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DE1067839B - Puffer, insbesondere fuer Fahrzeuge aller Art - Google Patents

Puffer, insbesondere fuer Fahrzeuge aller Art

Info

Publication number
DE1067839B
DE1067839B DESCH21702A DESC021702A DE1067839B DE 1067839 B DE1067839 B DE 1067839B DE SCH21702 A DESCH21702 A DE SCH21702A DE SC021702 A DESC021702 A DE SC021702A DE 1067839 B DE1067839 B DE 1067839B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flanges
rings
spring cup
friction elements
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH21702A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Scharfenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Turbo Scharfenberg GmbH and Co KG
Original Assignee
Scharfenbergkupplung GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scharfenbergkupplung GmbH and Co KG filed Critical Scharfenbergkupplung GmbH and Co KG
Priority to DESCH21702A priority Critical patent/DE1067839B/de
Publication of DE1067839B publication Critical patent/DE1067839B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G11/00Buffers
    • B61G11/10Buffers with combined rubber and metal springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Puffer, insbesondere für Fahrzeuge aller Art Die Erfindung betrifft einen Puffer, insbesondere für Fahrzeuge aller Art, in dessen Federtopf axial belastete Gummielemente mit zwischen diesen angeordneten Metallreibelementen vorgesehen sind.
  • Bei den bekannten Puffern dieser Art ist zwischen zwei als geschlossene Ringe ausgebildeten Federn ein Druckring aus Gummi angeordnet, der gegenüber den in axialer Richtung auftretenden Kräften lediglich geringe Ausweichmöglichkeiten besitzt, so daß die Kräfte nur in axialer Richtung auf die Ringe übertragen werden. Ferner ist es bekannt, daß die Ringe mit ihren äußeren Wandungen als Reibfläche am Federtopf dienen, während die kegelförmige oder konische innere Wandung eine aufvulkanisierte Gummischicht besitzt. Diese bekannten Anordnungen haben den Nachteil, daß bei Belastung in axialer Richtung ein Verwalken der Gummiteile stattfindet und infolgedessen ein großer Verschleiß. Weiterhin ist der gesamte Aufbau des Puffers sehr kostspielig und kompliziert, da die Metallteile mit den bzw. in die Gummiteile vulkanisiert werden müssen.
  • Es ist daher ferner vorgeschlagen worden, zur Aufnahme der auftretenden Kräfte paarweise hintereinanderliegende Gummielemente anzuordnen, zwischen denen Metallscheiben liegen. Zur Aufnahme der Gummielemente weisen die Metallscheiben an jeder Druckseite gleichartig ausgebildete Aussparungen auf. Beim Auftreten eines Stoßes werden durch die Metallscheiben die Gummielemente verformt, wobei das Maß der Verformung durch den Abstand der einzelnen Metallscheiben zueinander bestimmt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Puffer zu schaffen, bei dem die auftretenden Kräfte durch Verformung der Gummielemente und durch Reibung der zwischen diesen angeordneten Metallteile am Federtopf sowie an der mittleren, die Kräfte einleitenden Stange verzehrt werden.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Metallreibelemente aus in Sektoren aufgeteilten oder mit Schlitzen versehenen T-förmigen Ringen bestehen, die abwechselnd entgegengesetzt gerichtete Stege und Flansche besitzen und eine beliebige Anzahl nebeneinanderliegender gleichartiger Kugeln aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi, einschließen, wobei die nach außen gerichteten Flansche am Federtopf und die nach innen gerichteten Flansche an der mittig hindurchgeführten Pufferstange anliegen sowie zwischen den einzelnen Flanschen bzw. den Flanschen und Stegen benachbarter Ringe Spiel vorhanden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 einen Längsschnitt durch den Puffer für Druck- und Zugbeanspruchung und Fig. 2 den Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 1. In dem Federtopf 