DE1790052C - Kontaktvorrichtung zum Abtasten von Kontaktstellen - Google Patents
Kontaktvorrichtung zum Abtasten von KontaktstellenInfo
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Description
geachtet wird, daß die öffnungen in dem Lagerkörper
nur um ein Geringes größer sind als die mäanderförmig gebogenen Federn.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung liegen die beiden Federn jeweils eines Feder-Paares derart
mit ihren Flachseiten aneinander, daß ihre mäanderförmigen Windungen gegenläufig ausgerichtet and.
Ein Verhaken der einzelnen Windungen der zusammengelegten Federn wird somit vermieden.
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend beschrieben.
Es bedeutet
gezeigten Art um 180°
lmig verlaufenden F
lmig verlaufenden F
Federn 7 f^ff
der Abdeckplatten 2 bzw. J
auch
elektrische
druckte bzw
Trägerblock
beschriebenen
Fig. 3
druckte bzw
Trägerblock
beschriebenen
Fig. 3
geatzte
g,
^ fPfeUri
die bzw. 6
sowohl als
S für
aus dem
ifsetzen der vorng^B.
auf die in
^η Kontaktstellen 8-von
Tasts itzen
W fdd nach, wo
—^1in -
Fig. 3 eine Einzelheit aus.der Kontaktvorrichtung
gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig.4 eine andere Ansicht der Einzeihen gemäß FlI8nFig. 1 besteht ein Trägerblock aus einem
Lagerkörper 1 und aus beidseitig hieran angesetzten Abdeckplatten 2 und 3. Der Lagerkörper 1 weist in
rasterartiger Verteilung Bohrungen4 auf, von denen
der Übersichtlichkeit halber nur zwei dargestellt sind. In derselben rasterartigen Verteilung sind m den Abdeckplatten
2 und 3 etwas engere Öffnungen 5 bzw. 6 vorgesehen. Sämtliche Teile des Trägerblockes bestehen
aus einem elektrisch nichtleitenden Material. In die Bohrungen 4 sind Feder-Paare eingesetzt,
deren einzelne Federn 7 in einer Ebene maanderformig
gebogen sind, wie F i g. 1 zeigt und ansonsten sehr flach ausgebildet sind, wie Fig. 2 erkennen laßt.
Die Federn 7 sind paarweise mit ihren flachen Seiten zusammengestellt (Fig.2), und zwar derart, daß die
mäanderförmigen Windungen der einen Feder 7 gegenüber den Windungen der zugehörigen anderen
der
Hand von
angedeute^n
angedeute^n
SXi der in Fig. 4
KontaktsteUen 13
« bd v
Α 5
ί
freie
freie
bindung
eine Spitze der f°"ta^e"l in Frage
eine ausruhende Konttbgbe^n g ^
*.»£4 «^g^JS £ beiden Schenkel eines
«5 eines^^"^1 ^ebüdet sein können, deren
*^JfxStspitzen bilden. Die Ver"%
geschieht dabei durch
^a teiLagMden Steg
^n^.^SSete^de7eii«lan Schenkel
73 Die_\ndlV1^
dieses Β^^ε kontaktvorrichtung kann mit
Die S^SKung V Stromkreise von Leiter-
Vorteil bei.to: rru^n? Baugruppen verwendet
bahnen oder von eleMnscne β ^n (Feder.
werden. Be def Austa^ldung ^ Beschaf.
^.J^^^Sde^Kintoktetellen zu beachenheit
deJ^JfJgJJ^- von Kontaktstellen 8
Tastspitze zur
einer
einer
pitze zur ADiasiung uci ^uwmiwiv« «-. ^. - „,:,j
Leiterplatte 9 bildet? in der an Hand der F i g. 3 herangezogen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Kontaktvorrichtung zum gleichzeitigen Ab- stiftartigen Tastelemente ebenfalls stiftartige Ansätee
tasten einer Vielzahl von Kontaktstellen mittels 5 auf, welche Ansätze bis in Höhe der anderen Oberrasterartig
in einem Trägerblock eingesetzter fläche des Trägerblockes reichen und an welchen Anfedernder
Tastelemente für Fernmeldeanlagen, sätzen elektrische Leiter angeschlossen werden köninsbesondere
zum Abtasten der Kontaktstellen nen. Eine derartige Vorrichtung hat den Nachteil,
von gedruckten Leiterplatten, dadurch ge- daß die stiftartigenKontaktt:emente relativ viel Platz
kennzeichnet, daß die Tastelemente als in io benötigen, so daß eine Rasterteilung, d. h. eine
einer Ebene mäanderförmig gebogene flache . flächenmäßige Verteilung der Kontaktelemente in
Federn (7) ausgebildet sind, die in Bohrungen (4) dem Trägerblock entsprechend der sehr kleinen
des Lagerkörpers (1) und in öffnungen (S, 6) der Rasterteilung, d. h. der sehr engen Verteilung der
Abdeckplatten (2, 3) jeweils paarweise mit ihren Kontaktstellen auf einer modernen Leiterplatte, nicht
flachen Seiten aneinahderliegend geführt sind und 15 möglich ist. Weiterhin kann ein elektrischer Anbeidseitig
des Trägerblockes (1, 2, 3) mit ihren schluß von elektrischen Leitern an diese Kontaktgeradlinig auslaufenden Federenden (71 bzw. 72) elemente bei der bekannten Vorrichtung nur durch
zur Bildung von Tastspitzen (Federende 71) einer- bewegliche Schaltdrähte durchgeführt werden, da mit
seits und von Anschlußfahnen (Federende 72) dem federnden Ausweichen der Tastspitze des Tastandererseits
über den Trägerblock (1, 2, 3) hin- 20 elements auch der diesem elektrischen Anschluß
ausragen. eines elektrischen Leiters dienende Ansatz des Tast-
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch ge- elementes bewegt wird.
