DE1785188A1 - Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Maschine zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Maschine zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D8/00—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
- A43D8/006—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks for forming shoe stiffeners
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- A43D8/02—Cutting-out
- A43D8/04—Stamping-out
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
21. August 1968
Kn/K/S
P 1036 P
Firma Ralphs Unified Limited, Parker Drive, Leicester/England
Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Maschine zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schuhen und eine Maschine zur Durchführung des Verfahrens, insbesondere
ein Verfahren und eine Einrichtung für das Auf-den-Leisten-ziehen
und das Besohlen des Schuhwerkes. Bei der Verwirklichung der Erfindung werden die notwendigen Verfahrensschritte auf
einer einzigen Maschine durchgeführt, anstelle auf einer Folge von Maschinen, und der Schuh bleibt somit stationär, anstatt
von Maschinenkopf zu Maschinenkopf transportiert zu werden. Das
Wort "Schuh" wird gemäß der Erfindung im weitesten Sinne gebraucht,
wo immer es der Zusammenhang erlaubt, so daß alle Formen äußerer Fußbekleidung eingeschlossen sind. Es wird ferner
das Wort "Frontteil" benutzt, was jenen Teil bedeutet, welcher vor dem Sitz oder rückwärtigen Teil liegt und dieser Ausdruck
kann den Spann (waist part) einschließen. Die Bezeichnung "Auf-
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den-Leisten-ziehen11 wird hierin ebenfalls in weitestem Sinne
verwendet, indem hierin das Verfahren dee Anbringens des
Schuhoberteiles an eine Sohle (Brandsohle) mit Hilfe eines
übergesogenen Bandes des Obermateriales mit einbezogen ist,
ganz gleich, ob das Material hierbei gleichseitig gedehnt oder nicht gedehnt wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein zweckmäßiges Verfahren und eine Naschine anzugeben,
welche eine exakte und leichte Herstellung von Schuhen in einer fachmännischen und wirtschaftlichen Weise ermöglichen.
Ein Gesichtspunkt der Erfindung ist das Verfahren, nach dem der Schuhoberteil auf einen Leisten gezogen wird, indem das
Oberteil auf dem Leisten oder einer Porm angeordnet wird und
an ^- Peripherie des Leistens oder der ?orm gehalten wird,
während der untere Rand umgebogen wird, um mit einer Brandsohle auf dem Leisten oder der 7orm verbunden zu werden, ehe
das Material des Oberteiles voll gedehnt wirdj die Dehnung
oder die endgültige Dehnung des Obermaterialee kann hiernach unmittelbar vorgenommen werden. Bei der Durchführung des Verfahrens
kann ein Schuhoberteil verwendet werden, welcher einen vorgeformten oder wenigstens teilweise vorgeformten Teil aufweist.
Wenn das Verfahren für das Aufsiehen des irontteiles
benutzt wird, kann der rückwärtige Seil vorgeformt sein und
auf einen Leisten gesogen sein oder teilweise vorgeformt sein oder nicht.
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ORIGINAL INSPECTED
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Das Verfahren kann mit Hilfe eines Leistens oder einer Form
durchgeführt werden, der fest angeordnet ist; das Auf-den-Leisten-ziehen wird durch Beeinflussen des Materials des
Oberteiles mit BeBug auf den fest angeordneten Leisten oder
die fest angeordnete Form durchgeführt. Solche Beeinflussung
dee oberen Materials kann mit Hilfe von Greifern (pincers) durchgeführt werden·
Bei der Ausübung der Erfindung kann ein Leisten oder eine Form benutzt werden, welcher einen rückwärtigen Teil und
einen plattenähnlichen Sohlenteil hat, die beide fest sind und einen relativ bewegbaren Vorderteilfüller. Das Obermaterial kann zunächst «it Bezug auf den Boden fies Leistens oder
der Fora positioniert werden, us dann an der Peripherie des
Frontteiles bzw. Sohlenteilee gehalten zu werden - der Vorderteilfüller wurde vorher in eine rückwärtige Stellung zurückgezogen - das Überziehen des Obermaterials zwecks Befestigung an der Brandsohle wird dann durchgeführt, während
das Obermaterial so gehalten wird· In einem späteren Verfahrensschritt Wird nach der Befestigung des Randes des Oberteiles an der Brandsohle der obere Füllerteil des Leistens
oder der Form bewegt, um das Obermaterial zu strecken und es in die gewünschte Form zu bringen· Dies kann mit Hilfe eines
einstellbaren Leistens oder einer einstellbaren Form durchgeführt werden, wie z. B. in der deutschen Patentanmeldung
R 48 218 VIIa/71c beschrieben.
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Die Anordnung des Materiales des Oberteiles auf dem Leisten
oder der Form relativ zu dem Leistenboden kann durch einen Arbeitskopf bewirkt werden, welcher eine Gruppe von Greifern
trägt, z. B. einen Bndgreifer und zwei sich gegenüberliegende Seitengreifer. Die korrekte Anordnung des Obermaterials
kann durch Anlegen des Materials an Anschläge auf den Greifern erreicht werden. Der Kopf ist hierzu auf eine gewünschte
Entfernung in Längsrichtung und aufwärts einstellbar, um das Obermaterial, wenn es von den Greifern erfaßt ist, in die
korrekte Lage mit Bezug auf den Boden des Leistens oder der Form zu ziehen (welcher hierbei nach oben gerichtet isiü, ehe
das Obermaterial an der Peripherie des Leistens oder der Form gehalten wird. Der die Greifer tragende Kopf kann um eine
vertikale, seitlich versetzbare Achse schwenkbar sein.
