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DE1785530U - Federklammer zur befestigung von streifenmaterial an den freien kanten einer befestigungsunterlage. - Google Patents

Federklammer zur befestigung von streifenmaterial an den freien kanten einer befestigungsunterlage.

Info

Publication number
DE1785530U
DE1785530U DE1959R0017688 DER0017688U DE1785530U DE 1785530 U DE1785530 U DE 1785530U DE 1959R0017688 DE1959R0017688 DE 1959R0017688 DE R0017688 U DER0017688 U DE R0017688U DE 1785530 U DE1785530 U DE 1785530U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
spring clip
fastening
edges
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959R0017688
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raymond Druckknopf & Metallwar
Original Assignee
Raymond Druckknopf & Metallwar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raymond Druckknopf & Metallwar filed Critical Raymond Druckknopf & Metallwar
Priority to DE1959R0017688 priority Critical patent/DE1785530U/de
Publication of DE1785530U publication Critical patent/DE1785530U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung Federklammer zur Befestigung von Streifenmaterial an den freien Kanten einer Befestigungsunterlage Die Neuerung betrifft eine Federklamne r zur Befestigung von Streifenmaterial an den freien Kanten einer Befestigungsunterlage, insbesondere von aus Gummi bestehenden Dichtungsetreifen an vorstehenden Blechkanten einer Karosseriewand.
    Im Fahrzeugbau ist es üblich, dass Karosserieöffnungen, die
    ait en verschlossen werden, an denjenigen Stellen, an wel-
    chen die tür anliegt, mit einem entsprechenden Dichtungastreifen, vorzugsweise aus einem gummiprofil, versehen werden, damit eine einwandfreie Abdichtung und ein erschütterungsfreies Anliegen der Tü4r gewährleistet wird.
    p die Detestigung derartiger Dichtungsstreifen sind die
    Karosserieöffnungen vorzugsweise mit abgewinkelten Blechkanten oder Flanschen versehen, auf welche die Dichtungsstreifen aufgeschoben und mittels Hohlnieten oder Aufleimen festgehalten werden. Eine derartige Befestigung ist jedoch umständlich und kostspielig, besonders bei Verwendung von Hohlnieten, weil
    iK yegelssigen Abstanden Lecher für die Aufnahme derselben
    vorgesehen und diese noch entgratet werden mUseen.
    Um, die Befestigung der genannten Dichtungsetreifen zu verein-
    t ent wird gex s der Beuetong eine Federklammer vorgeschla-
    gen. die zwei hintereinanderliegende zur selben Seite geöffnete
    Taschen aufweist, von denen die eine den zu befestigenden Streifen erfasst und die andere über die freie Kante der Befestigungsunterlage schiebbar ist. DieTaschen werden in einfachster Weise durch im wesentlichen im parallelen Abstand zueinander verlaufende und durch einen Steg verbundene Feder-Schenkel und eine dazu im wesentlichen im parallelen Abstand verlaufende vom Klammersteg ausgehende Federzunge gebildet. Zur leichten Montage der Federklammer werden die Endkanten der Federschenkel und der Federzunge zweckmässig leicht nach aussen abgebogen, und zur sicheren Haftung wird wenigstens einer der Federschenkel mit an sich bekannten mehrere Widerhaken bildenden Zacken versehen.
  • Die Federklammer gemäss der Neuerung, deren Form dem Profil des Dichtungsstreifens angepasst ist, hat den Vorteil, dass
    eie sich spreizen läset und sowohl auf einfache als auch mehr-
    fach übereinanderliegende Karosseriebleche aufschieben lässt.
  • Auf diese Welse wird eine einfache und zuverlässige Montage von Dichtungsstreifen erwirkt, weclhe eine zusätzliche Verwendung von Hohlnieten oder sonstigen Befestigungsmitteln überflüssig macht.
    Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung und Anwendung ist
    in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Federklammer gemäss der Neuerung in Vorder-und 2 und Seitenansicht,
    Fig.3 die ausgeschnittene Platine zur Anfertigung
    derFederklammer.
    Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Dichtungsstreifen
    ausProfilgummi,
    5 die Verbindung der Federklammer mit dem Dieh-
    tungsstreifen,
    Fig. 6 die Endlage der Federklammer im Dichtungsstreifen, Fig. 7 eine Teilansicht einer Karosserieöffnung mit einem mit Hilfe einer Federklammer festgelegten Dichtungsstreifen, Fig, 8 einen Querschnitt entsprechend Fig. 7 mit an den Dichtungsstreifen anliegender Tür und
    Fig. 9 eine Ansicht einer Fahrzeugturffcung mit
    eingebettetem Dichtungsstreifen.
    Die Federk. lammer wird aue einer vorzugsweise aus Federband-
    stahl ausgestanzten Platine 10 (Fig. 3) hergestellt und nach
    der Orange) vergütet. Die Platine zeigt eine etwa recht-