kennzeichnet, daß die Abdeckplatten (2, 3) in Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Kontakt-
Höhe der Bohrungen (4) und gegenüber diesen vorrichtung zu schaffen, welche in einfacher Weise
engere öffnungen (5 bzw. 6) aufweisen, in wel- 25 dem sehr kleinen Rastermaß moderner Leiterplatten
chen die Federn (7) an ihren geradlinigen Feder- bzw. moderner Baugruppen angepaßt werden kann
enden (71 bzw. 72) geführt sind. und welche ein sicheres Kontaktieren der Rast-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- elemente mit den abzutastenden Kontaktstellen gedurch
gekennzeichnet, daß die beiden Federn (7) währleistet.
jeweils eines Feder-Paares derart mit ihren Flach- 30 Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht,
Seiten aneinanderliegen, daß ihre mäanderförmi- daß die Tastelemente als ineiner Ebene mäanderförmig
gen Windungen gegenläufig ausgerichtet sind. gebogene flache Federn ausgebildet sind, die in Boh-
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden rungen des Lagerkörpers und in öffnungen der AbAnsprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die bei- deckplatten jeweils paarweise mit ihren flachen Seiten
den Federn (7) eines Feder-Paares durch die 35 aneinanderliegend geführt sind und beidseitig des
beiden Schenkel eines U-förmigen Biegeteils ge- Trägerblockes mit ihren geradlinig auslaufenden
bildet sind, deren freie Schenkel-Enden die Tast- Federenden zur Bildung von Tastspitzen einerseits
spitzen bilden. und von Anschlußfahnen andererseits über den Trä-
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden gerblock hinausragen. Ein besonderer Vorteil der ErAnsprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die 4° findung besteht darin, daß jedes Tastelement aus zwei
die Tastspitzen bildenden Federenden (71) zur einzeln federnden Tastfedern besteht, so daß eine
Schaffung von abgerundeten Taststellen Vorzugs- gute Kontaktierung auch bei abzutastenden Kontaktweise
um 180° umgebogen sind, stellen mit unebener Oberfläche gewährleistet ist.
Die Federn bilden einen direkten elektrischen Über-45 gang von der Tastspitze bis zum Verdrahtungsanschluß, wodurch Übergangswiderstände, die z. B.
bei Reihenschaltungen mehrerer Verbindungselemente
auftreten, vermieden werden. Dadurch, daß der
federnde, also mäanderförmig gebogene Bereich der
50 Federn in einer Bohrung des Lagerkörpers geführt
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktvor- ist, d. h. sich in Längsrichtung der Feder abstützt, ist
richtung zum gleichzeitigen Abtasten einer Vielzahl gewährleistet, daß sich das Federende, welches eine
von Kontaktstellen mittels rasterartig in einem Trä- Anschlußfahne für eine Verdrahtung bildet, während
gerblock eingesetzter federnder Tastelemente für dem Abtastvorgang nicht bewegt. Es ist dadurch ohne
Fernmeldeanlagen, insbesondere zum Abtasten der 55 weiteres möglich, diese Anschlußfahnen, d. h. die
Kontaktstellen von gedruckten Leiterplatten. geradlinig verlaufenden Federenden, mit gedruckten
Zum gleichzeitigen Abtasten einer Vielzahl von oder geätzten Leiterbahnen zu verlöten. Insbesondere
Kontaktstellen ist es bekannt, eine Vorrichtung zu ermöglicht die erfindungsgemäße Lösung eine sehr
verwenden, welche aus einem plattcnartigen Trüger- geringe Rasterteilung des Feldes von Tastelementen,
block besteht, in welchen Trägerblock in bestimmter 60 Vorteilhafterweise haben die Abdeckplatten in
Verteilung Tastelemente eingesetzt sind, die beim Höhe der Bohrungen und gegenüber diesen engere üff-Aufselzen
des Trägerblocks z. B. auf eine zu prü- nungen, in welchen die Federn an ihren geradlinigen
fendc bzw. abzutastende Leiterplatte federnd nach- Federenden geführt sind. Vorzugsweise stützen sich
geben können, so daß eine Berührung sämtlicher auch die Federn mit ihren äußeren mäanderförmigen
Tastelemente mit den abzutastenden Kontaktstellen 65 Windungen an diesen Abdeckplatten ab. Durch das
wahrscheinlich ist. Diese Tastelemente bestehen aus Vorhandensein besonderer Führungsöffnungen kön-Stiften,
die mit zylindrischen Ansätzen in Bohrungen nen die Federn auch bei sehr kleinen Abmessungen
des Trägerblockes geführt sind und die durch eine nicht ausweichen, insbesondere wenn noch darauf
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3343274A1 (de) * | 1983-11-30 | 1985-06-05 | Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg | Kontaktiervorrichtung |
| DE3410093A1 (de) * | 1984-03-20 | 1985-10-03 | Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg | Federkontaktstift und verfahren zu seiner herstellung |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3343274A1 (de) * | 1983-11-30 | 1985-06-05 | Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg | Kontaktiervorrichtung |
| DE3410093A1 (de) * | 1984-03-20 | 1985-10-03 | Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg | Federkontaktstift und verfahren zu seiner herstellung |
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