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DE1090022B - Gelaendeoelheizofen zum Beheizen von Weinbergen u. dgl. - Google Patents

Gelaendeoelheizofen zum Beheizen von Weinbergen u. dgl.

Info

Publication number
DE1090022B
DE1090022B DEST14136A DEST014136A DE1090022B DE 1090022 B DE1090022 B DE 1090022B DE ST14136 A DEST14136 A DE ST14136A DE ST014136 A DEST014136 A DE ST014136A DE 1090022 B DE1090022 B DE 1090022B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
radiator
pipe section
heating furnace
furnace according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST14136A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Strupat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST14136A priority Critical patent/DE1090022B/de
Publication of DE1090022B publication Critical patent/DE1090022B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/06Devices for generating heat, smoke or fog in gardens, orchards or forests, e.g. to prevent damage by frost

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)
  • Evaporation-Type Combustion Burners (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Geländeölheizofen zum Beheizen von Weinbergen oder ähnliche Anpflanzungsstätten, mit einem rohrartigen Heizkörper, dessen unteres Ende durch eine öffnung des Deckels des den Ofensockel bildenden öltopfes, in das Öl eintauchend hindurchgeführt ist und Durchbrechungen aufweist.
Bei den bekannten Ölheizofen dieser Art wird die Luft durch eine Öffnung oder auch durch mehrere Öffnungen im Öltopf zugeführt. Die öffnung befindet sich hierbei entweder im Deckel des Öltopfes oder im Schraubverschluß der Nachfüllöffnung. Die zügeführte Luft streicht daher über die Oberfläche des Ölvorrats, bevor sie die durch das untere Ende des Heizkörpers gebildete Brennkammer erreicht. Das hat zur Folge, daß die Oberfläche des Vorratsöls dauernd brennt.
Die Erfindung hat zum Ziel, den Verbrennungsvor-"gang zur Hauptsache in die Brennkammer zu legen. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, 'daß die Laibung der öffnung des Deckels mit einem zum Heizkörperrohr konzentrischen Rohrstück ausgekleidet ist, dessen Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser des Heizkörperrohrs, so daß zwischen dem Rohrstuck und dem Heizkörperrohr ein Raum für den Einlaß der Primärluft geschaffen ist.
Durch diese Anordnung kommt die Primärluft fast nur mit dem Brennstoffspiegel der Brennkammer in Berührung, weil sie unmittelbar neben der Brennkammer eingesaugt und so geleitet wird, daß sie nahezu ohne Berührung des Brennstoffspiegels im Öltopf die Luftschlitze der Brennkammer erreicht. Durch die Saugwirkung der dort] stattfindenden Verbrennung wird noch zusätzlich verhindert, daß sich die Luft über dem ölspiegel des Öltopfes sammelt und hier eine Entzündung begünstigt. Infolge Luftmangels fehlen also die Voraussetzungen für eine Entflammung des ölspiegels. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Erwärmung der Primärluft an der heißen Wandung des Heizkörpers.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist im Bereich der Ölfüllung in Längsrichtung des 4» Heizkörpers eine oder mehrere mindestens auf einem Teilabschnitt ihrer Länge sich nach oben verjüngende Durchbrechungen, z. B.. Schlitze,,oder Durchbrechungsgruppen, z. B. Lochgruppen, vorgesiehen. Der Ölvor- rat, in welchen der Heizkörper hineinragt, gibt je nach seiner Höhe während des Betriebe zunehmend sich vergrößernde Abschnitte zum Eintritt der Primärluft in den Verbrennungsraum frei. Da die Verbrennungsintensität u. a. von der Zufuhr der Primärluft abhängt, steigert sie sich während des Betriebs in dem Maße, wie der ölspiegel' im öltopf sinkt bzw. das Vorratsöl verbraucht wird. Wind der Ofen während der Abendstunde beschickt, heizt er zunächst mit gedrosselter Intensität; in den späten Nachtstunden Geländeölheizofen
