DE1785240A1 - Fehlstichmechanismus fuer Haushaltnaehmaschinen - Google Patents
Fehlstichmechanismus fuer HaushaltnaehmaschinenInfo
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Description
DR. E. WIEGAND DIPUNG. W. NIEMANN ' '1 78^7/(T
DR. M. KOHlER DIPL-ING. C. GERNHARDT ' / O D ZA U
Mönchen Hamburg
TELEFON: 395314 2000 HAMB U RG 50, öfl (J Cf
TfLEGRAMME=KARPATENT „„,. .„ .. * Wi 0»«^
KDNIGSTRASSE 28
W. 23251/68 4/Pa
The Singer Company Elizabeth, New Jersey (V.St.A.)
Fehlstiehrneehanismus für Haushaltnähmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fehlstichmeehanismus für Haushaltnähmaschinen,
Bei einigen bekannten Nähmaschinenmechanismen, welche
Fehlstiche herstellen können, wird die übliche Fadenverkettung dadurch verhindert, daß verschiedene Methoden angewandt
werden, z. B. Manipulation des Greifer- oder des Na- "
delfadens, oder indem Spezialnadeln oder Zubehörteile in dem Sockel der Nähmaschine vorgesehen sind. Bei diesen
bekannten Fehlstich-Vorrichtungen sticht die Nadel während
des Bildens der Fehlstiche durch das Arbeitsstück hindurch,
woraus sich unerwünschte Nadelstichlöcher in dem Arbeitsstückmaterial ergeben und die Verwendung von Arbeitsstücken
ausschließt, in denen solche Löcher nicht geduldet werden können. Weiterhin sind die verwendeten Mechanismen entweder nicht zuverlässig für moderne weitgehend
entwickelte Haushaltnähmaschinen, nehmen zu viel Raum
ein oder sind insoweit nachteilig, als Nadeln oder Zubehörteile jedesmal dann ausgewechselt werden müssen,
wenn Fehlstiche erforderlich sind.
Weiterhin sind verschiedene Mechanismen zum Unterbrechender-Hin-4ind-Her
bewegung der Nadel bekannt, um
Fehlstiche zu ermöglichen, jedoch sind diese bekannten
ψ Mechanismen .nicht an einem Nadelstangenmechanismus einer
Zickzack-Nähmaschine anwendbar.
Die ältere deutsche Patentanmeldung P 16 85 o29.6
schafft einen Unterbrechungsmechanismus für einen Zickzack-Nadel
Stangenmechanismus, bei welchem die Hin- und Herbewegung der Nadelstange jedesmal dann unterbrochen wird,
wenn eine bestimmte AusSchwingbewegung der Nadel eintritt.
Es ist nicht möglich, mit einer solchen Ausführung alle
Muster von Zickzack-Stichen herzustellen. : ^ Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, einen.
Fehlstiehmechanismus zu schaffen, der die.Nadelhin- und
herbewegung einer Zickzack-Nähmaschine in einer beliebigen seitlichen Stellung der Nadelstangenausschwingbewegung
unterbrechen kann, so daß während der Arbeits-perioden der Nadelstangenhin- und herbewegung jedes beliebige
Muster einer Zickzacknaht hergestellt werden kann."
Die vorgekennzeichnete Aufgäbe wird dadurch gelöst,
daß in einer Zickzack-Maschine eine Programmiervorrichtung,
z» B. eine Musterschablone,, vorgesehen ist, welche den
2098-08/061 δ " BADORlGlNAt.
die Hin- und Herbewegung der Nadelstange unterbrechenden Steuerteil beeinflußt, der an der Nadelausschwingbewegung
nicht teilnimmt, sondern an dem Maschinengehäuse in einer Stellung getragen ist, und mit einer Kupplungssteuervorrichtung
an dem NadelStangenmechanismus zusammenarbeiten
kann, wodurch die Hin- und Herbewegung der Nadelstange unterbrochen werden kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, (j
einen Fehlstichmechanismus für eine Zickzack-Nähmaschine
zu schaffen, bei welchem die Steuerung des Mechanismus zum Unterbrechen der Hin- und Herbewegung der Nadel in einer
beliebigen Stellung der Nadelausschwingbewegung entweder durch eine Programmiervorrichtung erfolgt, die von dem
Nähmaschinenantrieb angetrieben wird oder durch ein von dem
Bedienenden beeinflußtes Organ erfolgt, das die Nähmaschine einerseits so einstellt, daß sie während des Arbeitens
fortlaufend weiternäht, oder auf der anderen Seite ~ . .'
unter dem Einfluß des Bedienenden kontinuierlich Fehlstiche herstellt.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Anordnung
von durch den Bedienenden beeinflußten Regelteilen gelöst, welche auf eine Lenkeranordnung wirksam sind, die die Programmiervorrichtung
zum Unterbrechen der Nadelstangenhin- und -Herbewegung mit dem Steuerteil für die Hin-und Herbewegung
der Nadelstange verbindet.
Die beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung ver-
2Ö9 8Q8/0618
meiden die Nachteile der bekannten oben angedeuteten Fehlstichmechanismen,
indem ein verhältnismäßig kleiner und aisammengedrängter Fehlstichmechanismus in einem.unbenutzten
Bereich der Nähmaschine angeordnet wird und bei dem die
vorhandene Musterschablonenwelle und ihr Antrieb nutzbar gemacht werden.
Der Fehlstichmechanismus gemäß der Erfindung arbeitet
ψ zuverlässig und erfordert keinen Austausch von Nadeln oder
Zubehörteilen, wenn Fehlstiche gewünscht sind, und, da die Fehlstiche durch Unterbrechen der Hin- und Herbewegung der
Nadelstange erzeugt werden, werden keine unerwünschten
Löcher in dem Arbeitsstück während der Herstellung von Fehlstichen erzeugt.
Nachstehend werden Ausfuhrungsformen der Erfindung
beispielsweise beschrieben, auf die die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist.
Fig. 1 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform
Fig. 1 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform
einer Zickzack-Nähmaschine, welche mit dem Fehlstichmechanismus gemäß der Erfindung ausgerüstet
ist.
Fig* 2 ist eine schaubildliche Ansicht des Kopfes, der
Fig* 2 ist eine schaubildliche Ansicht des Kopfes, der
in Fig. 1 dargestellten Nähmaschine. Fig. > ist eine schaubildliche Ansicht eines Teiles
des Zickzack-Mechanismus und des Fehlstichmechanismus gemäß Fig* I.
Fig. 4 ist eine sehaubildliche Ansicht des in Fig. 5
209808/0618 .
dargestellten Steuermechanismus.
Fig, 5 ist eine senkrechte Ansicht vom Kopfende der
in Fig. 1 dargestellten Nähmaschine und" zeigt, wie die Nadelstange von dem Antriebselement
freigegeben ist.
Fig. 6 ist eine senkrechte Ansicht vom Kopfende der
Nähmaschine gemäß Fig. 1 und zeigte wie die
Nadelstange mit dem Antriebselement verbunden ist,
Fig. 7 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer Zickzack-Nähmaschine,, welche mit
dem FehlStichmechanismus gemäß der Erfindung
ausgerüstet ist, .
Fig. 8 ist eine vereinfachte schaubildliche Ansicht
des Kopfendes der in Fig, J dargestellten
Nähmaschine.
Fig. 9 ist eine auseinandergebogene schaubildliche I
Ansicht des in Fig. 7 dargestellten Steuermechanismus c
Fig.Io ist eine senkrechte Ansicht vom Kopfende der
Nähmaschine gemäß Fig. 7 und zeigt, wie die Nadelstange mit den Antriebselementen verbunden
ist.
Fig. 11 ist eine senkrechte Ansicht vom Kopfende der
Nähmaschine gemäß Fig, 7 und zeigt, wie die
Nadelstange von den Antriebselementen freige-
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geben ist.
Pig.12 ist eine Seitenansicht des Ständers für eine
Pig.12 ist eine Seitenansicht des Ständers für eine
Nähmaschine gemäß Fig. 1., wobei Teile wegge-
brocLen sind, um eine zusätzliche Handsteuerung
• für den Fehlstichmechanismus gemäß der Erfindung
wiederzugeben,
Fig.15 ist eine schabildliche Ansicht eines Teiles des
Fig.15 ist eine schabildliche Ansicht eines Teiles des
in Fig. 12 dargestellten Mechanismus. Gemäß den Zeichnungen und insbesondere gemäß den
Fig. 1 bis 6. ist die Erfindung in einer Nähmaschine verkörpert dargestellt, welche einen ackzack-Mechanismus hat,
der hier nur insoweit dargestellt und beschrieben ist, als es'für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist. In
diesem Zusammenhang wird auf die deutsche Patentanmeldung S 46 453 VIIa/52a Bezug genommen, welche den Zickzack-Mechanismus
im einzelnen aufzeigt.