1 sind metallische geschlitzte Ringe 2 angeordnet, deren Querschnitt T-förmig ist und deren als Reibfläche dienende Flansche 3 jeweils wechselseitig nach innen und nach außen gerichtet sind. Von den Flanschen 3 und den Stegen 4 eingeschlossen sind zwischen den einzelnen Ringen 2 eine Anzahl nebeneinanderliegender Kugeln 5 aus elastischem Werkstoff, insbesondere Gummi, angeordnet, deren Einbau mit und ohne Vorspannung erfolgen kann. Am Anfang und am Ende der Federreihe ist je ein Ring 6 angeordnet, dessen Querschnitt rechtwinklig ist und dessen einer Schenkel 6 a an einem Anschlag 7 des Federtopfes 1 anliegt, während der andere Schenkel 6 b in einer Ebene mit den innenliegenden Flanschen 3 der Ringe 2 liegt. Dabei sind die Abmessungen der Flansche 3, der Stege 4 und der Schenkel 6 b so bemessen, daß die Kugeln 5 untereinander sowie an den Ringen 2 und 6 gleichmäßig zur Anlage kommen. Der Durchmesser der Kugeln 5 ist dabei so gewählt, daß zwischen den Flanschen 3 bzw. den Flanschen 3 und den Stegen 4 ein Spiel vorhanden ist, durch das einerseits eine Vorspannung möglich 'ist, zum anderen bei Beanspruchung der Kugeln 5 ein Verschieben der Ringe 2 gegeneinander gegeben ist.
  • Die äußeren Ringe 6 können ebenfalls in Sektoren aufgeteilt oder mit Schlitzen versehen werden, also nur sektorenartig sein. Die Anzahl der Sektoren oder der Schlitze ergibt sich aus Zweckmäßigkeitsgründen.
  • Die nach außen gerichteten Flansche 3 kommen am Federtopf 1 zur Anlage, während die nach innen gerichteten Flansche 3 gegen die mittig hindurchgeführte Stange 8 zur Anlage kommen. Die Stange 8 besitzt an den Enden je einen Kopf 9, die gegen die Schenkel 6 a anliegen. Da einer der Köpfe 9 auf der Stange 8 verstellbar ist, kann durch Andern des Abstandes der Köpfe 9 zueinander die Größe der Vorspannung bestimmt werden.
  • Zur Aufnahme besonders großer Pufferstöße können unter Verlängerung der Stege 4 zwei oder mehrere Ringe von Gummikugeln übereinander angeordnet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Puffer, insbesondere für Fahrzeuge aller Art, in dessen Federtopf axial belastete Gummielemente mit zwischen diesen angeordneten Metallreibelementen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallreibelemente aus in Sektoren aufgeteilten oder mit Schlitzen versehenen T-förmigen Ringen (2) bestehen, die abwechselnd entgegengesetzt gerichtete Stege (4) und Flansche (3) aufweisen und eine beliebige Anzahl nebeneinanderliegender gleichartiger Kugeln (5) aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi, einschließen, wobei die nach außen gerichteten Flansche am Federtopf (1) und die nach innen gerichteten Flansche an der mittig hindurchgeführten Pufferstange (8) anliegen sowie zwischen den einzelnen Flanschen bzw. den Flanschen und Stegc=n benachbarter Ringe Spiel vorhanden ist.
  2. 2. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang und am Ende der Federreihe je ein Ring (6) angeordnet ist, dessen Querschnitt rechtwinklig ist und dessen einer Schenkel (6 a) an einem Anschlag (7) des Federtopfes (1) anliegt, während der andere Schenkel (6 b) in einer Ebene mit den innenliegenden Flanschen (3) der Ringe (2) liegt.
  3. 3. Puffer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die äußeren Ringe (6). wie bei Reibelementen bekannt, in Sektoren aufgeteilt oder mit Schlitzen versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 541000.
DESCH21702A 1957-03-07 1957-03-07 Puffer, insbesondere fuer Fahrzeuge aller Art Pending DE1067839B (de)

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DE1067839B true DE1067839B (de) 1959-10-29

Family

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DE (1) DE1067839B (de)

Cited By (5)

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US2541000A (en) * 1945-12-01 1951-02-06 Dornvan Corp Draft gear cushion

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