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DE1788046A1 - Verbinder fuer Sicherungspatronen - Google Patents

Verbinder fuer Sicherungspatronen

Info

Publication number
DE1788046A1
DE1788046A1 DE19681788046 DE1788046A DE1788046A1 DE 1788046 A1 DE1788046 A1 DE 1788046A1 DE 19681788046 DE19681788046 DE 19681788046 DE 1788046 A DE1788046 A DE 1788046A DE 1788046 A1 DE1788046 A1 DE 1788046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
housing
cavity
fuse
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681788046
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Dumeige
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE1788046A1 publication Critical patent/DE1788046A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/68Structural association with built-in electrical component with built-in fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H85/2025Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for fuses with conical end contacts, e.g. fuses used on motor vehicles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H2085/2075Junction box, having holders integrated with several other holders in a particular wiring layout
    • H01H2085/208Junction box, having holders integrated with several other holders in a particular wiring layout specially adapted for vehicles

Landscapes

  • Fuses (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Dr. phil. G. B. HAGEN
Patentanwalt
MÜNCHEN 71 1788046
Franz-Hals-Straße 21
Telefon 796213
AMP 2357 Hünchen, den 20.9. 1968
AMP IliCOHPOHATED
Eisenhower Boulevard
Harrisburg, Pennsylvania
U.S.A.
Verbinder für Sicherungspatronen
Priorität: Prankreich; 27. September 1967 Nr. 122 483
Die Erfindung betrifft Verbinder für Sicherungspatronen.
Die meisten Sicherungspatronen gehören zu zwei einander ähnlichen Typen. Die Patronen der ersten Art besitzen einen zylindrischen, durchsichtigen Mantel, der aus Glas oder einem anderen Isoliermaterial besteht und in seinem Innern einen axial angeordneten Schmelzdraht enthält. Dieser Draht ist an seinen Enden mit metallischen Endkappen verbunden, welche die Enden des Zylinders schließen. Die Patronen der zweiten Art besitzen einen zylindrischen Körper, der aus einem Isoliermaterial, und zwar Keramik oder Kunststoff, besteht, und außen einen leitenden Schmelzstreifen trägt, der an entgegengesetzten Enden des Körpers durch Kappenteile befestigt ist, die mit dem Streifen einstückig sind.
Bayerische Vereinibank München 820993
109883/0690
Erfindungsgemäß besitzt ein Verbinder für eine Sicherungspatrone einen· Blechkörper mit einer Ausnehmung, die von zwei Seitenarmen begrenzt ist, zwischen denen ein elastischer Lappen vorsteht, der an seinem einen Ende mit dem Körper einstückig ist und mit seines freien Ende an einem Ende der Sicherungspatrone angreifen kann, während die Seiten des Endteils der Sicherungspatrone zwischen den Seitenarmen aufgenommen werden, Enden der Seitenarme einstückig durch einen Quersteg verbunden sind, der sich im Bereich des freien Endes des Lappens quer zu diesem erstreckt und durch den Angriff an dessen freiem Ende die Auslenkung des Lappens begrenzt.
Der Körper des Verbinders bildet zweckmäßig einen Stecker oder eine Buchse zum Zusammenstecken mit einem dazu komplementären Teil (Buchse oder Stecker). Dieser stecker- oder buchsenförmige ieil des Yerbinders ist zweckmäßig so ausgebildet, daß er in einem Durchlaß eines Gehäuses montiert werden kann. Wenn man das Gehäuse an einem dazu komplementären Gehäuse ansetzt, kann die zwei Verbindern zugeordnete Sicherungspatrone lösbar in einen Stromkreis eingeschaltet werden, der an dem komplementären Gehäuse einen Anschlußteil hat.
Die Erfindung schafft ferner eine Verbinderanordnung für Sicherungen mit zwei Verbindern, die in einem Isoliergehäuse montiert sind, das einen τοη zwei im Abstand voneinander angeordneten Seitenwänden begrenzten Hohlraum hat, wobei die Körper der Verbinder in je einem von dem Hohlraum wegführenden Durchlaß montiert, die durchbrochenen
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Teile der Verbinder in dem Hohlraum angeordnet und die Querstege der Verbinder je einer Seitenwand benachbart sind.
In dieser Anordnung ist das Gehäuse zweckmäßig mit einem scharnierbeweglichen Deckel für den Hohlraum versehen.
nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der teilweise schematischen Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt
Pig. 1 in einer Seitenansicht einen mit einem Anschlußstecker versehenen Verbinder für eine Sicherung,
Pig. 2 den Verbinder nach Pig. 1 teilweise im Schnitt nach der linie 2-2, in Richtung der Pfeile gesehen,
Pig. 5 schaubildlich eine Verbinderanordnung für Sicherungen, nit zwei Verbindern nach Pig. 1 und 2 und Pig. 4 im Schnitt einen Teil der Anordnung nach
Fig. 3.
Der Verbinder nach den Piguren 1 und 2 besitzt ein einziges Blechstück, das hergestellt wird, indem ein Schnitt zu einem Rohrkörper 1 eingerollt wird. Der Körper hat eine offene Ivaht 2 und ist am einen Ende mit einem Anschlußstecker 3 versehen, der eine Rasteinrichtung 4 hat, die dazu dient, in an sich bekannter Weise den Körper in einem Verbinderdurchlaß eines Gehäuses zu halten.
