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DE1790782U - Vorrichtung zum automatischen stapeln von verpackten und unverpackten guetern aller art. - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen stapeln von verpackten und unverpackten guetern aller art.

Info

Publication number
DE1790782U
DE1790782U DE1959Z0005886 DEZ0005886U DE1790782U DE 1790782 U DE1790782 U DE 1790782U DE 1959Z0005886 DE1959Z0005886 DE 1959Z0005886 DE Z0005886 U DEZ0005886 U DE Z0005886U DE 1790782 U DE1790782 U DE 1790782U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaged
kinds
good
automatic stacking
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959Z0005886
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Buggisch
Robert Zilcher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959Z0005886 priority Critical patent/DE1790782U/de
Publication of DE1790782U publication Critical patent/DE1790782U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum automatischen Stapeln
    von verpackten und unverpackten Gütern
    aller Art"
    Gegenstand der Eærindung ist eine Ein-
    richtung,, die Gutar. ie Säcke Ballen
    Tüten Rollen, Beutele Kisten, Kästen
    Körbe oder sonstige fertige Stücke, auch
    Halbfertigfabrikate und Rohstoffe, über-
    einander stapelt oder nebeneinander schichtet.
  • Der Vorgang erfolgt automatisch bei groSter Schonung des Gutes.
  • Bisher gelangen derartige Guter in gewissen Zeitabständen über Rutschen, Rollgänge oder sonstige Zubringer zu einer Umschlagstelle, von der sie auf ein anderes Transportmittel verbracht werden und durch solches einzeln oder zu mehreren geschichtet weiterbefördert worden. Dieses Schichten oder Stapeln geschieht im allgemeinen von Hand.
  • Diese Handarbeit vermeidet die neue Vorrichtung.
  • Nach den beigefügten Abbildungen besteht diese aus einem Vortisch (Abb. 1) und dem eigentlichen Stapler (Abb. 2).
  • Bei Vorhandensein einer Glättwalze, ähnlicher oder anderer schiebend wirkender Zuführung bleibt das Gut zunächst auf dem Auslauf der zuführung mit der Höhe h
    liegen, bis das nachfolgende Gut es wei-
    verdrückt.Liegt diese Höhe hunter
    Staplerhöhe H so steigt die Bahn des
    Vortisches ane im icegenteiligen Falle
    kann eine Bremsung bekannter Art ein-
    geschaltet werden. Dieser vortisch dst mit den Führungsleisten a und den Rollgängen b ausgerüstet.
  • Das gut besitzt nunmehr die potentielle Energie der neuen Höhenlage H. Diese wird für nachfolgende selbsttätige Funktionen der Einrichtung ausgenutzt.
  • Die Stange b sind demnach ohne äußere Antriebskraft, die jedoch in besonderen Fällen eingebaut werden kann. Auch sind die Rollen nicht miteinander gekuppelt.
  • Dies ist jedoch in bekannter Weise möglich und zwar derart, daß mehrere Rollen-
    gruppen eine unterschiedliche Geschwin-
    digkeit erhalten, wodurch ein Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gütern ermöglicht wird.
  • Bslm Verlassen des Vortisahes gelangt das so zwangsweise geförderte Gut beim Stapler in die mehrschalige Tragmulde c, die bei d mittels Zapfen drehbar gelagert und am Gerüst e über eine Feder mit Sperre g aufgehängt ist. Bei h befindet sich ein einstellbarer Anschlag, der naah Erreichen durch das Gut die Sperre g mit Feder auslöst.
  • Das Gut gelangt nun in die geeignet ausgebildete Tragmulde c, welche sich unter dem Gewicht desselben bei gleichzeitigem
    Spannen der Feder in die waagerechte
    Lage neigt, Das Gut nähert sich dabei dem Anschlag, der in der Endstellung die Sperre freigibt.
  • Die infolge der stattefundenen Neigung erzielte Federkraft öffnet somit plötzlich die Schalen der Tragmulde c, die mit ihren Armen um die Achse i aufklappen und das Gut sofort dem freien Fall überlassen.
