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DE1784750A1 - Verfahren zum Herstellen einer Schlitzwand - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Schlitzwand

Info

Publication number
DE1784750A1
DE1784750A1 DE19681784750 DE1784750A DE1784750A1 DE 1784750 A1 DE1784750 A1 DE 1784750A1 DE 19681784750 DE19681784750 DE 19681784750 DE 1784750 A DE1784750 A DE 1784750A DE 1784750 A1 DE1784750 A1 DE 1784750A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trench
filled
sacks
bags
tubular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681784750
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strabag Bau AG
Original Assignee
Strabag Bau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strabag Bau AG filed Critical Strabag Bau AG
Priority to DE19681784750 priority Critical patent/DE1784750A1/de
Priority to FR6931171A priority patent/FR2018125A1/fr
Publication of DE1784750A1 publication Critical patent/DE1784750A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/18Bulkheads or similar walls made solely of concrete in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

Patentanmeldung
der Firma
Strabag Bau-AG., Eöln-Deutz, Siegburger Str. 241
"Verfahren zum Herstellen einer Schlitzwand"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Schlitzwand, wobei im Erdboden ein Schlitzgraben in der erforderlichen Tiefe kontinuierlich fortschreitend ausgehoben wird, der anschließend mit einem dichtenden und/oder erhärtenden Baustoff ausgefüllt wird.
Im Erdreich angeordnete Schlitzwände dienen beispielsweise als Dichtungsschürzen unter WasserStaubauwerken. Sie werden bis auf undurchlässige Bodenschichten hinabgeführt und sollen ein ühterströmen des Stauwerkes verhindern oder herabsetzen.
Ein weiteres Anwendungsgebiet der Schlitzwände ist der Bau von Gräben und Kanälen sowie von Tunneln und Stollen,
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die in offener Baugrube hergestellt werden. Die Schlitzwände bilden hierbei die Seitenwände des Grabens oder Hohlraumes, dessen Erdkern erst nach dem Herstellen der Schlitzwände ausgehoben wird. Sie haben hier in erster Linie eine Stützfunktion und meistens auch eine Dichtungsfunktion zu erfüllen, da die unterirdischen Bauwerke in der Hegel bis unter den Grundwasserspiegel geführt werden.
Es wäre an sich möglich, bei Anwendung von thixotropen Flüssigkeiten schmale Schlitzgräben mit standfesten Grabenwänden bis zu einer großen Tiefe kontinuierlich fortschreitend auszuheben, wenn sie ebenso kontinuierlich verfüllt würden. Das kontinuierliche Verfüllen dieser Schlitzgräben bereitet jedoch Schwierigkeiten, da die Füllbaustoffe jedenfalls beim Einbringen flüssig sind und die Grabwerkzeuge behindern. Man hebt deshalb gewöhnlich nur im Abstand voneinander liegende Abschnitte des Schlitzgrabens bis zu der erforderlichen Tiefe aus, füllt diese dann mit dem Baustoff und hebt erst nach dem Erhärten der Wandteilstücke die zwischen ihnen liegenden Grabenabschnitte aus, um diese dann zu verfüllen und eine durchgehende Schlitzwand zu erhalten. Der Baufortschritt dieses bekannten Verfahrens ist nicht befriedigend, da sowohl di· Grabwerkzeuge als auch die Einrichtungen zum Herstellen und Einbringen der Füllmassen im Pilgerschritt arbeiten und ständig umgesetzt werden müssen.
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Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren anzugeben, mit dem Schlitzwände im Erdboden kontinuierlich hergestellt werden können. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Schlitzwände als tragende und dichtende Wände auszubilden.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß beim Ausheben des Schlitzgrabens schlauchartige Säcke in den Schlitzgraben abgesenkt und mit dem Baustoff gefüllt werden, die den Schlitzgraben in einzelne, in Längsrichtung aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilen. Die Anordnung derartiger, mit dem Schlitzwandbaustoff gefüllter £ä.:.k3 hat den Vorteil, daß in dem ausgehobenen Schlitzgraben von Zeit zu Zeit Schotte gebildet werden, die ein Nachfließen des flüssigen Schlitzwandbaustoffes zu den Gräbwerkzeugen verhindern, jedoch nicht mehr aisgebaut zu werden brauchen. Die Säcke legen sich dicht gegen die Grabenwandungen an und leisten dem auf sie ausgeübten Flüssigkeitsdruck der zwischen ihnen eingebrachten Füllmassen schon bei einer Breite, die wenig größer als die Breite des Schlitzgrabens ist, einen so hohen Widerstand, daß horizontale Verschiebungen nicht möglich sind.