Der Körper 1 ist an seinem anderen Ende mit einem Anschlußteil 5 ausgebildet, der zum Anschluß an eine Sicherungspatrone dient und von einem U-profilförmigen, lappenartigen Portsatz des Körpers 1 gebildet wird. Dieser Portsatz ist breiter als der Körper 1. Gemäß Pig. 2 ist der Steg 6 des U-Profils gegenüber der Längsrichtung des AnschlußSteckers
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rückwärts und auswärts geneigt und in dem größten Teil seiner Länge von einer rechteckigen Ausnehmung 7 durchsetzt, die von zwei Seitenarmen 8 begrenzt ist. Die Seitenarme haben ein Winkelprofil, dessen breite Plansche zu dem Steg des U-Profils rechtwinklig und dessen schmale flansche zu dem Steg des IT-Profils allgemein parallel sind. Dieee schmalen · Plansche dienen zum Versteifen der Seitenarme 8.
In der Ausnehmung 7 ist ein rechteckiger lappen ausgebildet,' der an seinem einen Ende mit dem Porteatz des Körpers einstückig ist und sich in der Ausnehmung in Porm einer freitragenden Peder von dem Körper 1 weg erstreckt. Gemäß Pig. 2 ist der Lappenteil 9 zwischen den Seitenarmen aus der Ausnehmung heraus aufwärtsgebogen und an seinem freien Ende so umgebogen, daß sein Endrand 10 dem Steg des U-Profils zugekehrt ist.
An ihren von dem Körper 1 entfernten Enden sind die Arme 8 einstückig durch einen Steg 11 verbunden, der sich quer zu den Armen 8 hinter dem freien Ende des Lappens 9 erstreckt, an dem Rand 10 angreift und die Bewegung des freien Endes begrenzt. Der Lappen ist im Bereich seines freien Endes 10 mit einer kreisförmigen Ausnehmung 12 ausgebildet, die das Ende einer Sicherungspatrone umgreifen kann.
Der Verbinder gemäß den Piguren 1 und 2 wird zweckmäßig in einer Sicherungsanordnung nach den Figuren 3 und 4 verwendet, in der zwei derartige Verbinder im Abstand voneinander in einem Gehäuse 15 angeordnet sind, in dem zwischen ihnen eine strichpunktiert angedeutete Sicherungs-
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patrone angeordnet ist. Das Gehäuse 13 ist zweckmäßig aus Isolierkunststoff gepreßt und besitzt einen Block 14> der auf entgegengesetzten Seiten mit Hohlräumen 15 ausgebildet ist, die durch mit dem Block einstückige, scharnierbewegliche Deckel 16 verschließbar sind. In Mg. 3 ist einer der scharnierbeweglichen Deckel 16 geschlossen und der andere offen dargestellt, so daß einer der Hohlräume 15 erkennbar ist. Die Hohlräume 15 sind durch eine zentrale Wand 17 miteinander verbunden, die eine Reihe von vier Durchlässen 18 für Verbinder enthält. Jeder dieser Durchlässe ist zur Aufnahme eines mit einem Stecker oder einer Buchse versehenen Verbinders geeignet, der an einen Zuleitungsdraht angeschlossen ist. Die nicht gezeigten Zuleitungsdrähte "erstrecken sich von den Ausnehmungen an den oberen Enden der Kanäle 18 und durch Ausnehmungen, die von miteinander zusammenwirkenden Vertiefungen 19 in einander benachbarten Rändern des scharnierbeweglichen Deckels 16 ausgebildet sind. Die Hohlräume 15 werden von einander gegenüberliegenden Seitenwänden 20 des Gehäuses begrenzt, die an ihren äußeren Enden mit einwärtsgerichteten Rippen 21 ausgebildet sind, hinter denen die scharnierbeweglichen Deckel lösbar einrasten können.
Die Sicherungspatronen sind in je einem der Durchlässe 22 montiert, die im Boden der Hohlräume 15 im Bereich der Seitenwände 20 ausgebildet sind. Die Anschlußstecker 3 der Verbinder stehen in eine Vertiefung vor, die in der Unterseite des Gehäuses 13 ausgebildet ist und zur Aufnahme eines dazu komplementären Gehäuses dient, das mit Buchsen versehene Verbinder zur Aufnahme der"Anschlußstecker enthält.
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Die an der Sicherung angreifenden Teile der Verbinder sind in dem Hohlraum 15 derart angeordnet, daß die Stege der U-Profile den benachbarten Seitenwänden 20 des Gehäuses zugekehrt sind. Me Querstege 11 der Verbinderlappen greifen an den Wänden 20 an und setzen beim Einsetzen der Sicherungspatrone 14 der Auswärtsbewegung der oberen Enden einen Widerstand entgegen.
Im Gebrauch wird die Sicherungspatrone 14 abwärts in den Hohlraum 15 so eingesetzt, daß die Enden der Sicherungspatrone an den im Abstand voneinander angeordneten Querstegen 11 der Verbinder angreifen. Die Plansche 8 des TJ-Prof ils unterstützen das einwandfreie Pestlegen der Sicherungspatrone, die bis zum Angriff an den oberen Enden der Lappenteile 9 abwärtsbewegt wird. Die Lappen 9 werden auswärts ausgelenkt, so daß sie die Abwärtsbewegung der Sicherungspatrone gestatten, bis die Patronenenden in je eine der Ausnehmungen 12 eingreifen, die zum Festlegen der Sicherungspatrone dienen. Die Auslenkung des Lappens 9 jedes Verbinders wird durch den Angriff des umgebogenen Endes 10 an dem Quersteg 11 begrenzt, damit eine Überbeanspruchung des federnden Lappens 9 verhindert wird.
In dem Boden des Hohlraums 15 sind zwei weitere Durchlässe 23 für Verbinder ausgebildet. Diese Kanäle können weitere, mit Steckern versehene Verbinder aufnehmen, die keine Anschlußteile für Sicherungen haben und durch Leiterstreifen, die in dem Gehäuse montiert sind, mit je einem Sicherungsverbinder zusammengeschaltet werden können, so daß die Sicherung 14 in mehrere Stromkreise eingeschaltet werden"
kann· 109883/0690

