DE1784679U - Wasserdichte aufzugsvorrichtung fuer uhren. - Google Patents
Wasserdichte aufzugsvorrichtung fuer uhren.Info
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Description
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Wasserdichte Aufzugsvorrichtung für Uhren. Krone, in welche Ausnehmung eine an der Uhrenschale befestigte Hülse eintritt und in welcher Ausnehmung weiter eine hohlzylinderförmige Dichtungspackung vermittelst einer an der Krone befestigten Haltescheibe gehalten ist, wobei die Dichtungspackung durch ein sie umgebendes Futter gegen die Hülse angepresst wird und die Stirnseiten der Dichtungspeekung gegen den Boden der Ausnehmung und die Haltescheibe anliegen.s Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine wasserdichte Auf- zugvorrichtung für Uhren mit einer, eine Ausnehmung aufweisenden - Solche Vorrichtungen sind bereits vorgeschlagen worden und besassen eine hohlzylindrische Dichtungspackung, welche sich mit ihrer Innenwand gegen die Hülse anlegt, während sie mit ihren Stirnflächen mit dem Boden der Kronenausnehmung und der Innenseite des Halteringes in Berührung steht, wobei Vorkehren getroffen sind, dass die Haftung an der Hülse eine grössere ist, als diejenige an der Krone bzw. an dem mit dieser Krone verbundenen Haltering, so dass diese ; Packung die Drehbewegung der Krone nicht mitmacht, sondern auch bei bewegter Krone an der Hülse haften blieb.
- Um diese Haftungsverhältnisse zu erreichen, ohne zu einer allzu dünnen Packung Zuflucht nehmen zu müssen, waren die Stirnflächen der Packung mit Talk oder einem ähnlichen Schmiermittel imprägniert, wobei die Packung weiter durch ein metallisches Futter gegen die Hülse angedrückt wurde. Bei den vorbekannten Einrichtungen dieser Art war dieses Futter als Hohlzylinder ausgebildet und nur um weniges kürzer als die hohlzylinderförmige Packung. Aus diesen Abmessungen ergab sich, dass nur ein sehr kleiner Teil der Packung beidseitig über das Futter hinaus stund.
- Es hat sich nun gezeigt, dass hie und da die Stirnseiten der Packung nicht in genügender Weise gegen den Boden der Kronenausnehmung und gegen die Haltescheibe anliegen und dies insbesondere der Bearbeitungsungenauigkeiten, der Krone oder der Packung wegen. Diese Bearbeitungsungenauigkeiten konnten nun durch die bekannten Anordnungen nur in ungenügender Weise ausgeglichen werden, da die für einen solchen Ausgleich allein geeigneten deformierbaren Endteile der Packung zu kurz waren, da als solche deformierbare Endteile nur die beiden kurzen Stücke der Packung in Betracht fallen, welche über das Futter hinausstehen.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der genannten Art, bei welcher die beidseitigen Enden der Packung in der Lage sind, eventuelle Bearbeitungsungenauigkeiten, welche bis heute hie und da zu Undichtigkeiten führten, auszugleichen. Die betreffende Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Packung ausschliesslich in ihrem Mittelteil der Einwirkung des Futters unterworfen ist.
- In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen sowie weiter eine Variante dargestellt und zwar zeigt : Fig. leinen Axialschnitt durch die erste Ausführungsform ; Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Bauteil dieser Ausführungsform ; Fig. 3 einen Axialschnitt durch die zweite Ausführungsform ; Fig. 4 einen Schnitt durch einen Bauteil dieser zweiten Ausführungsform) Fig. 5 einen Axialschnitt durch die dritte Ausführungsform ; Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines in allen Ausführungformen verwendeten Bauteiles, und Fig. 7 eine Variante des Bauteiles nach Fig. 6 in perspektivischer Ansicht.
- Im ersten Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1, 2 und 6 ist die Hülse 2 wasserdicht in eine entsprechende Oeffnung der Uhrenschale 3 eingepresst. Der über die Uhrenschale hinausragende Teil 4 dieser Hülse, der sich vermittelst einer Schulter gegen die Uhrschale abstützt, ist hohlzylindrisch und auch auf seiner Aussenseite nicht poliert. Vielmehr ist diese Aussenseite mit einem Ne von Rillen 5 versehen, so dass zwischen diesen Rillen 5 eine Vielzahl von kleinen Erhebungen 6 entsteht.
