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DE1789060A1 - Zylinderkondensator fuer gedruckte Schaltungen - Google Patents

Zylinderkondensator fuer gedruckte Schaltungen

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Publication number
DE1789060A1
DE1789060A1 DE19681789060 DE1789060A DE1789060A1 DE 1789060 A1 DE1789060 A1 DE 1789060A1 DE 19681789060 DE19681789060 DE 19681789060 DE 1789060 A DE1789060 A DE 1789060A DE 1789060 A1 DE1789060 A1 DE 1789060A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
capacitor according
cylinder
guide part
tuning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681789060
Other languages
English (en)
Other versions
DE1789060C3 (de
DE1789060B2 (de
Inventor
Rudolf Kohl
Richard Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19681789060 priority Critical patent/DE1789060C3/de
Publication of DE1789060A1 publication Critical patent/DE1789060A1/de
Publication of DE1789060B2 publication Critical patent/DE1789060B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1789060C3 publication Critical patent/DE1789060C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B39/00Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B39/12Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture
    • A01B39/18Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture for weeding

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Zylinderkondensator für gedruckte Schaltungen Die Erfindung bezieht sich auf einen Zylinderkondensator mit veränderbarer Kapazität für gedruckte Schaltungen, insbesondere für den Mikrowellenbereich, bei dem ein Stator und ein Pührungsteil über einen Isolierteil fest miteinander verbunden sind.
  • Die zur Vermeidung störender Eigenresonanzen notwendigen kleinen äußeren Abmessungen derartiger Zylinderkondensatoren erfordern extrem kleine Spalte zwischen dein feststehenden.Stator und beweglichen Teilen (Abstimmelement) des Kondensators, was insbesondere bei mehreren auf einer Schaltungsplatte angeordneten Zylinderhondensatoren Fertigungsprobleme hinsichtlich des gemein,samen Bohrens der-Führungsbohrungen mit sich bringt.
  • Der Erfindung liegt die-Aufgabe zugrunde, -einen universel für Hikrowellengeräte verwendbaren Zylinderl#--oiidens'ator zu schaffen, der auch bei sehr kleinem Spalt zwischen Stator und Abstimmelement relativ hohe Kapazitätsvierte erreicht und der es ermöglicht, mehrere solche Kondensatoren in einfacher 'Neise in eine Schaltungsplatte einzusetzen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in der 'iieise gelöst, daß zwischen dem Stator und dem Führungsteil eine Schaltungsplatte einspannbar ist, und daß am Stator ein Lötrand oder ähnliche Mittel vorgesehen sind zur Verbindung mit-den-Leiterbahnen der gedruckten Schaltung.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes bildet der Stator den einen Kondensatoranschluß und der mit dem Abstimmelement leitend verbundene Führungsteil den anderen Kondensatoranschluß. Mit diesem Kondensator kanndie Kapazität gegen Masse verändert werden. Das Abstimm.element eines solchen Kondensators besteht vorzugsweise atts einem metallischen Abstimmstift, dessen eines-Ende- in dem Führungsteil geführt ist und dessen anderes Ende in den Stator eintaucht, wobei es vorteilhaft ist, wenn der Abstimmstiflu an dem in den Stator eintauchenden Ende eine axial verlaufende Bohrung hat und in dem Bereich der Bohrung mehrere Querbohrungen aufwi#ist, und daß aus diesen Querbohrungen du,-eh Einpressen eines Kunststoffbolzens in die Axialbohrung gebildete Zentrierstifte herausragen.
  • Das Dielektrikum besteht also in diesem Fall vorwiegend aus Luft, wodurch eine hohe Güte erreicht aird. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform eines Zylinderkondensators, der der Xnderung der Kapazität im Leitungszug dient, ist der Stator geteilt; die einzelnen Statorteile bilden hierbei die Kondensatoranschlüsse, und das Abstimmelement dient der Kapazitätsänderung zwischen den Kondensatorteilen. Ein Abstimmelement vorteilhafter Ausführung besteht bei einem solchen Kondensator aus einem Abstimmring oder einer auf einem wenigstens teilweise zylindrischen Träger aufgebrachten metalli-schen Schicht geringer Dicke; der Abstimmring und der wenigstens teilweise zylindrische Träger sind hierbei auf einem Stift aus Isoliermaterial, vorzugsweise aus Keramik, der seinerseits in einem im Pührungstoil - geführten Schraubbolzen gehaltert ist, aufgebracht. Der Schraubbolzen ist zweckmäßigerweise in Bereiche unterschiedlichen Durchmessers aufgeteilt und ist in dem Bereich mit dem kleineren Durchmesser mit einer Federscheibe, deren Durchmesser dem großen Durchmesser des Schraubbolzens entspricht, versehen. Diese Federscheibe, dieebenfalls in die Gewindebohrung des Führungstoils eingreift, gewährleistet eine sPielfreie Führung des Schraubbolzens im Führungs-#teil.