Das vorgeechlagene Verfahren kann den weiteren Verfahrensschritt des Anfügens einer Sohle oder einer Sohleneinheit
an den auf Leisten gezogenen Oberteil beinhalten, entweder durch eine Formung oder ein anderes Sohlenbefestigungsverfahren, während sich der Oberteil auf dem Leisten oder der
Form befindet. Dies kann unter Zuhilfenahme einer die Sohle tragenden Polsterbox (pad box) oder einer vorgeformten Spritzbox
(injection moulding box) erreicht werden, derartige Polsterboxen werden zum Zusammenwirken mit dem auf Leisten
gezogenen Oberteil gebracht, während sich dieser auf dem Leisten oder der Form befindet,
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Dieses Anbringen der Sohle oder Sohleneinheit ist im Vergleich mit den "bisher ausgeübten Verfahren erheblich einfacher,
weil der Schuh stets auf der einzigen und derselben Leiste in einer exakten und konstanten Lage angeordnet ist.
Deshalb kann die Sohle in der Polsterbox mit Hilfe von Positionieransätzen vorher genau gelagert und automatisch
in die exakte Stellung auf den Schuh gelegt werden· Dies verbessert nicht nur die exakte Positionierung auf dem Schuh erheblich,
sondern reduziert auch sehr wesentlich die Zeit zwischen der Hitzeausübung auf den auf der Sohle aufgebrachten
Klebstoff und seinem Andruck auf den Schuhoberteil, ein Paktor, der besonders wichtig bei der Verwendung von heiß zu
verschmelzenden Klebstoffen und ähnlichen Klebstoffen ist.
Vorteilhaft wird das Auf-den-Leisten-ziehen des Oberteiles
mit Hilfe eines geeignet geformten Klemmbandes ausgeführt, welches wenigstens einen Teil des Oberteiles mit einem
konstant breiten Rand an die Peripherie des Leistens oder
der lOrm klemmt, so daß der Rand übersteht und über den Boden
des Schuhes gezogen und an der Brandsohle befestigt werden kann.
Das Obermaterial wird durch Bestrahlung oder anderaartig erhitzt,
während der Schuhoberteil in die geeignete Form auf dem Leisten oder der Form gedehnt wird, um das Oberteil auf
die Form des Leistens zu bringen·
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Ein weiterer Gesichtspunkt der Erfindung ist die Schaffung einer Maschine für das Auf-den-leisten-ziehen, und zwar für
wenigstens ein Ende des Schuhes· Die Maschine enthält einen Träger für den leisten oder die Schuhform sowie Mittel für
die Positionierung des Schuhoberteileβ auf dem leisten oder
der Form mit genügender Genauigkeit, um einen vorbestimmten
Rand des letztgenannten Teiles zu erhalten, der über die Brandsohle
gelegt werden kann, ferner Mittel für das Halten des Schuhoberteiles in der gewünschten Position an der Peripherie
des leistens oder der Form sowie Mittel zum überdrehen des genannten Randes des Oberteiles und zum Anpressen dieses Bandes
an die Brandsohle, um ihn dort anzukleben, während das Obermaterial fest gehalten ist und Mittel, um die Streckung
oder die endgültige Streckung des Schuhoberteiles zu bewirke,
nachdem der Rand an der Brandsohle befestigt ist·
Weiterhin sind Mittel vorgesehen, um durch Bestrahlung oder andersartig Hitze dem gedehnten Obermaterial zuzuführen, während
sich dieses auf dem leisten oder der Form befindet, zu dem Zweck, daß sich der Oberteil auf die Form des leistens
oder die Form setzt·
Sie genannte Maschine kann einen leisten oder eine Form mit
einem festen Teil und einem relativ zum festen Teil beweglichen Teil enthalten, um das Strecken oder das endgültige
Strecken des Obermateriales zu bewirken· Der leisten oder
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die Fora können einen relativ bewegbaren Sohlenteil und einen oberen Frontteil besitzen, die gegeneinander in Längsrichtung
des Leistens oder der Form einstellbar sind. Die oberen Haltemittel sind so angeordnet, daß sie den Schuhoberteil
an der Peripherie des Sohlenteilee des Leistene oder der Form halten.
Die Mittel zum Halten dea Oberteiles an dem Leisten oder
der Form können aus einem Klemmband bestehen, welches eine Einnehmung aufweist, die in ihrer Form komplementär zur
Peripherie des Leistens oder der Form ausgebildet 1st, wenn das Band mit dem Oberteil Eusammenarbeitet und aus Mitteln
für die Bewegung der genannten Platte gegen den Leisten oder die Form, um das Obermaterial am Leisten oder der Form zu
halten. Die Angriffsfläche des Bandes ist vorteilhaft so geformt
oder ausgebildet, daS jegliche Zerstörung oder Beschädigung des Obermaterialee vermieden wird·
Die Haschine kann einen bewegbaren Kopf enthalten, welcher,
wie bereite oben erwähnt, Greifer aufweist, um die Ecketücke des Obermaterialee zu erfassen und dieses In der gewünschten
Weise auf dem Leisten oder der Form su positionieren (ohne die endgültige Streckung des Obermaterialee hierbei zu bewirken)
, dieser Kopf ist In die oder aus der Arbeitestellung
heraus bewegbar. Ee kann ferner auch ein Kopf vorgesehen sein, welcher Platten trägt, die auf den auf Leisten gezogenen Rand
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wirken. Dieser Kopf ist aus einer Nichtarbeitsstellung
heraus in die Arbeitsstellung bewegbar, in der er mit dem Boden des Schuhes auf dem Leisten oder der Form in gleicher
Höhe liegt. Die vom Kopf getragenen Platten können gemeinsam gegen den Endteil des Schuhes auf dem Leisten oder der
Form bewegt werden und gleichzeitig einwärts, um den Rand des Obermaterlales geeignet auf die Brandsohle zu legen, damit
dieser dort mit der Brandsohle verklebt wird.
