[go: up one dir, main page]

DE1784991U - Daempfungseinrichtung. - Google Patents

Daempfungseinrichtung.

Info

Publication number
DE1784991U
DE1784991U DE1958K0027949 DEK0027949U DE1784991U DE 1784991 U DE1784991 U DE 1784991U DE 1958K0027949 DE1958K0027949 DE 1958K0027949 DE K0027949 U DEK0027949 U DE K0027949U DE 1784991 U DE1784991 U DE 1784991U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
valve
throttle
elastic
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958K0027949
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIED KRUPP MOTOREN und KRAFTW
Original Assignee
FRIED KRUPP MOTOREN und KRAFTW
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIED KRUPP MOTOREN und KRAFTW filed Critical FRIED KRUPP MOTOREN und KRAFTW
Priority to DE1958K0027949 priority Critical patent/DE1784991U/de
Publication of DE1784991U publication Critical patent/DE1784991U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/34Special valve constructions; Shape or construction of throttling passages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/34Special valve constructions; Shape or construction of throttling passages
    • F16F9/348Throttling passages in the form of annular discs or other plate-like elements which may or may not have a spring action, operating in opposite directions or singly, e.g. annular discs positioned on top of the valve or piston body
    • F16F9/3482Throttling passages in the form of annular discs or other plate-like elements which may or may not have a spring action, operating in opposite directions or singly, e.g. annular discs positioned on top of the valve or piston body the annular discs being incorporated within the valve or piston body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Fried. Krupp Motoren-und Kraftwagenfabriken G. m. b. H. in Essen
    Dämpfungseinrichtung
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungseinrichtung,
    inobooondere für Luftfederungen mit einem in einem sich
    bei Federbewegungen verformenden Behälter mit elastischen
    Wandungen und einem mit diesem verbundenen Zusatzbehälter mit starren Wandungen eingeschlossenen Luftpolster.
  • Es ist bekannt, die Federbewegungen von Luftfedern, bei denen ein Luftpolster in einem verformbaren Behälter mit elastischen Wandungen und einem Zusatzbehälter eingeschlossen ist, dadurch zu dämpfen, daß zwischen dem Behälter mit elastischen Wandungen und dem Zusatzbehälter ein Drosselorgan vorgesehen wird. Bei diesen bekannten Einrichtungen haben die Drosselorgane starre Querschnitte, die sich bei Druckdifferenzen, die bei Federbewegungen zwischen dem Behälter mit elastischen Wandungen und dem Zusatzbehälter auftreten, nicht verändern. Die Dämpfungswirkung, die mit solchen Drosselorganen zu erzielen ist, ist abhängig von der Amplitude und der Frequenz der auftretenden Schwingungen, und zwar derartig, daß sich das Maximum der Dämpfung mit wachsendem Drosselquerschnitt in Bereiche größerer Amplituden und höherer Frequenzen verschiebt. Dabei stimmt jedoch die Wirkungsweise bei einem derartigen Drosselorgan mit konstantem Querschnitt nicht mit der insbesondere für Fahrzeugtederungen zweckmäßigen Dämpfungscharakteristik überein. Bei schnellen Federbewegungen eines der beiden gegeneinander abzufedernden Teile, beispielsweise bei Fahrzeugen der Achse, strömt infolge der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit nur wenig Luft von dem sich verformenden Behälter mit elastischen Wandungen durch das Drossel-
    organ in den Zusatzbehälter über. Infolgedessen entstehen ins-
    rrz'.. t' ttt..) /t3.. h. h.. t. n Cf. t-... .. t : .. ! t : '- ' « ftt-t...
    as=c
    besondere bei gleichzeitig großen Amplituden in der Luft-
    b4*r toS Dr spt n, die etne unenrUnschte K ther-
    tragung und daatit Besehleunigungsubertragung von einem
    auf das andere der gegeneinander abzufedernden Teile be-
