DE1790269A1 - Schutzstromkreis fuer eine Maschine zur elektrolytischen abtragenden Bearbeitung - Google Patents
Schutzstromkreis fuer eine Maschine zur elektrolytischen abtragenden BearbeitungInfo
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Description
"Schutzstromkreis für eine Maschine zur elektrolytischen
abtragenden Bearbeitung"
Ausscheidung aus Patent ...... (Pat.Anra. P l4 38 908.3-54)
Die Erfindung betrifft einen Schutzstromkreis für eine
Maschine, deren Bearbeitungsstromquelle Gleichrichterelemente aufweist, zum elektrolytisch abtragenden Bearbeiten
mit einem an eine Elektrode bzw. ein Werkstück angeschlossenen, nur auf schnelle Spannungsveränderungen zwischen
Elektrode und Vierkstück ansprechenden Überwachungskreis und einem durch diesen betätigbaren Ausschalter in der
Stromzuleitung zu Elektrode und Werkstück.
Bei Maschinen zur elektrolytisch abtragenden Bearbeitung speist eine Stromquelle eine Elektrode und ein zu bear-
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BAD ORJöiNAL
beitendes Werkstück, zwischen denen ein Elektrolyt unter
Druck eingespritzt wird. Um ein schnelles und genaues Bearbeiten zu erreichen, soll die Vorschubgeschwindigkeit
der Elektrode so weit wie möglich vergrössert werden,
wobei das Werkstück während der Bearbeitung im allgemeinen feststehen bleibt, was die Wirkung hat,die Bearbeitung?-
Stromstärke zu erhöhen und den Abstand zwischen Elektrode und Werkstück zu verringern. Für diese Erhöhung besteht
jedoch eine Grenze in Folge des Auftretens von Kurzschlüssen oder Lichtbogen zwischen der Elektrode und dem
zu bearbeitenden Werkstück. Diese Lichtbogen oder Kurzschlüsse können auch von einem ungleichmässigen Ablauf des
Elektrolyten aus dem Zwischenraum zwischen Elektrode und Werkstück, von einem ungenügenden Einspritzdruck oder
auch noch vom zufälligen Vorhandensein von festen Teilen im Elektrolyt verursacht werden.
Es ist bekannt, einen Anzeigestromkreis zu benützen, der das Auftreten von Lichtbogen und Kurzschlüssen während der
Bearbeitung meldet, vergl. z.B. die brit. Patentschrift
944 613. Diese Stromkreise haben im allgemeinen mindestens
ein Element, das auf plötzliche Veränderungen der Spannung zwischen Elektrode und Werkstück anspricht, die dann
auftreten, wenn der Bearbeitungsablauf durch das Entstehen von Bogen ader Kurzschlüssen gestört wird. Derartige
Signale sind leicht meßbar. Sie sind dazu bestimmt, den
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Bearbeitungsstrom und Im allgemeinen auch den automatischen
Vorschub der Elektrode zu unterbrechen. Der Arbeiter muss die Maschine neu einschalten, nachdem er die vorstehenc1"
genannten Gründe der Bildung von Lichtbogen oder Kurzschlüssen abgestellt hat.
Es ist wünschenswert, daß der AnzeigeStromkreis sehr
empfindlich ist und das Abstellen des Bearbeitungsstromes sehr schnell sicherstellt, um im Masse des Möglichen
jegliches Verbrennen des zu bearbeitenden Werkstückes zu vermeiden, das sich aus der Bildung von Bogen oder Kurzschlüssen ergibt. In jedem Falle ist die zwischen der
Elektrode und dem zu bearbeitenden Werkstück herrschende Spannung nicht regelmässig , und sie kann durch Störwellen,
die von benachbarten elektrischen Geräten hervorgerufen werden, gestört werden, insbesondere durch die
Kommutierung von Gleichrichtern, wenn der Gleichstrom
von einer gleichgerichteten Wechselstromquelle stammt.
Es Ist demgemäss nicht möglich, den Anzeigestromkreis
empfindlich genug zu machen, weil sonst in jedem ZeitpunktUnterbrechungen
der Maschine eintreten wurden, die nicht auf das Auftreten von Unregelmässigkeiten in
der Bearbeitung zurückzuführen sind, sondern die durch
die genannten Störwellen hervorgerufen werden.
