DE1789119A1 - Halbleiteranordnung - Google Patents
HalbleiteranordnungInfo
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- Bipolar Transistors (AREA)
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Description
HÖGER-STELLRECHT--GRIESSBACH-HAECKER
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Texas Instruments. Incorporated Dallas, Texas, U. S. A.
135oo North Central Expressway
Halbleiteranordnung
Die Erfindung betrifft eine Halbleiteranordnung mit einem Grundkörper
aus Halbleitermaterial und mit mindestens einem darin
ausgebildeten Halbleiterbauelement.
Ein in der Halbleitertechnologie seit langem vorliegendes Problem ist der Abbau von in Sperrichtung vorgespannten pn-Übergängen
in Vorrichtungen, welche hohen Betriebstemperaturen unterliegen. Der zu diesem Abbau am meisten beitragende Faktor ist
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die Oberflächeninversion, nämlich die Tendenz des Halbleitermaterials,
an der Oberfläche sich von einem Leitungstyp in den entgegengesetzten Leitungstyp umzuwandeln. Dieser Effekt
herrscht insbesondere in p-Silizium mit aufgebrachter Siliziumoxydschicht
vor, wobei die Oberfläche dazu neigt, sich in n-Silizium zu verwandeln. Da ferner der Kollektor-Basis-Übergang
eines Transistors stark in Sperriehtung,vorgespannt ist und
die Kollektorzone gewöhnlich schwächer als BAsis und Emitter dotiert ist, tritt der schädliche Effekt der Oberflächeninversion
am stärksten in der Kollektor-Basis-Kennlinie von pnp-Silizium-Planar-Transistoren
in Erscheinung. Die Inversion wird durch stärkere Dotierung der p-Kollektorzone reduziert, jedoch
beschränkt dies den Transistor auf niedere Kollektor-Basis-Durchbruchs
spannungen. Zu einer teilweisen Lösung des Inversionsproblems führt die Verwendung eines einen hohen Widerstand
besitzenden p-Materials für den Kollektor und die anschliessende
Bildung einer stark dotierten p+ Zone in der Nähe der Grundkörperoberfläche in der Kollektorzone, die die Basiszone umgibt,
jedoch im Abstand von dieser liegt (vergleiche z.B. kanadische Patentschrift 667 423 und die Zeitschrift "Internationale
Elektronische Rundschau", 1964, Heft 8, Seiten 423 bis 426). Bei diesem Aufbau wird die p+ Zone als "Schutzring" (guard
ring) bezeichnet, obwohl in manchen Fällen dieser Bereich nicht ring- oder kreisförmig, sondern vielmehr quadratisch oder rechteckig
ist. In jedem Falle liegt jedoch eine in sich geschlossene Konfiguration vor. Der Schutzring verlangsamt den auf der Oberflächeninversion
beruhenden Abbau des pn-Überganges uricl ermöglicht trotzdem, dass die KoHektorzone einen hohen Widerstand
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besitzt, so dass die Durchbruchs spannung in Sperrichtung hoch
sein kann. .
Obwohl der Schutz- oder Sicherheitsring sich bei konventionellen Transistoren als sehr wirksam erwiesen hat, verliert er
seine Wirksamkeit, wenn metallische Streifen auf die Siliziumoxydschicht
aufgebracht werden, die die Oberfläche der Halbleitervorrichtung
bedeckt, vie dies bei integrierten Schaltungen für die Zwischenverbindungen und bei Transistoren mit breiten
Kontakten (expanded contacts) notwendig und beispielsweise aus der US-Patentschrift 2 9 72 o9 2 und der französierten Patentschrift
1 26 2 176 bekannt ist. Der Leitungsstreifen begünstigt
die Bildung einer Inversionsschicht an der Grundkörperoberfläche
, wenn er in Bezug auf das darunter liegende Halbleitermaterial
stark positiv vorgespannt ist. Dabei wird eine starke Konzentration an Elektronen (η-Typ Ladungsträger) im Silizium dicht unter dem Streifen erzeugt. Es entsteht also in
Wirklichkeit eine n+ ZOne ,und dort, wo diese an den p+ Sicherheitsringbereich
angrenzt, ergibt sich ein p+/n+ Obergang. Ein solcher übergang zeigt von Natur aus eine sehr niedrige Durchbruchs
spannung in Sperrichtung und wirkt praktisch als Kurzschluss. Der durch die Felder der über dem Halbleitermaterial
laufenden Verbindungsleitungen, bzw. Elektroden bewirkte Effekt
ist dabei so stark, dass er bei einer bekannten Halbleiteranordnung
zu deren Steuerung verwendet wurde (britische Patentschrift 9 54
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden (DT-OS 1 539 o7o), zur
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Vermeidung von Oberflächenströmen auf der Isolierschicht im Bereich
des pn-Übergangs eine elektrisch leitende Schicht anzuordnen, die mit dem als Elektrodenanschluss dienenden Kontakt
für den einen oder anderen der an den pn-übergang angrenzenden Bereiche in elektrisch leitender Verbindung steht.
