DE1788088A1 - Zeitsteuereinrichtung - Google Patents
ZeitsteuereinrichtungInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H43/10—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
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- H01H43/125—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation using a cam
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Description
OR.-INO. OIPI INS. M.SC. DIPL.-PHYS. DR. OIP1..-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
A 36 713 h
11.10.1968
P 14 15 622.0 !Dr.A.
Controls Company of America, Schüler Park, Illinois,
U.S.A. ·
■Zeitsteuereinrichtung
Die Erfindung "betrifft eine Zeitsteuereinrichtung mit einem auf
Schalter einwirkenden, schrittweise bewegbaren Schaltnockenv/erk.
Es gibt Zeitsteuervorrichtungen, bei denen die verfügbaren Funktionen
dadurch erhöht sind, daß dem Zeitsteuertrominel-Antriebssystem Teilintervall-Schalter zugefügt wurden, die während der
einzelnen Bewegungsschritte oder dem Intervall" der Zeitsteuer-•A?omael
betätigt werden. Wenn die Trommel mit hoher Geschwindigkeit zun Ausgangspunkt vorwärtsbewegt wird, ergibt sich die Notwendigkeit,
die Langsamlauf-Antriebskurve am richtigen Ausgangspunkt wieder aufzunehmen.
Der Erfindung liegt die Lösung dieser Aufgabe zugrunde. Sie löst diese Aufgabe bei den eingangs genannten Anordnungen dadurch,
daß eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, die im Zeitraum zwischen zv/ei Schaltschritten des Schaltnockenwerkes rotiert und
dabei Schaltorgane betätigt, und daß eine Antriebsvorrichtung zum schiellen Portschalten des Schaltnockenwerkes vorgesehen ist
sowie eine während des Portschaltens des Schaltnockenwerkes wirksame Einrichtung zum Transport der Steuereinrichtung in
eine vorgegebene Ausgangsstellung, in welcher eine richtige Relativstellung zwischen dem Schaltnockenwerk und der Steuer-
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einrichtung gewährleistet ist. Dies kann insbesondere derart
erfolgen, daß die Portschalteinrichtung eine zv/ischen den Schaltschritten des Nockenwerkes wirksame Teilintervall-Steuereinrichtung
aufweist - und daß eine Einrichtung zum Fortschalteη
des Nockenwerkes mit großer Geschwindigkeit sowie eine weitere Einrichtung vorgesehen ist, welche während des schnellen Portschaltens
des Nockenwerkes die Teilintervall-Steuereinrichtung in ihre Ausgangsstellung bewegt.
fc Für eine Schrittschaltwerk-Zeitsteuereinrichtung mit einer auf
Schalter zur Ausübung einer SchaltfoiLge einwirkenden Steuerkurve
wird erfindungsgemäß eine Steuereinrichtung vorgeschlagen, die während der Zeiträume zwischen zwei Schaltschritten der
Steuerkurve rotieren und Schaltorgane betätigen kann, sowie ferner eine Antriebseinrichtung zum raschen Portschalten der
Steuerkurve und weiter noch eine Einrichtung, die während des Fortschaltens der Steuerkurve betrieben ist und die Steuereinrichtung
in eine vorgegebene Ausgangsstellung bringt, um eine passende Relativstellung zv/ischen der Steuerkurve und der Steuereinrichtung
zu gewährleisten. Nach einem weiteren Erfindungsgedanken wird bei einer Zeitsteuereinrichtung mit einem auf Beta- tigungsschalter
einwirkenden Hocken und einer Einrichtung zum periodischen Fortschalten des Nockens zum aufeinanderfolgenden
Betätigen der Schalter in zeitlichen Abständen vorgeschlagen, daß die Fortschalteinrichtung eine Teilintervall-Steuereinrichtung
aufweist, die zwischen den Schaltschritten des Nockens wirksam ist,und daß eine Einrichtung zum Fortschalten des Nockens mit
großer Geschwindigkeit und eine Einrichtung vorgesehen ist, die während des schnellen Fortschaltens wirksam ist und die Teilintervall-Steuereinrichtung
in ihre Ausgangsstellung bringt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Zeichnung, und
zwar zeigt:
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Pig. 1 eine Zeitsteuereinrichtung in Vorderansicht.
(teilweise geschnitten),
Pig. 2 einen Schnitt" nach der Linie 2-2 der Pig. 1,
Pig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3 - 3 in Pig. -1, Pig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4 '-. 4 in Pig. 2 und
Pig. 5 einen Schnitt entsprechend Pig. 4 in anderer Schaltstellung.