zürn Beheizen von Weinbergen u. dgl.
Anmelder:.
Rudolf Strupat,
Stuttgart-Botnang, Brahmsweg 35
Rudolf Strupat, Stuttgart-Botnang,
ist als Erfinder genannt worden
und in den frühen Morgenstunden, in denen Kälte einbricht, aber mit verstärkter Intensität. Der zeitliche Verlauf der Intensität der Verbrennung kann durch geeignete Formgebung der Schlitze beeinflußt werden.
Weitere neue und vorteilhafte Merkmale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Geländeheizofen und
Fig. 2 der Querschnitt A-B nach Fig. 1, der der Übersicht halber gegenüber der Darstellung nach Fig. 1 in doppelt so großem Maßstab gezeichnet ist.
Der Öltopf 1 stellt ein oben offenes Gefäß mit kegelstumpfförmiger Wandung dar, dessen Boden 2 zugleich die Grundfläche des ganzen Ofens bildet. Die Standfestigkeit ist durch einen rund um den Boden 2 herumlaufenden, hervorstehenden Rand 3 verbessert, der auch durch einzelne z. B. durch Ausdrückungen des Bodens gebildete Füße ersetzt sein könnte. Dieser Öltopf bildet also den Sockel des ganzen Ofens. An seiner Oberkante ist er bei 5 nach außen umgebördelt.
Auf den Öltopf ist ein Deckel 6 aufgesetzt, der im wesentlichen die Gestalt eines Kegelstumpfmantels hat. Dieser Deckel weist eine ringsumlaufende Sicke 7 auf, die auf die Kartenumbördelung 5 des Öltopfes 1 paßt, so daß sich der Deckel 6 auf den Öltopf leicht aufsetzen und leicht von ihm abnehmen läßt.
Der Deckel 6 weist bei 8 in seiner Mitte einen kreisrunden Durchbruch auf, in den ein Roihrstück9 eingesetzt ist. Das Rohrstück 9 ist mit dem Deckel 6 in der gezeichneten Stellung durch Verschweißen oder Vernieten verbunden. An der Innenwandung des Rohrstücks 9 sind Federelemente 10 bis 13 befestigt, die in radialer Richtung verfedert sind. Diese Federelemente sind aus dem Material des Rohrstücks herausgeschnitten und, wie aus der Zeichnung ersichtlich, so um-
009 609/113
gebogen, "daß sie sich in radialer Richtung in den Innenraum des Rohrstücks erstrecken und auch in dieser Richtung verfedert sind. An Stelle der herausgeschnittenen Federelemente können auch besondere Federelemente vorgesehen ,sein, die an der Innenwatidung. des. Rohrstücks, beispielsweise durch Verschweißen oder Vernieten, befestigt sind. Mit 14 ist ein kaminärtiger Heizkörper bezeichnet, der im wesentlichen rohrartige Gestalt hat und sich nach oben konisch erweitert. Durch diese Erweiterung bekommt seine Wandung eine Neigung nach außen, so daß die von der Wandung ausgehende, senkrecht zu ihr gerichtete Wärmestrahlung z.um Erdboden geneigt ist. Mit seinem unteren Ende ragt der Heizkörper 14 dtirch das Rohrstück 9 hindurch in den öltopf 1 hinein, und zwar so weit, daß sich der untere Rand 15 des Heizkörpers auf dem Boden 2 abstützt. Die Federelemente 10 bis 13 legen sieh dabei mit ihren freien Enden gegen die Wandung des Heizkörpers 14 an und fixieren diesen in der gezeichneten Stellung. Das untere Ende des Heizkörpers 14 weist einen Schlitz 16 auf, der sich vom unteren Rand 15 ausgehend auf dem ersten Teilstück verjüngt und dann mit gleicher Breite in Richtung der Längsausdehnung des Heizkörpers weiter verläuft. Durch diesen Schlitz erfolgt die Zufuhr der Primärluft in den Verbrennungsraum, die von außen durch den Zwischenraum 17 zwischen dem "Rohrstück 9 und dem Heizkörper 14 in den Öltopf gelangt. Beim Eintritt durch den Zwischenraum 17 streicht die kalte Primärluft an der heißen Wandung des Heizkörpers 14 vorbei und wird in vorteilhafter Weise vorgewärmt. Die Zufuhr des Primärluft/Gas-Gemischs in den Verbrennungsraum hängt von der freien Öffnung des Schlitzes 16 ab, die nach unten durch' den jeweiligen ölspiegel 18 begrenzt ist.