  • Ein anderes Abstimmelement vorteilhafter Ausgestaltung besteht bei einem Zylinderkondensator mit geteiltem Stator aus einem Abstimmring oder einer metallischen Schicht geringer Dicke, die auf einem im Führungsteil geführten Gewindebolzen aus Isoliermaterial, vorzugsv,eise aus Kunststoff, aufgebracht sind. Der Gewindebolzen ist in besonders einfacher Weise herstellbar. Der rohrförmige Spalt zwischen dem Stator und dem Abstimmelement ist vorzugsweise mit einem Dielektrikum ausgefüllt. Dieses Dielektrikum, dessen Material in seiner Form dem Spalt angepaßt ist, kann im rohrförmigen Spalt in axialer Richtung einstellbar ausgebildet sein, so daß man auch auf diese '"Voise die Kapazität des Kondensators verändern kann.
  • Den Führungsteil kann man in vorteilhafter Iffeise als Geviindetopf ausbilden, der an seinem freien Ende längs des-Umfanges an mehreren Stellen eingedrückt ist oder auf dessen freies Ende eine federnde Hülse fest aufgesetzt ist, -wodurch eine gute Gewindeverspannung erreicht wird.
  • Mit Zylinderkondensatoren gemäß der Erfindung lassen sich in vorteilhafter Vieiso Filter in konzentrierter Schaltungstechnik auflauen. Bei einen, Filter, dessen Filtergrund-glied ein Kapazitätsnotzwerk in Form eines Kapazitätssternes oder Kapazitätsdreiecks enthält, sind die Kondensatoren des Kapazitätsnetzwerkes vorzugsweise als parallelachsig aneinandergereihte CD Zylind#erkondensatoren ausgebildet.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig.1 zeigt in einem Schnitt und in einer Draufsicht einen Zylinderkondensator und dessen Ersatzschaltbild. T"lit einem solchen Kondensator kann man die Kapazität im Leitungszug verUndern. Auf der mit Iciterbahnen verschonen Seitc der Schaltungsplatte 4, die auf einer Masseplatte 9, beispielsweise einen VI.assoblech oder der Grundplatte-eines Gehäuses aufgebracht ist, ist der aus zwei Zylinderhalbschalen bestehende Stator fest verankert. Die Befestigung des Stators kann beispielsweise durch Weichlötung längs des auf der Schaltungsplattd au-fliegenden Handes erfolgen. Zur Verbindung mit den Leiterbahnen der, gedruckten Schaltung ist am Sta,tor ein Lötrandvorgesehen. Über einen Keramikring 2 ist der Stator 3 z.B. durch Metallkeramiklötungen fest mit den als Gewindetopf ausgebildeten Führungsteil 1 verbunden, das an'der dem Stator gegenüberliegenden Seite der Schaltungsplatte angeordnet ist, Zur Aufnahr-e des Keramikringes 2 ist im Stator und am Gewindetop f jeweils eine Vertiefung vorgesehen, wodurch sich eine gute Zentrierung von Stator und Gewindetopf zueinander ergibt. Der Gewindetopf weist ferner einen umlaufenden Hand auf, mit dem eT - nach dem er von oben in die Bohrung der Schaltungsplatte eingesetzt worden ist - auf dem über die Bohrung der Schaltungsplatte hinviegragenden Hand der bletallplatte 9 aufliegt und mittels einer auf den Geivindetopf aufschraubbaren i"utter, die von der Unterseite der Metallpla-It-,te her aufgeschraubt i!,iird, gegen die Metallplatte gezogen wird. In der Geviindebohrung des Gewindetopfes 1 ist ein Schraubbolzen 6 spielfrei gelagert, der über einen Isoliers-tift 7, beispielsweise aus Keramik, den Abstimmring 8 trägt und dessen Axialverschiebung ermöglicht. Hierfür ist an der Stirnseite des Schraubbolzens ein Schlitz vorgesehen. Zur Sicherstellung konstanter Spaltstärke und zur Erhöhung der Kapazität ist zwischen dem Abstimmring 8 und dem Stator 3 eine dünnviandige Hülse 5 aus dielektrischem Material, viie Teflon, eingeiagert.