In den Zeichnungen ist eine Zickzack-Nähmaschine dargestellt, welche ein Gehäuse 12 einschließlich eines
Maschinenarmes 14, eines über einem Sockel18 hängenden
Kopfes 16 und eine Platte 2o an der Vorderfläche des Maschinenarmes 14 hat. In dem Kopf 16 ist eine Drückerstange
17 angeordnet, die einen üblichen Drückerfuß 19 trägt, der oberhalb eines StoffSchiebers 21 liegt. Dem
Stoffschieber 21 wird durch die üblichen Mechanismen
eine Viereck-Vorschubbewegung erteilt, und die Mechanismen enthalten ein Paar Exzenter 23, 25, welche zwecks An-
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triebseingriffes auf einer drehbaren Armwelle 15 angeordnet sind, welche längs des Maschinenarmes l4 gelagert
ist, und wobei die Exzenter 23* 25 Steuerstangen 31 bzw.'
33 betätigen können. Weiterhin ist in dem Kopf ΐβ zum Bewegen in ihrer Längsachse und zum Ausschwingen seitlich
der Stichbildelinie, oder mit -anderen Worten ausgedrückt,
für Zickzack-Bewegungen, eine Nadelstange 22 gelagert, welche eine Nadel 24 tragen kann. Eine seitliche Ausschwingbewegung
wird der Nadelstange 22 durch einen Lagerteil oder durch einen Rahmen 26 erteilt, der an einem Ende auf einem
Zapfen 28 in dem Maschinengehäuse schwenkbar angeordnet
ist. Die Nadelstange 22 ist in einem Kugellager 27 in
dem Lagerteil 26 und in einem Kugellager 29 im Gehäuse
gelagert, und kann daher an einer seitlichen Ausschwingbewegung als auch an Hin- und Herbewegungen in der Längsachse frei-teilnehmen. Der Lagerteil 26 ist mit einem Ende
einer hin- und herbeweglichen Steuerstange Jo verbunden,
wodurch bei Betätigung der Steuerstange 3° der Nadelstange
eine seitliche Ausschwingbewegung erteilt wird. Das gegenüberliegende
Ende' der Steuerstange 3° trägt eine Platte
32, die auf ihr durch ©inen Schwenkzapfen 3^ schwenkbar
angeordnet ist.
Die Platte 32 und daher die Steuerstange 3o und der
Nadelstangenmechanismus werden, wie aus den Fig. 1 und 3
ersichtlich ist, durch eine Feder 35 nach rechts gedrückt. Weiterhin ist eine Feder 36 vorgesehen, welche an einem
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Ende mit einer Platte 38 und an ihrem anderen Ende mit
einem Arm 4o verbunden ist, der in dem Gehäuse 12 auf einem Zapfen 42 schwenkbar angeordnet ist, wobei das Vorschubende
des Armes 4o sich gegen die Platte 32 legt, um einer
zu weiten Bewegung der Platte 32 Widerstand zu leisten.
Die Platte 32 wird gegen ein Paar Schablonennachlaufteile
44, 46 gedrückt, welche ihrerseits in Nachlaufeingriff mit
einer der Musterschablonen 47 in einem Schablonenpaket
48 gedrückt werden, um eine Betätigung der Steuerstange vorzunehmen. Das Schablonenpaket 48 ist auf einem senkrechten Pfosten 5o drehbar angeordnet, und eine Drehbewegung
wird ihm durch ein Shneckenrad 52 auf dem Schablonenpaket
48 erteilt, das mit einer Schnecke 5^ auf der drehbaren
Armwelle 15 zusammenarbeitete
Die Steuerstange 30 kann so verschoben werden, daß
sie den Schwenkzapfen 34 abwechselnd im wesentlichen über
den Berührungspunkten zwischen der Platte 32 und den Sohablonennachlaufteilen 44 und 46 oder an Stellen zwischen
diesen beiden Lagen anordnet, wodurch die Größe der von der Schablone induzierten Bewegung der Schablonennachlaufteile
44 und 46 eingestellt wird, die auf die Platte 42 und daher auf die Steuerstange 30 und den Nadelstangenmechanismus
übertragen wird. Die Mittel zum Verschieben der Steuerstange 30 enthalten einen Hebel 58, der einen Handgriffabschnitt
60 hat, der sich durch einen Schlitz in der Platte 2o erstreckt, um für. den Bedienenden zugänglich zu sein.
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Die Schablonennachlaufteile 44 bzw. 46 sind auf senkrechten Pfosten 62 bzw. 64 verschwenkbar und
in ihrer Längsachse verschiebbar angeordnet, wobei die Pfosten parallel zur Achse des Schablonenpakets 48 liegen.
Der Schablonenauswählmechanismus für die Schablonennaehlaufteile 44 und 46 enthält zwei Handgriffe, welche durch
die Platte So hindurch vorstehen, damit der Bedienende die Schablonennachlauf teile 44 bzw, 46 manipulieren kann, (|
um sie in Ausrichtung zu den notwendigen Schablonen für die
jeweils gewünschten Stichbildemuster -zu bringen* In diesem Zusammenhang wird auf die obengenannte Anmeldung bzw. die
so
DAS 1 122 772 Bezug genommene/weit es die übrigen Teile des
DAS 1 122 772 Bezug genommene/weit es die übrigen Teile des
Schablonenauswählmechanismus betrifft.
Nachstehend wird der Mechanismus beschrieben, der
die Möglichkeit der Herstellung von Fehlstichen gemäß der
Erfindung gibt; eine mit Gegengewicht versehene Antriebskurbel 7o, welche durch die drehbare Armwelle 15 angetrieben
wird, ist mit einem angeflanschten Nadelstangenantriebszapfen
72 durch einen Arm 74 arbeitsmäßig verbunden. Die
Kurbel 7o treibt weiterhin einen Nadelfadengeber 76
in üblicher V/eise an. Der Zapfen 72 enthält einen Flansch
78 und eine Buchse 80, welche die Nadelstange 22 verschiebbar aufnehmen kann. Ohne weitere Verbindungen würde daher
eine senkrechte Hin- und Herbewegung des Zapfens 72 die
Nadelstange 22 nicht bewegen, sondern er würde lediglich
längs dieser Nadelstange auf- und abgleiten.
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Um die Nadelstange 22 in einer Längshin- und -herbewegung abzutreiben, ist ein. Block 82 an dem oberen Abschnitt
der Nadelstange 22 befestigt und ist mit einem Paar von im Abstand voneinander angeordneten parallelen Augen 84 versehen,
v;elehe sich von dem Block 82 gegen den Bedienenden nach außan erstrecken. Die Augen 84 tragen einen Zapfen 86,
auf welchem zwischen seinen Enden ein Verriegelungsfinger
schwenkbar angeordnet ist, der einen oberen Abschnitt 9o und einen unteren Abschnitt 92 hat. Der untere Abschnitt
92 ist mit einem Hakenende 94 versehen, der gegen die Nadelstange
22 gerichtet ist, und der, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, unterhalb des Flansches 78 paßt, wenn der Antriebszapfen 72 nach oben gegen den Block 82 bewegt wird. Eine
Feder 96 dient dazu, den Verriegelungsfinger 88 um den
Zapfen 86 zu drücken, um dadurch das Hakenende 94 dauernd nach innen gegen die Nadelstange 22 zu drücken. Ein Endabschnitt
der Feder 96 1st um den Zapfen 86 gewickelt, während der andere Endabschnitt mit dem oberen Abschnitt 9o
des Verriegelungsfingers 88 in Eingriff steht. Das freie Endsegment des oberen Abschnittes 90 ist im Winkel nach innen
gegen die Nadelstange 22 gerichtet, um eine flache Winkelan
fläche 98 zu bilden, während/seinem Ende der obere Abschnitt nach außen weg von dem Bedienenden gerichtet ist,
um ein Hakenende loo zu bilden. Das Ende des Nadelstangenträgers
oder des Rahmens 26 ist mit einem abgeflachten Segment Io2 versehen, gegen welches die flache Winkelfläche
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98 des Verriegelungsfingers 88 durch einen Widerlagerarm
Io4, der vorzugsweise wie eine Art Schaufel ausgebildet
ist, in die die Nadelstange 22 freigebende Stellung gepreßt
wird. Der Widerlagerarm oder die Schaufel Io4 ist an einem
Ende an einer waagerechten drehbaren Welle Io6 befestigt,
welche in dem Kopf 16 gelagert ist. Die Schaufel Io4 enthält
einen Schaft Io8 und eil einstückig mit ihm ausgebildetes Blatt Ho, das sich in einem spitzen Winkel von a
dem Schaft Io8 erstreckt. Das Blatt llo ist an seiner Unterfläche mit einer Nut 112 an der Stelle versehen, an
xeleher das Blatt llo auf den Schaft Io8 trifft,
Wenn die Schaufelwelle Io6 in die in Fig. 6 dargestellte
Stellung gedreht ist, gibt das Blatt llo den Verriegelungsfinger
88 frei, so daß der Verriegelungsfinger 88 sich in der Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung der Pig. 5 und β
drehen kann, und dann das Hakenende °A des Verriegelungsfingers
88 in den Weg des Antriebszapfens 72 bringt,
der hin- und herbewegt wird, wenn die drehbare Armwelle gedreht wird. Wenn der Zapfen 72 sich nach oben längs der
Nadelstange 22 bewegt, kommt die obere Kante des Flanschansatzes 78 mit der schrägen unteren Fläche des Hakenendes
94 in Berührung und gleitet an ihr entlang und schwenkt
dadurch das Hakenende 9^ weg von der Nadelstange 22 aus
dem Weg des Zapfens 72. Der Zapfen 72 setzt seine Bewegung
längs der Nadelstange 22 fort, bis er sich gegen die Unterfläche des Blockes 82 legt. An dieser 3BlIe hat
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die Unterkante des Flansches 78 das Hakenende 9^ des Verriegelungsfingers
. 88 freigegeben, und die durch die Feder · 96 ausgeübte Kraft dreht das Hakenende Sk gegen die
Nadelstange 22, so daß eine Leiste 114-, welche an dem Hakenende 9^ ausgebildet ist, unter die Unterkante des Flansches
78 gleitet, um dadurch den Antriebszapfen 72 zwischen
dem Block 82 und dem Hakenende 9^· des Verriegelungsfingers
|| 88 zu verriegeln. Da der Block 82 an der Nadelstange 22
befestigt ist, wird die Nadelstange 22 nunmehr in ihrer Längsache hin- und herbewegt, wenn die Welle 15 gedreht
wird. Die Elemente 88 und78 bilden daher eine Verriegelungs-
vorrichtung zum Kuppeln der Nadelstange 22 mit der die Nadelstange
hin- und herbewegenden Vorrichtung,
Eine Platte 116 ist an einer Wand des Kopfes 16 befestigt,
und ist an ihrem freien Ende mit einem schmalen
senkrechten Schlitz II8 versehen, der einen waagerechten Zapfen 12o verschiebbar aufnimmt, welcher an der Seite des
Blockes 82 befestigt ist und sich von dieser Seite erstreckt.