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Daraus ergibt sich, daß es bisher unmöglich war, eine
Beschädigung der Elektrode und des Werkstückes in Folge von Lichtbogen oder Kurzschlüssen zu vermeiden.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe
besteht nun darin, Elektrode und Werkstück vor Beschädigungen durch/Lichtbogen oder Kurzschlüsse mit
Sicherheit zu bewahren durch Schaffung einer sehr empfindlichen selektiven Anzeige entsprechender Licht- und
Kurzschlüsse , die vorstehend erwähnte Störwellen anschließt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch Mittel, die periodisch
ein kurzes Signal vorbestimmter Dauer für das Außerbetriebsetzen des auf schnelle Spannungsänderungen
ansprechenden Elementes liefern, jedesmal wenn ein Gleichrichterelement seinen Leitzustand ändert.
Die vorstehend angegebene Lösung erfährt für einen Schutzstromkreis,
bei dem die Gleichrichter gesteuert sind, Weiterbildungen dadurch, daß das Signal für das Außerbetriebsetzen
von dem Steuersignal der gesteuerten Gleichrichter abgeleitet wird und daß das auf schnelle
Spannungsänderungen ansprechende Element eine Verzögerungsleitung an seinem Eingang aufweist, sodaß die Spannungsänderungen, die auf die Kommutation zurückzuführen sind,
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erst zu dem auf schnelle Spannungsänderungen ansprechenden Element gelangen, nachdem es·vom Signal außer
Betrieb gesetzt wurde, das vom Steuersignal der gesteuerten Gleichrichter abgeleitet ist. ·
Die beigefügte Zeichnung zeigt schematiseh und als Beispiel
eine Äusführungsform des Gegenstandes nach der Erfindung.
Bei der Ausführungsform nach der Figur gibt ein Speisungsnetz, dessen drei Phasen mit R, S und T bezeichnet sind,
seine Leistung in die Primärwicklung eines Dreiphasentransformators 1 ab, dessen Sekundärwicklungen 2 mit einem
Gleichrichter verbunden sind, des; drei gesteuerte Siliziumdioden J, 4 und 5 hat.
Dieser Gleichrichter liefert den Gleichstrom für die
Bearbeitung eines Werkstückes P mit Hilfe einer Elektrode
E. Ein nicht dargestellter Elektrolyt wird unter Druck in den Raum eingespritzt, der zwischen der Elektrode und dem zu bearbeitenden Werkstück liegt. Diese Einspritzung
erfolgt mit Hilfe einer nicht dargestellten Pumpe. "/".'."
Bei der Ausführungsform ist eine Vorrichtung vorgesehen, um Steuersignale für das Leiten und Zünden der
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- -β- ■
Dioden 3, 4 und 5 zu senden. Diese Einrichtxmg weist
für jeden gesteuerten Siliziumgleichrichter einen Transformator 6 auf, dessen Primärwicklung zwischen einer
Phase und dem Null-Leiter geschaltet ist, während die Sekundärwicklung eine mittlere Anzapfung aufweist. Die
Sekundärwicklung ist mit einem Kondensator 7 verbunden, der in Serie mit einem veränderlichen Widerstand 8 ge-φ.
schaltet ist. Der Verbindungspunkt zwischen diesem Kondensator und diesem Widerstand ist über einen Widerstand
9 und eine sättigbare Drossel 10 mit der Mittelabzweigung der Sekundärwicklung des Transformators 6 verbunden.
Die beschriebene Schaltung stellt eine Phasenbrücke dar,
und die Spannung zwischen dem Verbindungspunkt des Kondensators 7 mit dem Widerstand 8 und der mittleren Anzapfung ist konstant, aber die Phase kann innerhalb weiter
Grenzen verändert werden, maximal zwischen + und - 90°
m wenn der Widerstand 8 alle Werte von 0 bis unendlich einnehmen
kann.
Die sättigbare Drossel 10 ist auf diese Art und Weise,
in Serie mit dem Widerstand 9 einer Wechselstromspannung konstanter Amplitude ausgesetzt, aber deren Phase durch
einfaches Regeln des veränderlichen Widerstandes 8 verändert
werden kann. Diese Drossel ist so bemessen, daß sie schnell in ihr;en gesättigten Bereich kommt, soöaß
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an ihren Endkleinnien ein kurzer Spannungsimpuls jedesmal
dann auftritt,: wenn sie in ihrem micht gesättigten
Bereich ankommt, d.h. in der Praxis jedesmal dann, wenn die von der Phasenverschiebungsbrücke gelieferte
Spannung sich umkehrt*
Die zwischen der Drossel 10 und dem Widerstand 9 auftretende
Spannung wird durch eine Diode 11 und einen Widerstand 12 zur Zündelektrode χ des Gleichrichters j5
geleitet.