Die dargestellte Zeitsteuereinrichtmg hat ein Grundintervall.
Hierbei treibt ein Langsamlauf -Motor 10 eine auf einer Welle
befestigte Kurve 12 (Pig. 2) - die als Langsamlaufkurvenglied {
wirkt - entgegen dem Uhrzeigersinn an. Diese Kurve 12 wirkt auf einen Abtaster 16, um eine Lasche 18 im Uhrzeigersinn um den
Zapfen 20 gegen die Wirkung einer Peder 22 zu schwenken. Während der langsamen Schwenkung der Lasche 18 im Uhrzeigersinn gleitet
die Nase 24 der Hemmung 26 auf dem schrägen Teil des nächsten rückwärtigen Klinkenzahnes eines Klinkenrades 28 hinauf, und
kurz bevor der Impuls an seinen Abtasthebel gegeben ist,fällt die Nase in die nächste Kerbe des K3inkenrades. Wenn der Abtaster
16 das steile Abfallteilstück 30 der Kurve 12 erreicht hat, wird die Energie der Peder 22 freigegeben, und die Lasche
18 schwingt rasch entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch die Nase
24 gegen das Klinkenrad gedrückt v/ird. (
Gleichzeitig hiermit schwenkt die Hemmung um den Zapfen 32'entgegen
dem Uhrzeigersinn, um den Absatz 34 in einen entsprechenden Klinkenzahn hineinzubringen, wodurch ein Überlaufen verhindert
wird. Das Klinkenrad 28 ist auf einer Welle 36 befestigt, die zwischen Endplatten 38, 40 drehbar angeordnet ist und das
Schaltnockenwerk, d.h. Kurven 42, trägt, die nacheinander auf den Klemmbrettern 44 angeordnete Punktionsschalter betätigen.
D±e Steuereinrichtung besteht aus den Stirnkurven 50, mit
deren HiLfe !eilintervall-Sehalter 52 betätigt werden. Die
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Siirnkurven 5O sind einstückig mit der als Fortschalteinrichtung
dienenden Kurve 12. Die Kurve 12 wird für jeden Schritt des Schaltnockenwerkes um eine vollständige Umdrehung gedreht
und "betätigt in entsprechender Folge die Teilintervall-Schalter
während eines vollständigen Arbeitsspieles. Wenn die Kurve 12 mit hoher Geschwindigkeit zum raschen Vorwärtsbewegen des Schaltnockenwerkes
zum Ausgangspunkt gedreht wird, werden die Teilintervall-Schalter
52 ebenfalls rasch betätigt.
Ferner ist eine Schnellaufscheibe 54 mit Zähnen 56 an ihrem äuße-)
ren Umfang frei drehbar auf der Motorwelle 14 angeordnet und hat
ein Schnellaufkurvenglied,· d.h. eine im wesentlichen elliptische Kurve 60, die auf einen seitlichen Finger 62 des Abtasters 16
wirkt. Als Antriebsvorrichtung zum schnellen Fortschalten des Schaltnockenwerkes 42 dient ein selbstanlaufender Motor 64. Wenn
dieser an Spannung gelegt wird, wird sein Rotor 66 (siehe Fig. 5) zwischen die Pole 68 durch Magnetwirkung hereingezogen,
und die Rotorkupplungshälfte70 kommt in Eingriff mit der Stiftkupplungshälfte
72, wodurch das in die Zähne 56 eingreifende Ritzel 74 gedreht wird. Hierdurch wird die Scheibe 54 mit der
Schnellaufkurve 60 gedreht,und es werden Impulse an das Klinkenrad
28 in schneller Folge (im allgemeinen ungefähr\Ji ,pro Sekunde)
) gegeben. ^,
Wenn der Sehnellaufmotor 64 abgeschaltet wird, bewegt . die
Kupplungsfeder 76 sofort den Rotor in die in Fig. 4 gezeichnete
Stellung zurück, wodurch die Kupplungshälften entkuppelt werden. Dabei wirkt die Wucht des Rotors 66 nicht mehr durch das Ritzel
74 auf die Schnellaufscheibe 54 und bewirkt daher keinen Überlauf der Zeitsteuereinrichtung über den gewünschten Punkt hinaus. Es
sei'darauf hingewiesen, daß beim Einschalten des Schnellauf motors
64 der Langsamlaufmotor 10 abgeschaltet ist, so daß der Langsamlauf-Kurve
12 keine Bewegung erteilt wird, während die Schnellauf-Knirve
60 auf der Welle 14 leerläuft. Hierdurch ergibt sich ein
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stoßfreier Schnellauf-Antrieb, ohne daß die Teilintervall-Schalter
52 betätigt werden oder daß der Abtaster 16 auf die Langsamlauf-Kurve 12 auftrifft.
