DE1788137U - Aufhaenge- bzw. tragmittel. - Google Patents
Aufhaenge- bzw. tragmittel.Info
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- DE1788137U DE1788137U DE1959B0036571 DEB0036571U DE1788137U DE 1788137 U DE1788137 U DE 1788137U DE 1959B0036571 DE1959B0036571 DE 1959B0036571 DE B0036571 U DEB0036571 U DE B0036571U DE 1788137 U DE1788137 U DE 1788137U
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Description
- Aufhänge-bzw. Tragmittel Es sind Aufhänge-bzw. Tragmittel bekannt, die aus verformten Drähten oder Stäben bestehen, an denen beispielsweise Hüte und Mäntel aufgehängt werden können Andere aus stabförmigen Teilen gebildete Tragmittel dienen der Halterung von flächigen Teilen, beispielsweise Regalbrettern. Diese Tragmittel weisen die Form eines rechtwinkeligen Dreiecks auf.
- Während diese Aufhänge-bzw. Tragmittel nur einer senkrecht stehenden Wand zugeordnet werden können, sollen Aufhänge-bzw. Tragmittel zur Verfügung gestellt werden, die sowohl an einer senkrechten Wand als auch an einem mit Abstand von einer Wand angeordneten, aus parallelen, senkrecht und waagerecht verlaufenden, insbesondere aufeinander befestigten Stäben gebildeten Gitterwerk festgelegt werden können.
- Gemäss der Neuerung wird vorgeschlagen, jedes Aufhänge-bzw. Tragmittel aus mindestens drei freie Enden aufweisenden Stäben zu bilden, deren freie Enden an die Wand bzw. an das Gitterwerk anschließbar sind.
- Zweckmässig ist es, die Stäbe einander so zuzuordnen, dass sie mit einer durch ihre freien Enden festgelegten Ebene einen pyramidenförmigen Raum einschließen, wobei zwei der diesen Raum begrenzenden Ebenen im wesentlichen aufeinander senkrecht stehen sollten. Es empfiehlt sich, die freien Enden der Stabteile derart zu gestalten, dass jedes Aufhänge-bzw. Tragmittel von einer Wand bzw. einem Gitterwerk abnehmbar ist. So kann man beispielsweise bei mindestens drei freien Enden zwei derselben hakenförmig, das dritte gabelförmig gestalten oder ein freies Ende hakenförmig, die anderen gabelförmig gestalten.
- Bei drei freien Enden können zwei Stäbe gleiche Länge, der dritte Stab eine von dieser Länge abweichende Länge haben. Es kann also die Länge des einen Stabes grösser sein als die der beiden anderen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die-Länge eines Stabes kürzer zu wählen als die der beiden anderen. An der Stelle (Knotenpunkt), von der die Stäbe strahlenförmig ausgehen, kann eine Nase od. dgl. vorgesehen sein, die beispielsweise der Sicherung eines auf dem Aufhänge-bzw. Tragmittel aufliegenden Brettes od. dgl. gegen Verschieben mindestens in einer Richtung dient.
- Selbstverständlich kann diese Nase auch zum Anhängen anderer Teile benutzt werden.
- In welcher Weise die Stäbe einander zugeordnet werden, ist an sich gleichgültig. So kann ein drei freie Enden aufweisendes Aufhänge-bzw.
- Tragmittel aus einem abgewinkelten Stab und einem im wesentlichen geraden Stab gebildet sein. Ein sehr einfacher Aufbau ergibt sich, wenn der abgewinkelte Stab gleichschenkelig gestaltet ist und gleich geformte Enden aufweist, wobei diese Enden sowohl als Haken als auch als Gabeln oder in anderer Weise gestaltet sein können.
- Besonders zweckmässig ist es, insbesondere dann, wenn die Aufhänge-bzw.
