DE1788046A1 - Verbinder fuer Sicherungspatronen - Google Patents
Verbinder fuer SicherungspatronenInfo
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Description
Patentanwalt
MÜNCHEN 71 1788046
Franz-Hals-Straße 21
Telefon 796213
Telefon 796213
AMP 2357 Hünchen, den 20.9. 1968
AMP IliCOHPOHATED
Eisenhower Boulevard
Harrisburg, Pennsylvania
U.S.A.
Verbinder für Sicherungspatronen
Priorität: Prankreich; 27. September 1967 Nr. 122 483
Die Erfindung betrifft Verbinder für Sicherungspatronen.
Die meisten Sicherungspatronen gehören zu zwei einander ähnlichen Typen. Die Patronen der ersten Art besitzen
einen zylindrischen, durchsichtigen Mantel, der aus Glas oder einem anderen Isoliermaterial besteht und
in seinem Innern einen axial angeordneten Schmelzdraht enthält. Dieser Draht ist an seinen Enden mit metallischen
Endkappen verbunden, welche die Enden des Zylinders schließen. Die Patronen der zweiten Art besitzen einen
zylindrischen Körper, der aus einem Isoliermaterial, und zwar Keramik oder Kunststoff, besteht, und außen einen
leitenden Schmelzstreifen trägt, der an entgegengesetzten Enden des Körpers durch Kappenteile befestigt ist, die
mit dem Streifen einstückig sind.
Bayerische Vereinibank München 820993
109883/0690
Erfindungsgemäß besitzt ein Verbinder für eine Sicherungspatrone einen· Blechkörper mit einer Ausnehmung,
die von zwei Seitenarmen begrenzt ist, zwischen denen ein elastischer Lappen vorsteht, der an seinem einen Ende mit
dem Körper einstückig ist und mit seines freien Ende an einem Ende der Sicherungspatrone angreifen kann, während
die Seiten des Endteils der Sicherungspatrone zwischen den Seitenarmen aufgenommen werden, Enden der Seitenarme einstückig
durch einen Quersteg verbunden sind, der sich im Bereich des freien Endes des Lappens quer zu diesem erstreckt
und durch den Angriff an dessen freiem Ende die Auslenkung des Lappens begrenzt.
Der Körper des Verbinders bildet zweckmäßig einen Stecker oder eine Buchse zum Zusammenstecken mit einem
dazu komplementären Teil (Buchse oder Stecker). Dieser stecker- oder buchsenförmige ieil des Yerbinders ist zweckmäßig
so ausgebildet, daß er in einem Durchlaß eines Gehäuses montiert werden kann. Wenn man das Gehäuse an einem dazu
komplementären Gehäuse ansetzt, kann die zwei Verbindern
zugeordnete Sicherungspatrone lösbar in einen Stromkreis eingeschaltet werden, der an dem komplementären Gehäuse
einen Anschlußteil hat.
Die Erfindung schafft ferner eine Verbinderanordnung
für Sicherungen mit zwei Verbindern, die in einem Isoliergehäuse montiert sind, das einen τοη zwei im Abstand
voneinander angeordneten Seitenwänden begrenzten Hohlraum hat, wobei die Körper der Verbinder in je einem von dem
Hohlraum wegführenden Durchlaß montiert, die durchbrochenen
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Teile der Verbinder in dem Hohlraum angeordnet und die Querstege der Verbinder je einer Seitenwand benachbart sind.
In dieser Anordnung ist das Gehäuse zweckmäßig mit einem scharnierbeweglichen Deckel für den Hohlraum versehen.
nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der teilweise schematischen Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt
Pig. 1 in einer Seitenansicht einen mit einem Anschlußstecker versehenen Verbinder für eine Sicherung,
Pig. 2 den Verbinder nach Pig. 1 teilweise im Schnitt nach der linie 2-2, in Richtung der Pfeile gesehen,
Pig. 5 schaubildlich eine Verbinderanordnung für Sicherungen, nit zwei Verbindern nach Pig. 1 und 2 und
Pig. 4 im Schnitt einen Teil der Anordnung nach
Fig. 3.
Der Verbinder nach den Piguren 1 und 2 besitzt
ein einziges Blechstück, das hergestellt wird, indem ein Schnitt zu einem Rohrkörper 1 eingerollt wird. Der Körper
hat eine offene Ivaht 2 und ist am einen Ende mit einem Anschlußstecker
3 versehen, der eine Rasteinrichtung 4 hat, die dazu dient, in an sich bekannter Weise den Körper in
einem Verbinderdurchlaß eines Gehäuses zu halten.
