[go: up one dir, main page]

DE1789016U - Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung. - Google Patents

Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung.

Info

Publication number
DE1789016U
DE1789016U DE1958SC022958 DESC022958U DE1789016U DE 1789016 U DE1789016 U DE 1789016U DE 1958SC022958 DE1958SC022958 DE 1958SC022958 DE SC022958 U DESC022958 U DE SC022958U DE 1789016 U DE1789016 U DE 1789016U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plywood
peeled
peeling
veneer
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958SC022958
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Schumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958SC022958 priority Critical patent/DE1789016U/de
Publication of DE1789016U publication Critical patent/DE1789016U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

  • Die Neuerung betrifft sperr- oder Schichtholz, das sich für die verschiedensten Zwecke anwenden lässt und beispielsweise zur Herstellung von Spannplatten, Isolierplatten, Parkettplatten, Stabhölzern und Wandverkleidungen dient. Die Neuerung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Heratcllung derartiger Flatten.
    Die Gegenstände nach der Neuerung sind dadurch ge-
    kennzeichnet, dass sie durch Verleihung mehrerer Schäl-
    li
    furniere übereinander, die nach den Schälen entgegen der
    natürlichen Wölbung unter Bildung einer Vielzahl von Haar-
    1
    rissen ßestrect sind, entsteht.
    Zur Herstellung des Sperrholzes nach der neuerung wer-
    den verhältnismässig dicke, etwa 4 bis 5 mm starke Schälfurniere aus dünnen, aber möglichst glatten, nicht allzu harten Rundhölzern hergestellt. Derartige Rundhölzer, beispielsweise birken-, Erlen-, Linden-oder kastanienhölzer, können handelsüblich als sogenannte Schichtnutzholzrollen für einen verhältnismässig geringen Preis im alde gekauft werden,
    während die üblichen Furnierrundhölzer fünfmal und mehr teurer
    w, za
    sind. Bereits durch den Schälvorgang entstehen auf der dem Herz
    , l
    des Bundholzes zugewandten Seite des Furnierbandes feine Haarrisse. Die Zahl derselben wird neuerungsgemäss durch Streckung des Schälfurniers wesentlich erhöht, z. B. zweckmässig dadurch,
    dass das 2urnierband in einer der natürlichen Schälwölbung
    Df
    entgegengesetzten Wölbung auf eine Haspel o. dgl. aufgewickelt
    wird. Die Haarrisse nehmen an Zahl zu je kleiner der Durch-
    messer der abgeschälten Furnierrollen wird.
  • Das Sperrholz nach der Neuerung ist aber nicht nur, wenn man an die Herstellung hochwertiger Holzgegenstände, wie
    z. B'arkettplatten oder Leisten für-Stabfussboden, denkt,
    wesentlich billiger als das bisher bekannte Ausgangsprodukt, sondern es werden vielmehr noch weitere grossere Vorteile erzielt. So werden zunächst durch die Haarrissbildung die
    Xräfte der Holzzellen die in ungunstiger Weise das Werfen
    Kräfte der Holz
    des Holzes verursachen durch Zerreissen der Zellenwandung beseitigt. Ausserdem wird durch die feine Haarrissbildung den Kunstharzmolekülen bei der Versiegelung oder Vergütung die Möglichkeit des tiefen Eindringens in die Oberfläche zum
    Zweckder Erhöhung der Abriebfestigkeit, Druckfestigkeit und
    Beständigkeit gegen Feuchtigkeitseinflüsse, Säuren o. dgl.
  • Gegenüber bekannten Spanplatten, die durch Nerreissen der Holzfaser, Mischen derselben mit Bindemitteln und Kunststoffen und Verpressen entstehen, besitzt das Sperrholz nach der Neuerung den weiteren Vorteil, dass die hochwertige Längsfestigkeit der Holzfaser vollkommen erhalten bleibt, während diese kostbare Eigenschaft der Faser verloren geht, wenn dieselbe zu Spänen zerrissen wird. Es ist eine bekannte Tatsache, dass der Verlust der Festigkeit der Holzfaser durch die sehr kostspielige Verwendung von Kunstharz als Bindemittel nicht wieder vollständig zurückgewonnen werden kann, was zu einer Verringerung an Biegefestigkeit, Schlagzähigkeit und Zugfestigkeit führte Es hat sich ausserdem herausgestellt, dass zur Herstellung eines mit Kunststoffen vergüteten Sperrholzes nach der Neuerung wesentlich weniger Kunststoff benötigt wird, etwa der zehnte bis fünfzehnte Teil, und man dennoch ein Material erhalte das hinsichtlich seiner Festigkeitseigenschaften und Möglichkeiten der Vergütung und Versiegelung gegenüber dem Bekannten grosse Vorteile bietet.
