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DE19517812C1 - Schienengebundene Behälterverfahranlage, insbesondere Containerverfahranlage für Müllverbrennungsanlagen - Google Patents

Schienengebundene Behälterverfahranlage, insbesondere Containerverfahranlage für Müllverbrennungsanlagen

Info

Publication number
DE19517812C1
DE19517812C1 DE1995117812 DE19517812A DE19517812C1 DE 19517812 C1 DE19517812 C1 DE 19517812C1 DE 1995117812 DE1995117812 DE 1995117812 DE 19517812 A DE19517812 A DE 19517812A DE 19517812 C1 DE19517812 C1 DE 19517812C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mother
container
platform
truck
track
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995117812
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TMG TREMMERSDORFER MASCHINENBA
Original Assignee
TMG TREMMERSDORFER MASCHINENBA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TMG TREMMERSDORFER MASCHINENBA filed Critical TMG TREMMERSDORFER MASCHINENBA
Priority to DE1995117812 priority Critical patent/DE19517812C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19517812C1 publication Critical patent/DE19517812C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K5/00Apparatus for placing vehicles on the track; Derailers; Lifting or lowering rail vehicle axles or wheels
    • B61K5/02Devices secured to the vehicles; Turntables integral with the vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine schienengebundene Behälterverfahranlage und insbesondere eine Containerverfahranlage für Müllverbrennungsanlagen mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Generell werden in Gebäuden oder auf Geländen, wo Behälter oder ver­ gleichbares Transportgut zu verschiedenen Stationen verfahren werden müssen, oftmals schienengebundene Verfahranlagen eingesetzt. Als kon­ kretes Beispiel hierfür ist im Obergriff des Anspruches 1 eine Con­ tainerverfahranlage für Müllverbrennungsanlagen genannt. Hier müssen bei­ spielsweise von Lkw herangefahrene Müllcontainer in einer Eingangsstation aufgenommen und mittels der Containerverfahranlage zu verschiedenen Be­ handlungsstationen der Anlage verfahren werden.
Aufgrund ihrer relativ einfachen Konstruktion werden bei solchen Verfahr­ anlagen oftmals sogenannte Rastergleisanlagen verwendet, die aus vor­ zugsweise parallel zueinander verlaufenden Längsgleisen und mindestens einem diese verbindenden Quergleis bestehen. Die Längsgleise führen zu den einzelnen Stationen und können je nach den baulichen Gegebenheiten auf ihrem Weg dorthin natürlich auch Krümmungen aufweisen. Im An­ schlußbereich der Längsgleise zu dem mindestens einen Quergleis münden erstere jedoch generell in einem rechten Winkel zur Richtung des Quer­ gleises in dieses ein.
Zum Verfahren eines Behälters von einer Station zu einer anderen dient einerseits ein auf dem Quergleis verfahrbarer Mutterwagen und anderer­ seits ein auf den Längsgleisen verfahrbarer Transportwagen mit einer Plattform zur Aufnahme des Behälters. Um den Transportwagen von Längs­ gleis zu Längsgleis zu überführen, wird er vom Mutterwagen aufgenom­ men. Dazu weist der Mutterwagen auf seiner Oberseite ein kurzes, in Richtung der Längsgleise - also quer zu den Quergleisen - verlaufendes Gleisstück auf, das jeweils direkt an das Ende des jeweiligen Längsglei­ ses anschließt, vor dem der Mutterwagen positioniert ist. Das Gleisstück auf der Oberseite des Mutterwagens liegt also auf gleichem Höhenniveau wie die Längsgleise, die üblicherweise im Boden der die Behälterverfahr­ anlage aufnehmenden Baulichkeit eingelassen sind. Damit kann der Boden ohne weiteres von nicht-schienengebunden Fahrzeugen befahren und be­ quem begangen werden.