    wirken.Dieser Castand tritt besonders nachteilig bei Fahr-
    ze<men in Erecheisung wo unerwünachte Kraftübertragungen
    unddaait Beschleunigungsübertragungen von den Achsen auf
    den Pahr<eugaufbau erfolgen. Auch der Versuchs den Quer-
    schnitt des Dronnelorganea entsprechend größer zu dien-
    sionieren bringt insofern keine Abhilfe des genannten Um-
    standes als mit einer solchen QuerschnittsvergrSßerung
    gleichseitig eine Verringerung der Dämptungswirkung verbun-
    denist.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nach-
    teil der bekannten Dämpfungseinriehtungen auf einfache
    Weise zu vermeiden. BrfindungsgemSLS wird hierzu in er-
    ster Linie vorgeschlagen daß in der Verbindung zwischen
    dea Behälter mit elastischen Wandungen und dem Zusatze-
    halter einer Luftfederung ein unter der Einwirkung von
    zwischen diesen beiden Behältern entstehenden Differenz-
    drucken verstellbares, bei Verstellungen einen Drosselquer-
    sohnitt veränderndes Drosselorgan vorgesehen ist. Insbe-
    sondere kann erfindungsgeaSR zur Änderung des Drossel-
    Querschnittes ein unter der Einwirkung von Differenzdruk-
    ken zwischen dem Behälter und dem Zusatzbehälter verstell-
    bares Tellerventil zur Anwendung gelangen, das in seiner
    durchswei gegeneinander wirkende Federn bestimmten Null-
    lage mit seinem Ventilteller in einen zwischen Behälter
    undZUsatzbehSIter angeordneten Drosaelring hineinragt.
    Dies ermöglicht es datt bei auftretenden Differenzdrucken
    ~ische du Bebi1lter und dem u8&tsbehäl ter das Teller-
    ventil entgegen dem Druck einer der beiden Federn ver-
    stellt wirdj, und 4aduroh der Ventilteller in dem Drossel-
    ringeinen Querschnitt treigibt dessen Große abhängig 1st
    vond*r GrdXs de sn « S*ha.
    Besonders vorteilhaft ist es, wenn in weiterer Ausgestaltung
    der Erfindung in einem zwischen dem Behälter und dem Zusatz-
    behalter angeordnetem Drosselring eine durch zwei gegeneinander wirkende Federn geführte und in ihrer Nullstellung gehaltene Ventilkugel angeordnet ist, die vorzugsweise aus nichtmetallischem elastischem Werkstoff bestehen kann. Durch Verwendung einer solchen Kugel kann nämlich auf eine bei einem Tellerventil erforderliche Führung verzichtet werden.
  • Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung wird dabei noch vorgeschlagen, daß der Drosselring beiderseits der von dem Ventilteller bzw. der Ventilkugel in der Nullstellung eingenommenen Querschnittsebene mit sich konisch erweiterndem lichten Durchmesser ausgebildet ist. Hierdurch kann erreicht werden, daß die Drosselwirkung um so schwächer ist, je weiter das Tellerventil aus seiner Nullage verschoben wird, d. h. je größer der Differenzdruck zwischen dem Behälter und dem Zusatzbehälter ist. Dies hat den Vorteile daß bei hohen Druckspitzen in der Luftfederung eine Ubertragung großer Kräfte und damit großer Beschleunigungen von einem auf das andere der beiden gegeneinander abzufedernden Teile vermieden wird und ferner den Vorteil, daß sich über einen ausreichend großen Frequenz-und Amplituden-Bereich eine richtig abgestimmte Dämpfungswirkung ergibt.
  • Insbesondere ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, wenn der Winkel, mit dem sich der lichte Durchmesser des Drosselringes konisch erweitert, auf beiden Seiten der von dem Ventilteller bzw. der Ventilkugel in der Nullstellung eingenommenen Querschnittsebene des Drosselringes ein anderer ist. Hierdurch kann erreicht werden, daß die Dämpfungwirkung beim Einfedern des Federorganes eine andere ist, als bei Ausfedern.
    Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung wird vorge-
    schlagen, daß als Drosselorgan eine ringförmige Membrane