Der Schlitz II8 dient als Führung für den Zapfen 12o und
verhindert dadurch, daß die Nadelstange 22 bei ihrer Hin- und Herbewegung sich dreht.
Es sei angenommen, daß der Antriebszapfen 72 an dem
- Block 82 verriegelt ist, wenn die Schaufelwelle I06 in»die
in Fig. 5 dargestellte Stellung gedreht ist, dann schneidet
das Blatt Ho den oberen Abschnitt des Verriegelungsfingers
88, wenn der Verriegelungsfinger 88 durch den Block 82 nach
209808/0618 >
oben angetrieben wird, der seinerseits durch den Antriebszapfen 72 angetrieben wird. Die Kraft, welche durch das
Schaufelblatt Ho auf den oberen Abschnitt des Verriegelungsfingers 88 angelegt wird, ist ausreichend, um die Kraft zu
überwinden, welche durch die Feder 96 ausgeübt wird, und
sie dreht bei Betrachtung der Fig. 5 und 6 den Verriege-Jingsfinger
88 entgegen der Uhrzeigerrichtung, wodurch das Hakenende 94 außer Eingriff mit der Unterfläche des Flan- |
sches 78 bewegt wird und die flache Winkelfläche 98 des
oberen Abschnittes des Verriegelungsfingers 88 nach oben
gegen die flache Winkelfläche Io2 des Lagerteiles 26 gebracht
wird. Der Antriebszapfen 72 ist dann frei für eine
Hin- und Herbewegung längs der Nadelstange 22, ohne die Nadelstange 22 anzutreiben, Die Nadelstange 22 wird in der
angehobenen in Fig. 5 dargestellten Stellung gehalten, weil
die durch das Schaufelblatt Ho auf den oberen Abschnitt
des Verriegelungsfingers 88 ausgeübte Kraft ausreicht, um
den Finger 88 gegen den Nadelstangenrahmen 26 zu halten.
Da der Verriegelungsfinger 88 von der Nadelstange 22
getragen ist, wird verhindert, daß die Nadelstange 22 ihre Hin- und Herbewegung zufolge der Trägheitskräfte fortsetzt,
die erzeugt wurden, wahrend die Nadelstange 22 von dem Antriebszapfen 72 angetrieben wurde. Bemerkt sei, daß in
der in Fig. 5 dargestellten Stellung das Hakenende loo des
oberen Abschnitts des Verriegelungsfingers 88 eine HHfsverriegelungsvorrichtung
schafft, welche in die Nut 112 in dem
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Schaufelblatt Ho paßt, wodurch eine zusätzliche Verriegelungsausführung
geschaffen ist, welche verhindert, daß die Nadelstange 22.ihre Hin- und Herbewegung fortsetzt.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 3
und 4 der Mechanismus besehrieben, der das Verriegeln und
Entriegeln des,Antriebszapfens 72 mit der Nadelstange 22
steuert. Wie aus Figo J> ersichtlich ist, wird die Schaufelwelle
Ιοβ in der IJhrzeigerrichtung bei Betrachtung der Fig.
5 und 6 durch eine Feder 122 beeinflußt, die an einem Ende an der Innenwand des Gehäuses 12 und an dem anderen Ende
an einem Zapfen 124 befestigt ist, der mit einem Bund 126
verbunden ist und der sich radial zu ihm erstreckt, deijfen
dem S tänder endabschnitt der Welle Io6 dinph eine Verriegelungsschraube
128 befestigt ist» Zwischen dem Bund 126 und der Nähmaschinen-Stirnwand ist ein Druckbund IJo angeordnet,
der an der Schaufelwelle Io6 durch eine Schraube
132 befestigt ist. Der Bund Ij5o dient in Zusammenarbeit mit
einem vergrößerten Abschnitt 1J54 der Schaufelwelle Ιοβ
dazu, die axiale Stellung der Welle I06 festzulegen. Der
Zapfen 124 findet in einem Schlitz Ij56 verschiebbar Aufnahme,
der in einem waagerechten Auge 138 eines Winkellagerteiles
l4o ausgebildet ist, der auf einem Zapfen l42 schwenkbar angeordnet ist, der seinerseits an einem Lagerteil
l44 befestigt ist, der an der Innenwandung des Gehäuses
12 befestigt ist, Mit dem anderen Ende des Winkellagerteiles l4o ist durch einen Zapfen 146 ein Auge 148
BADOBIGINAL
209808/0618
verbunden, das an einem Ende einer Verbindungsstange 15o
befestigt ist, die sich gegen das Ständerende der.Nähmaschine
innerhalb des Maschinenarmes 14 erstreckt.
Das andere Ende der Verbindungsstange 15o ist weiterhin
mit einem Auge 152 versehen, das durch einen Zapfen 154
mit einem Pinger 156 eines im -wesentlichen flachen waagerecht,
angeordneten Sehablonennaohlaufhebels 158 schwenkbar verbunden ist. Der Schablonennachlaufhebel 158 ist mit I
einem Finger loo und einem Schablonennachlauffinger I62 versehen.
Der Pinger I60 ist auf einem Lagerzapfen 164
schwenkbar angeordnet, der seinerseits in dem Ellbogenabschnitt eines im wesentlichen flachen waagerecht angeordneten
und allgemein l»-förmigen, von Hand beeinflußbaren
Steuerhebels l66 Aufnahme findet. Ein Schenkel 168 des
Steuerhebels I66 ist an einem Zapfen IJo schwenkbar ϊ>β-festigt,
der in einem Lagerteil 172 befestigt ist, der
seinerseits an der Innenwand des Gehäuses der Maschine
befestigt ist.. Der andere Schenkel 174 des SteuernTsels
ist an seinem freien Ende mit einer nach oben stehenden Zunge 176 versehen, welche oberhalb.der Höhe des Schablonennachlauf
hebe Is 158 vorsteht. An dem Sehenkel 174 ist
ein Ende einer flachen Winkelfeder I80 befestigt, an derem
anderen Ende ein Einde eines Steuerhebelarmes l82 befestigt
ist, der durch einen waagerechten länglichen in der Platte 2o ausgebildeten Schlitz l84 vorsteht. Der längliche
Schlitz 184 ist in seiner oberen Wand mit drei im Ab-
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stand voneinander angeordneten Schlitzen versehen, die mit PSS (Programmierte Fehlstichbild'ung), NS (Nichtnähen) '
und CS (Übliches Nähen) bezeichnet sind, welche die
drei möglichen Näharten der Maschine anzeigen, in welchen
die Nähmaschine angeordnet werden kann. Da l8o eine Feder ist, kann der Bedienende an dem freien Ende des Armes l82
nach unten drücken, und den Arm 182 längs des Schlitzes
^ 184 in eine der Nuten gleiten lassen, an welcher Stelle'
einfach durch Freigeben des Armes 182 dieser in die Nut einschnappt
und dort gegen weitere Bewegung längs des Schlitzes 184 gehalten wird«
Der Schablonenfinger 162 des Schablonennachlaufhebels 158 liegt in senkrechter Richtung ausgerichtet zu einer
Fehlstichschablone I86, welche in der in der Zeichnung dargestellten
Form vier Vorsprünge aufweist, und welcher jederzeit von dem Schablonenstapel 48 entfernt und durch andere
Schablonen ersetzt werden kann, die eh hauptsächlich für
Zickzack-Arbeiten oder durch abweichend ausgeführte Fehlstichschablonen ersetzt werden kann. Die Vorrichtung zum
lösbaren Anordnen der Schablone 186 auf dem Schablonenstapel l48 kann eine beliebige Anzahl von Ausführungen zum
entfernbaren Anordnen von Schablonen auf Schablonenstapeln verwenden. Die Mittel, wie sie in der Zeichnung dargestellt
sind, sind im einzelnen im Gebrauchsmuster 1 762 858 aufgezeigt,
und enthalten einen Bund I88, der mit einer Schablone 186 einstückig ausgebildet ist und von deren oberen
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Fläche vorsteht. Die Schablone 1.86 kann an dem senkrechten