Da der Mutterwagen zur Halterung des an seiner Oberseite befindlichen Gleisstückes eine gewisse Bauhöhe beansprucht, muß das Quergleis auf einem gegenüber den Längsgleisen wesentlich niedrigeren Niveau verlau­ fen. Demzufolge verläuft das Quergleis üblicherweise in einer rinnen­ förmigen Vertiefung im Boden der Baulichkeit, so daß in diesem Bereich ein Überfahren nicht mehr möglich ist. Weiterhin stellt diese Vertiefung als Stolperfalle eine nicht zu vernachlässigende Gefährdung des Personals dar.
Ausgehend von der vorstehend geschilderten Problematik liegt der Erfin­ dung die Aufgabe zugrunde, eine schienengebundene Behälterverfahranlage so zu verbessern, daß die erörterten Betriebsbeeinträchtigungen und Ge­ fährdungen für das Personal nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 an­ gegebenen Merkmale gelöst. Demnach sind die Längsgleise und das minde­ stens eine Quergleis auf einer Ebene angeordnet und überkreuzen sich.
Damit befinden sich alle Gleise auf einem Niveau, so daß der Boden der die Behälterverfahranlage aufnehmenden Baulichkeit eben sein kann und ein problemloses Befahren und gefahrloses Begehen des jetzt eben durch­ gehenden Bodens möglich ist.
Um nun die Aufnahme des Transportwagens durch den Mutterwagen zu er­ möglichen, ist der Transportwagen als Hubwagen mit einer höhenverstell­ baren Plattform ausgebildet und in den Mutterwagen von der Seite her einfahrbar. Mittels einer im eingefahrenen Zustand vollzogenen Absenk­ bewegung der höhenverstellbaren Plattform stützt sich diese an einem Gegenlager am Mutterwagen ab, so daß sich schließlich das Fahrwerk des Hubwagens von seinem Längsgleis abhebt und letzterer dadurch im Mutter­ wagen quer zu den Längsgleisen verfahrbar ist.
Vorteilhafterweise ermöglicht also die Erfindung durch eine konstruktiv wenig aufwendige Aufrüstung des Hubwagens die aufgabengemäß vorgese­ hener Niveaugleichheit der Längs- und Quergleise.
Bevorzugte Ausführungsformen sowie weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung entnehmbar, in der ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beigefügten Figuren näher erläutert wird. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Containerverfahranlage mit aus dem Mut­ terwagen ausgefahrenem Hubwagen,
Fig. 2 eine Draufsicht analog Fig. 1 mit in den Mutterwagen eingefahre­ nem Hubwagen,
Fig. 3 eine Seitenansicht von Mutter- und Hubwagen in dessen eingefahre­ nem Zustand aus Pfeilrichtung II gemäß Fig. 2 und
Fig. 4 eine Seitenansicht aus Pfeilrichtung W gemäß Fig. 3 mit ein- und ausgefahrenem Hubwagen.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht ausschnittsweise eine Containerverfahranlage, die aus einem breiten Quergleis 1 mit Schienen 2, 3 sowie mehreren schmaleren Längsgleisen 4 mit Schienen 5, 6 besteht, von denen lediglich ein Längsgleis 4 gezeigt ist. Das Quer- 1 und Längsgleis 4 kreuzen sich rechtwinklig, wobei die Schienen 5, 6 des Längsgleises 4 bis zu der Schiene 3 des Quergleises 1 weitergeführt sind, die auf der dem Einmün­ dungsbereich des Längsgleises 4 gegenüberliegenden Seite des Quergleises 1 liegt. Das Quer- 1 und Längsgleis 4 sind also auf gleichem Niveau an­ geordnet und in den Boden 7 der Baulichkeit eingelassen.
