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DE1791051A1 - Geraet und Schaltungsanordnung zum Pruefen von Spulen - Google Patents

Geraet und Schaltungsanordnung zum Pruefen von Spulen

Info

Publication number
DE1791051A1
DE1791051A1 DE19681791051 DE1791051A DE1791051A1 DE 1791051 A1 DE1791051 A1 DE 1791051A1 DE 19681791051 DE19681791051 DE 19681791051 DE 1791051 A DE1791051 A DE 1791051A DE 1791051 A1 DE1791051 A1 DE 1791051A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
coil
circuit
transformer
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681791051
Other languages
English (en)
Other versions
DE1791051C3 (de
DE1791051B2 (de
Inventor
Koichi Azuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1791051A priority Critical patent/DE1791051C3/de
Publication of DE1791051A1 publication Critical patent/DE1791051A1/de
Publication of DE1791051B2 publication Critical patent/DE1791051B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1791051C3 publication Critical patent/DE1791051C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/50Testing of electric apparatus, lines, cables or components for short-circuits, continuity, leakage current or incorrect line connections
    • G01R31/72Testing of electric windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)
  • Testing Relating To Insulation (AREA)

Description

  • B E S C H R E I B U N G "Gerät und Schaltungsanordnung zum Prüfen von Spalen" Die Erfindung bezieht sich auf seine Schalt@@@g@@nordnung zum Prüfen von Spulen, insbesondere um Kues @n@üses @on Wicklungen festzustellen, wie diese in übl@e@@@ Walse @@@ Hauelements in elektrischen Schaltungen v@@@@@@@t @@@@en.
  • Die bekannten inordnungen dieser Art können folgenderma#en eingeteilt werden: TYP 1: Impulse hoher Spannung, wie sie insbesondere mit Hilfe eines Thyratrons erzeugt werden können, werden einer Spule zugeführt und das Abklingen des Impulses direkt auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre beobachtet.
  • TYP 2: Hochfrequez von hoher Spannung wird einer Spule zugeführt und die sich aus dem inneren Widerstand der Spannungsquelle und der Belastung durch die Spule ergebende Verringerung der Spannung durch ein Me#instrument angezeigt.
  • TYP 3: Mittels eines Schwingkreises erzeugte Hochfrequez niedriger Spannung wird an e@ne Spule gelegt und die durch die Spule bewirkte ænderung der Resonansfrequenz gemessen.
  • 1)ie nach diesen prinziplen arbeitenden Anordnungen haben folgende Nachteils. Die Anordnung gemä# TYP 1 bedingt einen umfänglichen Aufbau, gro#en Ge@icht and ist darum unpraktisch zu handhaben, weil sie eine jeweilige Einstellung der Kathodenstrahlröhre erforder. Bei allen drei Typen stellt die erforderliche Verwendung eines Thyratrons oder einer Elektronenröhre insofern ein Erschwernis dar, als diese Bauelemente nur eine begrenzte Lebensduer besitzen. Darüberhinaus erfordert die notwendige Beobachtung einer Kathodenstrahlröhre oder von Me#instrumenten einen gewissen Zeitaufwand, ganz abgesehen davon, daß die Not-Wendigkeit der Beobachtung eine automatische Prüfung unmöglich macht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät für den oben genannten Zweck zu schaffen, das eine besondere hohe lebensdauer besitzt und mit großer Genauigkeit die Pur uns durchzuführen gestattet. Darüberhinaus soll das Gerät in der lage seine einen lagenschluß unmittelbar festzustellen, so daß es sich ür die automatische Prüfung eignet.
  • Die Aufgabe wird erfindung. sgemäß dadurch gelöst, daß an einen Netztransformator eine Induktivität mit ausgeprägter Knick-Kennlinie angeschlossen ist, zu der über einen A. densator ein Spannungssto#tranformator parallel liegt über den sowohl die zu prüfende Spule als auch in einem separaten Zweig ein Me#instrument gespeist wird.
  • Eine weitere Auzeigemöglichkeit lä#t sich vorteilhaft da@ durch schafen, daß an den Spannungssto#transformator die ZUndelektrode einea Thyristors angeechlossen ist, in deseen Hauptstromkreis ein Relais liegt, bei deseen Betitigung ein Summer eingeschaltet wird. Weitere Einzelheiten ergeben sch aus den Unteransprüchen.
  • Bachstehend sei die Erfindung anhand der Figur erläutert, die ein Ausführungsbeispiel darstellt.