Ausgehend von obigem Stand der Technik ergab sich nun die Aufgabe,
die Einflüsse der Oberflächeninversion bei Halbleitervorrichtungen zu reduzieren, wobei für Halbleitervorrichtungen
mit einem Halbleitergrundkörper, in dem mindestens ein elektronisches Bauelement vorgesehen ist und die mit metallischen
Verbindungsleitungen versehen sind, die verschiedene Teile des
Bauelements bzw. der Bauelemente miteinander verbinden und die von der Oberfläche des Grundkörpers durch eine nicht leitende
Schicht isoliert sind, der Vorschlag gemacht wurde (vergleiche DT-OS 1 514 855), dieses Problem dadurch zu lösen, dass jeweils
zwischen den Verbindungsleitungen und der Oberfläche des Grundkörpers
ein elektrisch leitendes Abschirmelement angeordnet wird, das mit einem Oberflächenbereich des Grundkörpers, der
im Abstand vom elektronischen Bauelement bzw. einer Grenzfläche desselben angeordnet ist, elektrisch leitend verbunden ist.
Bei der Entwicklung und Prüfung dieser Halbleiterbauelmente
stellte es sich nun jedoch heraus, dass auch bei Halbleitervorrichtungen
mit üblichen Kontakten des nicht expandierten Typs ,
d.h. ohne Leitungsstreifen, die oberhalb von Übergängen der
Halbleiterbauelemente an der Oberseite einer Oxydbeschichtung
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verlaufen, eine Oberflächeninversion auftreten kann. Die Versuchsergebnisse legten den Schluss nahe, dass auch bei diesen
Halbleitervorrichtungen die OberflächeninveBion aufgrund eines
elektrischen Feldeffektes auftritt". " ' da sich ein elek- .
trisches Feld selbst dann senkrecht zu der Oxydschicht aufzubauen scheint, wenn sich keine Metallstreifen über das Oxyd
erstrecken.
Ohne dass es möglich gewesen wäre, die Vorgänge im einzelnen genau aufzuklären, war doch anzunehmen, dass dieser Effekt auf
eine Ionisierung der Oberseite der Oxydschicht zurückgeht, welche
die Bildung einer positiven Ladung ermöglicht, wenn die Elektronen zum positiven Kontakt einer Halbleiteranordnung
fliessen. Die Oberfläche des unter dem Oxyd liegenden p-leitenden
Siliziums kann dann natürlich bei einer entsprechenden Konzentration
von Elektronen auf der Oberseite der Oxydschicht invertiert werden. Es wurde beobachtet, dass dieser Effekt mit
steigender Temperatur zunimmt.
Die Oxydschicht kann, vielleicht durch Ionenwanderung, einen polarisierten
Zustand einnehmen, so dass das Feld und die Inversionsschicht auch dann erhalten bleiben, wenn die Vorspannung in Sperrichtung entfernt und die Temperatur abgesenkt wird.
Ausgehend von dem eingangs geschilderten Stand der Technik lag
der vorliegenden Erfindung aufgrund der vorstehend geschilderten Beobachtungen nun die Aufgabe zugrunde, auch für Halbleiteranordnungeri
der eingangs beschriebenen Art, d.h. für HaIb-
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leiteranordnungen, bei denen keine expandierten Leitungen oberhalb
von pn-Übergängen an der Oberseite einer Oxydschicht verlaufen, Massnahmen vorzuschlagen, die geeignet sind , bei diesen
Halbleitervorrichtungen das Auftreten einer Oberflächeninversion zu .verhindern bzw. die ungünstigen Einflüsse einer solchen
Oberflächeninversion zu reduzieren.
Diese Axigabe wird nun erfindungsgemäss durch eine Halbleiteranordnung
der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei der ein elektrisch leitendes Abschirmelement vorgesehen ist, welches mit
der Oberfläche des Grundkörpers in einem Oberflächenbereich in Kontakt steht, im Abstand von dem Halbleiterbauelement bzw. einer
Grenzfläche desselben angeordnet ist und das gleiche Potential aufweist, welches der mit ihm in Kontakt stehende Obeiflächenbereich
aufweist.