Die Steuerspannungen der Gleichrichter 4 und 5 werden
durch gleichartige Elemente erzielt, die durch Transformatoren
61 und 6M gespeist werden, die zwischen den
anderen Phasen des Speisungsnetzes und Erde geschaltet sind.
Der AnzeigeStromkreis für die Bearbeitungsunregelmässigkeiten
wird über ein Panzerkabel IjJ gespeist, das an
einem Ende einerseits mit der Elektrode E und andererseits
mit dem Werkstück P verbunden ist. Das Panzerkabel gibt zu einem Transformator 14 über einen Hochpaßfilter
15 ab* Der Eingang dieses Filters weist einen Kondensator
16 genügenden Wertes auf, um die Störwellensignale mit hoher Impedanz kurzzuschiiessen, die von der Zufuhrleitung des Bearbeitungsstromes zur Elektrode E und
zum Werkstück P aufgefangen werden, wenn sich die Elektro
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de dem Werkstück nähert und der Strom sich noch nicht durch
den Elektrolyten hindurch aufgebaut hat, aber von einem
ziemlich kleinen Wert, damit die Spannung an den Klemmen getreulich den - selbst schnellen - Spannungsveränderungen
folgt, die zwischen der Elektrode E und dem Werkstück
P auftreten, wenn der Bearbeitungsstrom sich eingestellt hat.
Die Ausgangsspannung, die von der Sekundärspule dieses
Transformators 14 geliefert wird, wird durch zwei Dioden D 1 und D 2 gleichgerichtet und als Steuersignal der
Basis eines Transistors Q 1 zugeführt. Dieser Transistor
wird durch eine Gleichstromquelle gespeist, die von einer
Gleichrichterbrücke gebildet wird, die von einer Sekundärwicklung 18 eines Transformators 19 gespeist wird,
der zwischen den Phasen S und T angeordnet ist.
Der Kollektor des Transistors Q, 1 ist durch einen Widerstand
R 2 mit der Basis eines Transistors Q 2 verbunden, der mit dem Transistor Q 5 einen Schmidt-Trigger
bildet, der in Folge seiner besonderen Steuerung bistabil ist. In der Tat ist der Widerstand R 2. so gewählt, daß
er Q, 2 zur gleichen Zeit wie Q 1 leitend macht und Q 2 blockiert, wenn Q, 1 blockiert ist. Wenn im Gegensatz dazu
Q 1 nicht leitend gewesen ist und wieder leitend wird, weist der Widerstand R 2 einen genügend hohen Wert auf,
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um das an der Basis von Q 2 ankommende Signal zu dämpfen,
damit; Q 2 nicht- automatisch wieder leitend wird.
Das Kippen des Schmidt-Triggers, um Q 2 wieder leitend
zu machen,, wird durch einen Druck auf den Kontakt B erzielt.
:■■■-.-
Der Transistor Ql ist durch einen Transistor Q über-"'brückt,
dessen Basis die kurzen Steuerzündsignale der Gleichrichter j5, 4 und 5 empfängt, wobei diese Signale
durch die Widerstände 20, 20' und 20" übertragen werden, die in Serie mit Dioden 21, 21l und 21" geschaltet sind,
Wenn kein Signal vorhanden ist, ist der Transistor Q ,
dessen Basis mit dem Emitter durch den Widerstand R 5 verbunden ist, blockiert. Wenn kein Signal vorhanden ist,
leitet der Transistor Q, 1 wegen der Polarisation seiner
Basis über den Widerstand R 1. Wenn ein Signal, das von
Spannungen verhältnismässig hoher Frequenz stammt, die zwischen der Elektrode E und dem Werkstück P herrschen,
auf die Basis des Transistors Q, 1 zur Einwirkung gebracht
wird, nachdem es durch den Filter 15, den Transformator l4 und die Dioden D 1 und D 2 gelaufen ist, ist dieser
Transistor Q 1 blockiert und ruft so das Blockieren des Transistors Q, 2 hervor und das Verbringen des Transistors
Q J in seinen leitenden Zustand. Der Transistor Q 4, der
von Q 5 gesteuert wird, ist gleichzeitig wie dieser
letztere blockiert oder leitend. So macht das Auftreten
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eines Signals, das auf Überspannungen zurückzuführen
ist, die Transistoren Q 3 und Q 4 leitend, was einen
Strom in dem Relais 22 fliessen lässt und so den Kontakt dieses Relais öffnet, das in Serie in dem Speisungsstromkreis
der Wicklung 25 eines Dreiphasenumschalters eingeschaltet ist. Das Öffnen dieses Kontaktes ruft seinerseits
das öffnen der drei Arbeitskontakte 25 dieses Um^-
schalters hervor durch Unterbrechung des Steuerstromkreises in der Wicklung 25, wodurch das schnelle Unterbrechen
des Bearbeitungsstromes sichergestellt wird. Die Wicklung 25 wird von einer Sekundärwicklung 26 des
Transformators 19 ausgehend gespeist. Das Schliessen eines Druckknopfschalters 27 stellt das Einrasten des Kontaktgebers sicher. Sein Halten in diesem Zustand wird durch den
Kontakt 24 sichergestellt. Ein Druckknopfschalter 28 für Handschaltung gestattet es, den elektromagnetischen Unterbrecher
zu Öffnen.