    eckige Formt an deren Längskanten kleine schwalbenschwanzför-
    mine Teile 11 ausgeschnitteB si ! d so dass kleine Zacken 12
    gebildet sind, die in bekannter Weise zu Widerhaken abgebogen werden. In Richtung der Längsaches A wird an geeigneter Stelle, etwa von der mitte der Platine bis etwa zu einer der Stirnseiten ausgehend, eine Zunge 13 ausgestanzt, deren Seitenschnitt in die beiden Begrenzungsbohrungen 14 auslaufen. Die Platine
    rixd nun.. wie Fig. 2 zeigte um eenkreehte Linien eta C-förBd. g
    abgebogen so dass die beiden durch einen Steg 15 verbundenen
    Pedersche, nkel 16 und 17 gebildet sind welche an ihren Ende-
    kanten 18 und 19 leicht nach bussen abgebogen sind.. Die Pe-
    derschenkel 16 und 17 umschlieaßen mit dem 15
    eine Tasche 201 in welcher die Zacken 12e mit ihren Spitzen
    zum Steg 15 hinweisend, liegen. Die Federzunge 13 wird parallel zum Federschenkel 17 nach aussen aus diesem zu einem flachen Haken 21 abgebogen, dessen Endkante 22 ebenfalls nach aussen weist. Der Haken 21 bildet zusammen mit dem Feder-
    schebkl 17 eine Taashe 23, welche auf die Starke einer spä-
    ter einzuführenden profilwand 25 Dichtungsstreifens 24 abgestimmt ist.
    Der bei dem Ausführungsbeispiel zu befestigende Dichtung-
    streifen 25 möge z. B. aus dem in Fig. 4 im Querschnitt er-
    sichtlichen Profilgummi bestehen und sich aus einem U-förmigen
    Teil mit den beiden Profilenden 25 und 26 und einem zylinder-
    förmigen Teil 27 zusammensetzen, wobei der Teil 27 mit der Profilwand 25 so verbunden ist, dass zwischen beiden ein Spalt 28 liegt. Über die Länge der Profilwand 25 sind in einem gewissen Abstand zueinander Schlitze 29 verteilt.
  • Das Einführen der Federklammer in den Dichtungsstreifen 24 erfolgt auf einfachste Weise, indem, wie Fig. 5 zeigt, die profilwand 26 des Dichtungsstreifens 24 zurückgebogen und der Haken 21 in einen der vorgesehenen Schlitze 29 der Profilwand 25 und weiter in den Spalt 28 eingedrückt wird. Das Einführen des Hakens 21 wird durch das abgebogene Ende 22 erleichtert. Die profilwand 26 federt nach dem Einführen der Federzunge 13 bzw. des Hakens 21 in ihre alte Lage zurück (Fig. 6) und umsehliesst die Federklammer so dass diese nicht mehr sichtbar ist, und die Profilwand 25 liegt in der Tasche 23 fest.
  • Sind alle Federklammern der Reihe nach, wie vorbeschrieben, ist die vorgesehenen Schlitze 29 des auf seine Länge abge-
    aohnittenen'Dichtungestreifens 24 eingeführt und durch den
    federnden Haken 21 in der Profilwand 25 elastisch festgehalten, so erfolgt die Montage des Dichtungsstreifens an der Károsaeriewand 30 in einfachster Weise dadurch, dass der Anfang des Dichtungsstreifens mit den eingelegten Klammern an der vorgesehenen Stelle, z. B. an den vorspringenden Blechkanten 31 eines durch die Karosseriewand 30 gebildeten Tür-
    rahmens angesetzt und die Federklammern mit leichtem Schlag
    oder 3toss der Reihe nach aufgeschoben werden. Die Blechkan-
    ten 31 treten somit in die Tasche 20 ein. Durch die abgebogenen Endkanten 18 und 19 der Federschenkal 16 und 17 wird die Montage der Federklammer erleichtert und das Aufschieben auf einfache oder doppelte Karosseriewände ermöglicht.
  • Die an der Innenseite des Türrahmens entlanglaufende Profilwand 26 liegt flach an der Karosseriewand an und überdeckt die auf der Blechkante 31 aufgesteckten Federklamiaern. Die
    scharfen Spitzen 12 der Federklammern graben sich in die
    Karoeseri and ein und halten den Dichtungestreifen zuverläe-
    sigfest.
    Es wird also mit Hilfe der Pederklagämern gemäse der Neuerung
    eine'einfache und schnelle Montage eines Dichtungsstreifens
    erreicht, welche die Vewendung von Hohlinieten, Leim oder sonstigen umständlichen Befestigungsmitteln überflüssig macht.
    Sieig. 7 und'8 zeigen im uerschnitt den an dem TUrrahmen
    befestigten DichtTtgsstreifen 24, und zwar einmal Im unbela-
    steten Zustand (Fig. 7) und zum anderen im durch die ange-
    deutete Türkante 32'belasteten ZRstand (ig-8)'IR fedem
    belaateter-Zus
    Zustand bleibt der Dichtungsstreifen 24 in der ihm gegebenen
    Befestigungelage « In Pig. 9 ist eine vollständige TSrSff-
    nuBg ait eines aufgesetzten Dichtungsstreifen 24 ersichtlich.
  • Eine besodnere Beschreibung der Fig. 7 bis 9 erübrigt sieht da die Darstellungen auch ohne Beschreibung verständlich sind.
  • Es ist selbstverständlich, dass die Federklammer gemäss der Neuerung auch für die Befestigung von anderweitig geformten
    Gu ! Maitilea oder Streifen verwendet werden km, sofern die
    Voraussetzungen für ein Erfassen in der Tasche 23 der Federklammer durch die Federzunge 13 bzw. den Haken 21 gegeben sind. Schutzanaprüche/