  • Die Figu'ren 2, Yund 4 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele von Abstimmstiften. Der in Pig.2 dargestklellte Abstimmstift besteht aus einem Schraubbolzen 26, in den ein am Ende versilberter Isolierstift 28, beispielsweise aus Keramik, eingeklebt isit. Die auf' dein Isolier-..stift aufgebrachte Silberschicht bildet hierbei das Abstimmelemerft des Kondensators. Der Abstimmstift nach -Fig.3 be.steht aus einem Kunststoffspritzteil 36 mit einem an seinem Ei.ide aufgeklebten Abstimmring 38. Die spielfreie Führung dieses Abstimmstiftes im Führungsgehäuse wird durch das mit Übermaß gefertigte Gewinde am Abstimmstift erreicht. Beim Einschrauben des erwärmten Abstimmstiftes paßt sich das Gewinde an.
  • Fig.4 zeigt eine n Abstimmstift, ähnlich der Ausführung nach Fig.2, jedoch ist hierbei der Schraubbolzen 46 unterteilt in.Berei-che unterschiedlichen Durchmessers. Der Bereich-kleineren Durchmessers in der Mitte ist mit einer Federscheibe vers ehen die gegen die Ge##,iindeflanken,im Führungsteil drückt und dadurch eine Axialverspannung bewirkt. Die Federscheibe kann ent#--ieder auf dem Schraubbolzen gelötet oder durch entsprechende Einstiche im Schraubbolzen hergestellt vIerden. Das Abstimmelement "-iird von einem auf dem Isolierstift 47 aufgebrachten Z'Lbstimmring 48 gebildet.
  • Die.Figuren 5 und 6 zeigen in einem Längsschnitt und einer Draufsicht jeweils ein als Gewindetopf ausgebildetes Führungsteil. Zur Ge#i-iindeverspannung im Gewindetopf ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 der Gewindetopf 51 am Umfang an drei Stellen so verformt,.-daß der Abstimmstift bzw. Abstimmbolzen in radialer Richtung durch die Federwirkung des Gewinde-,topfes spielfrei geführt,wird. Der Gewindetopf nach Fig-.6 weist eine federnde Blechhülse 062 auf, die auf das freie Ende des Gewindetopfes aufgepreßt-- oder aufgelötet ist, so daß auf den eingeschraubten Abstlimmstift bzvi. Abstimmlolzen eine axiale Kraft wirkt. Pig .7 zeigt -einen Zylinderkondensator im Schnitt und in einer Draufsicht, dessen Kapazität gegen Masse veränderbar ist. Zum Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel nach Fig.1 besteht der Stator 73 aus einem ungeteilten Hohlzylinder; das Abstimmelement wird von einen Gewindeb'olzen gebildet, dessen eines Ende im Gewindetopf 71 geführt ist und dessen anderes Ende in den Stator eintaucht. Das Dielektrikum besteht hierbei vorwiegend aus Luft, wodurch eine hohe Güte erreicht wird. Zwischen dem Gewindebolzen und dem Stator 73 befinden sich lediglich vier Kunststoffstifte 75, die zur Führung des Geivindebolzens im Stator und zur Einhaltung eines konstanten Spaltes zwischen Stator und Abstimmelenent dienen. Diese Führungsstifte 75 werden in der ','fleise hergestellt, daß man einen, in eine-- axialen «Bohrung des Geviindebolzens eingelegten Kunststoffbolzen 70 so stark preßt, bis der Kunststoff durch Querbohrungen des Gewindebolzens austritt und an der Statorbohrung anliegt. Der zur Verformung not-' wendige Druck wird durch Erwärmung des Kunststoffes vermindert. Auf diese Weise Wird eine völlig spielfreie Pührung des Geivindebolzens in der Statorbohrung gewährleistet.