Das Klemmband kann auf dem die auf den Rand wirkenden Platten tragenden Kopf montiert sein, so daß es in Anlage an
das Obermaterial bewegt wird und dieses gegen die Peripherie des Vorderteiles des Leistens oder der form klemmt, wenn der
genannte Kopf in eine Position gebracht wird, in der die Platten auf den auf den Leisten gezogenen Rand des Obermateriales
wirken. Zur selben Zelt, in der der Torderteil auf den Leisten gezogen wird, kann der rückwärtige feil geeignet
angeordnet werden und mit seinem auf den Leisten gezogenen Rand eingefaltet werden} alternativ kann der rückwärtige
Teil vorgeformt und vorgeleistet werden.
Anhand eines Ausführungsbeispieles soll die Maschine gemäß der Erfindung erläutert werden. Die Maschine ist in den
Zeichnungen teilweise schematisch dargestellt. Mit Bezug
auf die Zeichnungen soll ferner ihre Arbeitsmethode beschrieben werden. Es zeigen
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Fig. 1 eine Ansicht der Maschine für das Auf-den-leistenziehen
des Vorderteiles des Schuhes, und zwar in der Anfangstellung, teilweise aufgebrochen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Teile der Pig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht entsprechend der Fig. 1, es wird hier
jedoch der Schuhoberteil in der Maschine bereit für den Angriff der Greifer gezeigt, zusammen mit Teilen
(teilweise geschnitten) für die Anordnung der Greifervereinigung
,
Fig. 4 eine Ansicht der Greifervereinigung und ihre lagerung,
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend der Fig. 1, jedoch mit einer oben auf den Schuh wirkenden Haltevorrichtung,
Fig, 6 eine Draufsicht auf Teile der Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht entsprechend der Fig. 51 jedoch bei
der Ausübung eines weiteren Verfahreneschrittes,
Fig. 8 eine Draufsicht auf Teile der Fig. 7 und
Fig. 9 eine Ansicht, gesehen von einem Ende der Maschine,
bei der ein Besohlungsmechanismus dargestellt Ist·
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In den Zeichnungen ist auf einer ortsfesten Grundplatte oder einem Tisch 10 ein Glied oder eine Stange 11 dargestellt,
welche in einem Gehäuse 16 vertikal verschiebbar ist, jedoch gegen Verdrehungen in dem Gehäuse 16 gesichert
ist. Auf dem Glied 11 ist in horizontaler Lage eine Platte 12 angeordnet, welche eine hufeisenförmige Box 13 trägt.
Die hufeisenförmige Box 13 trägt ein Klemmband, das aus einem
plattenartigen Glied 14 besteht. Obere Eandfaltplatten 15»
welche ähnlich ausgebildet sind wie bekannte Abgriffplatten,
die in Leistenmaschinen verwendet werden, sind in einer oberen hufeisenförmig ausgebildeten Box 71 montiert, welche
auf der Box 13 in Pig. 1 seitlich verschiebbar ist. Die Platten sind durch geeignete Kurven (cam tracks) in einer horizontalen
Ebene gegeneinander mit einer eich verjüngenden Bewp_„o
kontrolliert bewegbar. Die Platte 12 und die hufeisenförmig ausgebildeten Boxen 13 und 71 und die Teile, die von
ihnen getragen werden, bilden einen Kopf, welcher aufwärts und abwärts in und aus der Bereitschaftsstellung heraus mit
Bezug auf einen rechts von dem Kopf angeordneten Schuhoberteil, wie in Pig. 1 dargestellt, bewegbar ist, der auf einem
Leisten oder einer Fora auf einem Träger,17 angeordnet ist
und von dem Tisch 10 getragen wird· In dem dargestellten Ausführungsbeispiel trägt der Träger 17, wie am besten bei 18
zu sehen ist, relativ zueinander einstellbare Teile, welche aus einem fest angeordneten P er sent eil 18a und einem plattenartigen
Sohlenteil 18b bestehen sowie aus einem relativ bewegbaren Torderteilfüller 18c·
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Die genannten Teile können zweckmäßig so konstruiert sein, wie in der genannten früheren Anmeldung beschrieben. Sie
können durch ein Paar von Platten 19 betätigt werden, welche den Leistenträger 17 umfassen und in Fig. 1 von rechts nach
links mit Hilfe eines Stiftes 20 verschiebbar sind, welcher in einem vertikalen Schlitz 73 des Leistenträger 17 und in
einem Gleitschlitz 80 der Platten 19 gleitet und der aufwärts und abwärts durch eine pneumatisch angetriebene Kolben-Zylindereinrichtung
72 bewegbar ist. Die Platten 19 sind an einem arm- oder kernartigen Glied 21 befestigt, welches seinerseits
mit dem Vorderteilfüller 18b fest verbunden ist.
Das plattenartige Glied 14 weist im wesentlichen ein Klemmband auf, das eine konkave Ecke 22 bildet, welche in der Ansicht
komplementär zur Form der Spitze des Teiles 18b des Leistens 18 ausgebildet let* Die Bandecke 22 let wünschenswerterweise
so geformt oder ausgebildet, daß sie die Gefahr der Zerstörung oder Verletzung des oberen Schuhaateriales
verhindert, mit dem es, wie später gezeigt werden wird, in Berührung kommt. Das plattenartige Glied 14 ist in Richtung
auf den Leisten relativ zu seinem Trägerteil 12 bewegbar, und zwar hin und her, und es wird durch einen pneumatisch
betätigten Zylinder 23 angetrieben, der auf der Box 13 angeordnet ist. Ähnlich werden die Randfaltplatten 15, gleichzeitig
für ihre Einwärts- und Auswartsbewegung, durch zwei pneumatisch
betätigte Zylinder 24 und 74 betätigt, von denen der
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eine auf einem geeignetem Ausleger des Teiles 13 angeordnet ist und der andere auf dem Teil 71. Der Zylinder 24 bewegt
den Teil 15 zusammen mit den Platten 15 und der Zylinder 74 bewirkt eine zusätzliche Bewegung der Platten 15 relativ zum
Teil 13.
