DE1789190U - Vorrichtung zum be- und entladen von schienenfahrzeugen mit strassenfahrzeugen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum be- und entladen von schienenfahrzeugen mit strassenfahrzeugen od. dgl.Info
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J29/00—Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
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- H01J29/06—Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
- H01J29/07—Shadow masks for colour television tubes
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Description
-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verladen von straßenfahrzeugen, aller Art, insbesondere von Sattelaufliegern oder Sattelanhängern für Sattelschlepper, auf Schienenfahrzeugen sowie umgekehrt zum Abladen dieser Straßenfahrzeuge von den Schienenfahrzeugen.d Vorrichtung zum B e-und Entlade n von Sohienanfahr- zeugen mit S t raBenfahrzeu- gen od. dgl. d - Gemäß einem früheren Vorschlag wird das - Straßenfahrzeug von der Straße auf eine Verschiebebühnie gefahren welche sodann quer zur Fahrzeuglängsrichtung auf das Schienenfahrzeug verschoben und auf letzterem zusammen mit dem Straßenfahrzeug festgelegt wird.
- Zum Abladen des Straßenfahrzeuges wird die das straßenfahrzeug tragende Verschiebebühne in Querrichtung auf eine seitlich neben dem Schienenstrang vorgesehene, vorzugsweise fahrbare Verladeram@e urückgeschoben, von
auf Führungen, Schienen od. dgl., die einerseits auf dem Schienenfahrzeug und andererseits auf der Verladerampe quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnet sind.der (das Straßenfahrzeug dann auf die Straßenhöhe herab- gefahren wird. Die Verschiebebühne läuft dabei - Um die Verschiebebühne auf die Höhe der Plattform des Schienenfahrzeuges zu bringen, ist die Verladerampe gegebenenfalls mittels geeigneter Hubvorrichtungen heb-und senkbar. Die Verschiebung der Schiebebühne geschieht dabei mittels beliebiger geeigneter Einrichtungen, in besonders einfacher Weise mit Hilfe von Seilwinden, die auf dem Schienenfahrzeug vorgesehen werden.
- Als Schienenfahrzeuge sollen vorzugsweise Tiefladefahrzeuge verwendet werden. Diese Ausbildung eignet sich gut zur Verladung vollständiger Sattelauflieger oder anderer mit Fahrwerken versehener Geräte. Allerdings muß hierbei jeweils das komplette Straßenfahrzeug verfrachtet werden. Ebenso muß auf dem Schienenfahrzeug stets eine Verschiebebühne stationiert sein.
- Tiefladewaggons stehen nun bisher nicht in genügender Anzahl zur Verfügung, auch handelt es sich dabei um teuere Spezialwaggons. @enn man aber gemäß dem früheren Vorschlag normale Eisenbahnwaggons verwendet, deren Plattformen die übliche Höhe haben, so kann es sich ergeben, daß das zulässige Transitprofil nach oben überschritten wird, weil auf den querschieben der Waggonplattform zunächst die fahrbare Verschiebebühne, auf derselben das Fahrzgestell desd Straßenfahrzuges und dann erst auf letztererer Aufbau des Straßenfahrzeuges ruht, welcher die eigentliche Nutzlast trägt.
- Die vorliegende Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, daß die Verechiebebühne zwischen das Fahrgestell und den Aufbau des Straßenfahrzeuges eingeschaltet wird. Vorzugsweise ist die Verechiebebuhne hierbei fest mit dem Aufbau des Straßenfahrzeuges verbunden und bildet gewissermaßen den Boden des Aufbaus. Es genügt dann, die Querscheenen einerseits auf dem Fahrgestell des Straßenfahrzeuges und andererseits auf der Plattform des Schienenfahrzeuges anzubringen.
