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DE1790647U - Oelheizofen. - Google Patents

Oelheizofen.

Info

Publication number
DE1790647U
DE1790647U DE1958ST010313 DEST010313U DE1790647U DE 1790647 U DE1790647 U DE 1790647U DE 1958ST010313 DE1958ST010313 DE 1958ST010313 DE ST010313 U DEST010313 U DE ST010313U DE 1790647 U DE1790647 U DE 1790647U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiator
oil
oven according
lid
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958ST010313
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Strupat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958ST010313 priority Critical patent/DE1790647U/de
Publication of DE1790647U publication Critical patent/DE1790647U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)
  • Evaporation-Type Combustion Burners (AREA)

Description

  • Ölheizofen Die Erfindung bezieht sich auf einen Ölheizofen, besonders einen Geländeheizofen für Weinberge. Wenn in derargigen Öfen durch das Abbrennen des Ölvorrats der Olspiegel sinkt, wird die Verbrennung weniger lebhaft, und die Heizwirkung läßt nach. Das findet gerade in den späten Nachtstunden statte in denen es kälter zu werden pflegte so daß die Heizwirkung dann eher größer sein sollte, als einige Stunden vorher.
  • Die Benutzer der Öfen helfen sich dann damit, daß sie
    während der Nacht BrennSI in die Brennertöpfe der Öfen
    nachgießen. Das ist nicht nur unbequem sondern auch ge-
    fãhrlichv Bai einem bereits vorgeschlagenen Ofen ist die
    Verbrennungaintengität durch einen Handgriff einstellbarg
    so daß durch Betätigung dieses Handgriffs der Ofen beim Einbruch der Nacht oder im Laufe der Nacht auf höhere Heizleistung geschaltet werden kann.
  • Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Ölheizofen derart auszubilden, daß er möglichst wartungsfrei über einen längeren Zeitraum im Gelände betrieben werden kann und dabei nachts bzw. in den Morgenstunden trotz abnehmenden Ölvorrats selbsttätig mindestens gleichbleibend oder stärker heizt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das untere Ende des rohrartigen Heizkörpers durch eine Öffnung im Deckel eines Öltopfes, der zugleich den Ofensockel bildet, in das Öl eintauchend hindurchgeführt ist und ein oder mehrere sich im Bereich der Olfüllung in Längsrichtung des Heizkörpers erstreckende Durchbrechungen, z.B. Schlitze aufweist. Der Ölspiegel, der in den Heizkörper hineinragt$ gibt dann je
    nach seiner Höhe bei Betrieb zunehmend Abschnitte der
    Schlitze oder sonstigen Durchbrechungen oder Durchbrechungs-
    gruppen frei zum Eintritt des Primärluft/Gas-Gemisches in den Verbrennungsraum« Da die verbrennungsintensität unter anderem von der Zuführung dieses Primärluft/Gas-Gemisches abhängt, steigert sie sich während des Betriebes in dem Maßeg wie der Ölspiegel im Öltopf sinkt bzw. das Vorratsöl verbraucht wird. Wird der Ofen während der Abendstunden beschickt, dann heizt er zunächst mit gedrosselter Intensität und in den späten Nachtstunden und den frühen Morgen-
    stundeng in denen Kälte einbrichte mit verstärkter Intenoi-
    tat.
  • Damit diese Regelung während der ganzen Betriebszeit, also bis das ganze vorratsöl verbraucht ist, bestehen-
    bleibte ist gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der
    Erfindung der Heizkörper bis auf den Boden des Öltopfes hindurchgeführt. Er stützt sich dabei in vorteilhafter Weise auf dem Boden des öltopfes der gleichzeitig den Ofensockel bildete abc Die Schlitze oder sonstigen Durchbrechungen oder Gruppen solcher können dann vom unteren Rand des Heizkörpers, also vom Boden des Öltopfesv ausgehen. Der zeitliche Verlauf der Intensität der Verbrennung kann durch geeignete Formgebung der Schlitze beeinflußt werden, Weitere neue und vorteilhafte Merkmale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausfuhrungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung, Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen gemäß der Erfindung