Claims (1)

  1. SchatzansprUche
    1. Federklammer zur Befestigung von Streifenmaterial an den freien Kanten einer Befestigungsunterlage, insbesondere von aus Gummi bestehenden Dichtungs- streifens an vorstehenden Bleehkanten einer Karos- seriewand, gekennzeichnet durch zwei hintereinander- liegende zur selben Seite gOffjBete TascieR (20 und 23),von denen die eine (23) den zu befestigenden Streifen (24) erfasst und die andere (20) über die freie Kante (31) der Befestigungeunterlage (30) schiebbarist. 2.Federklammer nach Ansprach 1, dadurch gekennzeich- net, dass di Sasehe (20) durch im wesentlichen im parallelen Abstand zueinander verlaufende und durch einen Steg 15) vrbadene Federschenkel (161 17) und die lasche (23) roh einen der Federschenkel (17) und eine dazu im weaentlienen im parallelen Abstandverlaufende vom Klarsteg t15) ausgehende Federzunge(13) gebildet ist 3 » federklammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- . zeichnet, dass die Endkanten (18, 19, 22) der Feder- schenkel (16 ; 17) und der Federzunge (13) nach außen leicht abgebogen sind und wenigstens einer der Feder- schenkel mit an zieh bekannten mehrere Widerhaken bildende Zacken (12) versehen ist
DE1959R0017688 1959-01-16 1959-01-16 Federklammer zur befestigung von streifenmaterial an den freien kanten einer befestigungsunterlage. Expired DE1785530U (de)

Priority Applications (1)

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DE1959R0017688 DE1785530U (de) 1959-01-16 1959-01-16 Federklammer zur befestigung von streifenmaterial an den freien kanten einer befestigungsunterlage.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1785530U true DE1785530U (de) 1959-03-19

Family

ID=32861807

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959R0017688 Expired DE1785530U (de) 1959-01-16 1959-01-16 Federklammer zur befestigung von streifenmaterial an den freien kanten einer befestigungsunterlage.

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