- Die Rillung wird so vorgenommen, dass die Hülsen zwischen zwei zylindrischen Walzen in verschiedenen Richtungen geschliffen werden. Daraus ergibt sich ein Rillennetz, welches von blossem Auge nicht sichtbar ist, wobei die Rillen eine Tiefe haben, die ungefähr derjenigen solcher Rillen bei Ziehstücken entspricht, welche durch eine Ziehbacke aus Diamant gezogen wurden. Die Krone 7 besitzt eine Ausnehmung 9 und einen von deren Boden ausgehenden, zentralen und innengewindeten Fortsatz 8, vermittelst welchem sie auf das Ende der Aufzugwelle 1 aufgeschraubt ist, wobei die Hülse den Fortsatz Sjumfasst und mit einem Teil des über die Uhrenschale hinausragenden Kragens 4 in die betreffende Ausnehmung hineinreicht.
- Die Wasserdichtigkeit der Fuge zwischen der Krone 7 und der Hülse 2 wird durch eine hohlzylindrische und durch ein metallisches Futter 11 in radialer Richtung gegen die Hülsenaussenseite angepresste Packung 10 aus synthetischem, kautschukartigem Material gewährleistete während die an der Krone befestigte Haltescheibe 13 die Packung in axialer Richtung gegen die ebene Fläche 12 des Kronenbodens anpresst.
- Wie bei den bekannten Einrichtungen dieser Art können dabei die Stirnflächen der Packung mit Talk oder einem ähnlichen Schmiermittel imprägniert sein, und des weitem ist ebenfalls ein metallisches Futter 11 vorgesehen, das, ähnlich wie bei der bekannten Ausführung, nur um weniges niedriger ist, als die Packung 10. Anstatt nun aber, wie dies bei den
ihrer ganzen Höhe eng zu umfassen, und so nur noch relativ kleine Endteile der Packung zur freien Deformation übrig zu lassen, besitzt die Innenseite dieses Ringes an ihren Enden zwei konische, von der Futterachse weg verlaufende kegelstumpfförmige Flächen 14 und 15, so dass nur noch in der Mitte ein zylindrischer Teil 16 übrig bleibt. Aus dieser Formgebung ergibt sich, dass das Anpressen der Packung gegen die Hülse nur auf einer geringen Höhe, d. h. nur vermittelst des zylindrischen Mittelteiles 16 der Futterinnenfläche erfolgen kann, während die beiden kegelstumpfförmigen Endflächen 14 und 15 den restlichen Teilen der Packung eine freiebekannten Vorrichtungen, bekannten Vorrichtungen. der Fall ist, diese Packung 10 auf praktisch Deformation erlauben. Durch dies gegenüber den vorbekannten Einrichtungen, ganz wesentlich vergrößerte Möglichkeit der freien Deformation der beiden Enden der Faokungg gelingt es evönibnell BeeitttsgSttttgen&igete abzugleichen und damit auch untelr erschwerten dichtigkeit des Abschlusses zu dieilt dieae freie Defortoibareit au6h de AEgIpiches Ton FeMern dle dadurch entstehen k'Unnenf dass die 0-aZae hna die X lle l dief bote T nicht ganz genau kxislaind,.iTtdctm dtaöh diß n genügeder 96 de-. foxmierbye Enden der Pacing aucohpe cadea tmd insbe-Sondere, ahne Beeinträchtigung der Wasigerdichtigkeit eine Neigungdpr Krone gegenübor der Hülse in Kauf genommen werden atm$ tnd zwajf hn da. äs alla. groe Rebungsuridex'aibande. <Mt : ßtireten vSyd. Dabeihaben Versuche gezeigte daso trotz-der geschränkung dge Pressfläche des, Futter11 .<t den neen denidn &onis<ehön dlSehen 14 und 15 Terbleibed6&ylindrisehenMteteil 16 d&y dh d Fu<af diea-iskungausgeiibteBrucdurchaM, genügteimtzwisßhen c&g <id alse eine grosNreReibung zu erzie3:eny&ls zi ähön der &ea md der Krone bz-w. dem damit verbundenen Ea. Iping 1., Ba. ägt noeh di TatsachebeitdäsadieAuasßhfltthedey,HS8&ichtpßyttdyn Miteinem ttil1ènnetz versehen ist.. {,.'