Die Aufwärtsbewegung der Platte 12, um das Halteband 14 und die Randfaltplatten 15 in ihre Arbeitsstellung zu bringen,
und zwar in die exakte Höhe mit Bezug auf den nach oben liegenden Boden der Leiste 18, wird durch einen in einem Zylinder
25 pneumatisch angetriebenen Kolben bewirkt. Die Kolbenstange 26 dieser Einrichtung ist mit dem Boden der Stange
oder des Gliedes 11 verbunden und liegt in einem unteren Gehäuse 75· Der Hub der Zylindereinrichtung 25 ist einstellbar,
indem dieser Zylinder durch eine Schraubeneinstellung aufwärts- und abwärts bewegbar montiert ist. Hierzu weist die
Einrichtung eine außen schraubenförmig ausgebildete, auf dem Zylinder der Einrichtung 25 angeordnete Röhre 76 auf, welche
mit einem Stift innen an einem Zahnrad 27 befestigt ist, das in ein Zwischenzahnrad 77 greift, das wiederum in einem Zahnrad
28 kämmt, und das Zahnrad 28 ist an einer Spindel 29 befestigt, die von Hand durch einen Knopf oder ein Handrad 30
betätigbar ist. Hiermit kann eine Feineinstellung der Höhe der Einrichtung mit den Teilen 12 und 13, 14 und 15 mit Bezug
auf den Boden der Leiste leicht bewirkt werden, wenn dies notwendig ist. Die Spindel 29 und das Zwischenrad 77 werden
von Lagern 78 und 79 getragen.
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Die Positionierung eines Schuhoberteiles 31» Fig. 3, 5 und
7, auf dem Leisten 18 wird mit Hilfe einer Klemmervereinigung erreicht, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Diese
Klemmergruppe weist einen Träger 32 auf, der einen Unterwagen 81 hält, der einen Schlitten 82 mit von einem Kreuzstück
34 ausgehenden und auseinanderliegenden Armen 33 trägt. Die Arme 33 bilden die Trägermittel für seitliche Klemmer 35 und
das Kreuzstück 34 trägt Endklemmer 36. Die Klemmer sind individuell
durch kleine pneumatisch betätigte Kolben-Zylindereinrichtungen 37 und 38 betätigbar und derart ausgebildet,
daß sie mit dem Rand des Vorderteiles eines auf dem Leisten 18 angeordneten Schuhoberteiles 31 in Verbindung gebracht werden
können, und sie sind mit Distanzstücken versehen, so daß sie den Oberteil überlappen und diesen in einen kontrollierten
Abstand einwärts vom Rand ergreifen. Die Endklemmer 36
können einstellbar ausgebildet sein, indem der Träger 32 relativ
zu den Klemmitteln 35 in irgendeiner üblichen Weise verstellbar
ist, und der Unterwagen 81 ist mit Hilfe.einer Schraube 39 einstellbar, welche durch einen von Hand betätigten
Knopf oder eine Scheibe 40 angetrieben wird, um die notwendige Feineinstellung der Gruppe von Klemmern zu bewirken. Die
Klemmer 35 und 36 sind für eine gemeinsame Rückwärts- und genügend
exakt kontrollierte Aufwärtsbewegung mit Bezug auf den Leisten ausgebildet, nachdem die Klemmer 35 und 36 den Rand
des Oberteiles erfaßt haben. Eine derartige Anordnung und die Mittel für die Bewegung der Klemmvereinigung in die Arbeitsstellung
und aus der Arbeitestellung heraus, sollen nun erklärt werden. 109884/0061
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Die rückwärtige gemeinsame Bewegung, wie Boeben beschrieben,
wird durch einen pneumatisch betätigten,am Unterwagen
81 befestigten Zylinder 83 bewirkt, der eine Kolbenstange 84
aufweist, die mit dem Schlitten 82 verbunden ist. Die soeben beschriebene kontrollierte Aufwärtsbewegung der Klemmer
wird durch Teile der Hauptlagerung für die Klemmervereinigung bewirkt. Der Träger 32 ist bei 41 und 42 an parallelen Armen
43 und 44 angelenkt, die aufwärts und abwärts auf getrennt angeordneten, vertikalen, auf dem Tisch 10 stehenden Führungsstangen 45 bewegt werden können. Die Gelenkarme 43 und 44 sind
mit einem Wagen 85 verbunden, der die Arme 43 und 44 auf ihren Führungsstangen auf Distanz hält und der auf diesen gleitet.
Der Wagen hat obere und untere Yerbindungsstangen 86 und 87.
An den Enden der Stange 86 sind stufenförmig abgesetzte Klauen
88 oexestigt, welche mit komplementären Klauen 89 zusammenarbeiten,
die drehbar auf den 1?ührungsstangen 45 montiert sind
und durch eine Querstange 90, welche aufwärts und abwärts auf den Führungsstangen bewegbar ist, verbunden sind. Die Klauen
89 werden durch ein Verbindungsglied 91 (Fig· 4) gekuppelt,
so daß sie gemeinsam mit Hilfe einer pneumatisch angetriebenen Zylindereinrichtung 92 gedreht werden können, welche mit einem
Arm 93 verbunden ist, der wiederum mit einer der beweglichen Klauen 89 verbunden ist. Das obere Ende der Führungsstangen
45 ist durch eine Querstange 94 verbunden, in welche eine vertikal angeordnete Justierstange 95 geschraubt ist, die
einen Betätigungsknopf 96 trägt. Das untere Ende der Stange
ist mit der Querstange 90 verbunden, so daß beim Drehen der
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Stange 95 mit Hilfe des Knopfes 96 die Querstange 90 angehoben
oder gesenkt werden kann, um die drehbaren Klauen 89 anzuheben oder zu senken.
