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DE1790052C - Kontaktvorrichtung zum Abtasten von Kontaktstellen - Google Patents

Kontaktvorrichtung zum Abtasten von Kontaktstellen

Info

Publication number
DE1790052C
DE1790052C DE1790052C DE 1790052 C DE1790052 C DE 1790052C DE 1790052 C DE1790052 C DE 1790052C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
probe
elements
contact
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 8000 München Bredl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Publication date

Links

Description

geachtet wird, daß die öffnungen in dem Lagerkörper nur um ein Geringes größer sind als die mäanderförmig gebogenen Federn.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung liegen die beiden Federn jeweils eines Feder-Paares derart mit ihren Flachseiten aneinander, daß ihre mäanderförmigen Windungen gegenläufig ausgerichtet and. Ein Verhaken der einzelnen Windungen der zusammengelegten Federn wird somit vermieden.
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend beschrieben. Es bedeutet
gezeigten Art um 180°
lmig verlaufenden F
Federn 7 f^ff
der Abdeckplatten 2 bzw. J
auch
elektrische
druckte bzw
Trägerblock
beschriebenen
Fig. 3
geatzte
g,
^ fPfeUri
die bzw. 6
sowohl als
S für
aus dem
ifsetzen der vorng^B. auf die in
^η Kontaktstellen 8-von Tasts itzen
W fdd nach, wo
—^1in -
Fig. 3 eine Einzelheit aus.der Kontaktvorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig.4 eine andere Ansicht der Einzeihen gemäß FlI8nFig. 1 besteht ein Trägerblock aus einem Lagerkörper 1 und aus beidseitig hieran angesetzten Abdeckplatten 2 und 3. Der Lagerkörper 1 weist in rasterartiger Verteilung Bohrungen4 auf, von denen der Übersichtlichkeit halber nur zwei dargestellt sind. In derselben rasterartigen Verteilung sind m den Abdeckplatten 2 und 3 etwas engere Öffnungen 5 bzw. 6 vorgesehen. Sämtliche Teile des Trägerblockes bestehen aus einem elektrisch nichtleitenden Material. In die Bohrungen 4 sind Feder-Paare eingesetzt, deren einzelne Federn 7 in einer Ebene maanderformig gebogen sind, wie F i g. 1 zeigt und ansonsten sehr flach ausgebildet sind, wie Fig. 2 erkennen laßt. Die Federn 7 sind paarweise mit ihren flachen Seiten zusammengestellt (Fig.2), und zwar derart, daß die mäanderförmigen Windungen der einen Feder 7 gegenüber den Windungen der zugehörigen anderen der
Hand von
angedeute^n
SXi der in Fig. 4 KontaktsteUen 13 « bd v
Α 5
ί
freie
bindung
eine Spitze der f°"ta^e"l in Frage
eine ausruhende Konttbgbe^n g ^
*.»£4 «^g^JS £ beiden Schenkel eines «5 eines^^"^1 ^ebüdet sein können, deren *^JfxStspitzen bilden. Die Ver"% geschieht dabei durch ^a teiLagMden Steg ^n^.^SSete^de7eii«lan Schenkel 73 Die_\ndlV1^
dieses Β^^ε kontaktvorrichtung kann mit
Die S^SKung V Stromkreise von Leiter-
Vorteil bei.to: rru^n? Baugruppen verwendet
bahnen oder von eleMnscne β ^n (Feder.
werden. Be def Austa^ldung ^ Beschaf.
^.J^^^Sde^Kintoktetellen zu beachenheit deJ^JfJgJJ^- von Kontaktstellen 8
Tastspitze zur
einer
pitze zur ADiasiung uci ^uwmiwiv« «-. ^. - „,:,j
Leiterplatte 9 bildet? in der an Hand der F i g. 3 herangezogen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

ebenfalls in die Bohrungen eingelegte Druckfeder bei Patentansprüche: Berührung mit der abzutastenden Kontaktstelle federnd ausweichen können. Weiterhin weisen diese
1. Kontaktvorrichtung zum gleichzeitigen Ab- stiftartigen Tastelemente ebenfalls stiftartige Ansätee tasten einer Vielzahl von Kontaktstellen mittels 5 auf, welche Ansätze bis in Höhe der anderen Oberrasterartig in einem Trägerblock eingesetzter fläche des Trägerblockes reichen und an welchen Anfedernder Tastelemente für Fernmeldeanlagen, sätzen elektrische Leiter angeschlossen werden köninsbesondere zum Abtasten der Kontaktstellen nen. Eine derartige Vorrichtung hat den Nachteil, von gedruckten Leiterplatten, dadurch ge- daß die stiftartigenKontaktt:emente relativ viel Platz kennzeichnet, daß die Tastelemente als in io benötigen, so daß eine Rasterteilung, d. h. eine einer Ebene mäanderförmig gebogene flache . flächenmäßige Verteilung der Kontaktelemente in Federn (7) ausgebildet sind, die in Bohrungen (4) dem Trägerblock entsprechend der sehr kleinen des Lagerkörpers (1) und in öffnungen (S, 6) der Rasterteilung, d. h. der sehr engen Verteilung der Abdeckplatten (2, 3) jeweils paarweise mit ihren Kontaktstellen auf einer modernen Leiterplatte, nicht flachen Seiten aneinahderliegend geführt sind und 15 möglich ist. Weiterhin kann ein elektrischer Anbeidseitig des Trägerblockes (1, 2, 3) mit ihren schluß von elektrischen Leitern an diese Kontaktgeradlinig auslaufenden Federenden (71 bzw. 72) elemente bei der bekannten Vorrichtung nur durch zur Bildung von Tastspitzen (Federende 71) einer- bewegliche Schaltdrähte durchgeführt werden, da mit seits und von Anschlußfahnen (Federende 72) dem federnden Ausweichen der Tastspitze des Tastandererseits über den Trägerblock (1, 2, 3) hin- 20 elements auch der diesem elektrischen Anschluß ausragen. eines elektrischen Leiters dienende Ansatz des Tast-
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch ge- elementes bewegt wird.
kennzeichnet, daß die Abdeckplatten (2, 3) in Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Kontakt-
Höhe der Bohrungen (4) und gegenüber diesen vorrichtung zu schaffen, welche in einfacher Weise engere öffnungen (5 bzw. 6) aufweisen, in wel- 25 dem sehr kleinen Rastermaß moderner Leiterplatten chen die Federn (7) an ihren geradlinigen Feder- bzw. moderner Baugruppen angepaßt werden kann enden (71 bzw. 72) geführt sind. und welche ein sicheres Kontaktieren der Rast-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- elemente mit den abzutastenden Kontaktstellen gedurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn (7) währleistet.
jeweils eines Feder-Paares derart mit ihren Flach- 30 Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, Seiten aneinanderliegen, daß ihre mäanderförmi- daß die Tastelemente als ineiner Ebene mäanderförmig gen Windungen gegenläufig ausgerichtet sind. gebogene flache Federn ausgebildet sind, die in Boh-
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden rungen des Lagerkörpers und in öffnungen der AbAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bei- deckplatten jeweils paarweise mit ihren flachen Seiten den Federn (7) eines Feder-Paares durch die 35 aneinanderliegend geführt sind und beidseitig des beiden Schenkel eines U-förmigen Biegeteils ge- Trägerblockes mit ihren geradlinig auslaufenden bildet sind, deren freie Schenkel-Enden die Tast- Federenden zur Bildung von Tastspitzen einerseits spitzen bilden. und von Anschlußfahnen andererseits über den Trä-
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden gerblock hinausragen. Ein besonderer Vorteil der ErAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 4° findung besteht darin, daß jedes Tastelement aus zwei die Tastspitzen bildenden Federenden (71) zur einzeln federnden Tastfedern besteht, so daß eine Schaffung von abgerundeten Taststellen Vorzugs- gute Kontaktierung auch bei abzutastenden Kontaktweise um 180° umgebogen sind, stellen mit unebener Oberfläche gewährleistet ist.
Die Federn bilden einen direkten elektrischen Über-45 gang von der Tastspitze bis zum Verdrahtungsanschluß, wodurch Übergangswiderstände, die z. B.
bei Reihenschaltungen mehrerer Verbindungselemente
auftreten, vermieden werden. Dadurch, daß der
federnde, also mäanderförmig gebogene Bereich der
50 Federn in einer Bohrung des Lagerkörpers geführt
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktvor- ist, d. h. sich in Längsrichtung der Feder abstützt, ist richtung zum gleichzeitigen Abtasten einer Vielzahl gewährleistet, daß sich das Federende, welches eine von Kontaktstellen mittels rasterartig in einem Trä- Anschlußfahne für eine Verdrahtung bildet, während gerblock eingesetzter federnder Tastelemente für dem Abtastvorgang nicht bewegt. Es ist dadurch ohne Fernmeldeanlagen, insbesondere zum Abtasten der 55 weiteres möglich, diese Anschlußfahnen, d. h. die Kontaktstellen von gedruckten Leiterplatten. geradlinig verlaufenden Federenden, mit gedruckten
Zum gleichzeitigen Abtasten einer Vielzahl von oder geätzten Leiterbahnen zu verlöten. Insbesondere Kontaktstellen ist es bekannt, eine Vorrichtung zu ermöglicht die erfindungsgemäße Lösung eine sehr verwenden, welche aus einem plattcnartigen Trüger- geringe Rasterteilung des Feldes von Tastelementen, block besteht, in welchen Trägerblock in bestimmter 60 Vorteilhafterweise haben die Abdeckplatten in Verteilung Tastelemente eingesetzt sind, die beim Höhe der Bohrungen und gegenüber diesen engere üff-Aufselzen des Trägerblocks z. B. auf eine zu prü- nungen, in welchen die Federn an ihren geradlinigen fendc bzw. abzutastende Leiterplatte federnd nach- Federenden geführt sind. Vorzugsweise stützen sich geben können, so daß eine Berührung sämtlicher auch die Federn mit ihren äußeren mäanderförmigen Tastelemente mit den abzutastenden Kontaktstellen 65 Windungen an diesen Abdeckplatten ab. Durch das wahrscheinlich ist. Diese Tastelemente bestehen aus Vorhandensein besonderer Führungsöffnungen kön-Stiften, die mit zylindrischen Ansätzen in Bohrungen nen die Federn auch bei sehr kleinen Abmessungen des Trägerblockes geführt sind und die durch eine nicht ausweichen, insbesondere wenn noch darauf

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3343274A1 (de) * 1983-11-30 1985-06-05 Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg Kontaktiervorrichtung
DE3410093A1 (de) * 1984-03-20 1985-10-03 Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg Federkontaktstift und verfahren zu seiner herstellung

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DE3343274A1 (de) * 1983-11-30 1985-06-05 Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg Kontaktiervorrichtung
DE3410093A1 (de) * 1984-03-20 1985-10-03 Feinmetall Gmbh, 7033 Herrenberg Federkontaktstift und verfahren zu seiner herstellung

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