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DievorlieGende NeUertUlg bezieht sich auf die Herstellung eines,
aussynthetischen \7ebpelsstoff hergestellten Pelzmantels.
Aus synthetischen Fasern und im Webvorgang. gleichseitig als
Rück-
seite mit bezw. auf einer Leinwand-od. ähnl. Bindung gewebte
rebpelzstoffe sind bekannt. Es ist auch bekannt, diese syntheti-
schen Fasern vor ihrer Verwendung im ebverfahren, oder nach
dem
Vergeben dieser zu ebpelzstoffen entsprechend in der Farbe
den
Naturfellen durch Färbung nachzuahmen. So z. B. in der Färbung
der Eisam-, Nerz-. Maulwurf-, od. dcrgl. Pellen. Obwohl durch
die-
sen Vorrang ein V ! ebpelzstoff in der Farbe den Naturfcllen
gegenüber
etwa entsprechend entwickelt worden ist, haften diesem in der
Verarbeitung zu Pelzmänteln noch erhebliche Nachteile an. Der
aus
diesen in Iîeterware gewebten Uebpelzstofren hergestellte Pelzman-
tel gibt im Vermehr auch dem Laien su erkennen daß es sich
bei
diesem nicht um einen aus Naturfollen hergestellten Pelzmantel
handelt. Es hat sich folgerichtig gezeigt, daß ein derartiger
Mantel nicht den gewünschten Absatz im Verkehr findet.
DiesenNachteil zu beheben hat sieh dor Erfinder zur Aufgabe
ge-
stellt und diese Aufgabe gelost dadurch, daß der in Heterware
her-
gestellte Uebpelzstoff vor seiner Verarbeitung zu Pelzmänteln
in der Größe und Forsgebung entsprechend den su Pelzmänteln
ver-
arbeitenden Naturfellen wie z. B. von Bisam-, Merz-, Naulwurf-,
od. dergl* Pellen rückseitig dureh Abnähers oder Biesennähten
so zu gestalten daß nach diesem Torgang der Webpelzstoff den
Charakter eines aus mehreren Naturfellen zusammengenähten Pelzes
erweckt. Der aus diesem Räch der Neuerung umgestalteten Webpelzstoff
gearbeitete Pelzmantel erweckt im Verkehr schon beim ersten Anblick den Anschein,
als ob es sich bei diesem um einen aus Naturfellen gearbeiteten Mantel handelt.
Einen weiteren Vorteil der nach der Neuerung umgestalteten
Pelz-
webstoffen liegt infolge seiner Gestaltung darin daß schadhafte
einzelne Stellen im Muster der aus dem verfertigten sogenannten
Imitations-Pelzmantel durch Ausschneiden oder Trennen dieser schadhaften Stücke
durch ein gleiches formgerochtes Stuck ersetzt werden können, ohne dabei ein Herkmal
der Ausbesserung des Mantels zu erkennen. So ist auch der Wirtschaft der Vorteil
gewährleistet. auch die restlichen Teile von derartigen Po stoffen z.B. in der Größe
der an sich kleinen Naturfellen in der Herstel-
lung von echten Pelzmänteln u verarbeiten und zu vererten ohne
dabei den Käufer zu benachteiligen.
DieNeuerung ist aus beiliegendem Muster leicht erkennbar so
daß sich eine weitere Beschreibung in der Herstellung des neuarti-
gen Yiebpelzatoffes erübrigte
Zur besseren aQr -each dar NeuQrur-g verfortigten
ebpelsstoffen gegenüber den bisher bekennten, in Meterware
her"
tellten ebplzstoffsn sind der Anlage beigefügt :
t) ein ebpelzstoff, Anlage 1, in der bekannten Ausführung
als Heteruare ;
2.) ein Viebpelzstofft Ai. lago 21 in der nach der Neue-
rung mit rückseitiger Abnäher oder Biesennaht zur Erreichung
desCharakters eines aus Saturfcllen hergestellten Pelzes
Appearance
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The present update relates to the production of a
fur coat made from synthetic fur.
Made of synthetic fibers and in the weaving process. on the same side as the back
page with resp. on a canvas or similar Woven binding
reb fur fabrics are known. It is also known to synthesize this
fibers before they are used in the ebverfahren, or after the
Assign these to ebfur fabrics according to the color
Imitate natural fur by coloring it. So z. B. in coloring
the Eisam-, Mink-. Mole or the like Peeling. Although through this-
sen priority a V! Ebfur in the color compared to the natural ones
has been developed accordingly, stick to this in the
Processing into fur coats still has considerable disadvantages. The out
these fur man-
tel also gives the layman a sense of the fact that it is with
This one is not about a fur coat made from natural fur
acts. It has consequently been shown that such a
Mantel does not find the desired sales in traffic.
The inventor's task is to remedy this disadvantage.
and this task is solved by the fact that the
Asked Uebfurstoff before its processing into fur coats
in size and shape according to the fur coats below
working natural skins such as B. from muskrat, merz, naulwurf,
or the like peeling on the back through darts or piping seams
to make so that after this gate the woven fur fabric the
Character of a fur sewn together from several natural furs
awakened. The fur coat, which was redesigned from this revenge of innovation, gives the impression of being a coat made from natural fur at first sight. Another advantage of the redesigned fur
Because of its design, woven fabrics are defective
individual places in the pattern of the so-called manufactured from the
Imitation fur coats can be replaced by cutting out or separating these damaged pieces with the same perforated piece without recognizing a heritage of the mending of the coat. This also guarantees the economy the benefit. also the remaining parts of such po processing of real fur coats and selling them without
thereby disadvantaging the buyer.
The renewal is easily recognizable from the enclosed sample
that a further description can be found in the manufacture of the novel
gen Yiebpelzatoffes
For better aQr -each dar NeuQrur-g passed
eble fabrics compared to the previously confessed, sold by the meter "
The following documents are attached to the attachment:
t) an ebpelzstoff, Appendix 1, in the known design
as heteruars;
2.) a Viebfurzstoff Ai. lago 21 in the new
tion with back darts or piped seams to achieve
the character of a fur made from saturfels