  • Fig.8 zeigt einen Zylinderkondensator mit gegen Erde veränderlicher'Kapazität, bei dem zur Abstimmung in den Sualt zwischen Abstimmstift und Stator ein einschraubbares Dielektrikum, dessen Form einer Hult-,mutter gleicht, vorgesehen ist. Das Führungsteil 81 besteht hie,--bei aus Vollmaterial und weist in der Längsachse einen, in den Stator eintauchenden Stift auf. Der Snalt zwischen dem Stator und dem in den Stator ein"-tauchenden Stift wird von einem auf den Stift aufgeschraubten Diolcktrikum ausgefüllt, dessen Form einer Hutmutter kleicht. Das Diclc'ktrikum ist in seiner Eintauchtiefe veränderbar und übernimmt somit die Funktion des kapazitätsände.rnden Elementes.
  • Pig.9 zeigt in zwei Längssehnitten, einer Seitenan-.sieht und einer Draufsicht eine Anordnung von drei Zylinderkondensatoren, viobei es sich beispielsweise um ein Filt.er handelt, dessen Filtergrundglied ein Kap.azitätsnetzwerk in Form eines Kapazitätsdreiecks enthält. Bei diesem Piltertyp hat das Ersatzschaltbild die Form einesrt-Gliedes mit zwei Querkapazitäten und einer Längskapazität. Der Grundaufbau entspricht im wesentlichen dem der in Fig.1 und 7 gezeigten Ausführungsbeispiele. Der Stator 93 ist hierbei in zwei Hälften unterteilt, von denen jede Hälfte aus einem mit einer zylindrischen Bohrung und einer halbzylindrischon Bohrung verschenen Teil besteht.,Diese beiden Hälft.en sind so angeordnet, daß die beiden Halbzylinder einander unter Bildung eines Spaltes gegenüberliegen. In den mittleren, geteilten Statorteil taucht ein Abstimmstift gemäß der Ausbildung nach Fig.4 ein, d.h. ein im Bereich geringeren Durchmessers mit einer Scheibenfeder verschener Schraubbolzen, in den ein den Abstimmring tragender Keramikstift eingesetzt ist. Dieser Kondensator bildetc13n Längskondensator, d.h. den Kondensator im Leitungszug. Beiderseits zu diesem sind die die Querkondens,1-7ttoren bildenden Zylinderkondensatoren angeordnet. Die Abstimmstiftr, bestehen jeweils aus einem metall ischen Bolzen, dessen eines Ende im Püllrungsteil geführt ist und zur axialen Verspannung eine 1-#'ede#-scheibe aufweist, die- im Bereich des kleineron Durchmessers an"*cordilet ist, und dessen anderes Ende in den Stator eintaucht. Der Spalt zwischen Stator und dem Abstimmstift bzvl. dem Abstimmelement ist mit einem Dielektrikum 95 ausgefüllt. Stator 93 und Führungsteil 91 sind über das Isolierteil 92, z.B. durch Metallkeramiklötung2 fest verbuhden. Zur Befestigung des Führungsteiles an der Metallplatte sind beiderseits der Schmalseiten jeweils zwei durch eine Platte, die auf einem Absatz des Führungsteilos aufliegt, hindurchgreifende Schrauben 100a, 100b vorgesehen. Dabei ist die eine Schraube als Nadenschraube ausgebildet und liegt an der Unterseite der Metallplatte an, während die andere Schraube in die Metallplatte selbst eingreift. Auf diese Weise läßt sich-eine 9-enaue Lage des Führungsteiles einstellen.
  • Fig.10 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem auf einer doppelt kaschierten Schaltungsplatte aufgebrachten Zylinderkondensator mit einer gegen Masse veränderlichen Kapazität. Der Stator 103, der mit dem Keramikring 102 fest verbunden ist und das Führungsteil 101 sind durch Schviallöten.auf der Leiterplatte befestigt. Der Stator ist hierbei als Topf ausgebildet, dessen offene Seite-in die Bohrung der Leiterplatte hineinragt. Auf diese Weise wird das Eindringen des Lotes in den Abstimmbereich verhindert. Die Schviallötung auf der Seite des Fühiungsteiles kann durch Abdecken des t'tbstimmstiftes 106 durchgeführt werden. Der Abstimmstift, ein aus einem Teil bestehender Metallstift, weist an seiner unteren Stirnseite einen Schlitz auf, übcr den die Axialverschiebung mittels eines Schraubenziehers erfolgen kann.