- Tragmittel in verschiedenen Höhen übereinander angeordnet werden, dafür zu sorgen, dass der Knotenpunkt der das Aufhänge-bzw. Tragmittel bildenden Stäbe in einer zur Wandfläche bzw. zur Fläche des Gitterwerks senkrecht stehenden Ebene liegt, welche Symmetrie-Ebene des Aufhänge-bzw. Tragmittels ist, wenngleich jedes Aufhänge-bzw. Tragmittel nicht
den Mittels in der Ebene der Aufhängepunkte eines tiefer liegendes Mittels vorgesehen sind, wobei dann jedes einem tiefer liegenden Aufhänge-bzw.unbedingt yatsetrisoh zu einer Bbene gestaltet sein muss. Werden Aufhänge-I bzw. TragNittl symnetrisch geataltet, datm efiehlt es sich, dem Aufbau nach gleich gestaltets, übereinander angeordsete Aufhänge-bzw. Tragptittel derart mit Abstand anzuordnen, dass die Abstütapuakte eines hoher liegen- - Tragmittel zugeordnete Brett od.dgl. die Abstützstäbe des höher liegenden
Mitte18mindeetens teilweise umfassende Ausschnitte aufweist. Figur 2 eine Teil-Vorderansicht des Ausfahrungsbeispiels nach Figur 1, Figur 3 eine Teil-Aufsicht des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 1 und 2, Figur 4 eine perspektivische Darstellung zweier einem Gitterwerk zugeordneter Aufhänge-bzw. Tragmittel mit je drei freien Enden, deren obere Enden einen zwei parallele, senkrecht stehende Stäbe verbindenden waagerecht verlaufenden Stab zwischen den senkrecht stehenden Stäben teilweise umfassen, Figur 5 ein dem Ausführungsbeispiel nach Figur 4 ähnliches Ausführungbeispiel mit dem Unterschied, dass die oberen freien Enden jedes Aufhänge- bzw. Tragmittel den waagerecht verlaufenden Stab in einem Abstand voneinander umfassen, der grösser ist als der Abstand der beiden senkrecht stehenden Stäbe voneinander,Die Neuerung wird anhand mehrerer Ausführungsbeispiele schematisch er- läutert. Eszeigen : Fgur 1 eine Seitenansicht eines Anhänge-bzw. Tragsittels, angehängt an einem Gitterwerk mit zugeordnetem Regalbrett, zwischen awei nebeneinander liegenden senkrechten Stäbe, Figur und 9 perspektivische Ansichten zweier an einem Gitterwerk übereinan-F gur 6 eine perspektivische Darstellung zweier übereinander angeordneter Aufhängesittl, bei denen nur je oin Stabende als Saken gestaltet ist und die beiden gabelartig gestalteten Enden zwischen zwei senkrecht stehenden Stäben des Gitterwerkes auf einem waagerecht verlaufendenStab abgèstütt sind, Figur 7 ein dem Äusführungs'beispiel nach Fig. 6 WlnJ. iches Aufhänge-bzw. ragMittel, deren untere gabelforriig gestaltete Enden einen Ab- stand Voneinander habeng der grö£ ; rer Ist der Abstand tel, deren mit Haken bzw. mit Gabelköpten versehene Enden jeweils verschiedene Abstände voneinander haben, Figuren 10.deranjgeordneter, jeweils vier freie Enden aufweitender Tragmit- bis 17a Seitenansichten auf Aufhange-bzw. Tragmitteln liegenden Brettern mit letzteren zugeordneten Nasen, die ein Verschieben der Bretter mindestens in einer Richtung gegenüber den Aufhänge-bzw. Trag- Mittelnverhindern, FigurenMb 4 t perepeMilfische Aneichten der Ausführungsbeispiele der Fig. 10a bis 16 a. Wenngleich die nachstehend erläuterten Aufhänge-bzw. Tragmittel an ihren freies. Enden auch in anderer Weise nls degestellt gestaltet sein könnent ua sie beispiel$weise an einer senkrecht stehenden ebenen Wand feattsulegen empfiehlt es sich, derartige Aufhänge-und Tragmittel an einem Gitterwerk lösbar festzulegen. senkrechten Stäben 4, 5 gebildeten (Sitterwerkes teilweise umfassen, während das dritte freie Ende nach Art einer Gabel 6 gestaltet ist. Die an ihren freien Enden mit Haken 1,2 versehenen Stabteile 7,8 weisen gleiche