Pfosten'5o lösbar verriegelt werden, indem eine mit drei
Vorsprüngen versehene Tragfeder 19o verwendet wir,d>
die an dem Pfosten befestigt ist und einen Zapfen.192, der in
einem Langloch 191J- in der Schablone 186 Aufnahme findet.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der Betätigungsund
Steuerelemente, wie sie in den Pig. I, 3 und -4 dargestellt
sind, beschrieben, wenn der Steuerarm 182 in einer ä
ersten Stellung in der programmierten Fehlstichnut angeordnet
ist, die gemäß Fig. 3 mit PSS bezeichnet ist. In
dieser Stellung der Teile wird die Lage des Verriegelungsfingers 88 durch die Schablone 186 gesteuert. Der Schab-
so lonennachlauffinger 162 ist in den Fig. 1 und 3/d.argestellt,
daß er einen tief liegenden Abschnitt der Schablone
186 zwischen zwei der vier Vorsprünge abtastet. In dieser Stellung hat die Feder 122 die Schaufelwelle Io6 in der
Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung der Fig. 5 gedrückt, wodurch das Schaufelblatt Uo mit dem oberen Abschnitt 9o
des Verriegelungsfingers 88 in Eingriff gebracht ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, und das Hakenende 94 des
Verriegelungsfingers 88 von dem Nadelstangenantriebszapfen
72 gelöst ist, so daß der Zapfen 72 auf der Nadelstange 22
frei sich hin- und herbewegen kann, wie oben im einzelnen
auseinandergesetzt wurde. Wenn das-Schaufelblatt Ho mit
dem oberen Abschnitt 9o in Berührung gebracht ist, welcher
seinerseits nach oben gegen den starren Lagerteil 26 ge-
209808/06 18
bracht 1st, kann sich die Schaufelwelle Ιοβ in der Uhrzeigerrichtung
nicht weiter drehen (Fig. 5). Die Nadel bleibt außerhalb des Arbeitsstückmateüals, wie aus Fig. 5 ersichtlich
ist, stehen, und zwar solange, wie der Schablonennachlaufteil 158 an der Oberfläche des Tales der Schablone
läuft. Während dieser Zeitperiode setzt der Vorschubmechanismus sein Arbeiten fort, um das Arbeitsstück unterhalb
des Drückerfußes 19 zu bewegen, ohne jedoch irgendwelche Nadeldurchstiche oder Stiche in dem Arbeitsstückmaterial
ge r zu bilden. Wenn die Schablone 186 sich genügend/dreht hat,
um den Schablonennachlauffinger 1Ö2 gegen eine der Vorsprünge
oder Ansätze zu bringen, reitet der Pinger l62 auf der schrägen Fläche und bewirkt, daß der Schablonennachlaufteil
sich auf dem Zapfen 164 dreht, um dadurch die Verbindungsstange 15o. bei Betrachtung der Fig. 1 und 2 nach rechts zu
bewegen. Diese Bewegung bewirkt ihrerseits, daß der Winkellagerteil l4o sich bei Betrachtung der Fig. 6 entgegen
der Uhrzeigerrichtung vermittels der Einwirkung des Auges 138, des Zapfens 124 und des Bundes 126 verschwenkt. Da das
Schaufelblatt Ho von dem oberen Abschnitt 9o des Verriegelungsfingers
88 in die in Fig. 6 dargestellte Stellung weggedreht wird, drückt die Feder 96 den Verriegelungsfinger
88 und dreht ihn in Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung der
Fig. 6, und fee bringt das Kopfende 94 des Verriegelungsfingers 88 in die Bahn des die Nadelstange 22 antreibenden
Zapfens 72. Wenn der Zapfen 72 dann längs der Nadelstange
209808/0618
nach oben gleitet, oder falls die Einstellung derart ist,
daß der Zapfen 72 sich oben befindet, und zwar- soweit wie
er sich bewegt, wird der Verriegelungsfinger 88 gerade
freigegeben, das Hakenende 9^- gleitet unter den Plansch ?8
und verriegelt dadurch den Zapfen 72 mit der Nadelstange
und treibt die Nadelstange 22 in ihrer Längsachse hin und her, und ermöglicht, daß die Nadel 24 das Arbeitsstück durchsticht,
und den Nadelfaden zur Verkettung mit dem Greifer- f
faden bringt. Die Zahl der gebildeten Stiche und der Abstand zwischen jedem Stich oder zwischen jeder Stichgruppe
hängt von der Länge der Berührungsfläche der Vorsprünge und dem Verhältnis der Drehgeschwindigkeit der sich drehenden
Armwelle 56 zu der des Schablonenstapels ab. Zum Zweck
der Erläuterung sei angenommen, daß der Schablonenstapel
sich in einem Verhältnis von 24:1 zu der drehbaren Armwelle
15 dreht, und jeder der vier Vorsprünge an der Schablone
kann eine solche Abmessung haben, daß die Nadelstange 22 ei- g
nen Arbeitszyklus beendet, woraus sich eine Nähfrequenz
mit einem Durchstich der Nadel durch das Arbeitsmaterial bei jeweils sechs Armwellenumdröhungen ergibt. Auf diese Weise
wird ein Stich bei jeweils fünf Fehlstichen gebildet«
Wenn der Steuerhebelarm 182 durch den Bedienenden nach unten gedruckt und in die nächste Nut NS bewegt wird,
verschwenkt der L-förmige Teil 186 sich um den Zapfen 17o
und der Schwenkpunkt (dargestellt durch den Zapfen 164) für den Schäblonennachlaüfteil 158 wird längs einesjBogens
20980870611
gegen die Vorderwand des Gehäuses 12 verschoben. Dadurch
wird der Schablonennachlauffinger 1Ö2 eben jenseits der
Peripherie der Vorsprünge der Schablone 186 gezogen, da jedoch der Schablonennachlaufteil 158 auf den Zapfen 164
und 154 angelenkt ist, bewegt sich die Verbindungsstange
150 in ihrer Längsachse nicht merklich. Die Feder 122 drückt
die Schaufelwelle Ιοβ genügend weit in Uhrzeigerrichtung
^ (Fig. 5)* um das Schaufelblatt Ho mit dem oberen Abschnitt
9o des Verriegelungsfingers 88 in Berührung zu bringen, um dadurch die Nadelstange 22 von dem Nadeistangenantriebszapfen
72 zu trennen. Die Nadelstange 22 bleibt von dem
Antriebszapfen 72 getrennt, während der Steuerhebelarm sich in der NS Stellung befindet, weil die Vorsprünge der
Schablone 186 den Schablonennachlauffinger I62 nicht betätigen
können. Dies ergibt eine Periode einer beliebigen gewünschten Dauer, während welcher keine Nadeldurchstiche
. vorhanden sind und daher keine Stiche gebildet werden.
Wenn der Steuerhebelärm l82 in die CS Nut bewegt
ist, arbeitet die Nähmaschine in üblicher Weise ohne irgendwelche vorbestimmten Fehlstiche. Wenn der Steuerhebelarm
aus der Stellung NS in die Stellung CS bewegt wird, wird
der L-förmige Teil 166 auf dem Zapfen 170 wiederum verschwenkt, und, wie aus Fig, 4 ersichtlich ist, wird die
nach oben stehende Zunge 176 des Teiles I66 mit(fern Finger
162 in Berührung gebracht und legt an diesen Finger 162 eine Kraft, wodurch der Schablonennachlaufteil 158 sich
2 Ö 9 8 0 8 / 0 6 Ι ί
ia entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung der Pig* 1, >
und 4 um den Zapfen l64 verschwenkt. Diese Bewegung
des Teiles 158 zieht die Verbindungsstange 15o'weg
von dem Kopfende der Nähmaschine und dreht dadurch das
Schaufelblatt Ho weg von dem oberen Abschnitt 90 des Verriegelungsfingers
88, und gestattet, daß der Antriebszapfen 72 wiederum mit der Nadelstange 22 verriegelt wird.
Solange der Steuerhebelarm l82 in der CS Stellung ver- ^
bleibt, fährt der Zapfen 72 fort, die Nadelstange 22 in
ihrer Längsachse hin- und herzubewegen.