Der Körper 1 ist an seinem anderen Ende mit einem Anschlußteil 5 ausgebildet, der zum Anschluß an eine Sicherungspatrone
dient und von einem U-profilförmigen, lappenartigen
Portsatz des Körpers 1 gebildet wird. Dieser Portsatz ist breiter als der Körper 1. Gemäß Pig. 2 ist der Steg 6 des
U-Profils gegenüber der Längsrichtung des AnschlußSteckers
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rückwärts und auswärts geneigt und in dem größten Teil seiner
Länge von einer rechteckigen Ausnehmung 7 durchsetzt, die von zwei Seitenarmen 8 begrenzt ist. Die Seitenarme haben
ein Winkelprofil, dessen breite Plansche zu dem Steg des U-Profils rechtwinklig und dessen schmale flansche zu dem
Steg des IT-Profils allgemein parallel sind. Dieee schmalen ·
Plansche dienen zum Versteifen der Seitenarme 8.
In der Ausnehmung 7 ist ein rechteckiger lappen ausgebildet,' der an seinem einen Ende mit dem Porteatz des
Körpers einstückig ist und sich in der Ausnehmung in Porm einer freitragenden Peder von dem Körper 1 weg erstreckt.
Gemäß Pig. 2 ist der Lappenteil 9 zwischen den Seitenarmen aus der Ausnehmung heraus aufwärtsgebogen und an seinem
freien Ende so umgebogen, daß sein Endrand 10 dem Steg des U-Profils zugekehrt ist.
An ihren von dem Körper 1 entfernten Enden sind die Arme 8 einstückig durch einen Steg 11 verbunden, der
sich quer zu den Armen 8 hinter dem freien Ende des Lappens 9 erstreckt, an dem Rand 10 angreift und die Bewegung des
freien Endes begrenzt. Der Lappen ist im Bereich seines freien Endes 10 mit einer kreisförmigen Ausnehmung 12 ausgebildet,
die das Ende einer Sicherungspatrone umgreifen kann.
Der Verbinder gemäß den Piguren 1 und 2 wird zweckmäßig in einer Sicherungsanordnung nach den Figuren
3 und 4 verwendet, in der zwei derartige Verbinder im Abstand voneinander in einem Gehäuse 15 angeordnet sind, in dem
zwischen ihnen eine strichpunktiert angedeutete Sicherungs-
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patrone angeordnet ist. Das Gehäuse 13 ist zweckmäßig aus Isolierkunststoff gepreßt und besitzt einen Block 14>
der auf entgegengesetzten Seiten mit Hohlräumen 15 ausgebildet ist, die durch mit dem Block einstückige, scharnierbewegliche
Deckel 16 verschließbar sind. In Mg. 3 ist einer der scharnierbeweglichen Deckel 16 geschlossen und der andere offen
dargestellt, so daß einer der Hohlräume 15 erkennbar ist. Die Hohlräume 15 sind durch eine zentrale Wand 17 miteinander
verbunden, die eine Reihe von vier Durchlässen 18 für Verbinder enthält. Jeder dieser Durchlässe ist zur Aufnahme
eines mit einem Stecker oder einer Buchse versehenen Verbinders geeignet, der an einen Zuleitungsdraht angeschlossen
ist. Die nicht gezeigten Zuleitungsdrähte "erstrecken sich
von den Ausnehmungen an den oberen Enden der Kanäle 18 und durch Ausnehmungen, die von miteinander zusammenwirkenden
Vertiefungen 19 in einander benachbarten Rändern des scharnierbeweglichen Deckels 16 ausgebildet sind. Die Hohlräume
15 werden von einander gegenüberliegenden Seitenwänden 20 des Gehäuses begrenzt, die an ihren äußeren Enden mit einwärtsgerichteten
Rippen 21 ausgebildet sind, hinter denen die scharnierbeweglichen Deckel lösbar einrasten können.
Die Sicherungspatronen sind in je einem der Durchlässe
22 montiert, die im Boden der Hohlräume 15 im Bereich der Seitenwände 20 ausgebildet sind. Die Anschlußstecker 3
der Verbinder stehen in eine Vertiefung vor, die in der Unterseite des Gehäuses 13 ausgebildet ist und zur Aufnahme
eines dazu komplementären Gehäuses dient, das mit Buchsen versehene Verbinder zur Aufnahme der"Anschlußstecker enthält.
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Die an der Sicherung angreifenden Teile der Verbinder sind in dem Hohlraum 15 derart angeordnet, daß die Stege der
U-Profile den benachbarten Seitenwänden 20 des Gehäuses
zugekehrt sind. Me Querstege 11 der Verbinderlappen greifen an den Wänden 20 an und setzen beim Einsetzen der Sicherungspatrone
14 der Auswärtsbewegung der oberen Enden einen Widerstand entgegen.
