DE1787546U - Spielzeuggleis. - Google Patents
Spielzeuggleis.Info
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- DE1787546U DE1787546U DEF13784U DEF0013784U DE1787546U DE 1787546 U DE1787546 U DE 1787546U DE F13784 U DEF13784 U DE F13784U DE F0013784 U DEF0013784 U DE F0013784U DE 1787546 U DE1787546 U DE 1787546U
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H19/00—Model railways
- A63H19/30—Permanent way; Rails; Rail-joint connections
-
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- A63H18/02—Construction or arrangement of the trackway
-
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- A63H18/08—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track with mechanical means for guiding or steering
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
- Spielzeuggleis Die Erfindung ist auf ein Gleis für Spielbahnen insbes. elektrische Spielzeug-und Modell-Eisenbahnen gerichtet.
- Es sind Gleise bekannt, auf deren Schwellennachbildungen aufweisenden, aus Isolierstoff bestehenden Gleiskörper die Metallschienen aufschiebbar sind, welche mit ihrem Schienenfuß unter Krampen des Gleiskörpers greifen. Diese Gleise haben den Vorteil. der einfachen Montage. Es brauchen
Wege des Spritz-bzw. Pressgiessens herstellbar ist, lediglich die metallischen Schienen aufgeschoben zu werden, wobei der in der Regel beidseits von der Schiene abstehende Schienenfuß sich unter die Haltekrampen des Gleiskörpers schiebt.0' auf den Gleiskörper, der einstückig mit den Krampen im - Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieses Gleises dahingehend, daß die Metallschienen zwar, wie bisher, auf den Gleiskörper aufschiebbar, jedoch in ihrer Gebrauchslage gesichert sind, insbesondere derart, daß sie sich nicht unter dem Längsdruck verschieben, welcher beim Zusammenkuppeln zweier Gleisstücke auf die Schienen ausgeübt wird.
- Erfindungsgemäss sind daher Gleise der eingangs angegebenen Art mit die Halteschienen in der Gebrauchslage gegen Verschiebung sichernden Haltegliedern versehen. Diese sind so angebracht, daß sie an der Metallschiene angreifen und in den Gleiskörper eintragen.
- Der Erfindungsvorschlag kann derart verwirklicht werden, daß in unterseitige Löcher, z. B. in die beim Press-bzw.
- Sptitzgiessen des Gleiskörpers sich ohnehin ergebenden Kernlöcher des Gleiskörpers ein mit der Schiene verbundener z. B.
- Schweiss-oder Lötnocken eingelassen ist.
- Da in diesem Falle die Metallschienen auf dem Gleiskörper ein für allemal festgelegt sind, geht ein anderer Vorschlag dahin, die Halteglieder an dem an sich bekannten Kupplungsorgan der Metallschiene eingreifen und sich gegen Schwel-
unten gerichteten Lappen vorzusehen, der sich stirnseitig gegen die erste Schwelle des Gleiskörpers anlegt. In diesem Falle kann die das betreffende Kupplungsstück tragende Schiene beim Zusammenstecken mit dem Nachbarh Gleisstück sich nicht in Druckrichtung verschieben, wohl aber kann sie in Gegenrichtung erforderlichenfalls abgezogen werden. Es ist aber auch möglich, den als Halteglied dienenden Lappen am Kupplungsglied so vorzusehen, daß er zwischen zwei Schwellen, z. B. die erste und die zweite Schwelle des Schwellenkörpers einragt. Dann ist die Schiene längswärts in beiden Richtungen nicht mehr verschiebbar. Sie kann jedoch im Bedarfsfalle durch Aufbiegen der Haltelappen, wodurch diese ihre Sperrwirkung freigeben, abgenommen z. B. erneuert werden.. len des Gleiskrpers anlegen zu lassen., In diesem Sinne ist es möglich, an dem Kupplungsorgan als Halteglied einen nach - Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche die Erfindung in schematischer Darstellung beispielsweise veranschaulicht.
- Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Gleisstück mit einer ganz eingeschobenen und einer teilweise eingeschobenen Schiene, Fig. 2 einen Querschnitt nach AB der Fig. 1, Fig. 3 eine Unteransicht auf ein Teil des Gleisstückes, Fig. 4 einen Querschnitt nachCD der Fig. 5, Fig. 5 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels, Ffg. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, Fig. 7 einen Schnitt nach
EF der Fig. 6. - Das Gleisstück besteht aus dem Gleiskörper a, welcher die Schwellennachbildungen b aufweist und auf seinen Längsstegen c die Metallschienen d trägt. Der Gleiskörper besitzt Rampen e, die, wie insbes. Fig. 2 zeigt, gegeneinander gerichtet sind und sich auf den Schienenfuß f der Schienen d auflegen und dadurch die Schienen am Gleiskörper festlegen.
- Die Krampen e sind vorzugsweise mit dem Gleiskörper a einstückig. Sie sind vorteilhafterweise mit ihm im Wege des Spritz-oder Pressgiessens hergestellt. Dabei', ergibt sich das in Fig. 2 links erkennbare Kernloch g durch den Kernzapfen, welcher die Ausnehmung h zwischen den beiden Krampen e herbeiführt.