Als günstig hat sich dabei erwiesen, wenn das elektrisch leitende Abschirmelement durch eine über der Oberfläche des Grundkörpers
angebrachte Oxydschicht hindurchreicht und auf der Oberseite der Oxydschicht,diese teilweise überdeckend, endet.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist eine erfindungsgemässe
Halbleiteranordnung ferner dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Abschirmelement teilweise oberhalb eines
Bereiches des Halbleiterbauelements bzw. einer ,Grenzfläche desselben
liegt und davon durch eine Oxydschicht isoliert ist.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend
anhand einer Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen
Halbleiteranordnung zeigt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemässen Halbleiteranordnung handelt es sich
um einen pnp-Trahsistor in einem Grundkörper loo aus p-leitendem
Silizium, der gleichzeitig den Kollektor des Tranistors bildet. Der Transistor weist ferner einen BAsisbereich lol aus
η-leitendem Material auf, sowie einen Emitterbeieich Io2 aus pleitendem
Material. Die Oberfläche des Grundkörpers ist von
einer Oxyds chi cht Io3 bedeckt. Der Basiskontakt lo'M- und der
Emitterkontakt Io5 bestehen aus Metall, welches auf der Oberfläche
des Gründkörpers loo in den durch die Öffnungen in der
Oxydschicht hindurch freiliegenden Bereichen abgeschieden wurde. Auf der Rückseite des Grundkörpers loo ist ein ebenfalls
aus Metall bestehender Kollektorkontakt Io6 angeordnet. Wenn zwischen der Basis und dem Kollektor eine Vorspannung in Sperrrichtung
angelegt wird, wird der Basiskontakt lo*i in BEzug
auf den Kollektorkontakt Io6 positiv. Dabei scheint sich, wie
bereits eingangs erläutert, ein elektrisches Feld aufzubauen,
welches senkrecht zu der Oxydschicht Io3 gerichtet ist,und
zwar trotz der Tatsache, dass keine Metallstreifen auf der Oberseite
des Oxyds angebracht sind. Es ist anzunehmen, dass dieser Effekt auf die. Ionisierung der Oberseite der Oxydschicht
zurückgeht, welche die Bildung einer positiven Ladung ermöglicht,
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wenn die Elektronen zu dem auf einem positiveren Potential liegenden
Basiskontakt Io4 fliessen. Obwohl die physikalischen Ursachen für die beobachteten Effekte nicht vollständig geklärt
sind, wurde festgestellt,'dass die Ausbildung eines elektrischen Feldes und die hieraus resultierende Inversion durch Anwendung
eines Abschirmelementes Io7 verhütet werden kann, welches die Basiszone umgibt, jedoch im Abstand von ihr angeordnet ist. Das
Abschirmelement 1Ό7, bildet, wie aus der Zeichnung ersichtlich
ist, mit der Fläche des p-leitenden Siliziums im Kollektorbereich
einen ohm'sehen Kontakt und verläuft von da durch die
Oxydschicht Io3 hindurch zu deren Oberseite und auf der Oberseite
der Oxydschicht Io3 nach einwärts, d.h. in Richtung auf den Basis- und den Emitterbereich. Die Gegenwart des Abschirmelements
auf der Oxydfläche verhütet die Ausbildung von Ladungen bzw. die Ausbildung eines elektrischen Feldes zumindest unterhalb
des Metalles, da dieser Teil der Oberfläche des Oxyds mit dem darunterliegenden Silizium kurzgeschlossen ist. Auf
diese Weise kann ein Kanal, der die Basis gegenüber dem Kollektorjkurz-schliesst
,aufgrund der erläuterten Effekte nicht entstehen.
Es versteht sich, dass auch bei einer erfindungsgemässen Halbleiteranordnung in an sichbekannter Weise ein sog. Schutzring
aus hochdotiertem Material vorgesehen werden kann, der dann zusätzlich
einen auf der Oberflächeninversion beruhenden Abbau des pn-Übergangs verlangsamt und es ermöglicht, dass die Kollektorzone
einen hohen Widerstand besitzt, so dass die Durchbruehsspannung
in Sperachturig hoch sein kann.
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Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass die Herstellung
einer erfindungsgemässen Halbleiteranordnung, wenn man von .der
Notwendigkeit des Anbringens des Abschirmelementes einmal absieht,
in der dem Fachmann geläufigen Weise erfolgt. Einzelheiten
eines derartigen Herstellungsverfahrens lassen sich beispielsweise
der bereits erwähnten DT-OS 1 514 85 5 entnehmen, die ebenfalls auf eine Anmeldung der Anmelderin zurückgeht.
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Claims (1)
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28.o5.71PatentansprücheHalbleiteranordnung mit einem Grundkörper aus Halbleitermaterial und mit mindestens einem darin ausgebildeten Halbleiterbauelement, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrisch leitendes Abschirmelement (Io7) vorgesehen ist, welches mit der Oberfläche des Grundkörpers (loo) in einem Oberflächenbereich in Kontakt steht, im Abstand von dem Halbleiterbauelement (lol, Io2) bzw. einer Grenzfläche desselben angeordnet ist und das gleiche Potential aufweist, welches der-mit ihm in Kontakt stehende Oberflächenbereich aufweist.2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Abschirmelement (Io7) durch eine über der Oberfläche des Grundkörpers (loo) angebrachte Oxydschicht (Io3) hindurchreicht und auf der Oberseite der Oxydschicht,diese teilweise überdeckend, endet.3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g-ekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Abschirmelement (Io7). teilweise oberhalb eines Bereiches des Halbleiterbau-- 11 -209817/1125A 38 79o b - - «MT-k-lH6 »λ28.o5.71 ΛΊelements (Io1, Io2) bzw. einer Grenzfläche desselben liegt und davon durch die Oxydschicht Clo3) isoliert ist.209817/1125Leerseite
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