DE1785644A1 - Lochnadel fuer netzknuepfmaschine - Google Patents
Lochnadel fuer netzknuepfmaschineInfo
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- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 4
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04G—MAKING NETS BY KNOTTING OF FILAMENTARY MATERIAL; MAKING KNOTTED CARPETS OR TAPESTRIES; KNOTTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D04G1/00—Making nets by knotting of filamentary material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Diplom-Physiker Dr. Waiter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honke
Diplom-Ingenieur Anwaltsakte: 4o 776/cz-sa Hans Dieter Gesthuysen
17RFiRAA
4300 Essen, den 2j. Jan. 1973
Patentanmeldung
Etablissements Zang
Paris (Seine) Frankreich, 53 Rue de la Sante
Lochnadel für Netzknüpfmaschine
Die Erfindung betrifft eine Lochnadel für Netzknüpfmaschinen
mit einer am Ende einer im wesentlichen vertikal angeordneten Fadenführerstange vorgesehenen Fadenführeröse.
Bei einer bekannten Fadenführerstange der vorstehend beschriebenen
Gattung (DT-PS 1 loo 860) besteht die Fadenführerstange
aus einem Rundstabprofil, welches endseitig zu einer Fadenführer öse verformt ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die
Achse der Ösenöffnung parallel zur Längserstreckung eines zugeordneten
Fade lpaars verläuft. Die Fadenführeröse am Ende der
Fadenführerstange erstreckt somit in ihrer breitesten Ausformung
parallel zu einem zugeordneten Nadelkamm. Ein derartiger
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Aufbau führt somit dazu, daß die nebeneinander liegenden Nadelpaare
in einem dem Aufbau der Lochnadel sowie deren Anordnung Rechnung tragenden Abstand voneinander am Nadelkamm befestigt
werden müssen. Da bei einer Verarbeitung grober Garne größere Fadenführerösen erforderlich sind als bei Verarbeitung dünner
Garne, muß in diesem Fall zwangsläufig der Abstand zviischen
zwei nebeneinander liegenden Nadelpaaren der Netzknüpfmaschine vergrößert werden. Die beschriebene Ausbildung der Lochnadeln
hat daher zur Folge, daß bei vorgegebener Maschinenbreite der
Netzknüpfmaschine sich nur Knotenreihen herstellen lassen, die eine bestimmte Anzahl von Knoten aufweisen. Das beschränkt die
Breite der Netze bei der Herstellung in nachteiliger Weise.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lochnadel der eingangs beschriebenen Gattung so auszubilden, daß eine wesentliche
Verringerung des für die Lochnadel erforderlichen Abstndes zwischen zwei benachbarten Nadelpaaren herbeiführbar ist.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das
untere Ende der Fadenführerstange im Bereich von zugeordneten Hadelpaaren mit einer im wesentlichen parallel zur Verbindungsebene
der übereinander angeordneten Nadeln verlaufenden Abplattung versehen und das freie Ende der Abplattung mit einer orthogonal
zur Längserstreckung der Nadeln verlaufenden Bohrung als
Fadenführeröse versehen ist.
Der erzielte technische Fortschritt besteht vor allem darin, daß die Lochnadel aufgrund ihrer Formgebung und Anordnung eine wesentliche
Verringerung des Abstandes von zwei nebeneinander angeordneten Nadelpaaren am Nadelkamm zuläßt. Es wird so erreicht,
daß bei vorgegebener Breite der Netzknüpfmaschine und damit des Nadelkammes eine wesentlich größere Anzahl von Nadelpaaren
an diesem befestigt werden kann.. Es ist daher möglich auf einer Netzknüpfmaschine Knotenreihen mit einer wesentlich größeren
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Knotenzahl herzustellen, so daß sich trotz gleichbleibender
Maschinenbreite Netze mit größerer Breite herstellen lassen.
Auch eine Vergrößerung der Fadenführeröse bzw. der Bohrung am
unteren Ende der Abplattung zur Aufnahme eines gröberen Fadens
beeinträchtigt daher die AbstandsOrdnung von zwei benachbarten
Nadelpaaren nicht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung jiäher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Lochnadel in.
einer Netzknüpfmaschine und
Fig. 2 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 in Richtung
der Pfeile II-II.
Die in den Figuren dargestellte Lochnadel ist für die Netzknüpfmaschineri
bestimmt. Sie besteht im wesentlichen aus einer am Ende
einer im wesentlichen vertikal angeordneten Fadenführerstange 1 und im Bereich von zugeordneten Nadelpaaren aus Obernadel 2
und ünfeernadel jj angeordneten Abplattung 4. Die Abplattung 4
Ist am unteren Ende verbreitert und mit einer Bohrung 5 versehen,
Xn iiese Bohrung 5 Ist der zugeordnete Faden einführbar. Die
Äfeplattung 4-verlauft parallel zu einer Verbindungsebene zwischen
der Obernadel und der Üntemadel 3. Die Bohrung erstreckt
sich ,somit orthogonal zur Längserstreckung der Nadeln 2., J>.
Claims (1)
- Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen !,Theaterplatz 3• 1 7 8 5 6 A 4Anspruch :Lochnadel für Netztaiüpfmaschinen, mit am Ende einer im wesentlichen vertikal angeordneten Fadenführerstange vorgesehener Fadenführeröse, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Fadenführerstange (1) im Bereich von zugeordneten Nadelpaaren (2, J) mit einer im wesentlichen parallel zu einer Verbindungsebene der übereinander angeordneten Obernadel (2) und der Unternadel (3) verlaufenden Abplattung (4) versehen und das freie Ende der Abplattung (4) mit einer orthogonal zur Längserstreckung der Nadeln (2,3) verlaufendenden Bohrung (5) als Fadenführeröse versehen ist.409809/002
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR11030 | 1965-03-29 | ||
| FR11030A FR1438398A (fr) | 1965-03-29 | 1965-03-29 | Perfectionnements apportés aux dispositifs noueurs des machines à fabriquer les filets |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1785644A1 true DE1785644A1 (de) | 1974-02-28 |
| DE1785644B2 DE1785644B2 (de) | 1977-04-21 |
| DE1785644C3 DE1785644C3 (de) | 1977-12-01 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1438398A (fr) | 1966-05-13 |
| DE1710598B2 (de) | 1975-01-09 |
| ES323089A1 (es) | 1966-12-01 |
| DE1710598C3 (de) | 1975-08-14 |
| GB1079824A (en) | 1967-08-16 |
| DE1785644B2 (de) | 1977-04-21 |
| DE1710598A1 (de) | 1972-10-19 |
| SE329460B (de) | 1970-10-12 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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