  • Unter der Vorspannungskraft der Feder schwingt die Tragmulde o selbst wieder in ihre geneigte Anfangsstellung zurück, wobei sieh gleichzeitig die Schalen unter Einwirkung der eigenen sowie der Schwerkraft der Gegengewichte hat weise durch Federn ersetzbar, wieder schließen. Die Sperre g rastet ein.
  • Diea geschieht, ehe das nachfolgende Gut ganz in die Tragmulde c gelangt.
  • Dieser Vorgang wiederholt sich laufend im Intervall des anfallenden Gutes.
  • Nach Zurücklegen der geringen Fallhöhe h1, bedingt durch Höhe von Gut und Mulde, gelangt das Gut unmittelbar auf das Tablett (Abb. 4), das in den Stielen des Gerüstes e geführt und von oben oder unteii mit Federn oder anderen Mitteln gebremst wird, so daß das Gut schonend mit Dämpfung aufgefangen wird. Nach wiederholtem Vorgang bis zum gewünschten Fassungsvermogen des Staplers hat das Tablatt bei n die untere Endstellung erreicht. Dort rastet es in die Sperre ein und der fertige Stapel liegt somit zur Abnahme bereit.
  • Dieser rein selbsttätige Vorgang bedarf keiner Bedienung. Nach Erreichen der Tablett-Endstellung schaltet sich ein etwaiger Antrieb der Zuführung in bekannter Weise über elektro-mechanische Endschalter aus, so daß eine weitere Beschickung des Staplers unterbleibt.
  • Der fertige Stapel kann nun mittels Kippbügel 1 entweder von einem Mann im Falle der Benutzung eines Steckkarrens m auf diesen oder in anderer geeigneter Weise auf ein Abtransportmittel verbracht werden. Der danach zurückfallende Kippbügel l rastet die Grundsperre n des Tabletts aus, wodurch sich dasselbe infolge der Federwirkung wieder in die obere Aufnahmestellung begibt. Die wähnte Endschaltung setzt die etwaige
    Zuführung wieder in Gang, so daß eine
    neue Beschickung des Staplers erfolgen
    kann..
    An die Stelle des eingebauten Tabletts
    können auch sogenannte Pallets treten. Am Stapler ist die Anbringung von Zähl-, Wiege-oder Signaleinrichtungen in bekannter Weise sehr leicht möglich.
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    2) der Stapler ine mehrschalige Tragmulde
    als geneigt Wippe enthält, die sich un-
    ter dem ie-htseinfluß des Gutes senkt
    und dab eine Feder spannt oder eine
    andersartige Spannung erzeugte
    3 dadurch diese Spannung nach Auslösen der
    Sperre mittels Endanschlag die Tragmul-
    Sp ?
    d beiderseits zum freien Fall des Gu-
    js schlagartig öffnete
    ich das Gut nach kurzer Fallzeit auf
    ein Federtablett legt, von dem es in der
    unteren Endstellung als geschichteter
    Stapel entnommen « werden kann,
    automatisch bei erreichter Füllung die
    uhrabfsestellt wieu
    de5SSS§gSS§St-ird.
DE1959Z0005886 1959-03-11 1959-03-11 Vorrichtung zum automatischen stapeln von verpackten und unverpackten guetern aller art. Expired DE1790782U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1790782U true DE1790782U (de) 1959-06-18

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DE1959Z0005886 Expired DE1790782U (de) 1959-03-11 1959-03-11 Vorrichtung zum automatischen stapeln von verpackten und unverpackten guetern aller art.

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DE (1) DE1790782U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223306B (de) * 1964-09-16 1966-08-18 Baehre Metallwerk K G Hublader mit Lastschieber
DE1292078B (de) * 1966-11-09 1969-04-03 Emanuel Dr Vorrichtung zum mechanischen Stapeln von Saecken u. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223306B (de) * 1964-09-16 1966-08-18 Baehre Metallwerk K G Hublader mit Lastschieber
DE1292078B (de) * 1966-11-09 1969-04-03 Emanuel Dr Vorrichtung zum mechanischen Stapeln von Saecken u. dgl.

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