Nach der Vollendung eines bestimmten Arbeitsspieles wird die Langsamlauf-Kurve 12 an irgendeinem Punkt in der Folge der
Teilintervall-Schalter angehalten. Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht noch eine dritte Treibverbindung, und zwar kämmt
ein Ritzel 78 auf der Welle 80 des Schnellaufmotors 64 mit den
Zähnen 48 am Umfang einer Teilintervall-Kurvenscheibe 46. Diese besteht aus einem Stüclc mit der Langsaunlauf-Kurve 12 und den
Stirnkurven 50 bzw. sie ist mit diesen drehfest verbunden. Dadurch wird beim Einschalten des Schnellaufmotors 64 die Langsamlauf-Kurvenscheibe
12 nur so lange gedreht, bis das Ritzel 78 an das ausgebrochene Teilstück 82 der Scheibe 46 kommt, wodurch
die Drehung der Langsamlauf-Kurve angehalten "wird, da das Ritzel
dann nicht mehr in die Zähne 48 eingreift.
Diese Anordnung verhindert ein ständiges Mitlaufen der Langsamlauf-Treibverbindung
während der ganzen Schnellauf-Vorwärtsbewegung und gewährleistet, daß die Teilintervall-Kurvenscheibe 46
bei jedem Anlassen des Schal tnoclcenwerkes am gleichen Ausgangspunkt in bezug auf die Teilintervall-Schalterfolge steht. Durch
diese Orientierung der Langsamlauf-Treibverbindung durch das Ritzel 78 wird auch die niedrige Stelle der Kurve 12 mit dem Abtaster
16 derart in Übereinstimmung gebracht, daß sie mit dem Abtaster während dessen Betätigung durch die Schnellaufkurve 60
nicht in Eingriff gebracht wird. Da die Langsamlauf-Kurve zeitweilig durch den Schnellaufmotor 64 nach Abschalten des Langsamlaufmotors
10 gedreht v/ird, ist eine Überholkupplung im Getriebe vorgesehen, Durch die richtige Zuordnung der Scheibe 46 am Ausgangspunkt
ist eine volle Teilintervall-Schalterfolge am ersten Intervall verfügbar. Wenn der Langsamlauf-Motor an Spannung gelegt
wird, um das augewählte Programm anlaufen zu lassen, wird
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die Scheibe 46 gedreht und kommt in Eingriff mit dem Ritzel • Um zu verhüten, daß sich die Zähne der Scheibe mit dem Ritzel
bei nicht richtiger Lage der Teile zueinander verklemmen, ist eine Ausnehmung 84 hinter den ersten Zähnen der"Scheibe 46 vorgesehen,
um durch eine gewisse Flexibilität ein Einspuren der Zähne zu erleichtern.
Wenn im Betrieb eine bestimmte Programmfolge an einer Vorrichtung ausgewählt wird, wird der Schnellaufmotor 64 eingeschaltet. Infolge
der Magnetwirkung der Pole 68 bewegt sich der Rotor ent-
" gegen der Wirkung der Feder 76, wodurch die Kupplungshälften
70 und 72 gekuppelt werden. Die Schnellaufkurve 60 treibt mit rascher Drehung das Schaltnockenwerk 42 so lange, bis der Ausgangspunkt
des ausgewählten Programmes gefunden it. Beim Einschalten des Motors 64 dreht· zunächst das auf der Rotorwelle
angeordnete Ritzel 78 die Teilintervall-Kurvenscheibe 46 noch so lange mit, bis das ausgebrochene Teilstück 82 neben dem Ritzel
angekommen ist. Da nun das Ritzel nicht mehr mit den Zähnen der Scheibe kämmt, bleibt letztere stehen, und die Teilintervall-Schalter
52 werden nicht betätigt. Wenn das Schaltnockenwerk den Ausgangspunkt erreicht hat, wird der Schnellauf motor 64 abgeschaltet,
und die Kupplungshälften 70 und 72 werden infolge
r der Wirkung der Kupplungsfeder entkuppelt.