.' AnStelle einer gylindrifichen und'mit einer. gerllten. Obe-r-, fläche versehenen Hülse könnte auch eine solche t êki$em guersnhnitt ireient ai6 jmH<. & in Fig. 7 bezeichnet und dges.tellt ist.JBei- de » i betreffenden Austehrungobeiepiel ist der Uber die Uhrenschele, 4Lnaus- ragnde irag&n 4a mit açkt seitenflächen 11 versehen welche durch leiçht abgerundete Kanten 18 voneinander getrennt,' Versuche. ha. en gezeigty dass die im 3-Midel ehaltliphen synthetischen kautscbukartigen Materialien genügend defomiebar n MB a-lä abdichtende Packung 10 zu dienen welche gegen die Flächen einer solchen eckigen Hülse unter der Wirkung eines Futters 11 wasserdicht anliegt. Das Folter 11 kann grundsätzlich ein geschlossener'-Reifen oder Ring sein. Immerhin ist es zweckmässig ihnxmaa,leaMß ihm dMuch eine gearisse g ß geben und eine bessere Rgelmä$sigit des 9 x AapressdfttekesbeineySerianEronendihtungen zn' balten Wenn es auch in bezug auf die Futter 11 und die ßSIsen 2 einer Fß. bjfikaionsserie möglich ist, sich in rb-Tleinenoleranzent ltn so kann die gleiche Genauigkeit bei der Herstellung der hget kau Je ertielt werden Daraus ergibt ich dass ein Teil der Packungen derart stark an die Hülse angepresst rc da-s eine iaie rachiebung deKrcnep um diese in die Zeigerverstell'stell m$ x< ! bringen erschwert wird ehrend a andere nur so renigzzSsMmengedrHc&tirerdendass die unbedingte Wasserdichtigkeit . nicht gewährleistetwerde knn*HeiderSöhlitsiong derRingeist eine solche nicht zueemptehlenbei welcher derSchlitzin einer radialen Ebene durch die geometrischeattera.chae liegted&im allgemeinendas Material derPihtungspacj&nngaoreicht defrierba,ristd&esin den Shlitz eintritt) und so di6 Ela-stizit des Ringes beeinträchtigte Wrzuziehen ist die in ring. 2 dargestellte Loßung bei urelcher der Schlitz 19 schief zu einem RadiUS1 vorzugsweise tangentialverlauft.Versucte hben gezeigte dass wenn dieser Schlitz ungefähr tangentiad i&rlauf &&ine Gefahr besteht, dass das Material der Nichtungßpacungi& den Schlitz eintritt so daas sich der Ring frei öffnen und schließen kanne Die Aufzugeinriehtung gens der zweiten Aueführunggform (Fig. 3 und 4) weist ebenfalls eine Hülse 2 auf deren über die UhrenschaLe hinaus- ub stehender kann 4 eine gerillte Aussènfläche beitzt wie dies bereits I beimerstenAusfuhrungabeispiel derFallwar*Mitdiesemersten Aus- führungäbeißpiel übereinstimmend besitzt auch hier die Krone 7a ine Ausnehmung 9) von deren Boden der innengewindet Fortatz 8 vorspringt, vermittelst dessen die yone aufdrWelle 1 aufgeschraubtistTh die Ausnebjmng 9a tritt ein Teil des Saisen6r9. Btzesf 4 ein wobei aueh hie eine diesen lfülsenkranz umgebende) hobz"viiiderf"ormige Dichtungspac'iuüg Ovorgesehen istiwelcheiradialer. Richtung dure eia Jter 21 gegen die Hülse angedrückt wird, um So. deren Httung'auf der HülSe auch dann zu beiren wenn die IBfone verdreht wird. Weiter Sberina'MBtmend mit der ersten Auaführungßtörei Weeden at (ch hier die Packung 20'und da. $ Futter 21 in axialer Richtung duch ein a.a der Krone befestigte He-ltßheibe 13a i ; nnérhlb dBr 4w g*ichert. DiePackung 20 könnte aMsei)aem SIatt a Hasge'6tunitten ßein dessn 'Ober-und Unterseite mit Talk oder einem andera Scbmierpti tel imprägniert ist. Die so hergeateH-ten ? a, c&QNgeh besitzen ebene Stirnseiten, s hat sich jedoch ezeigtedaeseszurecääsigeistiese'Pac&ungen zu giessen und ihnen die aus Fig. 4 ersichtliche Forst zu gebeNt vlche sich dadurch auszeichnet auszeichnet, dass die Stirnseiten 22 und 23 leicht nactt aussen gevSibt sind. Des weitern besitzt diese Packung eine längs ihres Umfanges ver- laufendeAuasennut 4 von halbkreisformigem Suerschnitt urelbe