Der Wagen 85 kann mit Hilfe pneumatischer Mittel 97 wahlweise
angehoben oder gesenkt werden, welche an dem unteren Teil des Tisches 10 befestigt sind. Die Kolbenstange 98 dieser Mittel
ist mit einer oberen Stange 100 Über eine Kupplung 99 verbunden, welche eine relative Drehbewegung zwischen den Stangen gestattet,
abtr keine Längsbewegung. Die Stange 100 reicht bis zur Spitze der Führungsstangen und greift durch die Querstange
94. Sie trägt an ihrem oberen Ende einen Betätigungsknopf 101. Die Stange 100 greift ferner durch Löcher in den Querstangen
87 und 90 und 94 und ihr oberer Teil trägt bei 102 ein Gewinde, welches in ein Gegengewinde der Querstange 86 greift. Demzufolge
wird bei Drehen des Knopfes 101 eine Einstellung der Höhe des Wagens 83 mit Bezug auf die Stange 100 bewirkt, was dazu
benutzt werden kann, die Grundhöhe, bis zu der die Klemmeinrichtung bewegt werden kann, einzustellen, damit die Klemmmittel
35 und 36 mit dem Rand des auf Leisten gezogenen Oberteiles
31 in Eingriff kommen· Die Bestimmung der oberen Grenzlage der Klemmerbewegung wird durch den Knopf 96 bewirkt, der
durch Verstellen der Höhe der Querstange 90 die Einstellhöhe der beweglichen Klauen variiert, die damit Anschläge für die
Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Trägers 85 daretellen. Durch die Betätigung des pneumatisch angetriebenen Zylinders 82 werden
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die Klauen 89 so eingestellt, daß sie zwei verschiedene Anschlagsgrenzen
"bilden, von denen die eine "benutzt wird, wenn die Klemmer den Rand des Oberteiles erfassen sollen und die
andere, um präzise die Größe der Aufwärtsbewegung der Klemmer
beim Anheben des Randes des Oberteiles - wie vorher beschrieben - während der Rückwärtsbewegung des Schlittens 82 zu bestimmen.
Die Horizontalbewegung der Klemmervereinigung, um diese in
die Arbeitsstellung zu bewegen, in welcher die Klemmer den Rand des Oberteiles ergreifen können und in die Nichtarbeitsstellung,
dargestellt in gestrichelten Linien in Fig. 2, wird durch einen pneumatisch betätigten Zylinder 103 bewirkt,
welcher drehbar in einem festen Teil bei 104 gelagert ist und dessen Kolbenstange 105 über TJniversalgelenke 106 und 107
mit einem Glied 108 und einem kurzen Hebel 109, der am oberen Teil des Gelenkarmes 44 befestigt ist, verbunden ist.
Die beschriebene Maschine enthält auch Mittel für das Anbringen der Sohle an dem Oberteil, nachdem das Auf-den-Leistenziehen
beendet ist, während dieser noch auf dem Leisten 18 angeordnet ist.
Als ein Ausführungsbeispiel sind in Pig. 9 Mittel für das Anbringen einer Sohle oder einer Sohleneinheit mit Hilfe
einer beweglichen Polsterbox (pad box) dargestellt, aber es
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wird liier betont, daß die Erfindung in gleichem Maße bei Ersatz der Polsterbox durch eine vorgeformte Spritzbox
(injection moulding box) zum Zweck der Formung einer Sohle in situ auf der auf Leisten geschlagenen oberen Vereinigung
ausgeübt werden kann. In Pig. 9 ist ein zweiarmiger Hebel 48 dargestellt, zentral angelenkt bei 4-9 an einen Ständer 50,
der seinerseits am Tisch 10 befestigt ist, und zwar auf einer Seite der Leistenanordnung. Der Arm ist derart ausgebildet,
daß er durch Krafteinwirkung mit Hilfe eines pneumatisch an~
getriebenen Kolbens in einer Zylindereinrichtung 59 geschwenkt werden kann, und zwar von der aufwärts stehenden Position,
dargestellt in voll ausgezogenen Linien in Pig. 9» in eine horizontale Stellung, welche in gestrichelten Linien eingezeichnet
ist. Der Zylinder dieser Einrichtung ist bei 52 am Tisch 10 oder an einem am Tisch befestigten Auslegerteil angelenkt
und die Kolbenstange des Zylinders ist bei 43 an einem Arm 54 gelenkig befestigt, der "wiederum fest mit einem Zahnrad
110 verbunden ist, das seinerseits drehbar in einem Lager des Ständers 50 ist und das in ein kleineres Zahnrad 111 eingreift,
welches am Hebel 48 befestigt ist. Am Ende des Hebels 48, welches in vertikaler Stellung des Hebels oben liegt, ist die
Polsterbox 55 angeordnet, welche Halter 56 trägt, durch die
eine mit einem Klebstoff belegte Sohle oder Sohleneinheit 57 für seine Verbindung mit dem auf den Leisten gezogenen Oberteil
in Bereitschaftsstellung gehalten wird. Zwischen der Polsterbox 55 und dem oberen Ende des Hebels 48 sind ein oder
mehrere pneumatisch angetriebene Kolben und Zylindereinrich-
i ;.--·:ί S''. vorgesehen, deren Aufgabe später erklärt werden soll.
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Das gegenüberliegende Ende des Hebels 48 weist eine Ausnehmung 59 auf, welche mit einem Bolzen 60 zusammenarbeitet,
der auf einem Halter 61 angeordnet ist, der wiederum auf einem festen Teil 52 des Rahmens der Maschine gelagert ist. Über dem
Hebel 48 und befestigt an parallelen Gelenkarmen 63, die um die Punkte 64 und 65 drehbar sind, wobei diese Punkte auf einem
festen Teil 66 des Rahmens der Maschine liegen, ist eine vertikale Platte 67 drehbar bei 68 und 69 an die Gelenkarme 63 angelenkt.