  • Ein grosser volkwirtschaftlicher Vorteil wird darin gesehen, dass nunmehr Hölzer mit einer Umtriebszeit von nur etwa 15 Jahren verwendet werden können, während alle bisher
    zurHerstellung hochwertiger Platten verwendeten Hölzer, z. B.
    die zur Parkettherstellung verwendeten, mehr als 100 Jahre
    altsein mussten Diese Holder können nun für andere Zwecke
    verwendet werden und der Holzeinfuhrbedarf infolge der verkürtzen Umtriebszeit eigeschränkt werden.
  • Die Neuerung ist in den anliegenden Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt und unter Bezugnahme auf diese nachfolgend näher beschrieben. Es bedeuten:
    Fig. 1 eine Vorrichtung zur Herstellung eines Schäl-
    furniers nach der Neuerung.
    Fig.. 2 eine Seitenansieht eines Teilstückes eines
    Sperrholzes nach der Neuerung in etwa natür-
    lichemMaßstab,
    Fig.eine Aufsieht auf den Gegenstand nach Fig. 2
    Fig. 4 eine Teilansicht eines Sperrholzes nach der
    Neuerung in wesentlich vergrossertem Maßstab.
    InFig.1 ist allgemein mit 1 schematisch eine Einrich-
    tung dargestellt, die das Schälholz , beispielsweise in Ge-
    statt eines Rundholzes aus Birke, in feilrichtung A mit
    einer Geschwindigkeit in Drehung versetzt, die dem Schäl-
    'Vorgang angepasst ist* Mittels des ßchälmessers 3 wird ein
    verhältnismässig starkes Furnierband 4 abgeschält, das auf
    eineRollhaspel mit Rolle 6 aufgewickelt wird. Durch die
    neuerungsgemässentgegen der Drehrichtung A des Schälholzes
    vollzogene Drehung der Rollhaspel.'in Pföilrichtung B, z. B.
    durch einen Riementrieb ?"der vom. Antriebsmotor 8 der Einrich-
    tung zur Drehung des Schälholzes angetrieben wird, wird dem
    urnierband 4 eine der naturlichen Wölbung entgegengesetzte
    Wölbung aufgezwungen, was zu einer Streckung des Bandes und
    damit zu einem Aweissen der Holzzellen und zu einer Vielzahl
    feiner und feinster Haarrisse, wie nur teilweise bei 9 und 9a
    angedeutet, führte
    Das neuerungsgemäss so gewonnene Schälfurnier wird zum
    Aufbaudes neuerungsgemässen Sperrholzes benutzt. Fig. 2 zeigt
    in etwa natürlichem Maßstab eine Seitenansicht aus einem Stück
    Sperrholz nach der Neuerung. Dieses ist aus drei Furnieren 10,
    n 12 zusammengèsett, die übereinander geschichtet und dann
    verleimt sindw Bei dem Beispiel nach Fig. 2 sind drei Furniere
    übereinander gelegt, wobei die eine mit feinen Haarrissen ver-
    sehene Aùssenfläche des äusseren Furniers 10 nach aussen zu
    liegen kommt, damit, wie später beschrieben, der eventuell
    während der Herstellung des'Sperrholzes oder nach dessen Ver-
    legungan Ort und Stelle aufgebrauchte Vergutungs-oder Ver-
    siegelungsauftrag in den durch die Risse gebildeten offenen Zellen eine feste Verankerung findet. Fig. 3, die den Gegenstand nach Fig. 2 mit von links nach rechts nacheinander abgehobenen'Furnielagen zeigte ist zu entnehmen, dass man selbstverständlich in bekannter Weise die einzelnen Furniere so schichten kann, dass deren Faserrichtungen sich kreuzen.
  • Man wird dies vor allem dann tun, wenn das Sperrholz aus einer ungeraden Zahl von Lagen aufgebaut ist. Wird der Aufbau dagegen mit einer geraden Zahl von Lagen vorgenommen, so können zweckalässig in der Mitte zwei Furniere mit gleich-
    laufenden Faserrichtungen angebracht werden um das Kräfte-
    gleichgewicht zu erhalten.
    Fig 4 stellt in wesentlich vergossertem Maßstab die
    Deckfurnierlage 10, die mittlere Furnierlage 11 und die Grundlage 12 eines Sperrholzstückes oder eines aus dem neuerungsgemessen Sperrholz gefertigten Gegenstandes, z. B. einer
    Parkettafelo. dgl. dar. Die Saarrisse 13 der Decklage 10