Claims (1)

  1. P at ont ans Drüche --------- ------- I -------- 1. Zylinderkonde.nsator mit veränderbarer Kapazität für gedruckte Schalt ungen, insbesondere für den Mikroviellenbereich, bei dem ein Stator und ein Führungsteil über einen Isolierteil fest miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stator und dem Führunggtcil eine Schaltungsplatte einspannba r ist, und daß am Stator ein Lötrand oder ähnliche Mittel vorgesehen sind zur Verbindung mit den leiterbahnen der gedruckten Schaltung, 2. Zylinderkondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator den 'einen Kondensatoranschluß und der mit dem Abstimmelement leitend verbundene Führungsteil den anderen Kondensatoranschluß bildet, 3. Zylinderkondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator geteilt ist und daß die einzelnen Statorteile die Kondensatoranschlüsse bilden und das Abstimmelement der Kapazitätsänderung zwischen d-en Kondensatorteileh dient. 4. Zylinderkondensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstimmeleinent aus einem metallischen Abstimmstift besteht, desseil eines Ende in dem Führungsteil geführt ist und dessen anderes Ende in den Stator eintaucht. 5. Zylinderkondensator nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet', daß der Abstimmstift an dem in den Stator eintauchenden Ende eine axial verlaufende Bohrung hat und in dem Bereich.der Bohrung mehrere Querbohrungen aufweist, und daß aus diesen Querbohrungen durch Einpressen eines Kunststoffbolzens in die Axialbohrung gebildete Zentrierstifte herausragen. 6. Zylinderkondensator nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstimmelement aus einem Abstinmring oder einer auf einem wenigstens teilweise zylindrischen Träger aufgebrachten metallischbn Schicht geringer Dicke besteht, und daß der Abstimmring und der wenigstens teilweise zylindrische Träger auf einem Stift'aus Isoliermaterial, beispielsweisc aus Keramik, der seinerseits in einem im Führungsteil geführten Schraubbolzen gehaltert ist, aufgebracht sind. 7. Zylinderkondensator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubbolzen einen Bereich kleineren Durchmessers aufweist, und daß in diesem Bereich eine Federscheibe angeordnet ist, deren Durchmesser dem großen Durchmesser des Schraub-' bolzens entspricht. 8. Zylinderkondensator nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstimmeleinent aus einem Abstimmring oder einer metallischen Schicht ge- ringer Dicke besteht, die auf einem im Führungsteil geführten Geviindebolzen aus Isoliermaterial, vorzugsweise aus Kunststoff, aufgebracht sind. , g. Zylinderkondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Spalt zwischen Stator und Abstimmelement mit einem Dielektrikum ausgefüllt ist. 10. Zylinderkondensator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das das Dielektrikum bildende, in seiner Form dem Spalt angepaßte Material im rohrförmigen Spalt in axialer Richtung einstellbar ist. 111.--Zylinderkondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil als Geviindetopf ausgebildet ist. 12. Zylinderkondensator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der-Gewindetopf am freien Ende längs des Umfanges an mehreren Stellen eingedrückt ist. 13. Zylinderkondensator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf das freie Ende des Gewindetopfes eine federnde Hülse fest aufgesetzt ist. 14. Zylinderkondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator topfartig ausgebildet ist und seine offene Seite vorzugsweise in die Schaltungsplatte eintaucht. 15. Zylinderkondensator nach einem der Ansprüche I bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannung der Schaltungsplatte- zwischen Stator und Führungsteil durch eine Schraubverbindung oder eine Lötverbindung erfolgt. - 16. Anordnung von Zylinderkondensatoren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Filter, dessen Filtergrundglied ein Kap"izitl,#ttsnetz#verlc in Form eines Kapazitätssternes oder Kapazitätsdreiecks enthält, die Kondensatoren des Kapazitätsnetzwerks als parallelachsig aneinandergereihte Zylinderkondensatoren ausgebildet sind.
DE19681789060 1968-09-30 1968-09-30 Zylinderkondensator veränderbarer Kapazität für gedruckte Schaltungen Expired DE1789060C3 (de)

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DE1789060B2 DE1789060B2 (de) 1977-09-08
DE1789060C3 DE1789060C3 (de) 1978-05-11

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