Auf dem Quergleis 1 ist ein Mutterwagen 8 in Querrichtung Q verfahrbar. Dazu weist der Mutterwagen 8 zwei Fahrwerke 9, 10 mit jeweils einem Fahrwerksrahmen 11, 12 auf, in denen jeweils auf den Schienen 2, 3 lau­ fende Räder 13 achsgelagert sind. An den beiden Fahrwerksrahmen 11, 12 sind an ihren einander zugewandten Innenseiten jeweils vertikal und quer zur Fahrtrichtung stehende Lagerrahmen 14, 15 angebracht. Die beiden Fahrwerksrahmen 11, 12 sind über eine Verbindungstraverse 16 an der der Einfahrseite E gegenüberliegenden Längsseite 17 des Mutterwagens 8 ver­ bunden. Diese Verbindungstraverse 16 erstreckt sich dabei zwischen den oberen Enden der auf dieser Längsseite 17 liegenden Vertikalstreben 18 der Lagerrahmen 14, 15. Auf der der Verbindungstraverse 16 gegenüber­ liegenden Längsseite 19 des Mutterwagens 2 ist dieser zwischen den La­ gerrahmen 14, 15 offen, so daß eine Einfahröffnung 20 im Mutterwagen 8 für den Hubwagen 21 gebildet ist. Der Mutterwagen 8 weist ferner an den beiden Innenseiten der Lagerrahmen 14, 15, die die Einfahröffnung 20 für den Hubwagen 21 seitlich begrenzen, jeweils horizontal und quer zu sei­ ner Fahrtrichtung verlaufende Abstützschienen 22, 23 auf, die jeweils von nach innen offenen U-Profilleisten gebildet sind.
Der Hubwagen 21 ist auf dem Längsgleis 4 in Längsrichtung L verfahr­ bar. Er weist einen Fahrzeugrahmen 24 aus zwei Längsstreben 25, 26 und zwei diese jeweils endseitig verbindenden Querstreben 27, 28 auf. An den Längsstreben 25, 26 sind jeweils Räder 29 drehbar gelagert, die auf den Schienen 5, 6 laufen. Auf dem Fahrzeugrahmen 24 ist ferner eine Hubvor­ richtung 30 angebracht, die eine höhenverstellbare, horizontale, in Draufsicht rechteckige Plattform 31 aufweist. Die Höhenverstellung der Plattform 31 über einen Hub H (Fig. 4) von beispielsweise 70 mm erfolgt durch höhenverstellbare Stützen 32, die durch einen nicht näher darge­ stellten Exzenterantrieb vertikal verschiebbar sind.
Wie aus den Fig. 3 und 4 deutlich wird, ist die Grundfläche der recht­ eckigen Plattform 31 kleiner als die Bodenfläche 33 eines auf der Platt­ form 31 zu positionierenden Müllcontainers 34 üblicher Bauart. Die Boden­ fläche 33 steht also allseitig über die Plattform 31 hinaus. Ferner sind folgliche maßlichen Beziehungen für die Funktionsweise der gezeigten Be­ hälterverfahranlage relevant:
Die Breite b der Plattform 31 ist geringfügig kleiner als die Breite B der Einfahröffnung 20, die durch den horizontalen Abstand der beiden Lager­ rahmen 14, 15 definiert ist. Die Breite b der Plattform 31 ist wiederum geringfügig größer als der freie Abstand A zwischen den beiden Abstütz­ schienen 22, 23. Die vertikale Dicke D der Plattform 31 ist geringfügig kleiner als der vertikale Abstand der Abstützschienen 22, 23 von der Oberseite der quer zur Fahrtrichtung verlaufenden oberen Streben der Lagerrahmen 14, 15, die als Auflagestreben 35, 36 für den Müllcontainer 34 dienen.
Das Höhenniveau der Plattform 31 in ihrem angehobenen Zustand ist so gewählt, daß die Unterseite der Plattform 31 etwas höher als die Ab­ stützschienen 22, 23 liegt. Ferner liegt in dieser Stellung die Bodenfläche 33 des Müllcontainers 34 etwas höher als die Auflagestreben 35, 36 der Lagerrahmen 14, 15 des Mutterwagens 8.
Bevor auf die Funktionsweise der gezeigten Behälterverfahranlage einge­ gangen wird, sind noch die einzelnen Fahr- und Hubantriebe von Mutter- 8 und Hubwagen 21 sowie deren Energieversorgung zu erläutern:
Zum Fahrantrieb des Mutterwagens 8 ist ein elektrischer Getriebemotor 37 auf dem Fahrwerksrahmen 11 vorgesehen, der das zugeordnete Rad 13 an­ treibt. Die Energieversorgung dieses Getriebemotors 37 erfolgt extern über ein Kabel 38, das auf einer rotationsgetriebenen Kabeltrommel 39 auf dem Fahrwerksrahmen 11 während der Fahrbewegung des Mutterwagens 8 auto­ matisch auf- bzw. abwickelbar ist.