    liegen aussen und. man erkennt, dass der Vergütungsbelag 14 teilweise in die risse 13 eindringt, wodurch eine vorzügliche Verankerung des dünnen Vergütungsfilmes bei Schaffung eines grossen Stehvermögens hoher Druck- und Zugfestigkeit und eines guten Schutzes gegen Eintritt von Feuchtigkeit, Säuren o. dgl. entsteht. Dabei werden trotzdem hervorragende Isolier-
    werte erreichte-weil die wählxgens dwoh dxe Ea isse ge-
    bildeten Luftkammern 15 trotzdem zum grossen Teil unausgefullt
    3
    bleiben. Trotz der guten Verankerung wird gegenüber der Her-
    stellung von beispielsweise aus Holzspänen gebildeten Span-
    platten bedeutend weniger Kunststoff benötigt.
  • Fig. 4 zeigt auch, wie bei der Verleimung der Lagen
    untereinander ein guterZusammenhaltdadurchgewährleistet
    wird, dass der. Leim.'16 teilweise in die Haarrisse 13a bs.
    lb eindringt, wahrend er durch seine Viskosität daran ge-
    hindert wird die Haarrisse vollständig auszufüllen, sodass
    der Isolierwert des aus mehreren Lagen bestehenden Sperre
    holzesinfolge der Luftkammern. 5a bzw 5b ausserordentlich
    günstigausfällt.
    Ein besonderer Vorteil der Neuerung besteht noch darin,
    dass der bei der Herstellung des Sperrholzes aufzuwendende
    Pressdru. c-wegen der Entspannung der einzelnen Furnierlagen
    erheblich geringer gewählt werden kann als er normalerweise bei den verschiedenen Holzarten üblich ist.
  • Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf die beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen beschränkte Vielmehr lassen sich auch andere Atom-
    rungsformen,Verwendungsmöglichkeiten und Kombinationen denken,
    die sich dem allgemeinen neuerungsgedanken unterordnen. Nur beispielsweise sei ein Sperrholz erwähnt, bei dem mehrere Lagen mit den die Haarrisse aufweisenden Flächen aufeinander liegen.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Sperrholz. z. B. zur Parkettherstellung, g e-
    k e n n z e i c h n e t durch Verleimung mehrerer Schälfurniere übereinander, die nach dem Schälen entgegen der natürlichen Wölbung unter Bildung einer Vielzahl von Haarrissen vor der Weiterverwendung gestreckt sind. 2. Sperrholz nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n- 4 z e 1 o h ne t, dass die Streckung und Bildung'von Haar-
    rissen der Schãlfurniere durch ein entgegen der Schälwölbung vorgenommenes Aufwickeln entstanden ist. 3o Sperrholz nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e- k e n n z e i c h n e t, dass die Schälfurniere aus nicht hartem Holz, z*B* Birke, Erle, Linde, Kastanie, bestehen und von handelsüblichen Schichtnutzholzrollen abgeschält sind.
    4. Sperrholz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, dass es aus einer ungeraden Zahl vonSchälfurnieren mit sich kreuzenden Faserrichtungen besteht. t
    5. Sperrholz nach Anspruch 1 bis 3, g e k e n n- z e 1 0 h n e t durch eine gerade Zahl von Furnierlagen. wobei iM. Innern mindestens wei Lagen in gleicher Fasern richtung liegen.
    6. Sperrholz nah. Anspruch 1 bis 5, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , dass zum Zwecke der besseren Verankerung eines Vergütung, oder Versiegelungsmittels die die Haarrisse aufweisende Seite der Decklage und/oder auch die der Grundlage nach aussen liegt. 7. Sperrholz nach Anspruch 1 bis 6, dadurch g e k e n n z eiß h n e t, dass die Schälfurnierlagen eine 'Stärke von etwa 3 bis 6 mm aufweisen.
    8. Vorrichtung zur Herstellung eines Sperrholzes nach
    Anspruch 1 bis 7 mit einer das Schälholz in Drehung versetzenden Einrichtung, g e k e n n z e i c h n e t durch eine gegensinnig zum Schälholz drehbare, das abgeschälte Furnier aufnehmende Rollhaspel ; im übrigen wie beschrieben , unddargestellt,
DE1958SC022958 1958-08-11 1958-08-11 Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung. Expired DE1789016U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958SC022958 DE1789016U (de) 1958-08-11 1958-08-11 Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958SC022958 DE1789016U (de) 1958-08-11 1958-08-11 Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1789016U true DE1789016U (de) 1959-05-21