  • Dem Netztransformator 1 mit der Primärwicklung 26 und der Sekundärwicklung 2 wird eine Netzspannung zugeführt. An die sekundär-Wicklung 2 ist zur Verbesserung des leistungsfaktors ein Kondensator 3 angeschlossen Ausserdem wird von der Sekundär-Wicklung 2 die Reihenschaltung einer strombegrenzenden Reaktanz 4 und eines Magnetschaltera 5 gespeist, der durch eine Induktivität mit ausgeprägter Knick-Kennlinie gebildet wird. Die bie hierher beschriebene Anordnung bildet einen Spannungssto#generator. An die Verbindungsstelle 7 von Reaktanz 4 und Magnetschalter 5 ist ein Kondensator 6 angeschlossen, über den die Primär-Wicklung 8 eines Spannugesto#transformators 9 gespeist wird. Sodann besitzt die Schaltung einen Me#stromkreis, enthaltend einen Kondensator 10 zur Stabilisierung der Belastung, ein Me#instrument 11 zur Ablesung des Prüfungsergebnisses und einen veränderbaren Widerstand 12 für die Abstimmung der Me#schaltung. Die Reihenschaltung dieser Bauelements ftihrt zu der Klemme 13, an der das eine Ende der zu pxUtenden Spule 14 liegt. Du andere Ende dieser Spule 14 ist an die Klemme 17 geführt, welche mit dem Arm eines Drehschalters 16 verbunden ist, der die Verbindung zu verschiedenen Abgriffen 1S an der Sekundär-Wicklung 19 des Spannungssto#transformators 9 herzustellen gestattet.
  • Die Schaltung enthält noch eine weitere Anzeigeanordnung, die den veränderbaren Widerstand 20 und den Transformator 22 mit der Primär-Wicklung 21 und der Sekundär-Wicklung 25 enthält. Die Reihenschaltung des Widerstandes 20 und der Primär-Wicklung 21 ist an die Primär-Wicklung 8 des Spannungsstoßtransformators 9 angeschlossen. Ausgehend von der Sekundär-Wicklung 25 wird die Zündelektrode eines Thyristors 24 gesteuert. Mit diesen: Thyristor wird eine Relais-Wicklung 23 geschaltet, die in Reihe mit der Hauptstromstrecke des Thyristors 24 an der Netzspannung liegt. Der Kontakt 28 des Relais 23 schaltet einen Summer 27, der über den Kontakt 28 ebenfalls am Netz liegt. Diese Schaltung arbeitet so, daß im Palle der Zündung des Thyristors 24 das Relais 23 erregt wird, wobei dieses seinen Kontakt 28 schließt und damit den Summer 27 betätigt.
  • Wenn die Schaltung an Netzspannung gelegt wird, so gelangt diese zu der Primär-Wicklung 26 des Netztransformators t, der an seiner Sekundär-Wicklung 2 eine Spannung in der Grö#enordnung von 200 Volt abgibt. Diese 8pannuN liegt an dem Magnetschalter 5 tiber die strombegrenzende Reaktans 4. Nit während einer Halbwelle zunehmender Auspangespannung des Netztransformators 1 wächst zunächst auch die Spannung an dem Magnetschalter 5, wobei sich der Hondesator 6 entsprechend auflädt. Erreicht nun die Spannung an de Magnetschalter 5 einen Wert, bei dem der Magnetschalter in Sättigung übergeht, kann sich der Kondensator 6 plötzlich Uber die Primär-Wicklung 8 des Spannungesto#transformators 9 entladen, so daß dieser einen Spannungsstoß erhält, der ebenfalls. an der Sekundär-Wicklung 19 in hochgespannter Form auftritt. Der so erzeugte Impuls wird dann einer Xeßschaltung zugeführt, die das Meßinstrument 11 und die zu prüfende Spule 14 enthält. Falls die Spule einen Lagenschlu# ausweist, zeigt das Me#instrument 11 einen anderen Wert als den Normalwert an, der vorher durch den veränderbaren Widerstand 12 und den Drehschalter 16 unter Zugrundelegung einer schadlosen Spule eingestellt worden war.
  • Der von dem Spannungssto#transformator 9 abgegebene Impuls wird weiterhin einer Meßschaltung zugeführt, die einen Thyristor 24 enthält. Mittels der von dem Thyristor gesteuerten Schaltung erfolgt die Prüfung einer Spule durch ein akustisches Signal, das von einem Summer 27 abgegeben wird. Liegt an den Klemmen 13 und 17 eine Spule mit einem Lagenschlu#, so wird der Summer 27 von dem Relaiskontakt 28 eingeschaltet. Der dem Spannungssto#transformator 9 entnehmbare Spannungsstoß gelangt nämlich über den Traneformator 22 und dessen Sekundär-Wicklung 25 zu der Zündelektrode des Thyristors 24, der gezündet wird und damit einen Strom über die Relaiswicklung 23 fließen läßt. Der Anspreobwert des Thyristors 24 wird in geeigneter Weise durch den veränderbaren Widerstand 20 einreguliert.
  • Wie ersichtlich, enthält die vorstehend beschriebene Scnaltung nur Bauelemente, die praktisch keiner Abnützung unterliegen. IEt der Schaltung werden scharfe Impulse mit genauen Abständen erzeugt, die eine Anpassung der Schaltung an die jeweils zu prüfende Spule in leichter Weise ermöglichen, nämlich durch Einstellung der veränderbaren Widerstände und des Drehschalters. Dies führt zu einer besonders genauen und verlä#lich arbeitenden Prüfschaltung; insbesondere durch die Verwendung des Thyristors wird es ermöglicht, eine schadhafte Spule ohne Jede Verzögerung festzustellen, wodurch sich die Schaltung besonders für die automatische Prüfung eignet.
  • PATENTANSPRÜCHE:

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1.) Schaltungsanordnung zur Prüfung von Spulen, dadurch gekennzeichnet, daß an einen Netztransformator (1) eine induktivität (5) mit ausgeprägter Knick-Kennlinie angeschlossen ist, zu der über einen Kondensator (6) ein Spannungsstoßtransformator (9) parallel liegt, über den sowohl die zu prüfende Spule (14) als auch in einem separaten Zweig ein Meßinstrument (11) gespeist wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Spannungssto#transformatro (9) weiterhin die Zündelektrode eines Thyristors (24) angeschlossen ist, in dessen Hauptstromkreis eineR lais (23) liegt, bei dessen Betätigung ein Summer (27) eingeschaltet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Induktivität (5) eine strombegrenzende Reaktant (4) vorgeschaltet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnugn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Me#instrument (11) ein Regelwiderstand (12) vorgeschaltet ist und die zu prüfende Spule (14) wahlweise an verschiedene Abgriffe (18) der Sekundär-Wicklung (19) des Spannungsstoßtransformators (9) anschaltbar ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Steuerstromkreis des Thyristors (24) ein Regelwiderstand (20) liegt.
DE1791051A 1968-09-04 1968-09-04 Anordnung zur Isolations- und Windungsschlußprüfung von Induktionsspulen Expired DE1791051C3 (de)

Priority Applications (1)

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DE1791051A DE1791051C3 (de) 1968-09-04 1968-09-04 Anordnung zur Isolations- und Windungsschlußprüfung von Induktionsspulen

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DE1791051A DE1791051C3 (de) 1968-09-04 1968-09-04 Anordnung zur Isolations- und Windungsschlußprüfung von Induktionsspulen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1791051A1 true DE1791051A1 (de) 1971-10-21
DE1791051B2 DE1791051B2 (de) 1973-07-19
DE1791051C3 DE1791051C3 (de) 1974-02-21

Family

ID=5707049

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1791051A Expired DE1791051C3 (de) 1968-09-04 1968-09-04 Anordnung zur Isolations- und Windungsschlußprüfung von Induktionsspulen

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DE (1) DE1791051C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3732774A1 (de) * 1987-09-29 1989-04-06 Albert Schmid Anordnung zur windungsschluss- und isolationspruefung von induktionsspulen

Also Published As

Publication number Publication date
DE1791051C3 (de) 1974-02-21
DE1791051B2 (de) 1973-07-19

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