Wenn in einem Stromkreis wie dem hier dargestellten die Elemente 5, 4 und 5 gesteuerte Siliziumgleiehrichter sind,
erzeugt ihre Umschaltung periodisch Spannungsveränderungen verhältnis bedeutsamer und sehr schneller Art zwischen der
Elektrode E und dem Werkstück P her. Da jedoch der Transistor
Q Steuerimpulse gleichzeitig wie ein beliebiger der Gleichrichter 5 bis 5, wird dieser Transistor QQ
während der Dauer der Störwellen leitend, die dureft
2 Ore 2 1/ft1 39
Schaltung der genannten Gleichrichter hervorgerufen werden. So überbrückt er den Transistor Q 1, so daß dieser letzte
re augenblicklich nicht leitend wird, und zwar wegen der Störwelle, die vom Filter 15 entdeckt und vom Transistor
IH- übertragen wurde, wobei dies nicht auf den Transistor
Q 2 einwirkt, der leitend bleibt. Wenn jedoch schnelle Spannungsveränderungen, die einen Kurzschluss oder eine
Lichtbogenbildung ankündigen, selbst wenn sie von geringer Amplitude sind, zwischen der Elektrode E und dem Werkstück
P zu jedem beliebigen anderen Zeitpunkt auftreten, dann rufen sie die Nichtleitfähigkeit des Transistors Q 1 in
einem Zeitpunkt hervor, zu dem der Transistor QQ ebenfalls
nicht leitend ist, was Q 2 nichtleitend und Q 3 und Q, 4
leitend macht. Das Relais 22 spricht an und unterbricht die Speisung der Maschine mit Bearbeitungsstrom.
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Claims (2)
1.) Sehutzstromkreis für eine Maschine, deren Bearbeitungsstromquelle
Gleichrichterelemente aufweist, zum elektrolytisch abtragenden Bearbeiten mit einem
an eine Elektrode bzw. ein Werkstück angeschlossenen, nur auf schnelle Spännungsveränderungen zwischen Elektrode
und Werkstück ansprechenden tJberwachungskreis
und einem durch diesen betätigbaren Ausschalter in der Stromzuleitung zu Elektrode und Werkstück, gekennzeichnet
durch Mittel (20, 21, 22, Q-), die periodisch ein kurzes Signal vorbestimmter Dauer für das Außerbetriebsetzen
eines auf schnelle Spannungsänderungen ansprechenden
Elementes (Q l) liefern, jedesmal, wenn ein Gleichrichterelement
(5, 4, 5) seinen Leitzustand ändert.
2.) Sehutzstromkreis nach Anspruch 1, bei dem die Gleichrichterelemente
gesteuert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal für das Außerbetriebsetzen vom Steuersignal
der gesteuerten Gleichrichter O, ^» 5) abgeleitet
wird.
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3>.) Schutzstromkreis nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das auf schnelle Spannungsänderungen
ansprechende Element (Q-I) eine Verzögerungseinrichtung
(15) an seinem Eingang aufweist, sodaß die Spannungsänderungen,
die auf die !Commutation zurückzuführen sind, erst zu dem auf schnelle Spannungsänderungen ansprechende Element (Q 1) gelangen, nachdem dieses von dem Signal
außer Betrieb gesetzt wurde, das vom Steuersignal der gesteuerten Gleichrichter abgeleitet ist.
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L e e F s a ι te
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