    ausgebildetenGeländeheizofen tmd
    Fig. 2 der Querschnitt &-B nach Fig der der
    Übersicht halber gegenüber der Darstellung nach
    Fig. 1 in doppelt so großem Naßstab gezeichnet
    ist,
    Der Öltopf 1 stellt ein oben offenes Gefäß mit kegelstumpfförmiger Wandung dar, dessen Boden 2 zugleich die Grundfläche des ganzen Ofens bildete Die Standfestigkeit ist durch einen rund um den Boden 2 herumlaufenden, hervorstehenden Rand 3 verbesserte der auch durch einzelne z.B. durch Ausdrückungen des Bodens ges bildete Füße ersetzt sein könnte. Dieser Öltopf bildet also den Sockel des ganzen Ofens. An seiner Oberkante ist er bei 5 nach außen umgebördelto Auf den Öltopf ist ein Deckel 6 aufgesetzt, der im wesentlichen die Gestalt eines Kegelstumpfmantels hat.
  • Dieser Deckel weist eine ringe umlaufende Sicke 7 auf g die auf die Kantenumbördelung 5 des Öltopfes 1 passt, so daß sich der Deckel 6 auf den Öltopf leicht aufsetzen und leicht von ihm abnehmen läßt.
  • Der Deckel 6 weist bei 8 in seiner Mitte einen kreisrunden Durchbruch auf, in den ein Rohrstück 9 eingesetzt ist. Das Rohrstück 9 ist mit dem Deckel 6 in der gezeichneten Stellung durch Verschweißen oder Vernieten verbunden. An der Innenwandung des Rohrstücks 9 sind Federelemente 10 bis 13 befestigte die in radialer
    Richtung verfedert sind Diese Federelemente sind aus
    dem Material des Rohrstücks herausgeschnitten und wie
    aus der Zeichnung ersichtliche so umgebogen daß sie
    sich in radialer Richtung in den Innenraum des Rohrstücks
    erstrecken und auch in dieser Richtung verfedert sind.
  • Anstelle der herausgeschnittenen Federelemente können auch besondere Federelemente vorgesehen sein, die an der Innenwandung des Rohrstücks, beispielsweise durch Verschweißen oder Vernieten, befestigt sind. Mit 14 ist ein Kkaminartiger Heizkörper bezeichnete der im wesentlichen rohrartige Gestalt hat und sich nach oben konisch erweiterte Durch diese Erweiterung bekommt seine Wandung eine Neigung nach außen, so daß die von der Wandung ausgehende senkrecht zu ihr gerichtete Wärmestrahlung zum Erdboden geneigt ist. Mit seinem unteren Ende ragt der Heizkörper 14. durch das Rohrstück 9 hindurch in den Öltopf 1 hinein und zwar so weit, daß sich der untere Rand 15 des Heizkörpers auf dem Boden 2 abstützt, Die Federelemente 10 bis 13 legen sich dabei mit ihren freien Enden gegen die Wandung des Heizkörpers 14 an und fixieren diesen in der gezeichneten Stellung. Das untere Ende des Heizkörpers 14 weist einen Schlitz 16 auf, der sich vom unteren Rand 15 ausgehend auf dem ersten
    Teilstück verjüngt und dann mit gleiches'Eeit@ in
    ve
    Richtung der Längsausdehnung des Heizkörpers weiterläuft.
    Durch diesen Schlitz erfolgt die Zufuhr der Primärlugt in
    den Verbrennungsraum, die von außen durch den Zwischenraum 17 zwischen dem Rohrstück 9 und dem Heizkörper 14 in den Oltopf gelangt. Beim Eintritt durch den Zwischenraum 17 streicht die kalte Primärluft an der heißen Wandung des Heizkörpers 14 vorbei und wird in vorteilhafter Weise vorgewärmte Die Zufuhr des Primärluft/Gas-Gemisches in den Verbrennungsraum hängt von der freien Öffnung des Schlitzes 16 ab, die nach unten durch den jeweiligen Ölspiegel 18 begrenzt isto In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels können auch mehrere Schlitze vorgesehen sein die im Abstand zueinander auf dem Umfang des Heizkörpers angeordnet sind. Diese Schlitze können, wie im dargestellten Ausführungsbeisiel, durchlaufend sein, sie können aber auch, um die Stabilität des unteren Endes des Heizkörpers 4