Der Fahrantrieb des Hubwagens 21 erfolgt wiederum über einen Getriebe­ motor 40, der eines der Räder 29 antreibt. Der Antrieb der Hubvorrich­ tung 30 erfolgt über einen weiteren Elektromotor 41, der über eine übliche Exzentergetriebeanordnung mit den Stützen 32 in Verbindung steht. Die Energieversorgung des Getriebemotors 40 und des Elektromotors 41 erfolgt wiederum extern über ein Kabel 42 vom Mutterwagen 8 her. Dazu ver­ zweigt die Stromzufuhr über das Kabel 38 auf dem Mutterwagen 8 zum Ka­ bel 42, das im übrigen auf einer Kabeltrommel 43 auf dem Hubwagen 21 automatisch bei dessen Fahrbewegung auf- bzw. abwickelbar ist.
Der Funktionsablauf der gezeigten Containerverfahranlage gestaltet sich wie folgt:
In einer nicht näher dargestellten Übernahmestation wird ein Müllcon­ tainer 34 auf der in angehobener Stellung befindlichen Plattform 31 des Hubwagens 21 abgesetzt. Dieser verfährt auf dem Längsgleis 4 zum Quer­ gleis 1, wo er in die Einfahröffnung 20 des dort positionierten Mutter­ wagens 8 hineinfährt (Fig. 2). Durch Betätigung der Hubvorrichtung 30 wird die Plattform 31 des Hubwagens 21 abgesenkt, wobei zuerst der Müllcontainer 34 auf den Auflagestreben 35, 36 des Mutterwagens 8 abge­ stellt wird. Durch eine weitere Betätigung der Hubvorrichtung 30 in Ab­ senkrichtung der Plattform 31 läuft diese auf die Abstützschienen 22, 23 auf und zieht dann den Fahrzeugrahmen 24 des Hubwagens 21 nach oben. Dessen Räder 29 heben damit von den Schienen 5, 6 des Längsgleises 4 ab. Anschließend kann der Mutterwagen 8 in Querrichtung Q zu einem an­ deren (nicht dargestellten) Längsgleis verfahren werden, wo durch Betä­ tigung der Hubvorrichtung 30 in Anheberichtung der Plattform 31 zuerst der Fahrzeugrahmen 24 des Hubwagens 21 abgesenkt wird, bis dessen Rä­ der wieder auf den entsprechenden Schienen des dortigen Längsgleises aufsitzen. Durch eine weitere Betätigung der Hubvorrichtung 30 wird die Plattform 31 von den Abstützschienen 22, 23 abgehoben, wodurch der Hubwagen 21 nötigenfalls ohne Müllcontainer 34 aus dem Mutterwagen 8 herausgefahren werden könnte. Schließlich wird bei einer weiteren Hub­ bewegung der Plattform 31 der Müllcontainer 34 durch diese von den Auf­ lagestreben 35, 36 abgehoben. Der Hubwagen 21 kann nun entlang des Längsgleises 4 aus dem Mutterwagen 8 ausfahren und den Müllcontainer 34 beispielsweise zu einer Beschickungsstation einer Müllverbrennungsanlage verfahren.