Länge auf, während die Länge des Stabteiles 9 grösser ist als die der Stabteile 7,8. Jedes Aufhängemittel kann aus drei Stäben oder nur aus zwei StäbenIm fall der Auefuhrungsbeispiele nach den Figuren 1 bis 5 weisen zwei freie Enden jede Aufhänge-bzw. Tragmittels je einen Haken 1, 2 auf, die einen waagerecht verlaufenden Stab 3 eines aus waagerechten Stäben 3 und stäben gebildet ist, besteht das in den nachfolgend zu beschreibenden Ausführungsbeispielen dargestellte Gitterwerk beispielsweise aus senkrecht stchenden Vierkantstäben 14 und aus waagerecht verlaufenden Rundstäben 3.gebildet sein, die bei 10 Miteinander verbunden sind. Am Knotenpunkt 10 ist eine Nase 11 vorgeseheng die im ? all des Ausführungebeispiels naeh den Figuren 1 bis 3 ein auf den Stabteilen 7, 8 aufliegendes Brett 12 gegen ver- schieben in Richtung des Pfeiles 13 sichert. Werden Aufhänge-bzw. Trag- mittel übereinander angeordnet und ist der Abstand zynischen übereinander liegenden Stabteilen 7 und 8 gleich dem Abstand zweier übereinander liegen- der Stäbe 3, dann ist Jedes Brett 12'mit einem Einschnitt 13 zu versehen. der das untere Ende des schräg verlaufenden Stabteils 9 des darüber auge- ordnetenAuf hange-, b. Tragmittels teilweise umfasst. Während im Fall der Ausführungsbeispiele 1 bis} das Gitterwerk aus Rund- - In übrigen entsprechen die dargestellten Teile denen des Ausführungsbeispiels nach den Figuren 1 bis 3.
Die Ausfuhrungsbeiapiele nach den Figuren 6 und 7 unterscheiden sich von den vorbeachriebenen dadurch, dass nur ein Stabteil 15 mit einem Haken 16 einschnitten verschen werden, die dort anzuordnen sind, wo die Stabteile 17,18 mit den Brettern in Berührung kommen würden. Entsprechendes giltvergehen ist, während die beiden anderen Abstützstäbe 17, ins an ihren freien Enden je einen Gabelkopf 19 bzw, 20 tragen. Auch diesem Aufhänge- bzw. Tratittel ist äst Knotenput 10 eine Nase od. dgl. 11 zugeordnet. Werden auf den Stateilen l'Bretter angeordnet, dann müssen diese mit sen, von denen je zwei 21,22 je einen Haken 23,24 und je zwei 25, 26 je einen Gabelkopf 27,28 aufweisen. Die Zuordnung der waagerecht verlaufenden Stabteile und der vorgesehenen Nasen der Aufhänge- bzw. Tragmittel zu den Brettern od.dgl. kann in verschiedener Weise gewählt werden, wieauch dann, wenn die Aufhänge-bzw. Tragmittel je vier freie Enden aufwei- die.. ohne dass es näherer 2r1iuterung bedarf., die Fieuren 10a bis 17a zeigen. leicht aufgelegt und wieder entfernt werden kann. Dadurch, dass der Abstand der mit dem Gitterwerk in Verbindung stehenden freien Enden dem Abstand der senkrecht verlaufenden Stäbe desselben angepasst wird, kannDi. s. Gestaltung der Aufhänge-bzw. Tragmittel hat gegenüber geschlossenen Z> Bügeln d< ! m Vorteil, dass edeB derartisen SragittelR zugeordnete Brett dem Gitterwerk verhindert werden. Ein seitliches Verschieben der Bretter wird unabhängig von der Zuordnung der Nasen od. dgl. 11 zu den Brettern durch die Einschnitte 13 verhindertjegliche a% eitli<t : N< Verschiebung der Aufhänge-bzw. Trattel gegenüber
Claims (1)