- Dadurch wird erreicht, daß man den Aufbau des Straßenfahrzeuges mitsamt der denselben tragenden Verschiebebühne unmittelbar von dem Fahrgestell des Straßenfahrzuges auf die Plattform des Schienenfahrzeuges verschieben kann. Auf diese Weise wird eine erhebliche Vereinfachung und vor allem eine Verringerung der Bau höhe auf dem Scienenfahrzeug erreicht. Das Fahrgestell des Straßenfahrzeuges vergrößert nun nicht mehr 'die Höhe des beladenen Schienenfahrzeuges, so daß
in jedem Falle auch eingehalten werden kann, und zwar auch dann, wenn man anstelle der Tiefladewaggons normale Plattformwaggons verwendet. Ferner ist es nun nicht mehr notwendig, auch das gesamte Fahrgestell des Straßenfahrzeuges mit zu transportieren. Vielmehr stehen die mit Schienen versehenen Fahrgestells der Straßenfahrzeuge zur Aufnahme von mit Verschiebebühnen ^ausgestatteten anderen Aufbauten gleich welcher Art zur Verfugung. Man kann daher für ein einziges Fahrgestell jeweils mehrere Aufbauten vorsehen, die in der beschriebenen Art auf Schienenfahrzeuge verladen werden können. Am Ankunftsort der Schienenfahrzeuge werden die Aufbauten mit Hilfe der an ihnen befestigten bzw. sie tragenden Verschiebebühnen leicht und rasch wieder auf ein beliebiges Fahrgestell eines traßenfahrzeuges aufgeschoben, welches lediglich hinsichtlich seiner Querschienen der Verschiebebühne entsprechen muß.'das zulässige SMa. < ? e Transitprofil praktisch - Es sei bemerkt, daß die Verschiebebühne entweder als besonderer Rahmen mit Trägern ausgebildet und mit dem jeweiligen Aufbau versehen sein kann oder daß gemäß einer vereinfachten Ausführungsform die Laufrollen oder sonstigen Laufwerk der Verschiebebühne unmittelbar an dem gegebenenfalls verstärkten Bodenrahmen des Aufbaues befestigt sein können. Solche Versohiebebühnen oder Laufwerke können selbstverständlich an beliebigen, verschiedenartigen Aufbauten wie z. B. Kastenaufbauten offener oder ge-
Ferntransportpritsohen mit Planenabdeckung usw. angebracht werden. Alle diese Aufbauten können bei entsprechender Normung der Verschiebeorgane und Einhaltung bestimmter Abmessungen auf jedem beliebigen, entsprechend mit Quersohienen versehenen Fahrgestell eines Straßenfahrzeuges, insbesondere eines Sattelaufliegers, aufgenommen und vom Schienenstrang über die @trße zum Empfänger gebracht werden.schlossener Form, Flüssigkeitsbehälter, Zementsilos, - Um die auf dem Fahrgestell'des Schienenfahrzeu-
gestaltung der Erfindung zweckmäßig, das Fahrgestell mit verstellbaren Hubvorrichtungen auszurüsten, welche an sich beliebiger Art sein können und mechanisch oder hydraulisch zu betätigen sind. Bei Sattelaufliegern kann diese Hubvorrichtung zur Ausgleichung der Höhendifferenz zwischen Fahrgestell und Waggon in besonders einfacher Weise derart ausgebildet sein, daß zum Heben des vorderen Teiles die bei jedem Sattelauflieger zum Abkuppeln sowieso notwendige vordere Absetzvorrichtung verwendet wird, während zum Heben des hinteren Fahrzeugteiles zwei hydraulische Pressen über der hintersten Achse angeordnet werden. Bei hydraulischen Hubvorrichtungen können diese hinteren Pressen und die vordere Absetzhubvorrichtung durch dieselbe Pumpe betätigt werden.ges befestigten Querschienen oder sonstigen Führungen auf die Höhe der von der Plattform des Schienenfahr- " zeuges getragenen Schienen oder Führungen genau ein- stellen zu kennen, ist es gemäß einer weiteren Aus- - Der Ausgleich der Höhendifferenz zwischen Sohienenoberkante des Fahrgestells des Straßenfahrzeuges und Schienenoberkante der Plattform des Schienenfahrzeuges kann selbstverständlich, vor allem bei größeren Höhenunterschieden, auch mit Hilfe
zum Verladen von Straßenfahrzeugen als auch zum Verladen beliebiger anderer Güter verwendet werden kann.eineiahrbaren und heb-und senkbaren Verladerampe bewirkt werden. Diese Verladerampe kann eine auf Querschienen laufende Verschiebebdhne tragen, damit sie zum Be-und Entladen von Tiefladewaggons benutzt werden kann. Sie kann aber auch mit oder ohne diese Verechiebebühne einfach mit einer geschlossenen Platt- form ausgerüstet sein, damit sie vielseitig sowohl - Im übrigen kann eine solche fahrbare Verladerampe vorteilhaft auch als Ersatz für feste Rampen oder aber als Brückenglied z. B. zwischen einer Verladehalle und einem Schienenstrang verwendet werden, wobei die fahrbare Verladerampe entweder in Längsrichtung parallel zum Schienenfahrzeug oder stirnseitig, d. h. senkrecht zum Schienenfahrzeug aufgestellt werden kann.