In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiel'S können auch mehrere Schlitze vorgesehen sein, die im Abstand zueinander auf dem Umfang des T3eizkörpers angeordnet sind. Diese Schlitze können, wie im dargestellten Atisführungsbeispiel, durchlaufend sein, sie können; aber auch, um die Stabilität des ,unteren. Endes des Heizkörpers 14 zu erhöhen, mehrfach unterbrochen sein, so daß sich, für jeden Schlitz eine Vielzahl von aneinandergereihten Durchbrächen ergibt oder Durchbrechungsgruppen entstehen, z. B. in Dreiecksanqrdnung mit dem breiteren, mehr öffnungen aufweisenden Basisteil unten und dem schmaleren, weniger öffnungen aufweisenden Bereich oben,
: Oberhalb des Deckels 6 weist der Heizkörper 14 zwei Kränze zueinander versetzt angeordneter Sekundäreintrittsöffnungen 19 auf. Für diese Sekundärlufteintrittsöffnungen sind sich nach außen erstrekkende und nach unten geöffnete dachartige Ausprägungen 20 im Heizkörper vorgesehen, die den Eintritt ;von Regenwasser in den Ihnenraum des Heizkörpers ; durch die S ekundärlufteintrittsöffmangen verhindern. ' Nahe dem oberen Rand des Heizkörpers 14 sind Aus-.trittsöffnungen 21 für die Verbrennungsgase vorgesehen. Bei dem gezeichneten Beispiel befindet sich. oberhalb dieser öffnungen.noch ein zusammenhängender Rand. Die Öffnungen. könnten aber auch. Ausschnitte ..des oberen Randes des Heizkörpers 14 darstellen. Die Austrittsöffnungen 21 können auf den ganzen Umfang des Heizkörpers verteilt sein. Sie können aber auch auf einen · bestimmten Umfangsber.eich beschränkt sein,- so daß ein- geschlossener Bereich stehenbleibt, der dem Winde zuzuwenden ist, damit die Verbrennung durch den Wind nicht gestört wird. - . -" · .'■
Auf den Heizkörper ist ein Deckel 22 leicht abnehmbar aufgesetzt, der bei dem beschriebenen Beispiel kegelförmig gestaltet ist. Der Deckel 22 weist eine Sicke 23 auf, die auf den oberen Rand des Heizkörpers 14 paßt. Ein Randbereich 24 des Deckels 22 reicht über die Oberkante des Heizkörpers 14 nach außen und unten. Dieser Randbereich weist radial verlaufende Faltrippen auf. Diese Faltrippen erleichtern die Herstellung der Kegelfläche des Deckels aus einem ebenen Blech. Außerdem behält der äußere Deckbereich wegen der Faltrippen eine größere Oberfläche, als wenn er die Faltrippen nicht hätte. Diese größere Oberfläche trägt zur Wärmeabstrahlung nach unten bei. Dadurch, daß der Randbereich 24 des Dekkels 22 die Austrittsöffnungen 21 teilweise überdeckt, wird die Gefahr vermindert, daß aus den Öffnungen 21 etwa herausschlagende Flammen benachbarte Pflanzen beschädigen könnten.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß sich der Ofen aus vier Einheiten leicht zusammensetzen und in diese vier Einheiten wieder leicht auseinandernehmen läßt, nämlich den öltopf 1, dessen Deckel 6, den Heizkörper 14 und dessen Deckel 22. Mit Ausnahme des Deckels 6 für den öltopf stellen diese Einheiten Hohlkörper dar, die sich nach einer Seite verjüngen, so daß gleiche Einheiten dieser Art leicht und raumsparend ineinander gestapelt werden können, in ähnlicher Weise wie etwa Blumentöpfe.
Es ist nicht unbedingt notwendig, daß die einzelnen Bauteile im wesentlichen kegelstumpf- oder kegelförmig, ausgebildet sind. Gleichwertig sind andere Hohlkörper formen zu verwenden, deren gekrümmte oder ebene Begrenzungsflächen nach der einen Seite hin zusammen, nach der anderen alslo auseinanderlaufen, z. B. vier oder mehrseitige pyramidenstumpf- oder pyramidenförmige Körper.
Wie bereits erläutert, lassen sich die Schlitze sinngemäß durch Durchbrüche anderer Art oder durch verschiedenartig begrenzte Gruppen solcher Durchbrüche, z. B. Gruppen von Löchern, ersetzen.
Die Erfindung ist als einfache Regelmöglichkeit auch bei ölheizofen vorteilhaft verwendbar, die nicht oder nicht nur für Geländeheizung bestimmt 'sind.