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A & s p y. ü ch e l. An einer senkrechten !'land oder an einem mit Abstand von einer i *land aus part. llelen, senkrecht und waagerecht verlaufenden, insbesondere aufein- anderbefestigten Stäben gebildetem Gitterwerk angeordnete Aufhänge-bzw. Tragaittel, vorzugsweise aus Rundeisen, gekennzeichnet durch von einer Stellestrahlenròrmig aus5ehendet mindestens drei freie Enden aufweisende Stäbe, deren treie Enden an die and bzw. an das Gitterwerk anschließbar sind. 2. Aufhänge. b. w. Tragmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe mit einer durch ihre freien Esden festgelegten Ebene einen p, ramidenförmigen Raum einschließen, wobei zwei dèr diesen Raum begren- tnden Ebenen im wesentlichen aufeinander setikrecht stehen. 3.Authttuge bzw. Trsgmittel nach Anspruch 1 und a. dadurch gekennzeichnet, dass dLe feien Eden derart gestaltet sind, dass das Aufhänge-bzw. Tragt von der \'JQnd bzw. vom Gitterwerk abnehmbar ist. 4. Aufhänge-b&w. Sramittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens drei. freien Enden zwei derselben hakenförmig, das dritte gabelforMig gestaltet ßind. S. AuSnge-bzw. TraßNiftel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das$ bei mindestens drei freien Enden eines hakenförmig, die anderen gabelfrNiß gestaltet sind. 6. Aufhinge-bzw. Tragmittel nach Anspruch 1 bis 4 oder 1 bis 3 und dadurch gekennzeichnet, dass bei drei freien Enden zwei Stäbe gleiche Länge, der dritte eine von dieser Länge abweichende Länge haben. 7. Aufhänge-bw. TraaitteX. Rach Anspruch 1 bis 4 und 6, dadurch ßekenn- zeichnet, daß die Länge des einen Stabes grosser ist als die der beiden anderen. 8*Aufhänge-bs : w Sragntittel nach Anspruch 1 bis 3< 5 und 6 dadurch gekenn- zeichnet, dass die 1-Snge de einen Stabes kurzer ist als die der beiden anderen. 9. AuthSmse- bWt Tragmittel nach eines oder Mehreren der Ansprüche l bis $, dadurch gekennzeichnt, dass der ßtelle, von der die Stäbe strahlenförmig ausSehen eine Nase ododgle zugeordnet lat, die der Sicherung eines auf dem Aufhänge-bzw. Tragmittel aufliegenden Brettes od. dgl. gegen Verschie- ben in mindestens einer Richtung dient. 10. Aufhänae-bzw. Trattel nach einem oder mehreren der Ansrüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dss ein drei freie Enden $tuf weisendes Aufhänge- bzw. SragNtittel aus einem abgev iBkelten Stab and einem im wesentlichen geraden Stab gebildet ist. II*Aufhänse-bzw* Trmittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der abgewL : elte Stab bleichachenkolig ist und gleich gestaltete Enden auf-eist. 12. Authange-bzw. Srasadttel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennaeiehnett dass der Knotenpunkt der das Aufhänge-bzw. Trag- mittel bildenden Stäbe in einer zur Nandflehe bzw. Fläche des Gitter- werkes senkrecht stehenden Ebene liegt, die Symmetrie-Ebene des Ausgänge- be.. Tragmittels tat. 13. Aufhänge-bzw. Tragmittel nach einem oder mehreren der, ßnsprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass dem Aufbau nach gleich bestaltete, über- einander angeordnete Aufhange bzw. Tragmtttel derart mit Abstand überein- ander angeordnet sind, dass die Abstützpunkte eines höher liegenden Mittel ! in der Ebene der Aufhängepunkte eines tiefer liegenden Mittels vorgesehen sind und jedes einem tiefer liegenden Aufhänge-bz. TragNittel zugeordne- te Brett den Abetützstab bzvi. die Abstützstäbe des höher liegenden, min- destensteilweiee umfassende Ausschaitte aufweist. 14. An einer senkrechteR and oder an einem mit Abstand von einer Wand an ordnetem Gitterwerk zugeordnete Aufhänge-bzw. Tragmittel mit oder ohne Tragteile. wie Bretter, wIe beschrieben und dargestellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1959B0036571 DE1788137U (de) | 1959-02-27 | 1959-02-27 | Aufhaenge- bzw. tragmittel. |
Publications (1)
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| DE1788137U true DE1788137U (de) | 1959-05-06 |
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Family Applications (1)
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