Claims (8)

"7" 17880A6 Patentansprüche:
1. Verbinder für Sicherungspatronen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blechkörper (1) mit einer Ausnehmung (7) ausgebildet ist, die von zwei Seitenarmen (8) begrenzt wird, zwischen denen ein elastischer Lappen (9) vorsteht, der am einen Ende mit dem Körper einstückig ist und.mit seinem freien Ende am einen Ende der Sicherungspatrone (14) angreifen kann, Seiten des Endteils der Patrone zwischen den Seitenarmen (8) aufgenommen werden, die an ihren Enden einstückig durch einen Quersteg (11) verbunden sind, der sich im Bereich des freien Endes (10) des Lappens (9) quer zu diesem erstreckt und durch den Angriff an dessen freiem Ende (10) die Auslenkung des Lappens (9) begrenzt.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) des Verbinders mit einem Stecker (3) oder einer Buchse zum Zusammenstecken mit einer dazu komplementären Buchse oder einem dazu komplementären Stecker ausgebildet ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Seitenarmen (8) begrenzte Ausnehmung (7) in dem Steg eines allgemein U-profilförmigen Teils des Verbinders ausgebildet und in der Ausnehmung (7) ein den elastischen Lappen (9) bildender Stegteil zwischen den Flanschen (8) des U-Profils aufwärts herausgedrückt ist.
4. Verbinder nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (11) im Abstand seitwärts von dem Körper (1) des Verbinders an- geordnet und die Seitenarme (8) zwischen dem Körper (1)
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•und dem Quersteg (11) auswärts und von dem Körper (1) weg geneigt sind.
5· Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische lappen (9) im Bereich seines freien Endes (1o) mit einer Ausnehmung (12) ausgebildet ist, die einen Endteil der Sicherungspatrone (14) aufnimmt.
6. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (10) des Lappens (9) so umgebogen ist, daß ein Rand des Lappens dem Quersteg (11) zugekehrt ist.
7· Verbinderanordnung mit zwei Verbindern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die in einem Isoliergehäuse montiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) einen Hohlraum (15) hat, der von zwei Seitenwänden (20) begrenzt und zur Aufnahme der Sicherungspatrone
(14) eingerichtet ist, die Körper (1) der Verbinder in je einem von dem Hohlraum wegführenden Durchlaß (22) montiert, die durchbrochenen Teile (5) der Verbinder in dem Hohlraum
(15) angeordnet und die Querstege (11) der Verbinder je einer Seitenwand (20) des Hohlraums (15) benachbart sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) einstückig mit einem scharnierbeweglichen Deckel (16) zum Schließen des Hohlraums (15) ausgebildet ist.
9· Verbinderanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Verbinder in weiteren Durchlässen (23) des Gehäuses (13) montiert und durch
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Leiterstreifen, die in dem Gehäuse montiert sind, mit der einen oder anderen der Sicherungspatronen verbunden sind.
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DE19681788046 1967-09-27 1968-09-23 Verbinder fuer Sicherungspatronen Pending DE1788046A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR122483A FR1547605A (fr) 1967-09-27 1967-09-27 Connecteurs pour fusibles en cartouches

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Publication Number Publication Date
DE1788046A1 true DE1788046A1 (de) 1972-01-13

Family

ID=8639098

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681788046 Pending DE1788046A1 (de) 1967-09-27 1968-09-23 Verbinder fuer Sicherungspatronen

Country Status (8)

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US (2) US3579179A (de)
JP (1) JPS479972B1 (de)
BE (1) BE721570A (de)
DE (1) DE1788046A1 (de)
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GB (1) GB1175316A (de)
NL (1) NL6812993A (de)
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