Für die schlauchförmigen Säcke kann ein Gewebe Verwendung finden und die Säcke können in Längsrichtung des Schlitzgrabens im Abstand voneinander angeordnet werden.
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Der in die Säcke eingefüllte Baustoff tritt teilweise durch die Maschen des netzartigen Gewebes hindurch und kann sich gut mit den zwischen den Säcken eingefüllten Füllmassen verzahnen. Für die Herstellung der Gewebesäcke eignen sich besonders geknotete oder knotenlose Gewebe aus monofilen oder multifilen Kunststofffäden, z«. B. Fäden aus Polyamiden oder Polyterephthalat. Die Säcke können aber auch aus natürlichen Fasern oder Metalldrahtgeweben bestehen. Hierbei ist einem grobmaschigen Gewebe der "Vorzug zu geben, dessen Maschenweite jedoch kleiner ist als das Größtkorn der einge-
bau
bauten Füllstoffe. Durch die Flexibilität der grobmaschigen Gewebesäcke kommt es unter dem hohen Eigengewicht der Füllmassen zu einer sehr guten Verzahnung zwischen der Einfüllmasse einerseits und den benachbarten Baugrubenwänden und dem zwischen den Säcken in den Schlitzgraben eingebrachten Baustoffmassen.
Um das Absenken der Säcke auch in verhätnismäßig tiefe Schlitzgräben zu erleichtern, kann in die Säcke vor dem Absenken eine kleine Menge des Füllbaustoffes eingefüllt werden.
Soll die Schlitzwand in Beton hergestellt werden und eine gewisse Biegesteifigkeit erhalten, ist es zweckmäßig, die schlauchförmigen Säcke zusammen mit einem Bewehrungs korb abzusenken, der jeweils von einem Sack umhüllt wird.
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Der schlauchförmige Sack hält hierbei das Erdreich von den Bewehrungsstäben fern und der geflochtene Bewehrungskorb wiederum spreizt die schlauchförmige Hülle auseinander und erleichtert dessen Absenken in den Schlitzgraben.
Nach der Erfindung können die schlauchartigen Säcke in Längsrichtung des Schlitzgrabens auch unmittelbar aneinander anschließend angeordnet werden. Dies ist insbesondere bei bewehrten Schlitzgräben vorteilhaft, da auf diese Weise eine fast kontinuierlich bewehrte Schlitzwand entsteht, die in der Lage ist, auch horizontale Kräfte aus Erd- und Wasserdruck aufzunehmen. Soll die Schlitzwand darüberhinaus auch wasserdicht sein, so ist es zweckmäßig, für die schlauchförmigen Säcke wasserdichte Gummi- oder Kunststoffolien zu verwenden. Werden diese Säcke aus Kunststoffolien aneinander anschließend angeordnet und mit Stahlbeton ausgefüllt, so ergibt sich eine biegesteife, in ihren einzelnen Abschnitten vollständig dichte und gegen Setzungen unempfindliche Schlitzwand, die als Seitenwandung eines Grabens oder unterirdischen Hohlraumes dienen kann. Es ist dann möglich, nach dem Erhärten der in den Schlitzgraben eingefüllten Baustoffe die eine Seite der Schlitzwand freizulegen and die Stoßfugen zwischen ,je zwei von den Säcken L^grenzten Wandabschnitten
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durch Aufkleben, Auf sch. weißen oder Aufvulkanisieren eines aus dem Sackmaterial bestehenden Streife&s abzudichten. Besondere Dichtungsmaßnahmen auf der W&adinnenseite sind dann nicht mehr erforderlich.
Außerdem hat eine derartig abgedichtet« den Vorteil, daß mit Ausnahme der Stoßf tagen -di-e üichfcu&g auf der Außenseite des Stützkörpers liegt und desfealb keiner besonderen Befestigung auf der Unterlage bedarf, wie alle an der Innenseite von Hohlraumw&nduagen nachträglich aufgebrachten Dichtungen, die auf den vollen anstehenden Wasserdruck zu bemessen sijid mad an den Stützkörpern entsprech-end verankert werden müssen.