Im Gebrauch wird die Sicherungspatrone 14 abwärts in den Hohlraum 15 so eingesetzt, daß die Enden der Sicherungspatrone
an den im Abstand voneinander angeordneten Querstegen 11 der Verbinder angreifen. Die Plansche 8 des TJ-Prof ils
unterstützen das einwandfreie Pestlegen der Sicherungspatrone, die bis zum Angriff an den oberen Enden der Lappenteile 9
abwärtsbewegt wird. Die Lappen 9 werden auswärts ausgelenkt, so daß sie die Abwärtsbewegung der Sicherungspatrone gestatten,
bis die Patronenenden in je eine der Ausnehmungen 12 eingreifen, die zum Festlegen der Sicherungspatrone dienen.
Die Auslenkung des Lappens 9 jedes Verbinders wird durch den Angriff des umgebogenen Endes 10 an dem Quersteg 11 begrenzt,
damit eine Überbeanspruchung des federnden Lappens 9 verhindert wird.
In dem Boden des Hohlraums 15 sind zwei weitere Durchlässe 23 für Verbinder ausgebildet. Diese Kanäle können
weitere, mit Steckern versehene Verbinder aufnehmen, die keine Anschlußteile für Sicherungen haben und durch Leiterstreifen,
die in dem Gehäuse montiert sind, mit je einem Sicherungsverbinder zusammengeschaltet werden können, so daß
die Sicherung 14 in mehrere Stromkreise eingeschaltet werden"
kann· 109883/0690
Claims (8)
1. Verbinder für Sicherungspatronen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blechkörper (1) mit einer Ausnehmung
(7) ausgebildet ist, die von zwei Seitenarmen (8) begrenzt wird, zwischen denen ein elastischer Lappen (9) vorsteht,
der am einen Ende mit dem Körper einstückig ist und.mit
seinem freien Ende am einen Ende der Sicherungspatrone (14) angreifen kann, Seiten des Endteils der Patrone zwischen
den Seitenarmen (8) aufgenommen werden, die an ihren Enden einstückig durch einen Quersteg (11) verbunden sind, der
sich im Bereich des freien Endes (10) des Lappens (9) quer zu diesem erstreckt und durch den Angriff an dessen freiem
Ende (10) die Auslenkung des Lappens (9) begrenzt.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Körper (1) des Verbinders mit einem Stecker (3) oder einer Buchse zum Zusammenstecken mit einer dazu komplementären
Buchse oder einem dazu komplementären Stecker ausgebildet ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Seitenarmen (8) begrenzte
Ausnehmung (7) in dem Steg eines allgemein U-profilförmigen
Teils des Verbinders ausgebildet und in der Ausnehmung (7) ein den elastischen Lappen (9) bildender Stegteil zwischen
den Flanschen (8) des U-Profils aufwärts herausgedrückt ist.
4. Verbinder nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (11) im Abstand seitwärts von dem Körper (1) des Verbinders an- geordnet
und die Seitenarme (8) zwischen dem Körper (1)
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•und dem Quersteg (11) auswärts und von dem Körper (1) weg
geneigt sind.
5· Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der elastische lappen (9) im Bereich seines freien Endes (1o) mit einer Ausnehmung (12)
ausgebildet ist, die einen Endteil der Sicherungspatrone (14) aufnimmt.
6. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (10) des Lappens
(9) so umgebogen ist, daß ein Rand des Lappens dem Quersteg (11) zugekehrt ist.
7· Verbinderanordnung mit zwei Verbindern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die in einem Isoliergehäuse
montiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) einen Hohlraum (15) hat, der von zwei Seitenwänden
(20) begrenzt und zur Aufnahme der Sicherungspatrone
(14) eingerichtet ist, die Körper (1) der Verbinder in je
einem von dem Hohlraum wegführenden Durchlaß (22) montiert, die durchbrochenen Teile (5) der Verbinder in dem Hohlraum
(15) angeordnet und die Querstege (11) der Verbinder je einer Seitenwand (20) des Hohlraums (15) benachbart sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (13) einstückig mit einem scharnierbeweglichen Deckel (16) zum Schließen des Hohlraums (15)
ausgebildet ist.
9· Verbinderanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Verbinder in weiteren
Durchlässen (23) des Gehäuses (13) montiert und durch
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Leiterstreifen, die in dem Gehäuse montiert sind, mit der
einen oder anderen der Sicherungspatronen verbunden sind.
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