Die Teilintervall-Kurvenscheibe 46 wird infolge ihres ausgebrochenen
Teilstückes immer am gleichen Punkt derart abgestoppt, daß sie beim Anschalten des Langsamlauf motors 10 zu Beginn eines
Intervalles anläuft und das Schaltnockenwerk mit Zeitsteuergeschwindigkeit während des ausgewählten Arbeitsspieles bewegt.
Die elliptische Schnellaufkurve 60 lauft^ während der normalen
langsamen Bewegung leer auf der MotorweTLe 14 und dreht sich nicht
mit der Teilintervall-Kurvenscheibe 46. Falls sich die Schnellaufscheibe
54 mit der Welle 14 drehen sollte, wird dies dadurch ver-
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hindert, daß die hohe Stelle der elliptischen Kurve 60 höher als die hohe Stelle der Kurve 12 ist. Wenn die letztere den
Abtaster 16 antreibt, kann sich die erstere nicht unterhalb des Abtasters drehen, und die während des Vorwärtshub'es ausgetobte
Kraft des Abtasters 16 schiebt die elliptische Kurve weg.
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Claims (4)
1. Zeitsteuereinrichtung mit einem auf Schalter einwirkenden, schrittweise bewegbaren Schaltnockenwerk, gekennzeichnet
durch eine Steuereinrichtung (50), die im Zwischenraum zwi-.Bchen zwei Schaltschritten des Schaltnockenwerkes (42) ro-
durch
tiert und dabei ^chaltorgane (52) betätigt, sowie eine; Antriebsvorrichtung
(64) zum schnellen Portschalten des Schaltnockenwerk.es
(42) und ferner durch eine während des Portschaltens des Schaltnockenwerkes (2 ") wirksame Einrichtung (78, 82)
zum Transport der Steuereinrichtung (50) in eine vorgegebene. 'Ausgangsstellung, in welcher eine richtige Relativstellung zwischen
dem Schaltnockenwerk (42) und der Steuereinrichtung (50) gewährleistet ist.
2. Zeitsteuereinrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, mit einem schrittweise fortschaltbaren Nockenwerk zum aufeinanderfolgen-
■ den Betätigen von. Schaltorganen in zeitlichen Abständen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Eortschalteinrichtung (12) eine zwischen .den Schaltschritten des Nockenwerkes (42) wirksame Teilintervall-Steuereinrichtung
(46, 50) aufweist und daß eine Einrichtung (64) zum Eortschalten des Nockenwerkes (42) mit großer Geschwindigkeit
sowie eine weitere Einrichtung (78, 82) vorgesehen ist, welche während des schnellen Portschaltens des Nockenwerkes
(42) die Teilintervall-Steuereinrichtung (46, 50) in ihre Ausgangsstellung bewegt.
3. Schrittschaltwerk-Zeitsteuereinrichtung, insbesondere mit einer
auf Schalter zur Ausübung einer Schaltfolge einwirkenden Steuerkurve (42), gekennzeichnet durch eine Steuereinrichtung (50),
die während der Zeiträume zwischen zwei Schaltschritten der Steuerkurve (42) rotieren und Schaltorgane (52) betätigen kann,
durch eine Antriebseinrichtung (64) zum raschen Portschalten der Steuerkurve (42) und durch eine Einrichtung (78, 82), die
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während des Fortschaltens der Steuerkurve (42) getrieben ist und die Steuereinrichtung (50) in eine vorgegebene
Ausgangsstellung bringt, um eine passende Relativstellung zwischen der Steuerkurve (42) und der Steuereinrichtung (50)
zu gewährleisten.
4. Zeitsteuereinrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche und nit einem auf Betätigungsschalter einwirkenden Nocken (42) und einer Einrichtung (12,
16, 18, 26) zum periodischen Fortschalten des Nockens (42) zum aufeinanderfolgenden Betätigen der Schalter in zeitlichen
. Abständen, dadurch gekennzeichnet, daß die Portschalteinrichtung
(12) eine !Deilintervall-Steuereinrichtung (50) aufweist,
die zwischen den Schalt schritten des Nockens (42) wirksam ist, und daß eine Einrichtung (60, 62) zum Fortschalten des
Nockens (42) mit großer Geschwindigkeit und eine Einrichtung (78, 82) vorgesehen ist, die während des schnellen Fortschaltens
wirksam ist und die Teilintervall-Steuereinrichtung (50) in ihre Ausgangsstellung bringt.
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