In den Fig. 12 und 13 ist ein Mechanismus für eine
Nähsteuerung von Hand dargestellt, welche in der Nähmaschine lo, wie sie in den Fig. 1 bis 6 dargestellt ist,
angeordnet werden kann, die die erste Ausführungsform gemäß der Erfindung wiedergeben»
Wie aus Fig. 12 ersichtlich ist, enthält das Gehäuse der Nähmaschine Io einen hohlen Ständer 4oo, der von dem |
Sockel 18 nach oben steht, Ein senkrechter Schlitz 4o2 ist
aus der Kante der Vorderseite des'Ständers 4oo zwischen
dem Ständer und der Platte 2o herausgeschnitten, welche Platte 2o sich längs der Vorderseite des Maschinenarmes
(Fig. I)- und nach„unten längs der Vorderseite des Ständers
4οο erstreckt. Der Schlitz 4o2 bildet eine Ausnehmung,
welche einen Handgriff 4o4 aufnimmt, der vermittels einer Schraube lo5 an einem Endabschnitt eines im wesentlichen
waagerechten Verblndungslenkers 4o6 schwenkbar ange-
ordnet ist, und dieser Lenker 4o6 ist seinerseits an seinem
anderen Ende an einem Lagerteil 4o8 schwenkbar angeordnet,
der an dem Gehäuse der Maschine befestigt ist» Eine auf der Schraube 4o5 angeordnete Reibscheibe 4o7 dient dazu,
den Handgriff 4o4 in der angehobenen Stellung in der
Ausnehmung 4o2 zu halten, wenn der Handgriff 4o4 nicht
verwendet wird. Der Handgriff 4o4 ist so ausgebildet, daß an
™ er/seinem schwenkbaren Endabschnitt mit einem Widerlager
™ er/seinem schwenkbaren Endabschnitt mit einem Widerlager
4o9 versehen ist. Der Verbindungslenker 4o6 ist nahe dem
Ende, an welchem er mit dem Handgriff 4o4 schwenkbar verbinden ist, mit einer Zunge 4ll versehen, die sich in einer
Richtung nach außen weg von der Vorderfläche des Ständers 4oo um eine kurze Entfernung erstreckt, welche ausreicht, um
auf das Widerlager 4o9 des Handgriffes 4o4 zu treffen, wenn der Handgriff 4o4 aus einem nachstehend zu erläuternden
Grund nach unten verschwenkt wird. An einer Zwisehen- h stelle des waagerechten Lenkers 4o6 ist an seinem einen
Ende ein im wesentlichen senkrechter Hebelarm 4lo schwenkbar verbunden, dessen anderes Ende mit einem Ende eines
Schwingarmes 412 schwenkbar verbunden ist. Der Schwingarm
412 ist seinerseits an seinem anderen Ende an einer Schwingwelle 4l4 befestigt, welche in einem Lager in dem
Gehäuse 12 schwenkbar angeordnet ist und sich durch das Gehäuse zur Innenseite des hohlen Ständers 4oo erstreckt.
An dem Abschnitt der Schwingwelle 414, welche sich in
den Ständer 4oo erstreckt, ist ein Block 4l6 festgeiaemmt,
von welchem ein fest mit ihm verbundener Steuer- oder Betätigungsarm
4l8 nach oben steht. Der bei 158 in den
Fig. 1, 5 u110- 4 dargestellte Schablonennachlauf teil hat
zum Zweck dieser zusätzlichen Steuerung einen einstückig
mit ihm verbundenen und nach unten stehenden Pinger 42o
(Fig. 15)* der so angeordnet ist, daß er den Betätigungsarm
4-18 schneidet, wenn dieser Arm 4l8 wie nachstehend beschrieben
verschwenkt wird. Eine auf der Schwingwelle 4l4 ange- f ordnete Feder 422 dient dazu, den Schwingarm 4l2 bei Betrachtung
der Fig. 12 nach oben zu drücken.
Der Handgriff 4o4 und die Elemente, die er/steuern
soll, schaffen für den Bedienenden eine Handsteuerbetätigung, um nach Wunsch die Nadelstange 22 mit ihrem Antrieb
in Eingriff zu bringen, wenn der Steuerebelarm l82 sich in
der NS oder in der nicht nähenden Stellung befindet, wodurch
der Steuerhebelarm l82in seiner NS Stellung überwunden wird.
Diese Steuerung trägt zu dem möglichen Bereich des Nähens - *
bei, den der Bedienende durchführen kann, indem ihm ermöglicht wird, Stiche beliebiger Länge herzustellen, indem
einfach, der Handgriff 4o4 niedergedrückt und freigegeben
xfirdc Beispielsweise kann der Bedienende auf sehr zweckmäßige
Weise außerordentlich lange Heftstiche und Blindsaumstiche erhalten. Der Handgriff 4o4 ist an dem Ständer
4oo nahe dem Bereich angeordnet, in welchem der Bedienende gewöhnlich seine Hände verwendet, um. das Arbeitsmaterial
zu manipulieren, und wodurch es ihm also erleichtert wird,
209808/0618
den Handgriff 4o4 nach unten zu drücken. Zur weiteren Bequemlichkeit kann ein abnehmbarer, länglicher Handgriff
(nicht dargestellt) mit dem Handgriff 4o4 verbunden sein, um den Handgriff für die Steuerung durch den Bedienenden
dem Stichbildebereich näher zu bringen.
Wenn der Bedienende es nicht wünscht, die Hand-Nähsteuerung
zu verwenden, stößt er lediglich den Handgriff ^ 4;o4 nach oben in den Schlitz 4o2, wie in strichpunktierten
Linien in Pig. 12 dargestellt ist, in welcher der Handgriff
464 durch die Reibscheibe 4o7 in dieser Stellung gehalten wird. Wenn der Bedienende es wünscht, die Hand-Nähsteu-
erung zu verwenden, braucht er nur den.Steuerhebelarm 182
in der NS oder Nichtnähstellung anzuordnen und dann den Handgriff 4o4 erfassen und ihn in die Bereitschaftsstellung
nach unten zu drücken, wie in Fig. 12 in ausgezogenen Linien
wiedergegeben ist. In dieser Bereitschaftsstellung befindet sich die HandrNähsteuerung in einem Zustand für schnelle
W Betätigung. Wenn daher der Bedienende den Handgriff 4o4 nach unten drückt, um den kurzen Abstand, welcher erforderlich ist, um den Handgriff 4o4 in die in dünnen Umrißlinien
dargestellte Stellung zu bringen, wird die Nadelstange 22 mit dem Nadelstangenantriebszapfen J2 wieder verbunden
und bleibt mit ihm verbunden, solange der Hebel 4o4 entgegen der Kraft der Feder 422 niedergedrückt gehalten wird.
Auf diese Weise kann der Bedienende den Handgriff 4o4 nach unten drücken und ihn schnell freigeben, um dadurch einen
20980 8/06 18
einzelnen Stich zu bilden, und dann das Arbeitsstückmaterial um eine beliebige Entfernung - wie er es wünscht - zu bewegen,
dann wieder niederzudrücken und den Hebel 4o4 schnell wieder
freizugeben, um einen weiteren Stich zu bilden. Daher
kann der Bedienende Stiche herstellen, welche eine beliebige gewünschte Länge zwischen ihnen haben, ohne daß
er sich auf die Länge zu verlassen braucht, die durch die
Fehlstichschablone bestimmt ist.. ...-'"
Wenn beim Arbeiten der Handgriff 4o4 niedergedrückt
und aus seiner senkrechten Stellung in die Bereitschaftsstellung oder Zwischenstellung bewegt wird, verschwenkt
er sich lediglich auf dem Verbindungslenker 4o6 bis das
Widerlager 4o9 mit der Zunge 1I-Il an dem Verbindungslenker
4o6 in Berührung gebracht ist. Weil das Widerlager 4o9
und die Zunge 2KLl in der Bereitschaftsstellurig miteinander
in Berührung stehen, wenn der Handgriff 4o4 weiter nach
unten gepreßt wird, bewirkt er, daß der Verbindungslenker | 4o6 sich nach unten gegen den Sockel l8 verschwenkt» Wenn
der Lenket* 4o6 sich nach unten verschwenkt, zieht er den
Hebelarm 4lo nach unten und bewegt den Schwingarm 412
nach unten entgegen der Kraft der Feder 4-22. Wenn der Schwingarm
4l2 sich nach unten bewegt, verschwenkt er die Sehwing-
in der Uhrzeigerrichtung(bei Betrachtung der Pig.12)
welle 4l4> wodurch seinerseits der Betätigungsarm 4l8
in der Uhrseigerrichtung (Fig. 12) aus der in ausgezogenen
Lirjien dargestellten Stellung in die in dünn ausgezogenen
Linien dargestellte Stellung verschwenkt wird,
209808/0613
Wenn der Betätigungsarm 4l8 in der Uhrzeigerrichtung verschreiet
wird,
/kommt er mit dem nach unten stehenden Pinger 42o in Berührung
und lent ihn bei Betrachtung der Fig. 12 und Ij5
nach rechts, um dadurch den Schablonennachlaufhebel 158
bei Betrachtung der Fig. 12 und 15 nach rechts zu verschwenken.
Wenn der Hebel 158 nach rechts bewegt wird, verschiebt
er die Verbindungsstange 150 ebenfalls nach rechts,
um dadurch die Nadelstange 22 mit dem Antriebszapfen 72
zu verbinden, ähnlich wie es der Fall ist, wenn der Steuerhebelarm
182 in die CS-Stellung oder die übliche Nähstellung bewegt ist. Wenn der Handgriff 4o4 freigegeben
wird, bewegt die durch die Feder 422 ausgeübte Kraft die Hand-Nähsteuerung zurück in die Bereitschaftsstellung, um
dadurch wiederum die Nadelstange 22 von dem Antriebszapfen
72 zu trennen.