Claims (10)

1. Schienengebundene Behälterverfahranlage, insbesondere Containerver­ fahranlage für Müllverbrennungsanlage, mit:
  • - einer Rastergleisanlage bestehend aus Längsgleisen (4) und mindestens einem diese verbindenden Quergleis (1),
  • - einem auf dem Quergleis (1) verfahrbaren Mutterwagen (8),
  • - einem auf den Längsgleisen (4) verfahrbaren, zur Überführung von Längsgleis (4) zu Längsgleis vom Mutterwagen (8) aufnehmbaren Trans­ portwagen mit einer Plattform (31) zur Aufnahme eines Behälters,
dadurch gekennzeichnet daß
  • - die Längsgleise (4) und das mindestens eine Quergleis (1) auf einer Ebene angeordnet sind und sich überkreuzen,
  • - der Transportwagen als Hubwagen (21) mit einer höhenverstellbaren Plattform (31) ausgebildet ist, und
  • - der Hubwagen (21) in den Mutterwagen (8) von der Seite her einfahrbar ist, wobei mittels einer im eingefahrenen Zustand vollzogenen Absenkbe­ wegung der höhenverstellbaren Plattform (31) durch eine Abstützung derselben an einem Gegenlager am Mutterwagen (8) das Fahr­ werk des Hubwagens (21) von seinem Längsgleis (4) abhebbar und der Hubwagen (21) dadurch im Mutterwagen (8) quer zu den Längsgleisen (4) verfahrbar ist.
2. Behälterverfahranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mutterwagen (8) zwei in Fahrtrichtung voneinander mit Abstand an­ geordnete Fahrwerke (9, 10) mit jeweiligen Fahrwerksrahmen (11, 12) auf­ weist, die über eine an der der Einfahrseite (E) für den Hubwagen (21) gegenüberliegenden Seite (17) des Mutterwagens (8) angeordnete Verbin­ dungstraverse (16) miteinander verbunden sind.
3. Behälterverfahranlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Fahrwerksrahmen (11, 12) des Mutterwagens (8) vertikal und quer zur Fahrtrichtung stehende Lagerrahmen (14, 15) angeordnet sind, die an ihren einander zugewandten Innenseiten, die die Einfahr­ öffnung (20) für den Hubwagen (21) seitlich begrenzen, jeweils eine horizontal und quer zur Fahrtrichtung des Mutterwagens (8) verlaufende Abstützschiene (22, 23) als Gegenlager für die Plattform (31) des Hub­ wagens (21) aufweisen.
4. Behälterverfahranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere, horizontal und quer zur Fahrtrichtung des Mutterwagens (8) verlaufende Strebe des jeweiligen Lägerrahmens (14, 15) einen größeren vertikalen Abstand (A) von der Abstützschiene (22, 23) als die vertikale Dicke (D) der Plattform (31) aufweist und diese Strebe als Auflagestrebe (35, 36) zur Aufnahme des Behälters (34) während der Querfahrt ausge­ bildet ist.
5. Behälterverfahranlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche der Plattform (31) des Hubwagens (21) kleiner als die Bodenfläche (33) des darauf zu transportierenden Behälters ist.
6. Behälterverfahranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Plattform (31) mittels mindestens einen Elektro­ motors (41) in Höhenverstellrichtung antreibbar ist.
7. Behälterverfahranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mutter- (8) und der Hubwagen (21) durch elektro­ motorische Antriebe verfahrbar sind.
8. Behälterverfahranlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die elektromotorischen Antriebe der Plattform (31) und/oder des Mutter- (8) und Hubwagens (21) mit einer externen Energie­ versorgung über Kabel (38, 42) versehen sind.
9. Behälterverfahranlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubwagen (21) über den Mutterwagen (8) mit der externen Energie­ versorgung verbunden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108868877A (zh) * 2018-06-22 2018-11-23 贵州大学 一种基于软岩底板的巷道掘进纵向调车结构
CN108860216A (zh) * 2018-06-22 2018-11-23 贵州大学 一种具有提升轨的巷道掘进纵向调车结构
CN109252866A (zh) * 2018-06-22 2019-01-22 贵州大学 一种基于软岩底板的巷道掘进纵向调车方法

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FR2270136A1 (en) * 1974-05-09 1975-12-05 Spie Batignolles Method of moving loads between perpendicular tracks - uses jacks to position load platform on bogies and raise transfer carriage

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Prospekt der Fa. Fritz Becker & Co., Herne, Prinzip-Skizze Nr.5315, eing.16.12.1971 *

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