- Die fahrbare Verladerampe wird im allgemeinen mit Luft-bereifteädern nach Art eines Straßenfahrzeuges ausgerüstet. Sie kann aber auch, vor allem auf großen Bahnhöfen, mit4 Eisenbahnwagenrädern versehen sein und läuft in diesem Falle auf schienen, die länge des Hauptschienenstranges gleich im richteigen Abstand von demselben verlegt sind. Dieee Schienen werden zweckmäßig versenkt, so daß sie dekormalen Straßenverkehr nicht behindern. Bei einer solchen Schienenführung der fahrbaren Verladerampe entfällt das Heranrangieren derLuftbereiften Verladerampe an das Schienenfahrzeug , sowie die Wartung der Luftbereifung.
- In der Zeichnung ist dieErfindung in einer Ausf@ hrungsform beispielsweise veranschaulich: Fig. 1 zeigt in einem schematischen Querschnitt die gz Gesamtanordnung der Verladevorrichtung gemäß der Erfindung, während Fig. 2 in vergrößertem maßstab ein@n Querschnitt durch die Laufschienen und Laufrollen der Verachiebebühne zeigt.
- Das Straßenfahrzeug besteht aus einem mit Luftreifen 1 versehenenFahrgestell 2 und einm Aufbau 3, im Ausführugnsbeipsiel ein offener Kasten. DerBoden
trägern 4 des Kastens 3 sind mehrere, beispielsweise vier oder fünf Querträger 5 befestigt, in denen Laufrollen 6 auf Achsen 7 drehbar gelagert sind. Die Laufrollen haben ein eingeschnürtes Profil 8, mit welchem sie auf entsprechenden Führungsschienen 9 laufen. Die Führungsschienen 9 haben z. B. nach oben eindes Kastens ruht auf Längsschienen 4 Arläen Länge- den Längsträgern 2 des Fahrgestellrahmens befestigt.Z .halbrundes. rofil. Die Führungschen 9 sind auf - Auf der Hinterachse stützen sich zwei hydraulische Pressen 10 ab. Die vordere Absetzvorriohtung des sattelaufliegers ist in der Zeichnung nicht eingezeichnet. In der Fig. 1 ist die Normallage der Luftreifen 1 nach der@chsmittellinie 11 eingezeichnet.
- Nach dem Ausfahren der Hebevorrichtungen 10 nehmen die Räder die mit 1' bezeichnete Lage zur Achslinie
des Straßenfahrzeuges entsprechen. Zwischen den Schienen 9 mit und 16 kann gegebenenfalls eine Brücke 17 entsprechendem @rofil eingeschaltet werden.12 ein. ,.. Das Schienenfahrzeug besteht aus den Rädern 13, den Achten 14 und dem Rahmen 15 bzw. der Platt- form 15. Audem Plattformrahmenbefinden sich die Quer- fjhrungschienen 16, welche den FlihrungsBohinen 9 - Auf. dem Schienenfahrzeug ist eine Winde 18 montiert, die den Aufbau 3 mitsamt der Verschiebebühne 5 bis 8 auf den Waggon mittels des Seiles 19 hierüberzieht.