Claims (1)

  1. Patentansprüche·
    1. Geländ.eölheizofen zum Beheizen von Weinbergen od. dgl., mit einem rohrartigen Heizkörper, dessen unteres Ende durch eine öffnung des Deckels des den Ofensockel bildenden öltopfes in das öl eintauchend hindurchgeführt ist und Durchbrechungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Laibung der öffnung des Deckels (6) mit einem -zum Heizkörperrohr (14) konzentrischen Rohrstück (9) ausgekleidet ist, dessen Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser des Heizkörperrohres, so daß zwischen dem Rohrstück und dem Heizkörperrohr ein Raum für den Einlaß der Primärluft geschaffen ist.
    • 2. ölheizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück und die Schlitze (16) des Heizkörper rohr es so ausgebildet sind, daß der untere Rand-des Rohrstückes in Höhe des oberen Endes der Durchbrechungen, vorzugsweise Schlitze, •liegt. _ - · . -
    3. ölheizofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand des Rohrstückes tiefer liegt als das obere Ende der .Durchbrechungen, vorzugsweise Sehlitze.
    4. ölheizofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere, mindestens auf einem Teilabschnitt ihrer Länge sich nach oben verjüngende Durchbrechungen, z.B. Schlitze oder Durchbrechungsgruppen, z. B-. Lochgruppen, vorgesehen sind.
    5. ölheizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des oberen Randes des Rohrstückes Sekundärluft-Eintrittsöffnungen (19), die vorzugsweise von einem schräg nach unten gerichteten Dach (20) überfangen sind, im Heizkörperrohr (14) vorgesehen sind.
    6. Ölheizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück zylindrisch, mindestens der von dem Rohrstück umgebene Abschnitt des
    Heizkörperrohres aber konisch in Richtung des Öltopfes (1) sich verjüngend ausgeführt ist.
    7. Ölheizofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Federelemente (z. B. 10, 1.1) an der Innenwand vorgesehen sind, die an der Außenwand des Heizkörpers anliegen.
    8, ölheizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kaminartige Heizkörperrohr sich von unten nach oben erweitert, so daß seine Wandflächen nach außen geneigt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 1304820, 1708 396,
    740 978, 1907 337, 1 908 354, 2 070 142, 2 798 476, 284 157, 2 518 689, 2 124 328.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ® 009 609/113 9.60
DEST14136A 1958-08-16 1958-08-16 Gelaendeoelheizofen zum Beheizen von Weinbergen u. dgl. Pending DE1090022B (de)

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