Die Fig. 7 bis 11 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, welche an einer Zickzack-Nähmaschine verkörpert
ist, die von der Maschine abweicht, welche die erste Ausführungsform der Erfindung enthält. Nachstehend
wird eine kurze Beschreibung des Zickzack-Mechanismus dieser Maschine beschrieben. In diesem Zusammenhang wird
auf die US-Patentschriften 3 ©51 Io7 und >
o74 ^64 Bezug
genommen.
Eine Zickzack-Nähmaschine 196 enthält ein Gehäuse I9.8,
welches mit einem Sockel 2oo versehen ist, vonweichem ein , (nicht dargestellter) Ständer nach oben steht, der einen
Maschinenarm 2o2 trägt, welcher in einem Kopf 2o4 endigt.
209808/061$
In Längsrichtung des Maschinenarmes 2o2 ist eine drehbare
Welle 2o6 gelagert, die durch einen (nicht dargestellten)
Motor angetrieben wird, der in den Ständer eingebaut ist.
In dem Kopf 2o4 befindet sich ein Nadelstangenschwingrahmen
2o8, der ein Paar in senkrechter Richtung im Abstand voneinander angeordnete Ansätze 21o aufweist, die auf einer
Schwenkstange 212 mit senkrechter Achse schwenkbar angeordnet sind, die von Ansätzen 2l4 getragen ist. Der Nadelstangenrahmen
2o8 hat ein Paar in senkrechtem Abstand voneinander
aigeordnete Ansätze 216, in welchen eine Nadelstange 218
für Hin- und Herbewegung in ihrer Längsachse angeordnet
ist. Eine Hin- und Herbewegung in ihrer Längsachse wird der Nadelstange 218 durch eine Kurbel 22o an dem Kopfende
der drehbaren Welle 2o6 erteilt, und diese Kurbel 22o ist durch einen Lenker 222 mit einem Nadelstangen-Antriebsblock
224 verbunden, der auf der Nadelstange 218 verschiebbar angeordnet ist, und auf diesem Block 224 ist ein mit
einem Verriegelungsfinger in Eingriff tretender Ansatz 225 angeordnet, der sich parallel zum Sockel 2oo nach außen weg
von der Nadelstange 2l8 erstreckt. Die nachstehende Erläuterung wird klarstellen, wie der Block 224 mit der Nadelstange
2l8 verbünden ist.
Eine Nadel 226 ist an dem unteren Ende der Nadelstange
218 befestigt. Die obere Fläche des Sockels 2oo trägt eine Stichplatte 228 unterhalb des Kopfes 2o4,und dieser Kopf 2o4
trägt weiterhin eine Drückerstange 2^ο, die einen Drücker-
209808/0618
fuß 252 trägt, der über einem Stoffschieber^ liegt, der
durch einen (nicht dargestellten) im Sockel 2oo angeordneten Mechanismus angetrieben wird.
Eine Steuerstange 2.J>6 ist in Längsrichtung des Maschinenarmes
2o2 angeordnet und ist mit dem Nadelstangenrahmen 2o8 vermittels eineB Lagerteiles 258 schwenkbar
verbunden, der am Ende der Steuerstange 236 befestigt ist,
fe Bei Hin- und Herbewegung der Steuerstange 2^6 wird auf
den Nadelstangenrahmen 2o8 eine Schwingbewegung übertragen, wodurch der Nadelstange 218 eine seitliche Ausschwingbewegung
erteilt wird. Der Nadelstangenschwingrahmen-Schwingteil 2o8 wird in einer Richtung entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung
bei Betrachtung der Maschine VDn oben durch eine Torsionsfeder 239 beeinflußt, die an der Schwenkstange
212 mit senkrechter Achse (Pig. Io und 11) angeordnet
ist, um dadurch die Steuerstange 2^6 bei Betrachtung
*r Fig. 7 nach links zu drücken.
" In dem Maschinenarm 2o2 ist ein Zapfen 24o mit senkrechter
Achse angeordnet, auf welchem eine rohrförmige Schablonenwelle 242 gelagert ist, die an ihrem unteren
Ende ein Schneckenrad 244 aufweist, das mit einer Schnecke
246 auf der Welle 2o6 kämmt, um der Schablonenwelle 242
bei Drehen der Welle 2o6 eine Drehbewegung zu erteilen. An dem oberen Ende der Schablonenwelle 242 ist eine Stichmuster
schablone 248 angeordnet, die eine Umfangsmusterflache
hat, auf welcher ein Schablonennachlauffinger
2Q9808/061Ö
25o läuft, der auf einem schwenkbar angeordneten Schablonennachlauf
teil 252 angeordnet ist. Die Schablone 248 ist auf
der Schablonenwelle 242 durch eine Schraube 254 freigebbar
festgeklemmt. Der Schablonennachlaufteil 252 ist
mit der Steuerstange 2^6 arbeitsmäßig verbunden, so daß
die durch die Torsionsfeder 239 durch den Nadelstangenschwingrahmen 2o8 auf die Steuerstange 2j6 ausgeübte Kraft
auch den Schablonennachlauffinger 250 in Eingriff mit der "
Umfangsmusterflache der Schablone 248 drückt. Auf diese
Weise wird bei einer Drehbewegung der Stihhmusterschablone
248 dem Schablonennachlaufteil 252 eine Schwingbewegung
erteilt, und diese Bewegung wird auf die Steuer stange 236 übertragen, welche sich als Ergebnis hin- und herbewegt, um dadurch dem Nadelstangenschwingrahmen 2o8 eine
seitliche AusSchwingbewegung zu erteilen.
Nachstehend wird die Ausbildung und die Arbeitsweise des Fehlstichmechanismus für die zweite Ausführungsform der ä
Erfindung beschrieben, und ein Block 256 (Fig. 8, Io und 11)
ist an dem oberen Abschnitt der Nadelstange 2l8 durch
eine Schulterschraube 258 befestigt. Auf dem gewindefreien
Abschnitt des Schaftes der Schulterschraube 258 ist ein
flacher Verriegelungsarm 260 verschwenkbar angeordnet,
der gegen den Bedienenden und weg von ihm verschwenkt werden kann» Eine Nut 262 ist in dem Arm 260 zwischen seinen
Enden angeordnet und ist weg vom Bedienenden offen. Die
Mut 262 kann den Ansatz bzw. Zapfen. 225 aufnehmen, der in
2 09808/0610
-MoBlock 422 angeordnet ist und aus ihm in einer Richtung
weg von der Nadelstange 2l8 quer zur Vorsohubrichtung vorsteht.
Eine zweite Nut 264 ist.in dem Verriegelungsarm 260 oberhalb der Nut 262 ausgebildet und ist weg von dem
Bedienenden ebenfalls offen. An dem Verriegelungsarm 264
!zwischen den Nuten befindet sich d.n relativ kurzer Pinger 266,
der sich in einer Richtung weg von dem Bedienenden er-
™ streckt. Eine flache Feder 268, die an einem Ende an einer
Schraube 258 angeordnet ist, und deren anderes Ende mit
der Kante des Verriegelungsarmes 260 dem Bedienenden zunächst liegend in Eingriff tritt, wird gespannt, um so
eine Kraft zu schaffen, die den Verriegelungsarm 260 in
der Uhrzeigerrichtung (bei Betrachtung der Fig. 8, Io und 11) drückt. Der Verriegelungsarm 26o enthält einen unteren
Abschnitt, der als Führungsfinger 27o ausgebildet ist, der eine ebene Führungskante 272 hat, die sich von dem
Ende des Verriegelungsarmes 260 zu der Nut 262 erstreckt.
Gemäß Fig. 7 ist eine zweite Schablone, eine Pehlstich-
274
schablone auf der rohrförmigen Schablonenwelle"242 zwecks Drehbewegung mit ihr unterhalb der Stichmusterschablone 248 angeordnet. Die Schablone^ 274 ist an ihrem Umfang mit drei verhältnismäßig langen Vorsprüngen 275 versehen, die durch drei verhältnismäßig kurze Nuten 275 unterbrochen sind. Die Fehlstichschablone 274. kann dadurch einfach entfernt werden, daß die Schraube 254 gelöst und die Stichmus tersehablone 248 entfernt wird. Ein winkelförmiger
schablone auf der rohrförmigen Schablonenwelle"242 zwecks Drehbewegung mit ihr unterhalb der Stichmusterschablone 248 angeordnet. Die Schablone^ 274 ist an ihrem Umfang mit drei verhältnismäßig langen Vorsprüngen 275 versehen, die durch drei verhältnismäßig kurze Nuten 275 unterbrochen sind. Die Fehlstichschablone 274. kann dadurch einfach entfernt werden, daß die Schraube 254 gelöst und die Stichmus tersehablone 248 entfernt wird. Ein winkelförmiger
209808/QSiÖ
Schablonen-Nachlaufarm 27β enthält einen Sehenkel 278, der
auf einer mit Schultern versehenen Kopfschraube 28o schwenkbar
angeordnet ist, die ihrerseits mit Gewinde in einen Steuerhebel 282 zwischen seinen Enden eingreift. Der
Steuerhebel 282 enthält einen hinteren Schenkel 284, der an einem Ende einer Schraube 286 schwenkbar angeordnet ist,
die mit Gewinde in eine feste Schulter eingesetzt ist, welche sich von der hinteren Wand des Gehäuses 198 er- Λ
streckt, und ein vorderer Schenkel 288 ist an dem anderen Endabschnitt des Schenkels 284 befestigt und erstreckt
sich durch einen Längsschlitz in der Vorderwand des Gehäuses
198. An der oberen Fläche des Schenkels 288 ist ein Federelement 292 befestigt, das sich weiterhin durch
die Vorderwand des Gehäuses 198 erstreckt. Der Längsschlitz
ist an seiner Oberwand mit drei im Abstand voneinander
angeordneten Nuten versehen, welche von links nach rechts wie folgt bezeichnet sind NS (Nichtnähen), CS (Übliches
Nahen) und PSS (Programmiertes Fehlstichnähen).