dazu be- stimmtist, daringförmigeFutter 21 aufzunehmen. Wenn die nichtnngspackung gemåss fig. 3 eingesetzt ist)) so ebnen sich die Stirntläehen 22 und 23 aus indm sie gegen die Flace 12 des BodensderAuSnehamng 9aundgegen die'OberseitederNaltescheibe J. 3a anliegen. Die Verwendung solcher Paèkungen mit nach aussen gewölbten Stirnseiten führt zu einer Verringerung der Reibung gegenüber der Krone bzw. der mit ihr verbundenen Haltescheibe) verglichen mit Packungen mit ebenen Stirnflächen. Durizh die bereits oft. rahntJEstprägna-tionmit Talk'k&ann diese Reibung avek weitet hçrigesZzk te nt s AprG ung et w f a in bezug aufFackungen nach Fig. 4 so stt, ilass mt ie in Metallpuder bestreuteformen 30 einlegte. da. ss die. tirnseit iötTaen berSbren) nachdem nian vorzugs-weloe kleine Uolzstüke n die Pactu dz hub hat welche deren Itelte tiberde&ea asd & TSei äa. as"aMcS". diesedetenAusfugefyßvir agch hie da. s xtte) * 21tangent : Lal gesehlitzty um mo die Möglichkeit züi ungenauigkeitenX bezeug æd das Putter uni e Diehimg auss en und einen ungefahr gleichen ApyadrcS;drPa,c&npgäÖaa deir Hu3'äe 2 innerhalb einer Sbrs rie ze erhaliçh Auch hier kanb an tlle derSIsa2gemtSsFig. 6 eine eckige Hülae vervendet vex-den. Die Wirkung dieser Paekung zusHMß nait d ylagformigen Futter lo ket em g rschnAti eRspriçht rier, *nigen der orA ia¢h ap 1,, indem auch hier auf beiden Seiten der Packung defot'niierbare, Teile von'' genügenderrOsseetitsteheRt!m ßo die BearbeitMagagenaüigkeitea ei eß in bezug auf die Kronenh81hebzw. den.JMbtand wißchn dem Soden der Ausnelunun ; und dem Xliet 3a3 sei es. in : bezug u die nicht genatt koaxiale Anordnung der elle i ? der Krone T7a und der JEIe auszugleishen '''',' Um zu verhindern, dass die frei deformierbaren Enden der Dichtung r 20 sich bei einer axialen Versehiebung der Krone über das iFutter 21 kre ! apeTt, t ißt es angezeigt die. gegenseitigen Abmesaungen det Paçkung % 9 und des-Ringes 1 im Verhältnis, xar Tiefe der Ausnehmung gä, der JSroe ßc tBK zählen, daaa der freie Raum zwischen dem Futter 21 und einerseits d Boden der Kronenusnehmung und andererseits dy Sa-lfecheibe Ia kleiner ißt als die Dicke der Dichtung 0 Werden diese Bedingungen erfüllt so besteht keine Moglich&eit für die Dichtung 29 sch Ton 4er Fluche 12ä oder der Ho-lteNßheibe 13a ß. bj5uhh) tn und sich in die betreffendeh-reen lläume eitsuzèhietzens Die Einrichtung gemSss der dritten AusfuhTungsform'ist-eine Zwischenlösungzwischend6AleidenystnAshrttagQmes.Iß dieäer ditenAusfuhrungform!wiydcHePackung'20 halioh wie bei dy zweiten A\ìß : (üht-ungsfõrm, durch ein Fu, tter 21a um d ; â. e Hülse 2 gepresstt Die$es Futter 21a besitzeaaber einentyafSMtigenrschnittßc aSi Dièbtung'20 nur ermittelst der ZylindrischenInönwa.nd a-ndrtic&t iSbx'end die kogelatumpffgroigen Stimseiten 26 und 27 den iadteiteey jMB in ähnlicher Weise i6dieFlachen14 undISde Reifen11 in dey ersten Ausführungsformj,die notwentige Freiheit 3ur freien DefoMna. tiöR ver- mitteln, Die aackung&anndabei gleichhergestellt sein; wie diejenige nach Fig. 4. Sie ka. nn insbesöndere &uch eine lOMfangsnnte von haMeis- fSMaigem Querschnitt loeaitzenindest na. ch dec : Einlegen des ringfSrstigen Futters 21a die Packung sich so deformieren wird dasQ sie gegen die Flächen 25* 26 und 27 deß Fottera 21a. anliegt. t X Umzu verhindern dass sieh bei dieser dritten AufUhrungaforni- die Packung 21a vom Boden 13% der Ausnehtanng 9a, der Srone oder von der Haltespheibe 13a. pst. und sich ber den Ring 21a stnlpt sind, die Ab- messungen derDichtung 20 und desFutters 21 