- Erfindungsgemäss sind nun die Schienen d nach dem Aufbringen auf den Gleiskörper dagegen gesichert, daß Sie sich nicht
wird, der vorzugsweise aus einem Tropfen Lot oder durch Punktschweissung erzeugt ist. Dieser Zapfen, Nocken o. dgl. i behindert die Schiene d zuverlässig an jeglicher Längsbewegung.nachteiliger Weise längswärts verschieben können. Gemäss Fig. 1-3 kann dies dadurch geschehen, daß in das Kernloch g ein die Schiene erfassender Zapfen, Nocken ud. dgl. eingelassen - Beim Ausbildungsbeispiel gem. Fig. 6 und 7 ist das an sich bekannte Kupplungsorgan k, welches das Zusammenstecken des einen Gleitstückes mit dem benachbarten Gleisstück ermöglicht, mit einem nach unten abgebogenen Lappen 1 versehen, der sich gegen die erste Schwelle m anlegt, mithin verhindert, daß die Schiene d unter Wirkung des beim Zusammenstecken zweier Gleitstücke auftretenden Kupplungsdruckes in Richtung des Pfeiles x weggeschoben wird. Es kann diese Schiene jedoch im Bedarfsfalle in Gegenrichtung abgezogen, z. B. durch eine neue Schiene ersetzt werden.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und, 5 ist ebenfalls das Kupplungsorgan k, das mit seinen hochgebogenen Rändern n und o am Schienenfuß festgelegt ist, mit einem angewinkelten Haltelappen p versehen. Dieser ist aus einem der Randteile, z. B. dem Rand o, nach unten abgebogen, wie indes. Fig. 5 zeigt. Er legt sich zwischen die erste Schwelle m und q ein. Somit kann sich die Schiene d längswärts in keiner der beiden Richtungen mehr versdhieben. Es ist im Bedarfsfalle möglich, den Lappen p hochzubiegen und dann die Schiene vom Gleiskörper abzuziehen. In diesem Falle weist, wie Fig. 5 zeigt, die erste Schwelle m keine Krampen e auf.
Claims (1)
- Patentansprüche : gleis für Spielbahnen insbes. elektrische Spielzeug-und Modelleisenbahnen, auf dessen Schwellennachbildungen aufweisenden, aus Isolierstoff bestehendem Gleiskörper die Metallschienen aufschiebbar sind, welche mit ihrem Schienenfuß unter Krampen des Gleiskörpers greifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschienen in der Gebrauchslage gegen Verschiebung sichernde Halteglieder vorgesehen sind.2. Gleis für Spielbehnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Halteglieder in der Metallschiene angreifen und in den
Gleiskörpereinragen. ;. Gleis für Spielbahnen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß in unterseitige Löcher, z. B. die beim Press-bzw. Spritzgiessen ohnehin sich ergebenden Kernlöcher des Gleis- .. körpers ein mit der Schiene verbundener, tz. B. durch Schweissen oder Löten erzeugter Zapfen, Nocken o. dgl. eingelassen ist. 4. Gleis für pielbahnen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder an dem an sich bekannten Kupplungsorgan der Metallschienen angreifen und sich gegen Schwellen des Gleiskörpers anlegen.5. Gleis für bpicibahnen nach Ansprüchen 1 und 49 dadurch gekennzeichnet, daß als Halteglied ein nach unten gerichteter Lappen des Kupplungsorgans dient und dieser Lappen sich stirnseitig gegen die erste Schwelle des Gleiskörpers anlegt.6. Gleis für Spielbahnen nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteglied ein nach unten gerichteter Lappen des Kupplungsorgans dient und dieser Lappen zwischen zwei Schwellen, z. B. die erste und zweite Schwelle des Gleiskörpers einragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13784U DE1787546U (de) | 1957-09-24 | 1957-09-24 | Spielzeuggleis. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13784U DE1787546U (de) | 1957-09-24 | 1957-09-24 | Spielzeuggleis. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1787546U true DE1787546U (de) | 1959-04-23 |
Family
ID=32879184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF13784U Expired DE1787546U (de) | 1957-09-24 | 1957-09-24 | Spielzeuggleis. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1787546U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1256127B (de) * | 1962-04-24 | 1967-12-07 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Stossverbindung fuer Spielzeugeisenbahngleisstuecke |
| DE1478517B1 (de) * | 1962-05-21 | 1970-07-23 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Befestigung einer Schienenstossverbindungslasche an einem Gleisstueck von Spielzeugeisenbahnen |
| DE1478518B1 (de) * | 1962-06-30 | 1970-07-23 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Gleisstueck fuer Spielzeugeisenbahnen mit Schienenstossverbindungslaschen |
-
1957
- 1957-09-24 DE DEF13784U patent/DE1787546U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1256127B (de) * | 1962-04-24 | 1967-12-07 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Stossverbindung fuer Spielzeugeisenbahngleisstuecke |
| DE1478517B1 (de) * | 1962-05-21 | 1970-07-23 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Befestigung einer Schienenstossverbindungslasche an einem Gleisstueck von Spielzeugeisenbahnen |
| DE1478518B1 (de) * | 1962-06-30 | 1970-07-23 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Gleisstueck fuer Spielzeugeisenbahnen mit Schienenstossverbindungslaschen |
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