    zu erhöhen9 mehrfach unterbrochen sein, so daß sich für
    jeden Schlitz eine Vielzahl von aneinandergereihten Durch-
    brechen ergibt oder DurGhbrechungsgruppen entstehen zB
    in Dreieeksanordnung mit dem breiteren, mehr Öffnungen
    aufweisenden Basisteil unten und dem schmaleren, weniger
    Öffnungen aufweisenden Bereich oben. Oberhalb des Deckels 6 weist der Heizkörper 14 zwei Kränze
    zueinander versetzt angeordneter Sekundärlufteintritts=
    öffnungen 19 aufo Für diese Sektmdärlufteintrittsöfenungen
    sind sich nach außen erstreckende und nach unten geöffnete
    dachartige Ausprägungen 20 im Heizkörper-vorgesehen die
    den oox XS n ? m des Heinz-
    körpers durch die Sekundärlufteintrittsöffnungen verhinderno
    Nahe dem oberen Rand des Heizkörpers 14 sind Austritts-
    Öffnungen 21 für die Verbrommasgaso voge@h@n. B@i
    demgezeichneten Beispiel befindet sich oberhalb dieser
    Öffnungen noch ein zusammenhängender Rand. Die Öffnungen
    könnten aber auch Ausschnitte des oberen Randes des Heiz-
    körpers 14 darstellen. Die Austrittsöffnungen 21 können auf den ganzen Umfang des Heizkörpers verteilt sein. Sie können aber auch auf eien bestimmten Umfangsbereich beschränkt sein, so daß ein geschlossener Bereich stehenbleibt der dem Winde zuzuwenden ist, damit die Verbrennung durch den Wind nicht gestört wird.
  • Auf den Heizkörper ist ein Deckel 22 leicht abnehmbar auf-
    gosetist der bei dem beschriebenen Beispiel kegelförmig
    gestaltet ist. Der Dackel 22 weist eine Sicke 23 auf die
    auf den oberen Rand des Heizkörpers 14 passt. Ein Randbereich 24 des Deckels 22 reicht über die Oberkante des Heizkörpers 1 ! 4 nach außen und unten. Dieser Randbereich weiet radial verlaufende Faltrippen auf. Diese Faltrippen
    erleichtern die Herstellung derKegelfläohe des Deckels
    aus einem ebenen Bleche Außerdem behält der äußere Deck
    bereich wegen der Faltrippen eine größere Oberfläche als
    wenn er die Faltrippen nicht hätte, Diese größere Oberfläche trägt zur Wärmeabstrahlung nach unten bei. Dadurch, daß der Randbereich 24 des Deckels 22 die Austrittsöffnungen 21 teilweise überdeckt, wird die Gefahr verminderte daß aus den Öffnungen 21 etwa herausschlagende Flammen benachbarte Pflanzen beschädigen könnten.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß sich der Ofen aus vier Einheiten leicht zusammensetzen und in diese vier Einheiten wieder leicht auseinandernehmen
    läßt, nämlich den Öltopf 19 dessen Deckel 6 den Heizkörper
    14 und dessen Deckel 22. Mit Ausnahme des Deckels 6 für den
    Öltopf stellen diese Einheiten Hohlkörper dar, die sich nach
    einer Seite verjüngen, so daß gleieho Einheiten dieser
    Art leicht und raumsparend ineinander gestapelt weden
    könneng in ähnlicher Weise wie etwa Blumentöpfe.
    Es ist nicht unbedingt notwendige daß die einzelnen Bau-
    teile im wesentlichen kegalstmpf-oder kegelförmig aus-
    gebildet sinda (Heiols ? ertig sind andere Hohlkorperformen
    zu verwendene deren gekiemmte oder ebene Begrensungsflächen
    nach der einen Seite hin zusammen-, nach der anderen also
    auseinanderlaufen, s. vie oder mehrsitige pyramidanstumpfo
    oder pyramidenförmige Körper.
    Wiebereits erläuterte lassen sich die Sehlitge sinngemäß
    durch Durchbrliche anderer Art oder durch verschiedenartig
    begrenzte Gruppen solcher Durchbyücheg sS. Gruppen von
    Locherng ersetzen.
    Die Erfindung ist als einfache Regelmöglichkeit auch bei
    Ölheizöfen vorteilhaft verwendbar. die nicht oder nicht
    nur für Geländeheizng bestimmt sindo