iE !. Verhältnis zur Tiefe derAunehaung9agleichzuurShIen urie hei der zweiten ÄusfShrMngsfoDB sodass derfreieBaumtzwischénden&egelstumpfformigenFlachen'26 und 27 des Ringes 21a und einerseits dem Boden der Auanebmung 9a und ander- erseits der Haltescbeibe läa. kleiner ist, als die Sicke der Ta. c&ung 20. Es ist selbstye$tändliçh, dass auch hier an Steile der Hülse gemaß Fig. 6 eine solche gemäß Fig. 7 Verwendung rinden. könnte. Bei allen drei Ausfürung$formen wird dèmnacb nuv der mittlere "'d demnach nur der mittlere Teil der Packung 10 gegen dieIHUlse a. ngepreßRt. Besitzt di ? "BSie die in Fig. 6 dargestellte Formf, so k. nn die m-Ofie in axialer Richtung gegenüber der HUae ebenat leicht bewgveyden,i?ie bei wasserdichten AufzugseinricMunge der gleichen Art vdche eine glatte Eülae be- sitzen. Des weiternßind diErhunn6ein&rsolehen Blse irie zu klein&Iaa die Gefahr bestNndede.ss bei'einer a. ialen Bewegung der Krone die a.e&tui&geacha.'btrde<,.., Es könnte nun eingevendet erden da. ßja bei den ßßbriebenen "- Ausfiihrungsbeispielen, wo viel weniger häufig eine relative Bewegung Zwischen der Jialse und der Packung stattfindet, ve ; gl iehn-mit darf be- ka, nnten Anordnung, wo die beet mit der H utt, diç Getahr bestünde2 dass die Packung gn der EeIse h*bèn bieit X diea' bez!ls8gHchen Bedenken sind aber unbegründete nachdaa heute synthetische ;, sutschuartigeMa.terialienzurTertiigungjätehenvelche nicht kleend I Um zu vermeiden dss seer in den Ba. U ! 0 zwischen der Dichtungs- packung und der seitlichen Innennund der SronenausnebNung gelangte tat darauf zu achten dass die Ho.altescheibe (tS l) mSglichßt wßerdicht , inie der Krone Verbunden wird.
Claims (1)
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SCHUTZAKSMHECHB : WasserdichteAHgrorrichtungfSyUhrenmit,-einer eine Auänehsumgaufeenden Kroö in trelcheAusnehmungeineä.Hdey rc. i. e befestigteHulaeeintrittundi&,relheyAnsnebiangweiter ine hohl- einer au der leone be- S !. yHndfS ! 3aige Dtchtattgsc&ug vsitteißh mey a. h ner KrM ge- festigten Haltescheibe geha-Itt isty bei die Bichtgspactmg darph <&in sie umgebendes Futter gegen die. Rübre angepresst irirdt und die Stirn- seiten der Dichtungsvackung gögen den Boden der Asnehmung und die Haltescheibe anliege daych ß&eitiseicheidasdi Pakung (19 SO) ausachliesaliph ia ihrem Mittelteil dey EinwiyEaiag des M<ter H 1 £lo,)unterworfen ist.. 2. Aufzugvorrichtung nach Anspruch 1, da ; durcb gekennzeiebne, dasß dieAuasenfläehe des ? 9 di henschale hmaßreiehenden Tej. (4) derMle(2fein geriHt istt 3.Aufagvöryichtung nac&L ARSpfach dadaych gkemnzeichnet dass der in die tßetmtung eintretende SIsenIßi!(4) ecMg ßti 4Aufzugvoyx'iMiH!nchAnßprttc1dady< gegenzeichnet dass dieStir'cflSchen (2223) der Pacung (20) im eingespannten'Zustand nach aussen gevlM sind< 5.Au : fzugyerrichtung nach Aueprurh je dadixrch dixoo die Ilackung : (Zü) eine ringförmige Auasennut (24) beaitzt, in welèhe das Futter ( 21a) eintritt. 6,AafzugTO !'yi, icMMtg na Anspch 1, dadurch gekennzeichnete da. sa das tee (11l81,S8)tngential geäpaHen() st. dzAufzugv-orrlehtmg nach'Aurpruoh 1 odet-69 dadurch gekenn- 2eichnet$ daas das klüttei- (114 21a)-ein Ring istläossen I=enflgeee durch . eine mittlere Zyl"*tnderfläche (16$ 25) gebildet'wirdy gn'eelche'beid- seiij. g Une von der Ritigace weg verla. nfende KegeltmpfBaä. ntel- fläche (14, 15 26 27) ansehlieati, 8.Áufzugvorrichtg nach Anspruçh 1 ode'5, dadurch gekenn- zeiphne, da da. a Fatter ( eih Hing mit iäSgeß ßueysphnt list I isto,-
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