Beim Herstellen einer biegesteifen und doch dichten Schlitzwand kann nach der Erfindung auch so vorgegangen werden, daß nach Aushub des Schlitzgrabens jeweils zwei parallel nebeneinander angeordnete Säcke in den Graben eingebracht werden, von denen der eine mit Zementbeton und von denen der andere mit einer Dichtungsmasse gefüllt wird. Als Dichtungsmasse kann beispielsweise ein weich eingestellter Gußasphalt dienen oder es kann hierfür ein Tonbeton verwendet werden. Die Mchteuagsmasse braucht auch nach ihrem Einbau keinerlei Festigkeitseigenschaften aufzuweisen, da sie zwischen dem Beton und dem anstehenden Boden der Grabenw&nd eingeschlossen ist und durch die schlauchartigen Säcke an
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einem Ausfließen in Grabenlangsrichtung gehindert wird. Der mit Beton gefüllte schlauchförmige Sack kann hierbei aus einem Gewebe oder auch aus einer wasserdichten Folie bestehen. Im letzteren Falle sind dann zwei unterschiedliche Dichtungsverfahren angewendet und die Sicherheit der Wasserdichtung wird erhöht.
Die Erfindung wird durch die Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen nach der Erfindung hergestellten Schlitzgraben in einem senkrechten Längsschnitt,
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einem Horizontalschnitt ,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer anderen Ausfuhrungsform der Schlitzwand und
Fig. 4- die Schlitzwand nach Fig. 3 als Seitenwand eines in offener Baugrube hergestellten Tunnels in einem Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer anderen Ausführungsform der Schlitzwand.
Mit einem in Fig. 1 schematisch dargestellten Grabwerk-
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zeug 10, beispielsweise einem Ketten- oder Schaufelradbagger, wird im Erdreich. 11 kontinuierlich fortschreitend ein Schlitzgraben 12 von der Tiefe t und der Breite b ausgehoben. Im Schlitzgraben 12 werden entsprechend dem Aushubfortschritt in gewissem Abstand a schlauchartige Säcke 13 aus einem netzartigen Gewebe aus Kunststoff, Stahldraht oder ähnlichem Material versenkt, die bis zum Boden 14- des Schlitzgrabens reichen. Vor dem Absenken wird in die schlauchförmigen > Säcke 13 eine kleine Menge M eines abdichtenden Baustoffes 15, beispielsweise Asphalt eingefüllt, mit dem nach dem Absenken jeweils der ganze Sack 13 gefüllt wird.
Die schlauchförmigen Säcke 13 legen sich nach ihrer Füllung dicht gegen die Wandungen des Schlitzgrabens an und bilden gewissermaßen Schotte, die den Schlitzgraben 12 in.seiner Längsrichtung unterteilen. Die einzelnen Abschnitte zwischen je zwei schlauchförmigen Säcken 13 werden dann mit dem gleichen Baustoff gefüllt, der vom Grabenrand aus im freien Fall, oder auch mit Hilfe von Rohren unmittelbar eingebracht wird.
Soll die Schlitzwand nicht nur eine Dichtungsfunktion haben, sondern als biegesteife und wasserdichte Seitenwandung eines in offener Baugrube erstellten !Tunnels dienen, so wird für die schlauchförmigen Säcke eine
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wasserdichte Folie 16 verwendet (Fig. 3 und 4). Beim Herstellen des Schlitzgrabens 12 werden die schlauchförmigen Säcke 13 unmittelbar aneinander anschließend in dem Schiitζgraben versenkt und einer nach dem anderen mit Beton verfüllt. Zur Bewehrung des Füllbetons 15 dient jeweils ein Bewehrungskorb 17, über den der schlauehförmige Sack 16 gestreift und der mit diesem zusammen in den Schlitzgraben 12 versenkt wird.