Ein Winkelhebel 294 ist weiterhin an einer Schraube
an der Verbindungsstelle der Hebelarme 296 und 298 angelenkt.
Die Hebelarme 296 und 298 tragen nach oben stehende
Zapfen 3oo bzw. 3o2. Der Winkelhebel-Schablonen-Nachlaufarm
276 ist weiterhin mit einem Schenkel 3o4 versehen, der nahe seinem freien Endabschnitt einen Schlitz Jo6
und an seinem freien Ende eine Lippe Jo8 aufweist. Der
Steuerarm 282 und der Winkelhebel 294 können zu einer
einzigen Einheit kombiniert werden, die in der gleichen Weise arbeiten würde, wie es in bezug auf den Hebel und
den Arm beschrieben wurde. Der Schlitz 3o6 nimmt einen
Zapfen 3I0 auf, der an einem Bund 312 befestigt ist, welcher
an einer Schwingwelle 3l4 befestigt ist, die in Längsrichtung des Maschinenarmes 2o2 unterhalb des Schenkels
3o4 angeordnet ist. Die Schwingwelle 314 erstreckt sich
in den-Kopf 2o4, und an dem Kopfende ist ein nach unten
stehender flacher Betätigungs-Widerlagerarm 316 befestigt,
der an seinem freien Ende mit einem kurzen Zapfen 318
versehen ist, der sich parallel zum Sockel 2oo erstreckt. Eine Feder 32o ist an einem Ende mit dem Schenkel 3°4
und an dem anderen Ende mit einem festen Zapfen 322 verbunden,
wodurch der Schablonennachlaufarm 276 bei Betrachtung von oben der Nähmaschine entgegen der Uhrzeigerrichtung
gedrückt wird, um einen Zapfen 234, der an dem freien Ende des Schenkels 278 angeordnet ist, mit dem
ψ Umfang der Fehlstichschablone 274 in Eingriff zu drücken.
Beim Arbeiten verschiebt eine Bewegung des von dem Bedienenden beeinflußten Steuerhebels 282 längs des Schlitzes
290 nach rechts und in die mit PSS in Fig. 9 bezeichnete
Nufe die Maschine für das programmierte Fehlstichnähen.
In dieser Stellung ist die mit Schulter versehene Kopfschraube 280 so angeordnet, daß sie den Schablonennachlaufhebel
276 mit dem Schablonennachlaufzapfen 324 in eine
Stellung in Eingriff mit dem Umfang der Fehlsticlischablone
274 und den Schlitz 306 in dem Sohablonennachlaufhebel
209808/0618
17852AG
in einer Stellung angeordnet, um den Zapfen 31 ο und die
zugeordnete Schwingwelle J5l4 und den Widerlagerarm 316
aus der in Fig. l^/äargesteilten Fehlstich-Stellung in die
in Pig. Io dargestellte Nähstellung in Ansprechen auf die
Übereinstimmung der Fehlstichschablone 274 zu steuern.
Wenn der Schablonennachläufzapfen 324 in Nächlaufeingriff
mit dem Umfang der Fehlstichschablone 274 steht, ist die
Nähmaschine bereit, ein programmiertes Fehlstichnähen λ
gleichzeitig mit der Zickzack-Nähbewegung zu erzeugen, die durch die vorbeschriebene Zickzack-Vorrichtung gesteuert
wird. Wenn die Schablone 274 sich dreht und der
Schablonennachläufzapfen 324 längs einer der in den Fig.
7 und 9 .dargestellten Vorsprünge gleitet, bleibt der Verriegelungsarm
260 außer Eingriff mit dem Antriebsblock
224. Wenn die Schablone sich zu der Stelle dreht, an welcher
der Schablonennachläufzapfen 324 gegenüber einer der Nuten
275 liegt, drückt die durch die Feder 32o ausgeübte Kraft
den Zapfen 324 in die Nut 259 und verschwenkt dadurch den
Schablonennachlaufarm entgegen der Uhrzeigerrichtung.
Die Bewegung des Schablonennachlaufarmes entgegen der Uhrzeigerrichtung
ist ausreichend, um den Betätigungswiderlagerarm 316 weit genug in der Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung
der Fig. Io zu drehen, um den Zapfen 318 des Betätigungswiderlagerarmes
3X6 außer Eingriff mit dem Verriegelungsarm
260 zu entfernen. Dadurch kann der Verriegelungsarm 26g sich in der Uhrzeigerrichtung ver- ■
^09808/0618
schwenken bei Betrachtung der Pig. Io, wodurch, da der
Block 224 nach oben angetrieben wird, der Zapfen 225
der Nut 2β2 in Eingriff tritt und die Nadelstange 218 wiederum mit dem Antriebsblock 224 durch die Kraft verriegelt
wird, die durch die Feder 268 ausgeübt wird. Jeder der Schablonennuten 275 ist gerade lang genug, um eine Hin- und
Herbewegung der Nadelstange 218 zu gestatten, woraus sich * .die Herstellung eines einzelnen Stiches ergibt. Die Länge
der "Vorsprünge iäb so gewählt, daß für fünf Fehlstiche das
Verhältnis von Armwelle zu Schablonenwelle 18:1 ist, aber es können natürlich andere Stich-Kombinationen zu Fehlstichen
durch abgeändert ausgeführte Schablonen geschaffen werden.
Wenn die Schablone 274 sich weiter dreht, um den Schafelonennachlaufzapfen
524 auf die folgenden Vorsprünge 273
zu bringen, wird'der Betätigungs-Widerlagerarm J>±6 entgegen
der Uhrzeigerrichtung (Fig.II) verschwenkt, wodurch der Verriegelungsarm 26o entgegen der Uhrzeigerrichtung von
r dem Zapfen 225 weg verschwenkt wird, wodurch wiederum
der Antriebsblock 224 von der Nadelstange 2l8 getrennt wird, woraus sich dann Fehlstiche ergeben. Der Führungsfinger
an dem unteren Abschnitt des Verriegelungsarmes 26o ist
lang genug, um zu verhindern, daß der Zapfen 225 unter das Ende des Fingers an der niedrigsten Stelle der Hin- und
Herbewegung des Antriebsblockes 224 abfällt. Auf diese Weise wird der Verriegelungsarm 26o daran gehindert, sich
in der Uhrzeigerrichtung, bei Betrachtung der Fig. 8, Io ;.
2 0 9 8 0 8/0618
oder 11 zur anderen Seite der Bewegungsbahn des Zapfens
225 zu verschwenken. .._■-.
Nachdem die Nadelstange 2l8 abgetrennt worden ist, hat
sie das Bestreben, ihre Hin- und Herbewegung während einer kurzen Zeitdauer zufolge der Trägheitskräfte fortzusetzen,
woraus sich weiter unerwünschte Durchstiche und Stiche
ergeben. Die Nut 264 ist in dem Verriegelungsarm 2βο an der
Stelle ausgebildet, an welcher der Zapfen J5l8 des Betäti- I
gungsarmes 2l6 mit dem Verriegelungsarm 26o in Berührung tritt, um diesen Nachteil zu vermeiden. Wenn daher in die
Nut 264 der Zapfen 318 eintritt, besteht die Wirkung
in Zusammenarbeit mit der durch die Feder 268 ausgeübten Kraft darin, den Verriegelungsarm 260 mit dem Betätigungsarm
316 zu verriegeln, wodurch die Nadelstange 218 in einer angehobenen
Stellung entgegen die vorhandenen Trägheitskräfte gehalten wird, welche bestrebt sind, die Hin-und Herbewegung
der Nadelstange 2l8 fortzusetzen, nachdem sie ange- j
trennt worden ist.
Wenn der Steuerhandgriff 292 in die in Fig. 7 und 9 dargestellte
Stellung verscho^ben ist, die mit CS markiert ist,
wird der Fehlstichmechanismus unwirksam, und die Nähmaschine führt eine fortlaufende Stichbildung aus. Eine solche fortlaufende
Stichbildung ist durch eine Verschiebung eines mit Schultern versehenen Schwenkzapfens 280 möglich, der den
Schlitz 306 in dem Schablonennachlaufhebel 2?6 so anordnet,
daß der Zapfen 31o, die zugeordnete Schwingwelle/und daher
209808/06 18
der Widerlagerarm 316 dauernd außer Eingriff mit dem Verriegelungsarm
2βο bleiben.
