wieder in die Furche ein. Es wiederholt sich 1 nun der Vorgang, doch kommt jetzt der an der anderen Seite des Schepers bezw. des Hauptgerätes angebrachte Mitnehmerarm zum Eingriff.
  • Die Senklage des Armes 5 kann mittels der am Anschlußstück 2 angebrachten Stellschraube 15 eingestellt werden. Beim Transport kann der Arm 5 samt Mitnehmerarm 7 hoch geschwenkt werden. Statt dem Einstellen mittels Stellschraube kann aber auch das Anschlußstück etwa bei 16 ballig gestaltet werden. Durch mehr oder weiniger Anziehen der Muttern des Schraubbandes kann somit die Lage des Mitnehmerarmes geändert werden.
  • Zweckmäßig wird unter dem Arm 5 eine Blattfeder oder dgl. 2 a angebracht, hierdurch wird der Mitnehmerarm schwegend nachgiebig getragen. Der hakenförmige Teil des Mitnehmers ist bei 7a leicht gekrümmt, hierdurch wird der Fanghaken vom Mitnehmer wirksamer festgehalten.
  • Zweckmäßig wird zum besseren Ausgleichder Schwankungen zwischen Mitnehmerarm und dem Zusatzgerät nach Abb.12 eine um Bolzen 17 drehbare Gleitrolle 18 am Fanghaken 13 bezw.13a angebracht.
  • Um ein Abgleiten des Mitnehmers vom Panghakfn insbesondere bei ungünstiger Lage des Zusatzgerätes bezw.bei ungünst@gen Bewegungen der Geräte zu verhindern, ist der Fanghaken an seinem freien Ende bei 13c etwas stärker gekrümmt. Statt dessen kann aber auch nach Abb. 5 hier eine das Abgleiten verhindernde Stufe vorgesehen sein.
  • Das freie Ende des Mitnehmers kann beim Fahren den Erdboden evtl. berühren, um ein Einwühlen zu verhindern, kann dieses nach Abb. 3 7b entsprechend gleitschuhformig gebogen sein.

Claims (5)

  1. Schutzanspruch:'' 1) Einrichtung an einem mit angebauten Wechsel-oder Drehpflug verse- henem Schlepper. bei welchem zur Mitnahme eines Zusatzgerätes
    zur Weiterbearbeitung des Ackers an dem Schlepper oder an dem vom Schlepper gezogenem Hauptgerät beiderseits ein Mitnehmerarm und an dem Zusatzgerät eine Fangeirichtung angebracht ist, welche sich miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß der senksech
    recht und wagerecht schwenkbare, schräg angebrachte, an seinem freien Ende hakenförmig. gestaltete Mitnehmerarm (7) mit den an den Stirnseiten des Zusatzgerätes (12) fest angebrachtezur Furchenseite hin offenen Fanghaken (13,13a) in Berührung tritt, wobei in bekannter Weise der Mitnehmerarm (7) vom ersten Fanghaken oder dgl.abgewiesen, jedoch vom zweiten Fanghaken selbsttätig aufgefangen wird.
  2. 2) Einrichtung nach Anspruch 1, ddurch gekennzeichnet, das zum besseren Ausgleich der Schwankungen an den Fanghaken des Zusatzgerätes (12) je eine Gleitrolle(18) angebracht ist.
  3. 3) Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß, um ein Abgleiten zu verhindern, die freie Enden(13a) der Fanghaken, etwas stärker nach innen gebogen sind oder statt dessen das freie Ende hier stufenförmig gestaltet ist.
  4. 4) Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dag zum besseren Festhalten der hakenförmige Teil des Mitnehmerarmes (7, 7a) leicht gebogen ist.
  5. 5) Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere, evtl. den Erboden berührende Teil des Mitnehmers (7b) gleitschuhähnlich gebogen ist.
DE1958ST010604 1958-11-21 1958-11-21 Kuppelvorrichtung zum mitnehmen von zusaetzlichen bodenbearbeitungsgeraeten wie eggen, walzen od. dgl. Expired DE1791823U (de)

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DE1791823U true DE1791823U (de) 1959-07-09

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3639661A1 (de) * 1986-11-20 1988-06-01 Lemken Kg Pflugfab Automatischer mitnehmerarm

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3639661A1 (de) * 1986-11-20 1988-06-01 Lemken Kg Pflugfab Automatischer mitnehmerarm
DE3639661C3 (de) * 1986-11-20 1998-08-13 Lemken Gmbh & Co Kg Automatischer Mitnehmerarm

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