Claims (1)

  1. LL- : A- W srüche
    Ölb-eizofene besondevs Geländcheizofen für Weinberge, dadurchgekennzeichnete daß das untere Ende des rohr
    artigen Heizkörpers durch eine Öffnung im Deckel eines Öl topfes, der zugleich den Ofensockel bildete in das öl eintauchend hindurchgeführt ist und ein oder mehrere sich im Bereich der Ölfüllung in Längsrichtung des Heizkörpers erstreckende Durchbrechungen, z.B. Schlitze aufweist.
    2) Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß der Heizkörper bis auf den Boden des Öltopfes hindurchgeführt i s-, 6" 3) Ofen nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnete daß ein oder mehrere vom unteren Rand des Heizkörpers ausgehende
    Durchbrechungen, z.B. Schlitze, einzeln oder gruppenweise vorgesehen sind.
    4) Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet daß ein oder mehrere, mindestens auf einem Teilabschnitt ihrer Länge sich nach oben verjüngende Durch- breehungen zBc Schlitze oder Durchbrechungsgruppeng z. Bö
    Lochgruppen vorgesehen sind.
    5) Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Öffnung im Deckel des Öltopfes mit einem Rohrstück ausgekleidet is't dessen geometrische Achse mit der des Heizkörpers zusammenfällt und dessen Durchmesser um ein geringes größer als der des Heizkörpers an der Durchführungsstelle ist, so daß zwischen dem Rohrstück und dem Heizkörper ein als Einlaß für die Primärluft dienender Zwischenraum stehenbleibt. 6)Ofen nach Anspruch 5g dadurch gekennzeichnet ? daß Feder- elemente an der Innenwandung des Rohrstücks vorgesehen sind, diean der Außenwand des Heizkörpers anliegen. 7) Ofen nach einem der Anspruch 1 bis 6e dadurch gekenn- zeichnete daß der kaminaytige Heizkörper sich von unten nach oben erweiterte so daß seine Wandilächen nach außen geneigt sinde 8) Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekenn- zeichnet daß Einheiten aus denen der Ofen aufgebaut ists nämlich der Öltopf und der Heizkörper sowie dessen Deckelg sich nach einer Seite verjüngende Hohlkörper sind so daB sich jeweils mehrere. su verschiedenen Ofen gehörende Einheiten gleicher Art raumsparend ineinanderstapeln lassen. 9) Ofen nach einem dor Ansprüche 1 bis 8g dadurch gekenn- ! 7, ei"bnet, daß der kegelst--L". m, L zeichnete daß der kegelstumpfförmige Deckel des Öltopfes eine auf den oberen Rand des Öltopfes passende kreisrunde Sickeaufweist 10) Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 9g dadurch gekenn- zeichnet daß der kaminartige Eeizkörper oberhalb des Dek- kels des Öltopfes etwa in einem seiner Weite entsprechen- denAbstand vom Deckel des Öltopfes zwei Kranse zueinander versetzt angeordneter Sekundärlufteintrittsöffnungen aufweist 11) Ofen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß für dieSekundärlufteintrittsöffnungen sich nach außen er- streckende und nach unten geöffnete dachartige Ausprägungen im Heizkörper vorgesehen 3indo
    12) Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der kaminartige Heizkörper in seinem oberen Teil teilweise in dem Bereich des über seinen oberen Rand herabreichenden Deckels Austrittsöffnungen für die Vier- brennungsgase aufweiste br æe a£weS
    13) Ofen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Wind zuzuwendender Bereich des Oberteils des kamin- artigen Heizkörpers geschlossen ist also von Austritts- Öffnungen für die Vorbrennungsgase frei ist 14) Ofen nach einem der Anspieche 1 bis 13e dadurch gekenn- zeichnete daß der kegelförmige Deckel des kaminartigen Reis- körperseine auf den oberen Rand des Heizkörpers passende Sicke aufweist und den Reizkörper mit einer Randfläche überragt
DE1958ST010313 1958-08-16 1958-08-16 Oelheizofen. Expired DE1790647U (de)

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DE1958ST010313 Expired DE1790647U (de) 1958-08-16 1958-08-16 Oelheizofen.

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