Wenn der Steuerhebel 282 vollständig nach links bei Betrachtung der Vorderansicht der Nähmaschine in die Nut
hineinbewegt worden ist, welche mit NS bezeichnet ist, wird
die Maschine in die Lage der Nichtstichbildung verschoben, in welcher die Nadelstange 218 an einer Hin- und Herbewegung
während der gesamten Periode verhindert wird, während welcher der Steuerhebel 282 sich in dieser Stellung
befindet#Wenn der Steuerhebel 282 in die NS-Stellung verschoben
wird, verschwenkt er sich um die Schraube 286 in Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung von oben und nimmt die
mit einer Schulter versehene Kopfschraube 280 längs eines kleinen Bogens in Richtung des Kopfes 2o4 mit. Zusätzlich
dazu wird die Kante 326 des hinteren Schenkels 284 des
Steuerhebels 282 nach oben gegen den Zapfen 3o2 der Winkelkurbel
29^ gebracht, so daß, wenn der Steuerhebel 282
gedreht wird,. der Winkelhebel ebenfalls in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, dadurch der Zapfen 300 an das andeie Ende
der Kurbel nach oben gegen die Lippe 3°8 gebracht wird,
welche bei weiterer Drehbewegung des Steuerhebels 282 bewirkt, daß der Schablonennachlaufarm 276 sich bei Betrachtung
der FIg'. 7 in der Uhrzeigerrichtung verschwenkt. Die Bewegung in Uhrzeigerrichtung des Annes 276 verschwenkt
die Welle J>ko in der Richtung entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung
bei Betrachtung der Fig. 11 ausreichend, um die
209808/0618
nadelstange 218 atoaferennen nmß. die Herstellung von Stielten
solange der6 SfteueaAeliel 282 slclt in der
diesel® ZnsafflfflaeiofaaBg sei befflepfeifc^ daß die
lediglieli die ltofeeriHreciliLiiCBg; der· seEiEPeelitea Hin—
ύ.&τ ladelstainge 22 Set steiaei^a,
die andeFeB. ScsttalJlQ'jaeB. in den
die ZielEsaek-BewegiaiEcg oder· &χμϊ$ζ keime siui sfceiaeiPBi* ä.n£ diese Weise k
tige StiQimnisfeeE1 erhalten we^dem, indem enfewedei?' die FeML-sfeiöiisaiiatiü©B.ea amsgewee&selt; meitu&m ©deir indem die anderen SfeemeiMangen de^ MSliKaseoiinenstiffiSimiasiEei?1 odei* eine diesel? feile eingestellt; wird«, ■
die ZielEsaek-BewegiaiEcg oder· &χμϊ$ζ keime siui sfceiaeiPBi* ä.n£ diese Weise k
tige StiQimnisfeeE1 erhalten we^dem, indem enfewedei?' die FeML-sfeiöiisaiiatiü©B.ea amsgewee&selt; meitu&m ©deir indem die anderen SfeemeiMangen de^ MSliKaseoiinenstiffiSimiasiEei?1 odei* eine diesel? feile eingestellt; wird«, ■
Claims (1)
1. FeWLsfcichmecham-simis fUr lahMasehinen nit; einee
Srenamise, eine» toLfcsriebseeciianisifliiis in deim (GieMfeiise eiuseitlleS—
lieii"6i]a®?"'eine'iadelsfcaiiige aiiisseliwingenden Vorrientaog,
einem for seifclione Jtass©lbiwingl^wegtmg in dem Oeiianse
seniefoter geifcragenea MadelsfcarageBscIiwimigraliieen, einer
in ilipei?· Eamgsaefcse fain— wsß. feepfoewe—
MadielstaBge w®ü einer lösbaren Kupp—
mm irmteFteeenen ü&v Him- wß. Herbewegung der Madeldadtsipclfi
gelreiiiazeieitaiiefe, daß ein die Hin- wm& Her-
a&Tt ladielsfeaiiige unafeertoreelnieniäer Steuerteil (lall·,,
wargesenen isis, der auf eine die nadelstange wa-
die von diem Jtati^ieTbSMeeliaBisiiEES der MätMiaseliine angeisrie—
ben wirdj, msä in derai MÜKiaseninengeiiaMSie in einer Sfcellismg:
ZTusammenairlxelteiiL Mü.fe der EBpplüjngs^orrieiifaaig; in einer
Sfeellrang des MadelstangenscfeHfingraliiiens
ist,
2«, Felilsfeielneeeiianisiffias ftlr gieteaek-MaseMnen naeh
dadlrareli geteeütKeiennet, dal die EMpplirngs·»·
^erriegeliongsffiEiistel {78^
am der die nadelstange Ma- waä nerfewegenctem
wmS. an de-r nadelstange atrfweist^ vmß. das der
ΙθΛ-* 516«, 518)^ der die Hin- umd Merbewegiüng:
der Uaöelstaaosge lanterfe-ient^ ehe die Kuppltingsmittel. aö-
BAD ORIGINAL
zutrennen, ein verschiebbares an dem Nähmaschinengehäuse
getragenes Widerlager (lol·, 3ΐβ) enthält, das in. dem Weg
der Verriegelungsniittel an der Nadelstange eine wirksame
Stellung einnimmt.
^.Fehlstielxmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Bewegung der Nadelstange unter-'brechende
Programmlervorrichtung eine Musterschablone (I86,
248) aufv;eist, die getrennt von dem Nadelausschwingmechanis- f
mus ist und von dem Nähmaschinenantrieb angetrieben wird«
4. Fehlstichmechanismus nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die die Bewegung der Nadelstange unterbrechende
Musterschablone (186, 248) gleichachsig auf der
Schablonenwelle getragen ist, die eine Musterschablone für
den Nadelausschwingmechanismus enthält, '
5. Fehlstichmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine von dem Bedienenden beeinflußbare Vorrichtung (166, l82, 282) vorgesehen ist, um selektiv . ^
die Vorrichtung zum Abtrennen der Kupplungsmittel so wirksam zu machen, daß sie n±ht auf die die Nadelstange unterbrechende Programmiervorrichtung ansprechen, und daß die
Vorrichtung zum selektiven Steuern der Mittel zur Vornahme
der Trennung der" Kupplung in einer Nichtansprechlage auf die die Unterbrechung der Nadelstange programmierenden
Vorrichtung Teile (l82, NS, CS, 282, NS, CS) vorsieht, um zwei verschiedene Stellungen des Nichtanspreehens der
Kupplungsmittel auf die Programmiermittel, welche die Un-
209809/0818 BADOR,QINAU
- 4ο -
terbrechung der Nadelstange vornehmen, zu schaffβμ, und
zwar eine erste Stellung eines Nichtansprechens, in welcher
die Vorrichtung zur Vornahme der Trennung der Kupplung kontinuierlich
arbeitet, und eine zweite Stellung des Nichtansprechens, in welcher die Vorrichtung zum wirksamen Trennen
der Kupplungsmittel kontinuierlich unwirksam ist.
6. Fehlstichmechanismus nach Anspruch 5.» dadurch gekennzeichnet,
daß, um die erste Position des Nichtanspre-. chens der Programmiervorrichtung für die Unterbrechung der
Nadelstange zu schaffen, ein von dem Bedienenden zu beeinflussender erster Mechanismus (4o4) in dem Nähmaschinen-
und
gehäuse vorgesehen ist,/um die zweite Stellung des Nichtansprechens
der Programmievorrichtung für die Unterbrechung der Nadelstange einen zweiten vom Bedienenden beeinflußten
Mechanismus (166, 182) in dem Nähmaschinengehäuse an einer anderen Stelle gegenüber dem ersten von dem Bedienenden
beeinflußten Mechanismus vorsieht, und daß Federmittel (422) vorgesehen sind, um den ersten von dem Bedienenden beeinflußten
Mechanismus gegen eine Ansprechstellung auf die Programmiermittel für das Unterbrechen der Bewegung der
Nadelstange zu drücken.
209808/061Ö
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US67166367A | 1967-09-29 | 1967-09-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1785240A1 true DE1785240A1 (de) | 1972-02-17 |
Family
ID=24695415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681785240 Pending DE1785240A1 (de) | 1967-09-29 | 1968-08-30 | Fehlstichmechanismus fuer Haushaltnaehmaschinen |
Country Status (6)
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| BR (1) | BR6802676D0 (de) |
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| FR (1) | FR1581904A (de) |
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| CN108058864B (zh) * | 2018-01-09 | 2024-06-21 | 浙江爱易特智能技术有限公司 | 一种纸箱封包机 |
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| US2318200A (en) * | 1940-04-11 | 1943-05-04 | Gerhardt H Rauschenberg | Automatic cutoff for sewing machines |
| US2333689A (en) * | 1941-11-21 | 1943-11-09 | Man Sew Corp | Spaced tufting machine |
-
1967
- 1967-09-29 US US671663A patent/US3433189A/en not_active Expired - Lifetime
-
1968
- 1968-08-30 DE DE19681785240 patent/DE1785240A1/de active Pending
- 1968-09-23 GB GB45093/68A patent/GB1195508A/en not_active Expired
- 1968-09-24 FR FR1581904D patent/FR1581904A/fr not_active Expired
- 1968-09-27 CH CH1448168A patent/CH487285A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-09-27 BR BR202676/68A patent/BR6802676D0/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR6802676D0 (pt) | 1973-05-24 |
| GB1195508A (en) | 1970-06-17 |
| US3433189A (en) | 1969-03-18 |
| FR1581904A (de) | 1969-09-19 |
| CH487285A (de) | 1970-03-15 |
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