Die Platte 67 trägt unterhalb der unteren Verbindung 68 linksseitig eine Heizeinrichtung 70, welche aus einem oder
mehreren elektrischen Heizelementen besteht, um eine Wärmeabstrahlung auf den Klebstoff auf der Sohle oder Sohleneinheit
57 in der Polsterbox 55, unmittelbar bevor diese auf den Boden der Schuhverbindung auf dem Leisten gelegt worden ist, zu bewirken.
Die parallelen Gelenkarme 63 gestatten es, die Heizelemente 70 nach unten in die in gestrichelten Linien dargestellte
Position zu schwingen, und zwar in die unmittelbare Nähe der freiliegenden Fläche der Sohle oder Sohleneinheit in
der Polsterbox 55 (für eine notwendige Wirkzeit, um den Klebstoff auf der Sohleneinheit 57 zu aktivieren). Und sie werden
demzufolge in die voll ausgezogene Linienposition aus dem Weg der Polsterbox heraus bewegt, gerade ehe der Arm 48 im Uhrzeigersinn
in die Horizontalposition bewegt wird. Für diese Bewegung der Heizelemente ist eine pneumatisch angetriebene
Kolben-Zylindereinrichtung 112 vorgesehen, die bei 113 an einen festen Teil 114 angelenkt ist und dessen Kolbenstange 115 bei
116 an den oberen Gelenkarm 63 angelenkt ist.
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Eine repräsentative Methode des Verfahrens der Erfindung in der Praxis soll nun "beschrieben werden:
Die Figuren 1 und 2 zeigen die Ausgangsposition der Teile, und zwar mit den Teilen 12, 13» 71, welche das Klemmband 14
und die oberen Faltplatten 15 in einer gelockerten, nicht arbeitsfähigen Position tragen, mit zurückgezogenem Klemmband
und Platten und mit dem Vorderteilfüller 18c des Leistens gegen den Hackenteil 18a zurückgezogen. Der Schuhoberteil 31
und eine Brandsohle werden dann auf dem Leisten 18 angeordnet (vgl. Fig. 3 und 4) und die Klemmittel 35 und 36 bewegen sich
quer zum Eingriff mit dem Rand des Schuhoberteiles. Die Klemmmittel werden bewegt und ergreifen diesen Rand in konstanter
Breite, worauf sie gemeinsam als eine Einheit durch die Kolben-Zylindereinrichtung
83 und 87 um eine kontrollierte, vorher bestimmte Distanz rückwärts vom Leisten und aufwärts bewegt
werden, so daß der aufwärts gebogene obere Rand mit Bezug auf den Leisten 18 die gewünschte akkurate Lage einnimmt.
In diesem Stadium wird der Kopf 12, 13, 71 vertikal durch
die Betätigung des pneumatisch angetriebenen Zylinders 25 angehoben, um das Klemmband oder die Halteplatte 14 in die
Ebene des vorderen Sohlenteiles 18b des Leistens zu bringen, eine notwendige Feinjustierung wird durch Betätigen des Handrades
30 bewirkt. Das Klemmband 14 wird mit Hilfe des Zylinders 23 so bewegt, daß es fest am Rand der Sohlenplatte 18b
anliegt und die Randteile des Oberteiles mit Bezug auf den
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Leistenrand gerade etwas einwärts geneigt an der Sohlenplatte hält. Die Kiemmittel 35 und 36 werden dann gelöst und der sie
tragende Träger 32 wird in Fig. 4 nach links fort von dem Leisten in die gestrichelt eingezeichnete Nichtarbeitestellung
bewegt. Die Randfaltplatten 15 werden dann durch den Zylinder 24 betätigt und bewirken, daß der geleistete Rand über die
Brandsohle gebogen wird. Daraufhin wird abwärts ein Druck auf die Platten 15 ausgeübt, und zwar auf den Teil, der über den
Leistenrand herübergezogen worden ist, um (z. B. durch den Zylinder 25) zu verursachen, daß der übergebogene Rand an der
Brandsohle festgeklebt wird. Danach werden die Halteplatte 14 und die Faltplatten 15 zurückgezogen und der Kopf 12, 13» 71
wird abwärts bewegt, weg vom Schuh. Etwa zur selben Zeit, in der die Faltplatten 15 in Tätigkeit sind, um zu falten und den
geleisteten Rand niederzupressen, wird der Leistenvorderteilfüller 18c vorwärts bewegt, um den Oberteil 31 des Schuhes in
seine endgültige Form zu ziehen. Dieser Arbeitsgang wird durch Wärmeeinwirkung auf den Oberteil mittels eines Heißluft- oder
Dampfabstrahiere und durch eine anschließende Kühlung mittels
Kaltluft oder durch Kühlung des Leistens 18 oder der Form während der nächsten Arbeitsschritte unterstützt.
Wenn der Kopf 12, 13, 71 abwärts bewegt worden ist, wird eine
vorgeformte oder vorfabrizierte Sohle oder Sohleneinheit 57 auf den Boden des Schuhes aufgelegt und nach unten gedrückt,
während dieser noch auf dem Leisten 18, wie in Fig. 9 dargestellt,
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angeordnet ist. Die Sohle oder Sohleneinheit 57 wird hierzu vorher in dem Sohlenlager oder der Polsterbox 55 angeordnet
und dort in korrekter Lage durch die Klammern 56 gehalten.