Nach dem Erhärten der in den Schlitzgraben 12 eingefüllten Baustoffe 15 kann dann der zwischen zwei Schlitzwänden liegende Erdkern 18 entfernt und die eine Seite 19 der Schlitzwand freigelegt werden. Die Stoßfugen 20 zwischen je zwei von den mit Beton 15 gefüllten Säcken 16 begrenzten Wandabschnitten 21 und 22 kann dann durch Aufkleben, Aufschweißen und Aufvulkanisieren eines geeigneten Foliensbreifens 23 abgedichtet werden. Damit dieser Dichtungsstreifen 23 unter dem auf ihm lastenden Druck des Grundwassers 24 nicht reißt, wird der Dichtungsstreifen 23 durch eine über ihn gelegte und am Beton 15 der Wandabschnitbe und 22 befestigte Baustahlgewebematte 24 gesichert.
An die Folie 16 der schlauchförmigen Säcke kann außerdem noch eine Dichbungsfolie 25 für eine Bodendichtung
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' angeschweißt werden, auf die der Bodenbeton 26 für den !Tunnel und der Fahrbahnbelag 27 aufgebracht wird. In besonderen Fällen kann es auch zweckmäßig sein, die Folie 16 auf der Innenseite der erhärteten Wandabschnitte 21 und 22 zu lösen und diese Folien auf den Boden des !Tunnels 18 herunterzuklappen und als Bodendichtung 25 zu verwenden. Dies ist beispielsweise dann möglich, wenn die Schlitzwand von jeweils zwei parallel nebeneinander angeordneten Säcken gebildet wird, von denen der eine, nach dem Ausheben des Erdkerns an der Innenseite des Hohlraumes liegende Sack mit Zementbeton und der andere, an der Außenseite liegende Sack mib einer Dichtungsmasse, beispielsweise einem Gußasphalt gefüllt ist, der die Dichtungsfunk'tion übernimmt, während der Zementbeton nach seinem Erhärten das stützende Element der Schlitzwand darstellt.
Im Falle einer bewehrten Beton-Schlitzwand können anstelle geschlossener Gewebeschläuche auch breite Gewebestreifen um die Stoßkanten der Bewehrungskörbe gemäß Fig. 5 gelegt und an den Rändern mit einem der aufrechtstehenden Bewehrungsstäbe 29 verbunden werden. Auf diese Weise wird ebenso ein Ausfließen des flüssigen Betons, Asphaltes oder dergl. verhindert.
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Claims (8)

Patentansprüche
1. (Verfahren zum Herstellen einer Schlitzwand, wobei im Erdboden ein Schlitzgraben in der erforderlichen !Tiefe kontinuierlich fortschreitend ausgehoben wird, der anschließend mit einem dichtenden und/oder erhärtenden Baustoff ausgefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausheben des Schlitzgrabens (12) schlauchartige Säcke (13) in den Schlitzgraben (12) abgesenkt und mit dem Baustoff (15) gefüllt werden, die den Schlitzgraben (12) in einzelne, in Längsrichtung aufeinanderfolgende Abschnitte (21, 22) unterteilen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die schlauchformigen Säcke (13) ein Gewebe verwendet wird und daß die Säcke (13) in- Längsrichtung des Schlitzgrabens (12) im Abstand (a) voneinander angeordnet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Säcke (13) vor dem Absenken in den Schlitzgraben (12) eine kleine Menge (M) des Füllbaustoffes (15) eingefüllt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
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gekennzeichnet, daß die schlauchformigen Säcke (13) bzw. die Gewebestreifen (28) zusammen mit einem Bewehrungskorb (17) abgesenkt werden, den sie ganz oder teilweise umhüllen.
5>. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die schlauchartigen Säcke (1$) in Längsrichtung des Schlitzgrabens (12) unmittelbar aneinander anschließend angeordnet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die schlauchformigen Säcke (15) wasserdichte Gummi- oder Kunststoffolien (16) verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Erhärten der in den Schlitzgraben (12) eingefüllten Baustoffe (15) die eine Seite (19) der Schlitzwand freigelegt wird und die Stoßfugen (20) zwischen je zwei von den Säcken (13) begrenzten Wandabschnitten (21, 22) durch. Aufkleben, Aufschweißen oder Aufvulkanisieren eines geeigneten Folienstreifens (23) abgedichtet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7j dadurch
gekennzeichnet, daß nach Aushub des Schlitzgrabens (12)
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jeweils zwei parallel nebeneinander angeordnete Säcke in den Graben (12) eingebracht werden, von denen der eine mit Zementbeton und von denen der andere mit; einer Dichtungsmasse gefüllt wird.
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