Family

ID=32887273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958SC022958 Expired DE1789016U (de) 1958-08-11 1958-08-11 Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1789016U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014060413A1 (de) 2012-10-18 2014-04-24 Ostenbach Gmbh Furnierholzmehrschicht

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014060413A1 (de) 2012-10-18 2014-04-24 Ostenbach Gmbh Furnierholzmehrschicht

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE625579C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstholz
DE1789016U (de) Sperrholzplatte und vorrichtung zu ihrer herstellung.
DE1955876A1 (de) Aus mehreren Schichten zusammengesetztes Holzfurnier und Verfahren zum Faerben duenner Holzschichten
DE553854C (de) Kernbrett fuer Sperrplatten, dessen Faserzusammenhang teilweise zerstoert ist
DE693822C (de) Platte aus Schichtholz
DE717552C (de) Sperrholzbrett und Verfahren zu seiner Herstellung
DE807090C (de) Holztapete
DE929028C (de) Tuer aus parallelen duennen Platten
DE1209734B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von gepressten, plattenfoermigen Koerpern aus mit Bindemitteln versehenen Holzspaenen
DE955029C (de) Bootshaut
DE972283C (de) Fass, bestehend aus geschichteten Dauben und gegebenenfalls Boeden
DE677639C (de) Holzrohling fuer Gewehrschaefte
DE699647C (de) Aus unverwundenen Holzdickten zusammengeleimte Holzluftschraube
DE584368C (de) Verfahren zur Herstellung kleb- und lackierbarer, ebener Holzplatten von lederartiger Weichheit und Geschmeidigkeit
DE1728175A1 (de) Masshaltige Hartholzplatte
DE903433C (de) Elastischer Holzski
DE918352C (de) Holzstab, insbesondere fuer Selbstroller und Rollos
DE562683C (de) Luftschraube, deren Lamellen aus Holz und einem anderen nichtmetallischen Baustoff bestehen
DE695240C (de) Verfahren zum Herstellen von furnierten Fussbodenbrettern
DE614797C (de) Verfahren zur Herstellung von in ihrem inneren Gefuege aufgelockerten Holzblaettern unter Verwendung einer Rundschaelmaschine
AT136819B (de) Verfahren zur Herstellung einer aus mehreren Holzstreifen zusammengefügten Ofenschüssel.
DE670497C (de) Verfahren zur Herstellung von Heften aus Holzfurnieren
DE909204C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstleder
DE2014404A1 (de) Monoblockpaneel- oder platte
AT223771B (de) Möbel od. dgl. aus gebogenen Platten, insbesondere Holzplatten