    dient, die in der Verbindung zwischen dem Behälter mit elastischen Wandungen und des Zusatzbehälter angeordnet ist, an ihrem äußeren Rand eingespannt ist und sich unter der Einwirkung von Dltterenzdrucken zwischen den beiden Behältern elastisch verformen kann. Hierzu wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung noch vorgeschlagen, daß zum Einspannen der Membrane ein Ventilkörper und ein mit diesem verschraubbarer Spannring dienen, die zur Verbindung des Behälters mit elastischen Wandungen mit dem Zusatzbehälter Bohrungen aufweisen, deren Durchmesser großer als der Durchmesser der freien Öffnung in der ringförmigen Membrane ist. Zweckmäßig sind hierbei die der Membrane zugewandten Kanten der Bohrungen im Ventilkörper und Spannring abgerundet und dienen zur Begrenzung der elastischen Verformungen der Membrane. Auch bei einer derartigen Einrichtung kann erfindungsgemäß auf einfache Weise erreicht werden, daß die Dämpfungswirkung beim Einfedern des Federorganes eine andere ist als beim Ausfedern, und zwar dadurch, daß die Bohrungen in dem Ventilkörper und dem Spannring unterschiedliche Durchmesser aufweisen. Um die Querschnittsvergrößerungen des Drosselorganes und die hierzu erforderlichen elastischen Verformungen der ringförmigen Membrane zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn die Membrane an ihrem inneren Rand mit radialen Einschnitten versehen ist.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 ein Drosselorgan unter Verwendung eines Tellerventiles, Fig. 2 ein Drosselorgan unter Verwendung einer Membrane, Fig. 3 ein Drosselorgan unter Verwendung einer Ventilkugel und Fig. 4 ein Schaubild.
    In Figur 1 ist in einer Führung 1 ein Tellerventil 2
    gelagert. Die Fuhrung 1 ist in einem Käfig 3 befestigt,
    der mit einem nicht dargestellten Zusatzbehälter einer Luftfederung in Verbindung steht. Zwischen der Führung 1 und einem auf dem Tellerventil befestigten Widerlager 4 ist eine Feder 5 vorgesehen. Ebenso ist zwischen der Führung 1 und dem Ventilteller 6 eine weitere Feder 7 vorgesehen. Durch die beiden Federn 5 und 7 wird das Tellerventil in einer Nullstellung, d. h. der in der Zeichnung dargestellten Lage, gehalten. An dem Käfig 3 ist ferner ein Drosselring 8 befestigt, der andererseits mittels eines Gewindes 9 an einem nicht dargestellten Behälter mit elastischen Wandungen, beispielsweise einem Luftbalgen, befestigt ist. Der Drosselring 8 ist beiderseits der von dem Ventilteller 6 in der Nullstellung des Tellerventiles eingenommenen Querschnittsebene mit sich konisch erweiterndem lichten Durchmesser ausgebildete und zwar erweitert sich der Durchmesser des Drosselringea 8 in Richtung auf den Käfig 3, also den Zusatzbehälter mit einem größeren Winkel als in Richtung auf den Behälter mit elastischen Wandungen. Bei auftretenden Differenzdrucken zwischen dem nicht darge-
    stellten Behälter mit elastischen Wandungen und dem Zusatz-
    behälter, wird das Tellerventil 2 entgegen dem Druck einer
    oder
    der beiden Federn 5 7 verstellt. Bei Verstellungen gegen
    den Druck der Feder 7 erweitert sich der Drosselquerschnitt
    wegen des großen Winkels, mit dem sich der lichte Durchmesser des Drosselringes erweitert, schnell, d. h. die Drosselwirkung wird eine geringe sein. Wird aber das Tellerventil 2 entgegen dem Druck der Feder 5 verstellt, so nimmt die Größe des Drosselquerschnittes nur langsam zu, d. h. die Drosselwirkung wird auch bei größeren Verstellungen des Tellerventiles nur wenig verringert werden. Wie aus Figur 1 ersichtlich istj, bleibt auch in der Nullstellung des Tellerventiles 2 ein ringförmiger Grundquerschnitt des Drosselorganes zwischen Ventilteller 6 und Drosselring 8 offen.
    I
    Das in ? igur 2 dargestellte Drosselorgan besteht aus
    einemVent1lkorper 10 und einem Spannring 11 zwischen
    denen eine ringförmige Membrane 12 eingespannt ist.
  • Hierbei ist der Ventilkörper 10 wieder mittels eines Gewindes 13 mit einem nicht dargestellten Behälter mit elastischen Wandungen, also beispielsweise einem Luftbalgen.. verbunden, während er mittels eines Flanschen 14 an einem nicht dargestellten Zusatzbehälter befestigt ist.
  • In dem Ventilkörper 10 ist eine Bohrung 15 und in dem Spannring11 eine Bohrung 16 vorgesehen. Hierbei sind die der Membrane 12 zugewandten Kanten 17 der Bohrung 15 und 18 der Bohrung 16 abgerundet und dienen zur Begrenzung der elastischen Verformung der Membrane. Bei auftretenden Differenzdrucken zwischen Federbalg und Zusatzbehälter kann sich die Membrane 12 in die strichpunktiert dargestellten Lagen verformen. Hierbei vergrößert sich die in der Membrane ausgesparte Öffnung 19 entsprechend. Infolge der untersd@@edlichen Durchmesser der Bohrungen 15 bzw. 16 kann sich die Membrane 12 nach beiden Seiten verschieden weit durchwölben, wodurch wieder verschieden starke Drosselwirkungen beim Binfedern und beim Ausfedern erzielt werden. Um die elastischen Verformungen der Membrane 12 zu erleichtern, kann diese an ihrem inneren Rand 22 mit radialen Einschnitten versehen sein.
    Die in Figur 3 dargestellte Dampfungseinriohtung besteht
    wiederum aus ein Drosselring 8". der an seinem oberen Ende
    mit einem nicht dargestellten Zusatzbehälter einer Luftfederung
    und an seinem unteren Ende mit dem ebenfalls nicht dargestellten Behälter mit elastischen Wandungen, beispielsweise einem Luft-
    balgen, in Verbindung steht. Am oberen Ende des Drosselringes 8
    isteine Scheibe 23 mit diesem fest verbunden, in der sich
    eine Durchtrittsötfaung 24 in den Zusatzbehälter befindet.
    Bbenso ist am unteren Ende des Drosselringes 8 eine Scheibe 25
    mit diesem erbund. n. die eine in den Luftbalg führende
    v
    öffnung 26 aufweist. In dem Drosselring 8 ist eine Ventil
    kugel 27 vorgesehen, die vorzugsweise aus einem elastischen nichtmetallischen Werkstoff besteht. Diese Ventilkugel 27 wird in ihrer dargestellten Nullstellung durch zwei gegeneinander wirkende Federn 28, 29 gehalten, die sich andererseits an den Scheiben 23 und 25 abstützen. Um zu gewährleisten, daß die Ventilkugel 27 sich zwischen den Federn 28, 29 nicht verschieben kann, ist ein Stift 30 vorgesehen, der durch die Ventilkugel 27 hindurchreicht und mit dieser auf geeignete Weise, z. B. durch Vulkanisieren, verbunden ist. Ein derart ausgebildetes Drosselorgan weist den Vorteil auf, daß besondere Führungen für das Kugelventil 27 nicht erforderlich sind. Der Drosselring 8 ist wieder auf beiden Seiten der von der Ventilkugel 27 in ihrer Nullstellung eingenommenen Querschnittsebene mit einem sich konisch erweiternden lichten Durchmesser ausgebildet. wobei die Winkel, unter denen sich der Durchmesser des Drosselt'enges 8 erweitert, auf beiden Seiten der Nullstellung des Kugelventiles 27 verschieden sind.
    In Figur 4 ist der mit der Dämpfungseinrichtung erzielbare
    aem
    Drosselquerschnitt über dem zwischen Behälter mit elastischen
    Wandungen und dem Zusatzbehälter auftretenden Differenzdruck
    dargestellt, und zwar bezieht sich die Kurve 20 auf das Ein-
    federn und die Kurve 21 auf das Ausfedern einer Luftfederung.
  • Entsprechend dem sich mit einem größeren Winkel konisch in Richtung auf den Käfig 3 erwe@@ernden lichten Durchmesser des Drosselringes 8 (Fig. 1 und 3) bzw. entsprechend dem größeren Durchmesser der Bohrung 16 des Spannringes 11 (Fig. 2) nimmt der Drosselquersehnitt entsprechend dem Verlauf der Kurve 20 bei steigendem Differenzdruck schneller zu, als dies beim Ausfedern des Pederorganes entsprechend der Kurve 21 der Fall ist. Diese Kurve 21 entspricht dem kleineren Winkel, mit dem sich der lichte Durchmesser des Drosselringes 8 unterhalb des Ventiltellers 6 bz@w. der Ventilkugel 27 erweitert (Fig. 1 und@
    bzw. dem kleineren Durchmesser der Bohrung 15 des Ventil-
    körpers 10 (Fig. 2).
    ßc,. htt"xu

Claims (1)

1. Dämpfungseinrichtung, inaboGondcro für Luftfederungen
mit einem in einem sich bei Federbewegungen verformenden Behälter mit elastischen Wandungen und einem mit diesem
verbundenen Zusatzbehälter mit starren Wandungen eingeschlossenen Luftpolster, dadurch gekennzeichnete daß in der Verbindung zwischen dem Behälter mit elastischen Wandungen und dem Zusatzbehälter ein unter der Einwirkung von zwischen den beiden Behältern entstehenden Differenzdrucken verstellbares, bei Verstellungen einen Drosselquerschnitt veränderndes Drosselorgan vorgesehen ist.
2. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, Ei gekennzeichnet durch ein unter der Einwirkung von Differenzdrucken zwischen dem Behälter und dem Zusatzbehälter verstellbares Tellerventil (2), das in seiner durch zwei gegeneinander wirkende Federn (5*7) bestimmten Nullstellung mit seinem Ventilteller (6) in einen zwischen Behälter und Zusatzbehälter angeordneten Drosselring (8) hineinragt.'
3. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 3 zwischen daß in einem Behälter und Zusatzbehälter angeordneten Drossel-
ring (8) eine durch zwei gegeneinander wirkende Federn (28, 29) geführte und in ihrer Nullstellung gehaltene Ventilkugel (27)
vorzugsweise aus nichtmetallisehem elastischem Werkstoff angeordnet ist.
4. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselring (8) beiderseits der von dem Ventilteller (6) bzw. der Ventilkugel (27) in der Nullstellung eingenommenen Querschnittsebene mit sich konisch erweiterndem lichten Durchmesser ausgebildet ist. 5.MMpfwseiariehtuag nach Anspruoh 4, dadurch gekesn- » iobfttt, t, d** dar Winkelo Mit dem sich der lichte Durch- mouMMr 4* BroasdriBges (8) konisch erweiterte auf beiden Seiten der T<m dCN Ventilteller (6) bzw. der Ventilkugel (27) in der wmiwttllung eingenomenen Querschnittsebene des Droaa<lring<< (8 <tin nderwr iet. 6.DMpfungeiarichtUBg n&ch Ansprach 1 gekennzeichnet durch eine ringförmige in der Verbindung zwischen dem Behälter mit elaat1aohen Wandungen und dem Zuaatzbehãlter angeordnete, an ihrem XuSeren Rnd eingespannte und sich unter der Einwirkung von Differenzdrucken zwischen den beiden Behältern elastisch verformende Kebr&ne (12 1-Dbptungae1nr1ohtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeioh- not, daß zum Einspannen der Membrane (12) ein VentilkSrper (10) und ein mit dieses verschr*ubbarer Spannring (n) dienen die zur Verbindung des Behälters mit elastischen Wandungen mit dem Zuatsbehälter Bohrungen (15. 16) aufweisen, deren Durchmesser großer, als der Durchmesser der öffnung (19) in der ringförmigen Mebrane (12) ist. 8.DXmpfungseinrichtung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeich- net, <laI die der Membrane (12) zugewandten Kanten (17 j, 18) der Bohrungen (1$ 16) in VentilkSrper (10) und Spannring (11) ab- gerundet sind und zur Begrenzung der elastischen Verformungen der Membrane (12) dienen. 9. Dastpfungseinr1chtung nach Anspruch 7 oder a. dadurch gekennzeichnete da8 die Bohrungen (15 16) in dem Ventil- kCrper(10) und demSpannring(11) unterschiedlicheDurch- messer aufweisen. 10. Dämpfüng » inrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Membrane (12) an ihreM lanenrand (22) ait radialen Einschnitten versehen ist
DE1958K0027949 1958-01-24 1958-01-24 Daempfungseinrichtung. Expired DE1784991U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958K0027949 DE1784991U (de) 1958-01-24 1958-01-24 Daempfungseinrichtung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958K0027949 DE1784991U (de) 1958-01-24 1958-01-24 Daempfungseinrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1784991U true DE1784991U (de) 1959-03-12

Family

ID=32859873

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958K0027949 Expired DE1784991U (de) 1958-01-24 1958-01-24 Daempfungseinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1784991U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2632371A1 (fr) * 1988-06-03 1989-12-08 Honda Motor Co Ltd Amortisseur hydraulique

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2632371A1 (fr) * 1988-06-03 1989-12-08 Honda Motor Co Ltd Amortisseur hydraulique

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE930068C (de) Hydraulischer Stossdaempfer
DE112019003735B4 (de) Stoßdämpfer
DE3922155A1 (de) Magnetventil
EP3908755B1 (de) Sitzventil
DE19752963C1 (de) Regelventil für Strahlpumpe
DE2220728A1 (de) Vorrichtung zum Regeln des Druckes von einem Druckmittel
DE102020131306A1 (de) Druckausgleichsvorrichtung
DE3202071A1 (de) 3/2-wegeventil
DE2511152A1 (de) Elektromagnetisches steuerventil, insbesondere fuer selbsttaetig schaltende kraftfahrzeug-getriebe
DE102011004957A1 (de) Aufprallenergie-Absorptionsstruktur mit variabler Steifigkeit und Verfahren zum Einstellen einer Steifigkeit einer Aufprallenergie-Absorptionsstruktur
DE10014191B4 (de) Steuerventil
DE60114414T2 (de) Ventil mit blattfeder, deren steifigkeit einstellbar ist und zugehöriger dämpfer
DE102018114289A1 (de) Zentrifuge
DE1784991U (de) Daempfungseinrichtung.
DE3503153A1 (de) Schwingungsdaempfer fuer fahrzeuge
DE19611556C1 (de) Atemventil
DE69705724T2 (de) Kolben mit einem, insbesondere frei beweglichen, ventil mit asymmetrischer dämfungskarakteristik für hydraulischen dämpferzylinder
DE1430075A1 (de) Massenfederungssystem mit Daempfer
DE3873465T3 (de) Ventil speziell für automatische Abgabevorrichtung für unabhängige Luftatemgeräte.
DE19844555C2 (de) Zentriereinrichtung
DE1080868B (de) Doppelt wirkender hydraulischer Stossdaempfer
DE2352297C2 (de) Dämpfungseinrichtung für ein Speicherventil
DE4325629C2 (de) Mediumdruckregelvorrichtung
DE3235367C2 (de)
DE1177951B (de) Steuervorrichtung fuer Daempfungseinrichtungen mit elektrisch veraenderbarem Daempfungswert, insbesondere in Kraftfahrzeugen