Der "bewegliche Arm 48 wird anschließend nach unten geschwungen, derartig, daß er die Sohle oder die Sohleneinheit in
vollkommen exakter Weise in die gewünschte Lage auf den Schuh legt. In angemessener Zeit vorher wird der Klebstoff auf der
Sohle oder Sohleneinheit 57 durch das Aggregat 70 erhitzt, welches zu diesem Zwecke herumgeschwenkt wird und während
einer kontrollierten Zeit in unmittelbarer Nähe der Sohle oder Sohleneinheit angeordnet wird, so daß dann der Klebstoff
für den Klebevorgang vorbereitet ist. Gerade bevor das Sohlenpolster abwärts zum Schuh geschwungen wird, wird der Vorerhitzer
wieder entfernt. Wenn der Sohlenauflegearm 48 in die horizontale Position geschwungen worden ist, um eine Sohle
oder Sohleneinheit aufzulegen, wird dieser Arm in dieser Position durch den Bolzen 60 blockiert, der hierzu durch die
Verriegelungsausnehmung 59 greift. Die endgültige Abwärtsbewegung und der Abwärtsdruck auf die Polsterbox 55 wird durch
die Zylinder 58 ausgeübt. Wenn das Auflegen der Sohle beendet ist und eine geeignete Kühlzeit verstrichen ist, wird
der Sohlenauflegearm 48 in seine vertikale Beladungsstellung
zurückgeschwungen, wobei er die Sohle oder Sohleneinheit 57
mit dem Schuh verbunden beläßt. Das Vorderteilfüllerstück 18c wird dann zurückgezogen und der Schuh wird vom Leisten
entfernt.
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Das soeben beschriebene Verfahren wurde für einen Schuh benutzt,
dessen rückwärtiger Teil vorgeleistet war und für eine vorzementierte Sohle. Das Verfahren kann auch so angewandt
werden, daß die Sohle durch Einspritzformung (injection moulding) angebracht wird und/oder dann, wenn der rückwärtige
Teil nicht vorgeleistet ist, aber durch zusätzliche Instrumentalitäten
auf Leisten gezogen wird als Teil und Folge der anhand der obengenannten Maschine beschriebenen Verfahrensschritte.
Die Maschine kann verdoppelt werden, um zwei Stationen zu schaffen, so daß, während der Oberteil eines Schuhes z. B.
gestreckt wird und das Bodenmaterial befestigt wird, ein weiterer Schuhoberteil auf dem Leisten oder der Form der anderen
Station angeordnet wird, um weiterbearbeitet zu werden und umgekehrt.
Das Aufblasen von heißer Luft auf den Vorderteil des Obermaterials
kann von unten bewirkt werden, z. B. durch eine oder mehrere Düsen, wie in strichpunktierten Linien in Fig.
7 dargestellt worden ist, wobei der Schuh,- wie dargestellt angeordnet ist und der Leistenboden nach oben gerichtet ist.
Dieser Hitzeeinwirkung kann ein Kaltluftstrahl folgen oder
eine andere Kühlung. Solche Hitze- und Kühlungshilfsmittel
helfen wesentlich, das Obermaterial auf die gewünschte Form zu bringen.
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Die verschiedenen Instrumentalitäten der "beschriebenen Maschine
werden pneumatisch angetrieben unter der Kontrolle eines pneumatischen Kontrollsystems, das dazu ausgebildet
ist, die verschiedenen Bewegungen zeitgerecht zu steuern unter Berücksichtigung der notwendigen Zeit für das Sich-Aufhalten
der einzelnen Teile in einzelnen Stellungen, so wie verlangt, um die einzelnen Verfahrensschritte korrekt
durchzuführen. Als Alternative kann der Ablauf durch Lochkarten gesteuert werden.
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Claims (1)
- _ 24 - 21.8,1968PatentansprücheVerfahren zur Herstellung eines Schuhes, "bei dem der Oberteil des Schuhes auf einen Leisten gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil auf den Leisten oder eine Form gelegt und-angeordnet wird und an der Peripherie des Leistens oder der Form gehalten wird, während der Rand des Oberteiles umgebogen und an einer Brandsohle auf dem Leisten oder der Form befestigt wird, ehe das Material des Oberteiles voll gestreckt wird und daß die Strekkung oder die endgültige Streckung des Materiales des Oberteiles anschließend durchgeführt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Schuhoberteiles, der einen vorgeformten oder teilweise vorgeformten Bndteil aufweist.3« Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Vorderteil des Schuhes auf den Leisten gezogen wird, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Schuhoberteiles, dessen rückwärtiger Teil vorgeformt oder teilweise vorgeformt ist und falls gewünscht, auch sitzgeleistet ist (seat lasted).4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leisten oder eine Form festBAD ORIGINAL 109884/0061_ 25 - 21.8.1968angeordnet wird und das Aufziehen auf den Leisten dadurch ausgeübt wird, daß das obere Schuhmaterial mit Bezug auf den fest angeordneten Leisten oder die fest angeordnete Form manipuliert wird.5ο Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manipulation des oberen Schuhmaterials mit Bezug auf den fest angeordneten Leisten oder die Form mit Hilfe von Greifern (pincers) ausgeübt wird.6. Verfahren nach den Ansprüchen 4 oder 5» gekennzeichnet durch die Verwendung eines Leistens oder einer Form mit einem rückwärtigen Teil und einem plattenartigen Sohlenteil, beide fest angeordnet sowie durch einen relativ zu diesen bewegbaren Vorderteilfüller sowie dadurch, daß das obere Schuhmaterial auf dem Leisten oder der Form relativ zu dem Boden des Leistens oder der Form angeordnet wird und dann an der Peripherie des vorderen Sohlenteiles gehalten wird, daß der vordere Sohlenteilfüller vorher in eine rückwärtige Stellung zurückgezogen wird und daß das obere Schuhmaterial umgelegt und an der Brandsohle befestigt wird, während das obere Material festgehalten wird.7ο Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Befestigung des Randes des Oberteiles des Schuhes10U884/006 1- 26 - 2U8.1968an der Brandsohle der obere Füllerteil des Leistens oder der Form zwecks Dehnung des oberen Materials bewegt wird, um es in die gewünschte Form zu bringen·Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem auf dem.Leisten befindlichen Oberteil des Schuhes eine Sohle oder eine Sohleneinheit entweder durch Formen (moulding) oder duroh einen Sohlenbefestigungsprozess angefügt wird, während der Oberteil auf dem Leisten oder der Form angeordnet ist.9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle oder der Sohlenteil mit Hilfe einer Polsterbox (pad box) oder einer vorbereiteten Spritzbox (injection moulding box) am Oberteil befestigt wird, daß dieser Teil aus einer Hichtarbeitsstellung in eine Arbeitsstellung bewegt wird, in v/elcher er in Deckung mit dem Boden des Leistens oder der Form ist.10. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterbox oder die vorgeformte Spritzbox in der Arbeitsstellung, in der sie sich exakt mit dem Boden des Leistens oder der Form deckt, blockiert wird.11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil mit Hilfe eines geeignet10U884/0061BAD ORIGINAL- 27 - 21.8.1968geformten Klemmbandes auf den Leisten gezogen wird, indem das Band wenigstens einen Teil des Oberteiles an die Peripherie des Leistens ocier der Form klemmt, derart, daß ein konstanter Betrag des Randes über das Klemmband reicht, der über den Boden des Schuhes gebogen und an der Brandsohle befestigt wird.12c Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Schuhmaterial durch Gebläse oder andersartig einer Wärme- oder Hitzeeinwirkung ausgesetzt wird, während sich das Schuhobermaterial auf dem Leisten oder der Form in der Dehnung befindet, um das Obermaterial auf die Abmessung des Leistens oder der Form zu bringen,13. Maschine zum Auf-den-Leisten-ziehen wenigstens eines Endteiles eines Schuhes, gekennzeiclinet durch einen Träger für einen Leisten oder eine Schuhform sowie Mitteln für die Positionierung des Schuhoberteiles auf dem Leisten oder der Form mit genügender Genauigkeit, um einen vorher bestimmten Rand wenigstens eines Teiles des Obermaterials in der Peripherie des Leistens oder der Form zu halten, der über die Brandsohle gezogen wird, Mitteln zum Halten des Schuhoberteiles in der gewünschten Position gegen die Peripherie des Leistens oder der Form, Mitteln zum Umdrehen dieses vorher109884/0061- 28 - 21.8.1968bestimmten Randes des Obermaterials und zum Anpressen dieses Randes an die Brandsohle, um eine feste Verbindung herzustellen (Klebeverbindung), während das Obermaterial gehalten ist und Mitteln, um die Dehnung oder die endgültige Dehnung des Schuhobermaterials zu bewirken, nachdem der Rand des Schuhoberteiles an der Brandsohle befestigt ist.He Maschine nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Mittel, um durch Strahlung oder andersartig Hitze auf das gedehnte Obermaterial einwirken zu lassen, während dieses auf dem Leisten oder der Form angeordnet ist, um dieses Material auf die gewünschte Leistenform zu setzen.15. Maschine nach Anspruch 13 oder H, gekennzeichnet durch einen Leisten oder eine Form, welcher einen festen Teil und einen gegen den festen Teil beweglichen Teil aufweist, um den Dehn- oder endgültigen Dehneffekt des Obermaterials zu bewirken.16. Maschine nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch einen relativ in Leistenrichtung bewegbaren und einstellbaren Sohlen- und oberen Vorderteil des Leistens sowie durch obere Haltemittel, die so angeordnet sind, daß sie den Schuhoberteil an der Peripherie des Sohlenteiles des Leistens oder der Form halten.109884/0061- 29 - 21.8.196817ο Maschine nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Mittel, zum Halten des Obermaterials an dem Leisten oder der Form, bestehend aus einem Klemmband, welches eine Ausnehmung aufweist, welche, wenn das Band das Material des Schuhoberteiles berührt, komplementär zur Form der Peripherie des Leistens oder der Form ist sowie durch Mittel für die Bewegung dieses Bandes gegen den Leisten oder die Form, um das Obermaterial dagegenzuhalten.18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsfläche des Bandes so geformt oder ausgebildet ist, daß Beschädigungen, Markierungen oder Verwüstungen des Obermaterials in weitgehendstem Maße verhindert werden.19o Maschine nach einem der Ansprüche 13 bis 18, gekennzeichnet durch einen bewegbaren Kopf, welcher Greifer trägt, die mit den Bestellen des Materials des Oberteiles in Wirkverbindung kommen und dieses in eine gewünschte Lage auf dem Leisten oder der Form anordnen sowie dadurch, daß dieser Kopf in eine oder aus einer Arbeitsstellung heraus bewegbar ist.20ο Maschine nach einem uer Ansprache 13 bis 19, gekennzeichnet «larch von ^inem Kopf getragene Platten, welche auf den relei:;'teteii Rand wirken sowie dadurch, aim der Kopf aus einer . i u.-itar of,! i, Ut-: (,ellung In eine Arbeitsstellung bewegbar ist,109884/0061- 30 - 21.8.1968in der er in gleicher Höhe mit dem Boden eines Schuhes auf dem Leisten oder der Form ist, daß der Kopf die Platten gemeinsam gegen den Bndteil eines Schuhes auf dem Leisten oder der form bewegt und gleichzeitig einwärts, um den Rand des Oberteiles für die Befestigung durch Ankleben an der Brandsohle umzulegen,21. Maschine nach einem der Ansprüche 13 bis 20, gekennzeichnet durch eine Polsterbox (pad box) oder eine vorgeformte Spritzbox (injection moulding box) für das Anbringen einer Sohle oder Sohleneinheit an dem Schuhoberteil auf dem Leisten oder der Form sowie dadurch, daß die genannte Polsterbox oder vorgeformte Spritzbox derart ausgebildet ist, daß sie von einer ITichtarbeitsstellung in eine vorher bestimmte Arbeitsstellung bewegbar ist, wo sie sich mit dem Boden des Leistens oder der Form deckt«,22. Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk im wesentlichen wie mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben und dargestellt.23« Maschine für die Herstellung von Schuhwerk im wesentlichen wie mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben und dargestellt.Κη/Κ/S " ^ ..„.109884/0061 —-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |