DE1789809U - Druckfeder. - Google Patents
Druckfeder.Info
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- DE1789809U DE1789809U DE1959P0014438 DEP0014438U DE1789809U DE 1789809 U DE1789809 U DE 1789809U DE 1959P0014438 DE1959P0014438 DE 1959P0014438 DE P0014438 U DEP0014438 U DE P0014438U DE 1789809 U DE1789809 U DE 1789809U
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/40—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers consisting of a stack of similar elements separated by non-elastic intermediate layers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Springs (AREA)
Description
- Druckf eer.
- Die Neuerung befasct sich mit einer aus Polyesterurethan bestehenden Druckfeder, wie sie insb. als Puffer für Schienenfahrzeuge oder als federnde Aufhängung von Motoren oder dergl. zur Anwendung kommt.
- Die Feder kann bei geeigneterAnordnung auch indirekt als Zugfeder wirkend Verwendung finden.
- Es ist bekannt, Federn aus elastischen Ringen, die mit der ganzen Stirnfläche aufeinander liegen, aufzubauen. Die Federcharakteristik ist bei dieser Anordnung ausschließlich von den Materialeigenschaften abhängig und hat einen gradlinigen Verlauf.
- In der Neuerung wird eine Druckfeder aus polyesterurethanartigen Elastomeren vorgeschlagen, die als federndes Element geführte und übereinander geschichtete Ringe mit an den Stirnflächen in Bezug auf die Längsachse geneigten Ringebenen vorsieht. Eine oder beide Stirnflächen der Ringe haben also die Gestalt eines Kegelstumpfmantels. Zwischen den einzelnen Ringen bleiben bei dieser Anord-
fen und dadurch beim Einfedern einen progressiven Verlauf der Kennlinie bexwirken. Für die Federungseigenschaften ist ein derartiger progressiver Verlauf von wesentlicher Bedeutung. Beim Eindrücken der Feder nimmt die Berührungsfläche der einzelnen ringelement ständig zu. bis die vollständige Berührung der Ringstirnflächen untereinander erreicht ist. Entsprechend diesem Verlauf nimmt dernung Hohlräume, die an den Brührungsrandern der Ringe spitz zulau- Federcharakteristik eine zusätzliche Progressivität überlagert.Widerst nd der Feder ständig zu. : Die nach Ar'reines Kegelstumpfmantels ausgebildeten Stirnflächen der Ringelemente können nach aussen gewölbt seih. Dadurch wird der - Die Neigung des Kegelstumpfmantels der Ringstirnflächen kann nach innen und/oder aussen gerichtet sein. Je nach Breite der Ringe und Stärke der Neigung kann auch dadurch ein Einfluss auf die Federcharakteristik ausgebübt werden. Ohne Rücksicht auf diese Ausgestaltung ist die Feder völlig wartungsfrei.
- Um eine übermässige Aufbauchung der Ringelement beim stärkeren Zusammenpressen zu vermeiden und um eine Querausdehnung der weichen Ringe zu verhindern, können die einzelnen Ringe an ihren Auflageflachen mit festhaftend verbundenen harten Ringscheiben ausgestattet sein. Vorzugsweise bestehen diese Ringscheiben aus hartem und zugfestem Polyesterurethan ; in den Ringscheiben können gegebenenfalls Blechringe vorgesehen sein.
- Die Druckfeder ist in den Abbildungen 1-9 beispielsweise dargestellt.
- Abb. 1 zeigt die zu einer Feder aufgeschichteten Ringe 1 mit an den Stirnseiten in Bezug auf die Län sachse geneigten Ringebenen.
- Die Ringe lassen zwischen den Stirnflächen, einen an den Rändern spitz zulaufenden Raum 2 offen. Auf die Ringkörper 1 ist je eine Ringscheibe 3 festhaftend aufgebracht.
- Abb. 2 stellt die gleiche Feder im eingefederten Zustand dar. Die Ringkörper 1 sind soweit, zusammengepresst, dass die Ringscheiben 3 völlig eben geworden und die spitz zulaufenden Hohlräume versehenden sind. Infolge der überhöhten Belastung sind bereits an den inneren und äusseren Rändern Aufbauchungen 4 aufgetreten. Die Ringe
hinaus ausweiten.3 verhindern, dass die Ringkörper 1 sich über ein bestimmtes Mass - In Abb. 3 ist die Abhängigkeit der Federchakteristik von Druck und Federweg dargestellt und es ist erkennbar, wie bei zunehmender Einfederung der Widerstand der Feder gegen Druck anwächst Abb. 4 zeigt einen Ausschnitt des Ringes 1, bei dem die Auflageflächen 5 gewölbt sind und die weiche Schicht zweiseitig durch härtere Platten bewehrt ist. Die Neigung der wölbung jet ebenso wie in der Abb. 1 zur Achse der Feder hin gerichtet.
- Abb. 5 zeigt eine ähnliche Ringausbildung, jedoch ist die Neigung der Stirnfläche nach aussen gerichtet. Gleichzeitig ist der harte Ring in je eine Scheibe 3 und 3a aufgespalten.
- Abb 6 ist gegenüber Abb. 4 insofern verändert, als ausschliesslich eine Seite des Ringes 1 mit einer Ringscheibe 3 ausgestattet ist.
- In Abb. 7 ist die Neigung der Kegelstumpfform an der Stirnseite nach beiden Seiten gerichtet.
- Abb. 8 zeigt gegenüber Abb. 6 den umgekehrten Fall der Neigungsrichtung, nämlich nach aussen.
Abb. 9 stellt ein Anwendungsbeispiel dar, in dem eine neuerungsge- Z> zwischen den beiden festen Beschlägen 10,11 gegen die Platten 12 und 13 an. Entsprechend den Symbolen Z und P können Druck-und Zugkräfte von der Feder in gleicher Weise aufgenommen werden.mässe Feder eingebaut ist. Die Feder wirkt über einen Bolzen 6 ? als Druck-und Zugfeder. Der Bolzen ist durch Splint 7 und eine Hülse 8 auf seiner Haltevorrichtung 9 befestigt. Die Feder liegt - Schutzansprüche 1. druckfeder aus polyesterurethanartigen Elastomeren, insb. als
- Puffer für Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass als <Z federndes Element geführte und aufeinander geschichtete Ringe (1) an den Stirnflächen in Bezug auf die Längsachse symmetrisch geneigteRinebenen vorg3sehen sind.
Claims (1)
- 2. Druckfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigten Stirnflächen vo gewölbt sind.3* Druckfeder nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die neigung der Stirnflächen nach innen und/oder aussen gerichtet ist.4* Dr@ckfeder nach Ansprechen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe auf den Stirnseiten mit festhaftend verbundenen Ringscheiben wesentlich härteren Materials ausgestallet sind,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959P0014438 DE1789809U (de) | 1959-03-02 | 1959-03-02 | Druckfeder. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959P0014438 DE1789809U (de) | 1959-03-02 | 1959-03-02 | Druckfeder. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1789809U true DE1789809U (de) | 1959-06-04 |
Family
ID=32886074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959P0014438 Expired DE1789809U (de) | 1959-03-02 | 1959-03-02 | Druckfeder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1789809U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19945841A1 (de) * | 1999-09-24 | 2001-04-05 | Audi Ag | Gummi-Metall-Element |
-
1959
- 1959-03-02 DE DE1959P0014438 patent/DE1789809U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19945841A1 (de) * | 1999-09-24 | 2001-04-05 | Audi Ag | Gummi-Metall-Element |
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