- Mit 20 ist eine fahrbare Verladerampe bezeichnet.
- In Pig. 1 ist dargestellt, wie diese fahrbare Verladerampe zusätzlich verwendet wird, wenn die neben dem Bahnkörper verlaufende Fahrbahn verh@ltnism@ßig tief liegt, so daß die Hubvorrichtung des Straßenfahrzeuges zur Überwindung der Höhendifferenz nicht@mehr ausreicht.
- Schutzansprüche
Claims (9)
- Schutzansprüche
m : gi bohoben und umgekehrt von demselben auf einen seitlich neben dem Schienenstrang angeordneten Träger zurückgeschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich der Aufbau des Straßenfahrzeuges mit Hilfe der Verschiebebühne von dem Fahrgestell des Straßenfahrzeuges quer zur Fahrzeuglängsrichtung auf das Schienenfahrzeug verschiebbar ausgebildet und auf letzterem festlegbar iat, und daß Mittel vorgesehen sind, durch die beim Abladen dieser Aufbau mit Hilfe der gleichen Verschiebebühne auf das Fahrgestell eines entsprechenden Straßenfahrzeuges zurückschiebbar ist.sBsss'a : B : ============= : : 1. Vorrichtung zum Be-und Entladen von Schienenfahrzeugen mit Straßenfahrzeugen od. dgl<, insbesondere mit Sattel- auflieger, mit einer Versohiebebænne, welche quer zur Pahrzeuglängeriohtung aut das Schienenfahrzeug ver- - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebühne zwischen dem Fahrgestell und dem Aufbau des Straßenfahrzeuges eingeschaltet ist.
- 3* Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebühne den Boden des Aufbaus des Straßenfahrzeuges bildet bzw. an letzterem befestigt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 bzw. 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fahrgestell des Straßnfahr@euges quer zur Längsrichtung desselben verlaufende Ftihrungen, Führungsschienen od. dgl. zur Verschiebung der Verschiebebühne befestigt sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schienenfahrzeug, z. B. auf einem normalen Plattformwaggon, quer zur Längsrichtung desselben verlaufende Führungen, Führungssch@enen od. dgl. vorgesehen sind, daren Abstand untereinander den Abständen der Führungsschienen auf dem Fahrgestell des Stra-Senfahrzeugee entspricht.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen oder sonstigen laufwerke der Verschiebebühne unmittelbar an dem Bodenrahmen des Auf-"* baus des Straßenfahr@euges gelagert sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell des Straßenfahrzeuges zwecks Ausgleich der Höhendifferenz zwischen Fahrgestell und Eisenbahnwaggonplattform mit verstellbaren Hubvorrichtungen ausgerüstet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Sattelaufliegern die vordere Absetzvorrichtung einen Teil der Hubvorrichtung bildet, während über der Hinterachse des Sattelaufliegers zwei hydraulische oder mechanische Heber angeordnet sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich et, daß die fahrbare Verladerampe mit Eisenbahnwagnrädern versehen ist und in Schienen geführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK22891U DE1789190U (de) | 1956-06-18 | 1956-06-18 | Vorrichtung zum be- und entladen von schienenfahrzeugen mit strassenfahrzeugen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
| DE1789190U true DE1789190U (de) | 1959-05-21 |
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ID=32882089
Family Applications (1)
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| DEK22891U Expired DE1789190U (de) | 1956-06-18 | 1956-06-18 | Vorrichtung zum be- und entladen von schienenfahrzeugen mit strassenfahrzeugen od. dgl. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1789190U (de) |
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1956
- 1956-06-18 DE DEK22891U patent/DE1789190U/de not_active Expired
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